Pfreundt: Achslastwaage zur Überfahrtmessung

Erste zugelassene Lösung

Pfreundt GmbH

Kontakt:
Robert-Bosch-Straße 5
46354 Südlohn

Tel.: +49 (0)2862/9807-0

Online:

Bericht teilen?

Mit der neuen, innovativen Achslastwaage von Pfreundt können Behörden Achs- und Achsgruppenlasten rechtsgültig und automatisiert bei der Überfahrt erfassen. Die Lösung vereint präzise Messtechnik mit intelligenter Software und ist ein entscheidender Schritt zur Umsetzung der EU-Richtlinie 96/53/EG. Die Waage ist die erste ihrer Art mit einer deutschen innerstaatlichen Bauartzulassung, die Achs- und Achsgruppenlasten eichpflichtig erfasst.

Die EU-Richtlinie 96/53/EG verpflichtet die Mitgliedstaaten der EU, Maßnahmen zur Feststellung von Achslastüberschreitungen im Straßenverkehr zu implementieren. Ziel ist der Schutz der Verkehrsinfrastruktur vor Schäden durch überladene Fahrzeuge. Mit der Achslastwaage bietet Pfreundt als erster Anbieter eine zugelassene Lösung, die die Anforderungen der EU-Richtlinie erfüllt und eine rechtskonforme, automatisierte Kontrolle ermöglicht.

Im Zentrum der Wiegelösung steht die geeichte Achslastwaage, die eine rechtskonforme Messung der Achs- und Achsgruppengewichte während der Überfahrt ermöglicht. Fahrzeuge passieren die Waage mit einer Geschwindigkeit von 2 bis 6 km/h, während die integrierte Wiegeelektronik in Kombination mit einer speziell entwickelten Software die Gewichte der einzelnen Achsen sowie Achsgruppen ausgibt.

Erstmals kommt diese Technologie im Rahmen eines Pilotprojekts am Autobahnrastplatz A31 Gescher/Hochmoor zum Einsatz. Die Verwiegung potenziell überladener Fahrzeuge erfolgt in einer separaten Fahrspur, in die die Pfreundt-Achslastwaage integriert ist. Diese liefert dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) rechtsgültige Ergebnisse zur Bewertung der Achs- und Achsgruppenlasten und ermöglicht eine hohe Kontrollfrequenz.

Die Achslastwaage erfüllt alle festgelegten Rahmenbedingungen des Regelermittlungsausschusses, dem auch die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) angehört. Pfreundt ist zudem in Kürze berechtigt, die Konformitätsbewertung für zukünftige Installationen selbst durchzuführen.

www.pfreundt.de

Weitere Produkte des Herstellers Pfreundt GmbH:

Baumaschinentechnik
Mit dem neuen Mietmodell für die WK60 Absetzkipperwaage erweitert Pfreundt sein Produktportfolio um eine flexible Alternative zum klassischen Kauf. (Bild: Pfreundt GmbH)
Mieten statt kaufen
Pfreundt: Absetzkipperwaage WK60
Mit dem neuen Mietmodell für die WK60 Absetzkipperwaage erweitert Pfreundt sein Produktportfolio um eine flexible Alternative zum klassischen Kauf. (Bild: Pfreundt GmbH)

Pfreundt bietet ab sofort eine flexible Lösung für Unternehmen, die moderne Wiegetechnik nutzen möchten, ohne hohe Investitionskosten in Kauf nehmen zu müssen: die WK60 Absetzkipperwaage gibt es jetzt auch zur Miete. Das kabellose Wiegesystem kann unabhängig vom Fahrzeughersteller in jeden Absetzkipper eingebaut werden, auch nachträglich. Im Mietpaket enthalten sind eine ab Werk konformitätsbewertete WK60 Absetzkipperwaage sowie der Einbau durch einen Pfreundt-Servicetechniker. Die Waage ist nach der Montage sofort einsatzbereit, sei es für den gewerblichen Handel oder als Kontrollwaage zur Vermeidung von Überladungen.

Zubehör und Ausrüstung
Pfreundt präsentiert zwei Innovationen für digitale und effiziente Wiegeprozesse auf der IFAT 2026 in München. (Bild: Pfreundt)
Waagen direkt vom Webportal aus bedienen
Pfreundt: Mobile Wiegetechnik
Pfreundt präsentiert zwei Innovationen für digitale und effiziente Wiegeprozesse auf der IFAT 2026 in München. (Bild: Pfreundt)

Mit einer Software zur Fahrzeugverwiegung im Web Portal und dem flexiblen Mietmodell für die WK60 Absetzkipperwaage präsentiert Pfreundt auf seinem Messestand auf IFAT 2026 zwei Innovationen für digitale und effiziente Wiegeprozesse. Mit der Software zur Fahrzeugverwiegung lassen sich Fahrzeugwaagen erstmals direkt aus dem Webportal heraus ohne zusätzliche Schnittstellen oder eine separate Software bedienen. Alle erfassten Daten wie Gewichte, Unterschriften oder Kamerabilder werden in Echtzeit übertragen und stehen sofort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung.

Zubehör und Ausrüstung
Mit dem Überlast-Kontrollsystem von Pfreundt lässt sich die Überladung von Lkw vermeiden und die Nutzlast optimieren. (Bild: Pfreundt)
Überladung vermeiden und Nutzlast optimieren
Pfreundt: Überlast-Kontrollsystem
Mit dem Überlast-Kontrollsystem von Pfreundt lässt sich die Überladung von Lkw vermeiden und die Nutzlast optimieren. (Bild: Pfreundt)

Basierend auf der Richtlinie 96/53/EG der EU-Kommission müssen EU-Mitgliedstaaten bis Mai 2021 Maßnahmen ergreifen, mit denen überladene Fahrzeuge selektiert und im nächsten Schritt von den zuständigen Behörden kontrolliert werden können. Hintergrund der Richtlinie ist u. a. der Verschleiß der Fahrbahnen und Brücken durch überladene Lkw. Zur Erfüllung der Richtlinie setzen die EU-Mitgliedsstaaten zurzeit vermehrt auf die Option der in die Straßeninfrastruktur eingebetteten Systeme. Jedoch bieten mobile Wiegesysteme, wie das Überlast-Kontrollsystem von Pfreundt, Unternehmen Vorteile, die weit über die Erfüllung der entsprechenden EU-Richtlinie hinausgehen.

Baumaschinentechnik
Die WK60-XS ist die neueste und kleinste Waage der Pfreundt GmbH
Display so klein wie ein Smartphone
Pfreundt Waage WK60-XS
Die WK60-XS ist die neueste und kleinste Waage der Pfreundt GmbH

Die Pfreundt GmbH hat jetzt die neue Waage WK60-XS vorgestellt. Mit ihrem 5“-Touch-Display ist sie so klein wie ein Smartphone, ist aber mit allem ausgestattet, was eine mobile Waage braucht.Die marktbewährte Technik der WK60 Serie gibt es bereits seit 2015. Mit ihren Touch-Displays setzen die Waagen auf die neueste Technik. Dabei sind sie sehr robust und für den anspruchsvollen Einsatz im Feld bestens geeignet. Die Bedienung dieser mobilen Waagen ist sehr einfach, vergleichbar mit der Bedienoberfläche von einem Smartphone oder Tablet. Sobald das Gerät eingeschaltet ist, sind die verschiedenen Funktionen über entsprechende Symbole intuitiv zu erkennen und zu bedienen. Mit der Einführung der XS ist die WK60 Serie vollständig und für jede Kundenanforderung gibt es genau das passende Modell.

Baumaschinentechnik
Das Wiegesystem „WK60“ von Pfreundt kann in alle gängigen Teleskoplader eingebaut werden.
Mobile Waage für Teleskoplader
Pfreundt: Wiegesystem WK60
Das Wiegesystem „WK60“ von Pfreundt kann in alle gängigen Teleskoplader eingebaut werden.

Ein Wiegesystem für Teleskoplader hat der Spezialist für Wiegetechnik in mobilen Maschinen Pfreundt vorgestellt. Die „WK60“-Serie ist gemäß der Klasse Y(b) eichfähig und wird in zwei Grundvarianten angeboten. Laut Hersteller kann das System problemlos in alle gängigen Teleskoplader eingebaut werden – auch nachträglich. Durch Kommunikationsschnittstellen für Drucker, Netzwerke sowie Funkdatenübertragung per WLAN und eine Positionsbestimmung ist jederzeit und überall abrufbar, wann und wo wie viel Material bewegt wird. Auch eine Anbindung an das Web-Portal von Pfreundt ist möglich, was für eine optimale Verfügbarkeit der Wiegedaten sorgen soll.

Weitere Produkte aus der Kategorie Lkw und Aufbauten:

Lkw und Aufbauten
Daimler
Härtetest im hohen Norden
Mercedes-Benz Trucks: Batterieelektrischer eArocs 400 zeigt Wintertauglichkeit bei -20 °C
Daimler

Der neue batterieelektrische eArocs 400 von Mercedes-Benz Trucks hat intensive Wintererprobungen unter Extrembedingungen erfolgreich
bestanden. Bei Temperaturen bis -20 °C wurde der lokal CO2e-freie und geräuscharme E-Lkw am finnischen Polarkreis gezielt auf Schnee und Eis getestet, um seine Einsatzfähigkeit auch unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen im urbanen Bauverkehr zu bestätigen. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die weitere Serien-entwicklung und unterstreichen das Potenzial elektrischer Nutzfahrzeuge für ganzjährige Baustelleneinsätze.

Lkw und Aufbauten
Die farbigen Stelen am Vierkammer-Container sind analog zur Codierung für die Metallrückstände beim Kunden. (Bild: Ellermann Containersysteme)
Sonderlösung für mehr Wirtschaftlichkeit
Ellermann: Vierkammer-Abrollcontainer
Die farbigen Stelen am Vierkammer-Container sind analog zur Codierung für die Metallrückstände beim Kunden. (Bild: Ellermann Containersysteme)

Ellermann Containersysteme hat die verschiedensten Typen von Abrollcontainern im Angebot, setzt aber auch immer wieder Sonderwünsche von Kunden um. So ließ sich der Entsorgungsfachbetrieb F. Ehrich GmbH & Co. KG mehrere Abrollcontainer nach DIN 30722 mit vier separaten Kammern bauen, um damit einen Kunden in Eckernförde täglich und optimal bedienen zu können. Bei dem Metallbaubetrieb fallen täglich vier unterschiedliche metallene Produktionsrückstände an. Das einzelne Materialaufkommen ist dabei unterschiedlich groß. Zusammen mit Ellermann Containersysteme entwarf die Firma Ehrich einen speziellen Wechselcontainer, der über vier separate Kammern in entsprechenden Größen verfügt, um den täglichen Anfall an Produktionsrückständen aufzunehmen.

Lkw und Aufbauten
Die genau abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht. (Bild: Max Wild GmbH)
Kundenspezifische Lösungen für Aufbauten
Max Wild/Gomm Fahrzeugbau: E-Lkw
Die genau abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht. (Bild: Max Wild GmbH)

Die Max Wild GmbH und die Gomm Fahrzeugbau GmbH bieten jetzt gemeinsam Lösungen für einen kundenspezifischen Fahrzeugaufbau für elektrisch betriebene Lastkraftwagen. Ob Abroll- und Absetzkipper, Lkw-Ladekrane, Abfallsammel-Lkw oder auch Kehrmaschinen: Die beiden Partner liefern maßgeschneiderte Aufbauten für alle Einsatzbereiche. Die perfekt abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild dabei flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht.

Lkw und Aufbauten
Der FM Low Entry ist das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Abfallsammelfahrzeug. (Bild: Volvo Trucks)
Neue Generation elektrischer Lkw
Volvo Trucks auf der IFAT 2026
Der FM Low Entry ist das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Abfallsammelfahrzeug. (Bild: Volvo Trucks)

Volvo Trucks präsentiert auf der IFAT 2026 sein breites Angebot an elektrischen Lkw für den Entsorgungssektor, den Regional- und Stadtverkehr. Das Unternehmen stellt dabei auf der Messe drei Elektrofahrzeuge der neuen Generation vor: Den Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell, sowie einen Volvo FM Electric 6x2 Abroller. Der Volvo FM Electric wird mit einer neuen Technologie gezeigt, die erstmals präsentiert werden wird. Damit ist es das erste Fahrzeug der neuen Generation, das in Deutschland Premiere feiert.

Lkw und Aufbauten
Der Prototyp des T-REX soll auf der IFAT die Saugbagger-Technologie von morgen demonstrieren. (Bild: MTS Mobile Tiefbau Saugsysteme)
Prototyp T-REX soll Maßstäbe setzen
MTS: Mobile Saugbagger
Der Prototyp des T-REX soll auf der IFAT die Saugbagger-Technologie von morgen demonstrieren. (Bild: MTS Mobile Tiefbau Saugsysteme)

Saugbagger von MTS Mobile Tiefbau Saugsysteme GmbH übernehmen vielerorts Aufgaben, bei denen Handarbeit zu unwirtschaftlich ist oder herkömmliche Bagger an ihre Grenzen stoßen. Auf der IFAT 2026 lässt MTS Besucher einen Blick auf die Zukunft des Saugbaggers werfen: konkret auf den Prototyp T-Rex aus der DINO-Serie, der laut MTS in seiner einzigartigen Kombination von Funktionalität und Ästhetik neue Maßstäbe in Sachen Präzision und Effizienz setzen wird. Der T-Rex ist mit dem im eigenen Haus entwickelten EVOSLIDE-Kraftarm ausgestattet. Dieser erweitert den Arbeitsbereich des Saugbaggers deutlich, nicht zuletzt, weil er über eine intelligente Steuerung und außergewöhnliche Beweglichkeit verfügt.

Lkw und Aufbauten
Der eArocs 400 eignet sich unter anderem für Kipper- und Fahrmischeraufbauten und kann in Low- und Zero-Emission-Zonen eingesetzt werden. (Bild: Mercedes-Benz Trucks)
Elektro-Modell jetzt bestellbar
Mercedes-Benz Trucks: Bau-Lkw eArocs 400
Der eArocs 400 eignet sich unter anderem für Kipper- und Fahrmischeraufbauten und kann in Low- und Zero-Emission-Zonen eingesetzt werden. (Bild: Mercedes-Benz Trucks)

Mercedes-Benz Trucks hat im April den Verkauf seines neuen batterieelektrischen eArocs 400 gestartet und erweitert damit sein E-Portfolio auf das Bausegment. Seine Weltpremiere feierte der lokal CO2-freie und geräuscharme E-Lkw im vergangenen Jahr auf der bauma in München. Ausgestattet mit zwei, im Batterieturm hinter dem Fahrerhaus untergebrachten, LFP-Batteriepaketen mit jeweils 207 kWh installierter Batteriekapazität zeigt der eArocs 400, ist das Fahrzeug speziell für Einsätze im urbanen und straßennahen Bauverkehr konzipiert und ermöglicht ganztägige Einsätze ohne Zwischenladen.

Lkw und Aufbauten
Die ersten eActros-400-Lkw haben die Produktionshalle verlassen. (Bild: Daimler Trucks)
Serienfertigung hat begonnen
Daimler: Elektrischer Lkw eActros 400
Die ersten eActros-400-Lkw haben die Produktionshalle verlassen. (Bild: Daimler Trucks)

Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.

Lkw und Aufbauten
Rokbak
Rokbak RA30 vs. RA40
Welcher Muldenkipper ist der richtige für Sie?
Rokbak

Ob in Steinbrüchen, bei groß angelegten Erdarbeiten oder bei Infrastrukturprojekten. - Kunden, die sich zwischen dem robusten RA30 und dem leistungsstarken RA40 von Rokbak entscheiden müssen, können sich auf die kompetente Beratung des Produktteams des schottischen Herstellers von knickgelenkten Muldenkippern verlassen. Beide Modelle zeichnen sich durch die für Rokbak typische Langlebigkeit aus, doch Produktmanager Graeme Blake erläutert die Unterscheidungsmerkmale bei der Auswahl des optimalen Muldenkippers für Produktivität und Effizienz. Für welchen entscheiden Sie sich?