Webfleet Solutions Sales B.V.
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Webfleet hat auf der IAA TRANSPORTATION den Commercial Trip Monitor vorgestellt, einen kostenlosen Online-Benchmark für den gewerblichen Verkehr in 32 europäischen Städten. Die monatlich aktualisierte Auswertung zeigt, wie weit Transporter und Lkw innerhalb von 15 Minuten kommen und wie viel Zeit sie im Stand mit laufendem Motor verbringen. Die ersten Ergebnisse für 2026 machen deutlich, dass sich die Bedingungen für Fuhrparks regional stark unterscheiden und in vielen Städten schwieriger werden. Besonders auffällig: Berlin liegt bei der 15-Minuten-Reichweite am Ende des Rankings, während Zaragoza, Apeldoorn und Utrecht die besten Werte erreichen.
Der monatlich aktualisierte Monitor basiert auf anonymisierten und aggregierten Daten von Nutzfahrzeugen und zeigt, wie sich die Bedingungen für Fuhrparks im Zeitverlauf verändern. Schon kleine Veränderungen bei der zurückgelegten Strecke oder der Leerlaufzeit können für Fuhrparkbetreiber schnell zu Produktivitätsverlusten, höherem Kraftstoffverbrauch und zusätzlichen Emissionen führen. Da der Monitor ausschließlich wiederkehrende gewerbliche Fahrten und nicht den allgemeinen Verkehr betrachtet, erhalten Unternehmen und städtische Akteure ein klareres Bild davon, wo sich die Bedingungen für den innerstädtischen gewerblichen Verkehr verbessern oder verschlechtern.
Nutzer können Städte anhand von zwei zentralen Kennzahlen vergleichen und ihre Entwicklung über die Zeit verfolgen:
Die ersten Ergebnisse für 2026 zeigen deutliche Unterschiede zwischen Städten und Ländern:
„Der Webfleet Commercial Trip Monitor ermöglicht einen klareren Blick auf die urbane Mobilität aus der Perspektive des gewerblichen Verkehrs“, sagt Jan-Maarten de Vries, President Fleet Management Solutions bei Bridgestone. „Nutzfahrzeuge erleben Städte anders als Pendler oder Privatpersonen. Sie fahren andere Routen, unterliegen anderen Vorschriften, legen zahlreiche Zwischenstopps ein und müssen be- und entladen werden. Wenn sich die Bedingungen durch Verkehrsüberlastung, Baustellen, Umweltzonen, neue Vorschriften oder Großveranstaltungen verändern, spüren Fuhrparkunternehmen die Auswirkungen häufig als Erste. Selbst vergleichsweise kleine Veränderungen können sich auf Produktivität, Betriebskosten, Kraftstoffverbrauch und Emissionen auswirken.“
Neben den beiden Kernkennzahlen können Nutzer einzelne Städte detaillierter analysieren. Dazu gehören unter anderem Fahrtenvolumen, zurückgelegte Strecke, CO₂-Emissionen, Kraftstoffverbrauch sowie lokale Faktoren, die die Bedingungen für den gewerblichen Verkehr beeinflussen.
Der Webfleet Commercial Trip Monitor greift auf eines der größten Ökosysteme vernetzter Fahrzeuge in Europa sowie auf die mehr als 25-jährige Erfahrung von Webfleet in der Unterstützung europäischer Fuhrparkunternehmen zurück. Ziel ist es, Daten in bessere Entscheidungsgrundlagen zu übersetzen.
Damit die Vergleiche aussagekräftig sind, werden Fahrten zu vergleichbaren Routenfamilien zusammengefasst und mithilfe einer Fixed-Panel-Methode ausgewertet. Diese wurde entwickelt, um Veränderungen über die Zeit konsistent zu erfassen. Für die Entwicklung der Methodik und die Verarbeitung der Daten arbeitete Webfleet mit dem Mobilitätsspezialisten Mobito zusammen. Die Methodik kombiniert Fuhrparkdaten mit fortschrittlichen Mobilitätsanalysen, um relevante Entwicklungen bei der Bewegung von Nutzfahrzeugen in europäischen Städten zu identifizieren.
Der Webfleet Commercial Trip Monitor wird monatlich aktualisiert, ist kostenlos und ab sofort verfügbar unter:
https://www.webfleet.com/de_de/webfleet/resources/data/commercial-trip-monitor/.
Weitere Informationen:
Mit Webfleet Video 2.0 bringt Webfleet, die Flottenmanagementlösung von Bridgestone, eine weiterentwickelte KI-gestützte Lösung auf den Markt. Sie soll Fuhrparks sicherer machen und die Einhaltung der örtlichen Vorschriften sowie die betriebliche Effizienz durch Echtzeit-Videoeinblicke verbessern. Die erweiterte Lösung knüpft an Webfleet Video an und führt zwei neue hochmoderne Kameras ein – CAM Lite und CAM Pro. Diese analysieren mithilfe von KI und maschinellem Sehen noch präziser das Fahrverhalten, den Zustand von Straßen sowie mögliche Gefahren.
Van Guard Accessories, ein britisches Tochterunternehmen der Bott Gruppe, baut ihr Produktsortiment weiter aus: Mit der neuen „Black Range“ sind seit dem 1. Oktober 2026 europaweit Lastenträger, Korbträger und Langteile-Laderohre in eleganter, schwarzer Optik erhältlich. Die neuen Produkte ersetzen im deutschsprachigen Markt künftig die bisherigen Ausführungen aus unlackiertem Aluminium.
Mit dem überarbeiteten Scania Dynamic und einem vernetzten Portfolio digitaler Services will Scania Komfort, Effizienz und Fahrzeugverfügbarkeit im täglichen Transportbetrieb weiter verbessern. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Fahrzeug, Fahrer, Daten und Dienstleistungen – von der optimierten Arbeitsumgebung bis zum digitalen Fahrercoaching. Eine Studie mit 900 Fahrern zeigte durch die Nutzung von ProDriver durchschnittliche Kraftstoffeinsparungen von 3,1 Prozent, in einzelnen Fällen von bis zu 5 Prozent. Gemeinsam mit der Scania Driver App, My Scania und Services 360 entsteht ein digitales Ökosystem, das Fuhrparks langfristig leistungsfähiger und planbarer machen soll.
Mit einer Software zur Fahrzeugverwiegung im Web Portal und dem flexiblen Mietmodell für die WK60 Absetzkipperwaage präsentiert Pfreundt auf seinem Messestand auf IFAT 2026 zwei Innovationen für digitale und effiziente Wiegeprozesse. Mit der Software zur Fahrzeugverwiegung lassen sich Fahrzeugwaagen erstmals direkt aus dem Webportal heraus ohne zusätzliche Schnittstellen oder eine separate Software bedienen. Alle erfassten Daten wie Gewichte, Unterschriften oder Kamerabilder werden in Echtzeit übertragen und stehen sofort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung.
Seit einem halben Jahrhundert steht der Name Barthau für hochwertigen Containerbau Made in Germany. Was 1975 als kleiner Familienbetrieb im Hof der Familie Barthau begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem modernen mittelständischen Unternehmen mit rund 45 Mitarbeitern und einer Produktionsfläche von 3 ha entwickelt. Heute zählt die Peter Barthau Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH zu den führenden Herstellern von Absetz- und Abrollcontainern in Deutschland – mit Kunden in ganz Europa und darüber hinaus.
In Europa ist das Diebstahlrisiko für leichte Nutzfahrzeuge inzwischen zehnmal höher als für Pkw. Im Vermietgeschäft steigt es nochmals deutlich an. Diebstähle sind zunehmend professionell organisiert: Kriminelle Gruppen nutzen ausgefeilte Betrugsmethoden, bewegen gestohlene Fahrzeuge rasch über Grenzen hinweg und bringen sie anschließend komplett oder zerlegt in Umlauf. Für Unternehmen, die auf den Iveco Daily angewiesen sind, bedeutet ein Diebstahl weit mehr als nur ein Sicherheitsproblem. Der Daily ist ein zentrales Arbeitsmittel, und bereits der Verlust eines einzigen Fahrzeugs kann den Betriebsablauf erheblich stören, wirtschaftliche Schäden verursachen und Kundenverpflichtungen gefährden. Vor diesem Hintergrund hat Iveco Stolen Vehicle Assistance eingeführt – eine Lösung, die ab Werk in die Konnektivität des Fahrzeugs integriert ist und im IVECO‑ON‑Ökosystem grundlegende Ortungsfunktionen in ein strukturiertes Wiederbeschaffungsmodell überführt.
Im Dezember 2025 bringt Albourgh den 385/65R22.5 Re-Cross T+ auf den Markt. Dieser ist der erste runderneuerte Lkw-Reifen innerhalb des neuen Albourgh Second Life Konzepts. Das Programm gibt Albourgh-Karkassen dank der RingTread-Technologie von Marangoni ein zweites Leben. Es bietet Transportunternehmen eine nachhaltige und kosteneffiziente Lösung für modernes Flottenmanagement.
Aeolus Tyres präsentiert den Aeolus AL519, den neuesten L5-Traktionsreifen im Erdbewegungssegment. Dieser robuste Reifen wurde speziell für den Einsatz in Bergwerken, Tunneln und auf Baustellen entwickelt, wo maximale Traktion erforderlich ist. Der AL519 ersetzt die bisherigen Modelle AL58 und AL59 und bietet verbesserte Leistung und Haltbarkeit.
Die Lieferung auf der letzten Meile im regionalen und urbanen Einsatz ist für Lkw-Fahrer*innen eine Herausforderung: Dichter Verkehr, häufige Bremsmanöver, schwierige Zufahrten in bestimmte Bereiche, oft schlechter Straßenzustand und wechselnde Wetterbedingungen sind Stress pur. Auch die Kosten durch verschärfte Umweltauflagen belasten die Budgets von Speditionen. Da braucht es Reifen, die vielseitig, zuverlässig, langlebig und belastbar sind, wie die neue Produktreihe MICHELIN X® MULTI Z2 & D2 R 19.5 für Lenk- und Antriebsachsen.