Die Anforderungen im Abbruch haben sich in den letzten Jahren in zweierlei Hinsicht stark gewandelt: Zum einen kommen nun immer häufiger Gebäude aus den 80er, 90er oder gar aus den 2000er Jahren zum Abbruch, die ursprünglich auf eine längere Lebensdauer ausgerichtet waren, besonders feste Betonstrukturen aufweisen und mit viel Stahl bewehrt sind. Zum anderen muss heute ein Pulverisierer nicht nur den eigentlichen Rückbau auf effiziente Art meistern, sondern auch die sekundären Arbeiten wie die Zerkleinerung des abgebrochenen Materials direkt auf der Baustelle mit erledigen, wozu beispielsweise das Schneiden von Stahlbewehrungen gehört. Um den Anforderungen des Marktes immer einen Schritt voraus zu sein, bietet der niederländische Anbaugeräte-Hersteller Rotar die RDP-Serie der Abbruch-Pulverisierer, die derzeit weiter optimiert wird.
Begonnen wurde mit den beiden größten Modellen, die nun neu auf dem Markt sind: Der RDP 50 ist für Trägerräte mit einem Arbeitsgewicht von 45 bis 70 t, der RDP 70 für Bagger mit 60 bis 85 t geeignet. Beide weisen einen doppelwandig konstruierten Hauptrahmen aus hochwertigem und verschleißfestem Material auf, der bei hohen Belastungen in Abbruch und Zerkleinerung für hohe Stabilität sorgt.
Durch das neue Backendesign können mit den RDP-Modellen die primären und sekundären Verarbeitungsbereiche mit noch mehr Output kombiniert werden: Im vorderen Bereich verfügen die beiden Modelle über Schließkräfte von 117 bzw. 180 t für den Abbruch, an den hinteren Brechzähnen werden beim RDP50 200 t und beim RDP 70 300 t für die effektive Verkleinerung gemessen.
Um über lange Zeit verlässlich im Abbruch tätig sein zu können, weisen alle Modelle der seit Jahren bewährten RDP-Serie schon immer besondere Qualitätseigenschaften auf: Zur Standardausrüstung aller Abbruch-Pulverisierer von Rotar gehören auswechselbare Schneidmesser tief im Maul, die Bewehrungsstahl leicht durchtrennen können. Verschleißteile wie Zahnreihen sind schnell und unkompliziert auszuwechseln. Diese bohren sich aufgrund der durchdachten und stabilen Konstruktion des Mauls konsequent ihren Weg durch den harten Beton.
Damit dieser Vorgang produktiv und effizient abläuft, muss der Pulverisierer immer in der passenden Position stehen. Das gelingt zuverlässig durch das hohe Drehmoment am Drehkopf, das die Hydraulikmotoren erzeugen. Der Abbruch-Pulverisierer ist mit einem robust konstruierten Drehkopf und mit einem überdimensionierten doppelreihigen Drehkranz ausgestattet. Für effizientes Arbeiten durch schnelles Schließen der Backen sorgt das von Rotar speziell entwickelte Eilgangsventil: Wird eine erhöhte Brechkraft benötigt, wechselt es mühelos vom Speed- in den Powermodus.
Die RDP-Serie zeichnet sich durch ihr kompaktes Design mit günstig gelegenem Schwerpunkt und optimierter Bruchkraft aus. Diese wird erreicht, weil der Hydraulikzylinder im Schwenkzapfen montiert ist. Große Durchlassöffnungen an den Schläuchen, Bohrungen und im gesamten Leitungssystem reduzieren den Staudruck im Hydrauliksystem und tragen so zur außergewöhnlichen Leistung des Pulverisierers bei.
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Seit Januar 2026 rückwirkend liefert Epiroc ausgewählte Baggeranbaugeräte, die mit dem Epiroc-Telematiksystem HATCON ausgestattet sind, mit einer erweiterten Garantie aus, die 36 Monate oder eine definierte Anzahl von Betriebsstunden abdeckt – bis zu 3.000 Stunden je nach Produktkategorie, je nachdem, was zuerst eintritt. Die Garantie gilt für: Epiroc Combi Cutter, Concrete Busters, Bulk- und Demolition-Pulverisierer sowie hydraulische Verdichter. Sie umfasst außerdem alle Querschneidkopffräsen und V-Schneidkopffräsen, die von Epiroc und Erkat Powered by Epiroc hergestellt werden, sofern sie mit HATCON ausgestattet sind.
Die Woodcracker C-Serie deckt mit sechs Modellen ein breites Einsatzspektrum in der mechanisierten Holzernte ab. Dank schlanker Bauweise, hoher Schneidleistung und flexibler Anbaumöglichkeiten eignen sich die Fällgreifer für unterschiedlichste Trägerfahrzeuge und Einsatzbedingungen – von der klassischen Baumernte über Hanglagen bis hin zu Arbeiten entlang von Verkehrswegen und bei der Problembaumfällung. Robuste Konstruktion, verschleißfeste Materialien und ein auf den harten Außeneinsatz ausgelegtes Beschichtungssystem unterstreichen den professionellen Anspruch der Serie.
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Die HS-Schoch Gruppe hat einen neuen Felstieflöffel der Klasse 16 für den schweren Erdbau und Gesteinsabbau auf den Markt gebracht. Der Löffel bietet mehr Effizienz und geringeres Gewicht – bei gleichbleibender Lebensdauer. Im Fokus der Entwicklung stand ein smarter Materialeinsatz: Durch die Kombination aus HARDOX 400 und 450, teils in 30 mm Materialstärke, konnte auf zusätzliche Verschleißstreifen verzichtet werden. Das Ergebnis: Bis zu 500 kg weniger Eigengewicht – bei unveränderter Standzeit. Das spart Kraftstoff und reduziert die Belastung für die Maschine und damit langfristig die Betriebskosten.
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