B2B Fachmedien GmbH
Kontakt:
Im Himmeltal 7
67583 Guntersblum
Deutschland
Kompakt, handgeführt und auf den ersten Blick unscheinbar – Stampfer und Rüttelplatten zählen dennoch zu den unverzichtbaren Baugeräten auf nahezu jeder Baustelle. Sie sorgen für die notwendige Verdichtung des Untergrunds und schaffen damit die Grundlage für dauerhaft tragfähige, ebene und schadensfreie Flächen. Ob im Pflasterbau, bei Asphaltarbeiten oder im Kanal- und Tiefbau: Ohne präzise Verdichtung drohen Setzungen, Risse und kostenintensive Nacharbeiten. Moderne Verdichtungstechnik verbindet heute bewährte Mechanik mit intelligenter Messtechnik und alternativen Antriebskonzepten.
Eine fachgerechte Bodenverdichtung ist die Voraussetzung für langlebige Verkehrsflächen, Wege und Bauwerke. Stampfer und Rüttelplatten übernehmen dabei eine Schlüsselrolle, insbesondere auf kleinen bis mittelgroßen Flächen oder in beengten Arbeitsbereichen, in denen große Walzen an ihre Grenzen stoßen. Trotz ihrer kompakten Bauweise leisten diese Geräte einen entscheidenden Beitrag zur Qualität und Wirtschaftlichkeit von Bauprojekten – vom GaLaBau über den Straßen- und Tiefbau bis hin zum Gleis- und Kanalbau.
Dabei verdichten die Rüttelplatten den Boden mithilfe vibrationsbedingter Zentrifugalkräfte, die das Material unter der Grundplatte in Bewegung versetzen und schichtweise verdichten. Sie kommen bevorzugt bei flächigen Anwendungen wie Pflasterwegen, Einfahrten, Terrassen oder Asphaltarbeiten zum Einsatz. Stampfer hingegen arbeiten mit einer vertikalen Stampfbewegung und sind dank ihres schmalen Stampffußes prädestiniert für punktuelle Verdichtungsaufgaben in Gräben, an Fundamenten oder bei Hinterfüllungen – insbesondere bei bindigen und grobkörnigen Böden. Je nach Bodenart, Flächengröße und Platzverhältnissen ergänzen sich beide Maschinentypen.
Trends bei leichter Verdichtung
Anders als bei Anbau-Rüttelplatten oder Walzen ist der Einsatz leichter Verdichtungstechnik überwiegend echte Handarbeit. Die Bedienung erfolgt nicht aus einer geschützten Kabine heraus – stattdessen arbeiten die Anwender in unmittelbarem Kontakt mit dem Gerät und dem zu verdichtenden Material. Insbesondere bei größeren Vibrationsplatten mit klassischem Verbrennungsmotor sind die Bediener daher zwangsläufig verschiedenen Emissionen direkt ausgesetzt.
Am deutlichsten wirken sich dabei die mechanischen Schwingungen aus. Trotz umfangreicher technischer Optimierungen seitens der Hersteller lassen sich Vibrationen nicht vollständig vermeiden, wenn hohe Verdichtungsleistungen erzielt werden sollen. Dass dauerhafte Hand-Arm-Vibrationen (HAV) gesundheitliche Beeinträchtigungen bis hin zur sogenannten Weißfinger-Krankheit verursachen können, ist seit Langem bekannt. Um die Belastung zu reduzieren, statten Hersteller ihre Geräte seit Jahren mit schwingungsentkoppelten Griffen, optimierten Führungsbügeln und weiteren vibrationsmindernden Maßnahmen aus. Davon profitieren nicht nur die Bediener durch spürbar höheren Arbeitskomfort: Liegen die HAV-Werte unterhalb von 2,5 m/s², kann ohne zeitliche Einschränkungen gearbeitet werden. Für Bauunternehmen bedeutet dies mehr Flexibilität in der Einsatzplanung und zugleich einen geringeren Dokumentationsaufwand, da die Erfassung von Arbeitszeiten in diesem Fall entfällt.
Auch Abgasen sind Geräteführer zwangsläufig ausgesetzt – insbesondere bei Arbeiten in Gräben oder anderen schlecht belüfteten Bereichen ist diese Belastung deutlich spürbar. Hinzu kommen hohe Lärmpegel, die sowohl durch den Verdichtungsvorgang selbst als auch durch die Motorgeräusche entstehen und den Einsatz von Gehörschutz erforderlich machen. Zunehmend strengere Umwelt- und Arbeitsschutzauflagen lenken den Fokus daher verstärkt auf den Schutz der Bediener. In der Folge haben sich alternative technische Lösungen etabliert. Dazu zählt u. a. die Remote-Technologie, die es ermöglicht, leistungsstarke Rüttelplatten aus sicherer Entfernung per Fernbedienung zu steuern. Ebenso gewinnt die Akkutechnik zunehmend an Bedeutung: Sie hat die Entwicklungsphase hinter sich gelassen und erobert im Segment der leichten Verdichtungstechnik kontinuierlich weitere Marktanteile – nicht zuletzt aufgrund ihres emissionsfreien und vergleichsweise leisen Betriebs.
Auch wenn reversierbare Rüttelplatten heute zum etablierten Standard im Maschinenpark gehören und keine technische Sensation mehr darstellen, leisten sie weiterhin einen wichtigen Beitrag zu Ergonomie und Anwenderfreundlichkeit. Durch präzises Manövrieren, insbesondere in beengten Arbeitsbereichen, steigern sie nicht nur die Effizienz im Einsatz, sondern ermöglichen zugleich ein kraftsparendes Arbeiten. Ein hoher Anwenderschutz ist inzwischen unverzichtbar – sowohl im Hinblick auf die Gewinnung neuer Fachkräfte als auch auf die langfristige Bindung erfahrener Mitarbeiter.
Verdichtung unter Kontrolle
Ein weiterer klar erkennbarer Trend ist die zunehmende Automatisierung des Verdichtungsprozesses. Während klassische Stampfer bislang auf eine „passive“ Kontrolle durch Erfahrung des Bedieners angewiesen sind, stehen bei Vibrationsplatten bereits zahlreiche Modelle mit integrierter Verdichtungskontrolle zur Verfügung. Damit lässt sich auch bei weniger erfahrenen Anwendern, denen das notwendige „Bauchgefühl“ für den richtigen Verdichtungsgrad noch fehlt, eine gleichbleibend hohe Ausführungsqualität sicherstellen.
Mithilfe von Beschleunigungssensoren und Auswerteeinheiten erfassen moderne Rüttelplatten kontinuierlich den Verdichtungsfortschritt. Der Bediener wird über Displays oder LED-Anzeigen in Echtzeit über den aktuellen Verdichtungszustand informiert. Auf diese Weise lassen sich sowohl Über- als auch Unterverdichtungen vermeiden. Je nach Hersteller tragen diese Systeme unterschiedliche Bezeichnungen, etwa ECONOMIZER (Bomag), ACEecon (Ammann), Compatec (Wacker Neuson) oder COMPATROL (Weber MT). Allen gemeinsam ist das Ziel, Zeit, Kraftstoffverbrauch und Maschinenverschleiß zu reduzieren und gleichzeitig die Qualität der Verdichtungsarbeiten zu erhöhen. Eine optimale Bodenverdichtung wird so mit minimalem Arbeits- und Ressourceneinsatz erreicht.
Darüber hinaus wird die Verdichtung – insbesondere im leistungsstarken Segment und in Kombination mit Telematiklösungen – zunehmend dokumentierbar. Verdichtungswerte lassen sich speichern, auslesen und als belastbarer Nachweis gegenüber Bauherren oder Auftraggebern heranziehen. Telematiksysteme ermöglichen zudem Funktionen wie Positionsortung, Erfassung der Betriebsstunden, Diebstahlschutz sowie frühzeitige Hinweise auf Störungen oder anstehenden Wartungsbedarf.
Immer mehr Akku-Technik
Der bereits zuvor angesprochene Trend zur Akku-Technik bei leichten Verdichtern stellt zweifellos die bedeutendste Entwicklung unter den genannten dar und wird die Branche nachhaltig prägen. Zum einen wächst der Druck seitens Bauherren, Auftraggebern und Anwohnern, Klimaschutz und Lärmminderung stärker zu gewichten – nicht zuletzt durch zunehmend reglementierende Ausschreibungen. Zum anderen fordern auch die Maschinenbediener bessere Arbeitsbedingungen sowie einfach zu handhabende, ergonomische Geräte.
Entsprechend gewinnen akkubetriebene Stampfer und Rüttelplatten insbesondere bei Premium-Herstellern zunehmend an Bedeutung, während die Sortimente kontinuierlich erweitert werden. Dank ihres leisen, lokal emissionsfreien Betriebs lassen sich diese Maschinen auch dort einsetzen, wo verbrennungsmotorische Geräte immer häufiger ausgeschlossen werden – etwa in sensiblen innerstädtischen Bereichen wie Wohngebieten, Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. In schlecht belüfteten Arbeitsumgebungen, bspw. in tiefen Gräben oder geschlossenen Räumen, stellen sie zudem einen deutlichen Gewinn für den Arbeitsschutz dar. Hinzu kommen der nahezu wartungsfreie Betrieb sowie die intuitive Bedienung per Knopfdruck.
Da moderne Systeme mit tragbaren Wechselakkus arbeiten, ist auch die Frage der Einsatzdauer gut beherrschbar. Mit dem rasanten technologischen Fortschritt und stetig leistungsfähigeren Akkus sind akkubetriebene Stampfer und Rüttelplatten inzwischen auch für anspruchsvolle Verdichtungsaufgaben geeignet. Zusätzlich fördert die BG BAU den Einsatz dieser Maschinen derzeit mit Zuschüssen von bis zu 800 Euro pro Gerät.
Autonome Verdichtung – noch Zukunftsmusik
Angesichts der Tatsache, dass autonom arbeitende Staubsauger im Haushalt oder Mähroboter im Garten längst zum gewohnten Bild gehören, stellt sich die Frage, wann auch scheinbar „wie von Geisterhand“ arbeitende Rüttelplatten auf Baustellen Einzug halten werden – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels im Bauwesen. Was auf den ersten Blick wie eine logische Weiterentwicklung erscheint, ist in der Praxis jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Der Einsatz autonomer Verdichtungsgeräte in engen, unübersichtlichen und sich ständig verändernden Baustellenumgebungen wirft bislang offene Fragen auf – z. B. im Hinblick auf Sicherheit und Haftung im Falle von Unfällen. Im Vergleich zur homogenen, klar begrenzten Rasenfläche eines Mähroboters sind die Einsatzbedingungen auf Baustellen deutlich komplexer und dynamischer.
Dennoch hat das Schweizer Unternehmen Ammann bereits im Jahr 2016 gezeigt, dass eine solche Automatisierung technisch grundsätzlich möglich ist. Auf Basis der ferngesteuerten Vibrationsplatte APH 1000 TC wurde eine elektrohydraulische Regelung implementiert. Im sogenannten „Teach-in“-Modus fuhr der Bediener mithilfe der Fernbedienung einmalig die Eckpunkte der zu verdichtenden Fläche ab. Nachdem die Maschine die geschlossene Umrandung erkannt hatte, konnte das Areal selbstständig Bahn für Bahn verdichtet werden. Für die notwendige Betriebssicherheit sorgten ein präzises GPS-System, ein elektronischer Kompass sowie ein integriertes Kollisionsschutzsystem.
Diese Entwicklung verdeutlicht, wie dynamisch sich der Bereich der leichten Verdichtung weiterentwickelt und dabei die Potenziale von Digitalisierung und Elektrifizierung nutzt. Das ist auch notwendig, denn Baufirmen benötigen moderne Lösungen, die sie bei der Ressourceneinsparung, beim Umweltschutz und bei der Effizienzsteigerung unterstützen. Gleichzeitig müssen neue Technologien Antworten auf den Fachkräftemangel und steigende Anforderungen an die Arbeitssicherheit liefern. Vor diesem Hintergrund haben wir uns für diesen Beitrag im Segment der kompakten Verdichter umgesehen und geben nachfolgend einen Überblick über die aktuellsten Maschinen am Markt.
Weber MT: Rüttelplatten Baureihe CR-3 / CR-7
Weber MT führt gerade eine neue Generation der reversierbaren Bodenverdichter aus der CR-3- und CR-7-Baureihe am Markt ein. Mit diesen startet das Unternehmen eine neue Designsprache, die in den kommenden Jahren sukzessive in weitere Produkte einfließen soll. Der Allrounder CR 3 bleibt auch in der neuen Generation in sechs Varianten erhältlich. Kunden können zwischen Benzin- und Dieselmotoren sowie zwei Arbeitsbreiten wählen. Mit Betriebsgewichten von 208 bis 229 kg und einer Zentrifugalkraft von 35 kN zeichnen sich die Maschinen durch ihr ausgewogenes Laufverhalten aus. Sie eignen sich für die Verdichtung unterschiedlichster Baumaterialien.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Bedienkomfort: Ergonomisch geformte und schwingungsentkoppelte Führungsgriffe halten die Hand-Arm-Vibrationen unter 2,5 m/s². Dies ermöglicht präzises Arbeiten und trägt zum Gesundheitsschutz des Bedienpersonals bei. Für hohe Sicherheit und Langlebigkeit ist jedes Modell mit einem stabilen Rohrrahmen ausgestattet, der den Motor zuverlässig schützt. In Kombination mit der Motorabdeckung wird ein hohes Maß an Betriebssicherheit selbst unter rauen Baustellenbedingungen gewährleistet.
Die nahezu geschlossene Motorhaube sorgt für eine einfache Wartung der neuen Modelle. Sie lässt sich bequem aufklappen und ermöglicht so den schnellen Zugang zu allen Wartungspunkten. Gleichzeitig schützt die robuste Schweißkonstruktion von Haube und Rohrrahmen den Motor und die Starterbatterie zuverlässig vor Beschädigungen. Der CR 7 erreicht mit einer Zentrifugalkraft von 65 kN sehr gute Verdichtungsergebnisse und ist damit prädestiniert für Straßenbau, Wegebau und Pflasterarbeiten. Je nach Modell bringt er zwischen 425 und 485 kg auf die Waage. Schwingungsentkoppelte Führungsgriffe und höhenverstellbare Führungsstangen garantieren Hand-Arm-Vibrationen deutlich unter dem Auslösewert von 2,5 m/s².
Die neue CR 7 Baureihe ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich: wahlweise mit Benzin- oder Dieselmotor. In der Version mit Hatz-Dieselmotor hat der Hersteller neben dem Standardmodell Varianten mit MDM-Motorschutz, COMPATROL-Verdichtungskontrolle und dem innovativen Weber Smart Assist (WSA) im Angebot. Außerdem im Programm: eine Variante mit Dieselpartikelfilter. Dieser reduziert den Ausstoß von Rußpartikeln um mehr als 95 % und ermöglicht so den Einsatz auch in tiefen Gräben oder geschlossenen Arbeitsbereichen. Die BG BAU fördert die Anschaffung von Rüttelplatten mit Dieselpartikelfilter durch Arbeitsschutzprämien.
Bomag: Vibrationsplatten der BP-Serie
Bomag bietet ein breites Portfolio leichter Verdichtungstechnik: 28 reversierbare Vibrationsplatten der BPR-Serie, acht vorwärtslaufende Vibrationsplatten der BP-Serie und zwei entsprechende BR-Elektromodelle, vier Stampfer der BT-Serie sowie den Mehrzweckverdichter BMP 8500. Zur letztjährigen bauma ist das Unternehmen mit der komplett neu designten Produktlinie der BP-Serie an den Start gegangen.
Die neuen vorwärtslaufenden Vibrationsplatten zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit aus. Die Maschinen eignen sich sowohl für den öffentlichen Straßen- und Wegebau als auch für Arbeiten auf privaten Grundstücken. Dank des durchdachten Designs und der robusten Bauweise bieten sie optimale Laufeigenschaften, eine gute Flächenleistung und eine lange Lebensdauer. Anwender profitieren bei dieser Weiterentwicklung auch von der Möglichkeit, Maschinen mit individuellen Upgrades an unterschiedliche Bedürfnisse anzupassen.
Alle Modelle der neuen BP-Serie sind individuell konfigurierbar. So können bspw. Wassertank, Gummimatte und Transporträder als Upgrades nachgerüstet und flexibel zwischen Maschinen ausgetauscht werden. Vibrationsgedämpfte Führungsbügel sorgen dank der niedrigen Hand-Arm-Vibration (unter 5 m/s²) für ermüdungsfreies und komfortables, aber gleichzeitig sehr effizientes und präzises Arbeiten. Alle Wartungspunkte sind leicht zugänglich. Der Führungsbügel lässt sich ohne die Zuhilfenahme von Werkzeug bequem einklappen und ermöglicht so den Transport in nahezu jedem Kofferraum.
Die Motoren und das speziell designte Grundplatten-Design der BP-Serie gewährleisten hohe Leistungsfähigkeit. Für alle Modelle der BP-Serie sind hochverschleißfeste Polyurethan-Matten für den Einsatz im Pflasterbau erhältlich. Mit ihnen können Betonsteinpflaster und insbesondere Pflaster mit beschichteter Oberfläche besonders schonend abgerüttelt werden.
Auch die hochwertige Qualität der verbauten Komponenten zeichnet die BP-Serie aus. Das Erregergehäuse ist angegossen, sodass vibrationsbedingter Verschleiß minimiert und die Gefahr sich lösender Schrauben ausgeschlossen wird. Mit einem zusätzlichen Zyklon-Filter (bei den Modellen: BP 15/40, BP 20/45, BP 25/50) wird die Luft vorgefiltert. Weniger Staub erreicht den eigentlichen Filter. Auch das erhöht die Lebensdauer des Motors und damit der gesamten Maschine. Alle Modelle der neuen BP-Serie sind mit Benzinmotor ausgestattet. Zusätzlich sind die BP 20/45 D und BP 25/50 D auch mit Dieselmotor verfügbar.
Wacker Neuson: Akku-Vibrationsplatten APU / APS
Die Bodenverdichtung gehört zu den zentralen Kompetenzfeldern von Wacker Neuson und hat eine langjährige Historie im Unternehmen. Mit einem umfassenden Sortiment an Vibrationsplatten – von leichten bis schweren, vorwärtslaufenden und reversierbaren sowie handgeführten und ferngesteuerten Modellen und unterschiedlichen Antriebsarten – bietet Wacker Neuson Lösungen für verschiedenste Anforderungen am Bau. Alle Vibrationsplatten zeichnen sich durch eine hohe Verdichtungsleistung bei gleichzeitig niedriger Hand-Arm-Vibration aus und ermöglichen somit ein effizientes und komfortables Arbeiten.
Die reversierbaren Akkuplatten APU werden – wie zahlreiche weitere Baugeräte von Wacker Neuson– mit dem BatteryOne Akku betrieben. Erhältlich sind die Platten der APU-Reihe mit Zentrifugalkräften von 28 und 33 kN sowie Arbeitsbreiten von 40, 50 und 60 cm. Die akkubetriebenen Vibrationsplatten APU28 und APU33 sind leicht zu bedienen, per Knopfdruck zu starten und zeichnen sich durch ihre gute Führbarkeit aus.
Mit der APS-Reihe vorwärtslaufender, akkubetriebener Vibrationsplatten bietet Wacker Neuson eine besonders anwenderfreundliche Lösung für Arbeiten auf Boden und Asphalt. Die Modelle zeichnen sich besonders durch ihre Fahreigenschaften aus: Selbst auf frischem Asphalt lassen sie sich mühelos manövrieren und drehen, ohne Spuren zu hinterlassen. Ein Highlight ist der ergonomisch optimierte Führungsbügel, der eine direkte Rückmeldung bei Lenkbewegungen bietet und gleichzeitig sehr niedrige Hand-Arm-Vibrationen von unter 5 m/s² mitbringt.
Der Direktantrieb DireX, eine Eigenentwicklung von Wacker Neuson und in allen akkubetriebenen Vibrationsplatten verbaut, sorgt für eine Kraftübertragung ohne Übertragungs- und Reibungsverluste, denn er kommt im Gegensatz zum herkömmlichen Riemenantrieb ohne Riemen und Kupplung aus. Diese innovative Technik ermöglicht ein wartungsfreies und wirtschaftliches Arbeiten, da typische Verschleißteile entfallen und keine Wartungskosten oder Stillstandzeiten aufgrund von Wartungsarbeiten entstehen.
Zudem hat Wacker Neuson das Angebot an mittelschweren, reversierbaren Vibrationsplatten mit Benzin- und Dieselmotor erweitert. Sie kombinieren hohe Vor- und Rücklaufgeschwindigkeit mit starker Verdichtungsleistung, ideal für Graben- und Flächenverdichtung. Sie sind mit einer Verdichtungsleistung von 52 und 62 kN sowie Arbeitsbreiten von 47 , 60 und 75 cm erhältlich. Die neue Generation der DPU- und BPU-Modelle bietet sehr gute Führbarkeit und Ergonomie und gewährleistet so reibungsloses und effizientes Arbeiten. Für die Dieselvarianten sind optional umfangreiche Zusatzfunktionen wie das LED-Bedienpanel und die digitale Maschinensteuerung mit Bluetooth-Konnektivität, Verdichtungskontrolle, Telematik und Maschinendiagnose verfügbar.
Dynapac: Vibrationsplatten der DFP-Serie
Auch Dynapac verfügt über ein großes Angebot an leichter Verdichtungstechnik mit 14 vorwärtslaufenden und elf reversierbaren Vibrationsplatten, drei Stampfern und zwei Doppel-Vibrationswalzen. Die vorwärtslaufenden Vibrationsplatten der DFP-Serie sind eine Eigenentwicklung und bieten hohe Stabilität, Langlebigkeit und ein laut Dynapac attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Maschinen sind anwenderfreundlich und robust. Features wie der ergonomische Griff erhöhen den Bedienkomfort und reduzieren Ermüdung im täglichen Einsatz. Der Bedienkomfort wird mit niedrigen Hand-Arm-Vibrationswerten (HAV) an den Standardgriffen (<5 m/s²) weiter erhöht. Mit der optionalen Nutzung der Komfortgriffe ist es sogar möglich, das Vibrationslevel noch weiter zu senken.
Gleichzeitig ermöglicht die servicefreundliche und robuste Konstruktion eine einfache Wartung, schnelle Reparaturen und reduzierte Ausfallzeiten. Die Maschinen wurden so entwickelt, dass sie starker Abnutzung standhalten und der Motor mit einem Rahmen geschützt wird. Wartungsklappen ermöglichen dennoch einen leichten Zugang für alle regelmäßigen Wartungs- und Inspektionsarbeiten. Eine Keilriemen-Schutzabdeckung bietet Schutz vor Staub und Witterungsbedingungen. Dadurch wird die Lebensdauer des Keilriemens und anderer Bauteile maximiert. Die Verdichter sind entweder als Benziner mit einem Honda-Motor oder als Diesel mit einem Hatz-Motor verfügbar. Dazu gehören auch eine verschleißfeste Bodenplatte aus Gusseisen, eine Sprinkleranlage, die Staub abspült und das Anhaften von Material an der Unterseite verhindert, sowie Schutzmatten aus Kunststoff für den Einbau von Pflastersteinen.
Tobroco-Giant: Rüttelplatte GP2155G
Die Verdichtungsmaschinen des niederländischen Herstellers Tobroco-Giant sind präzise konstruiert und auf Langlebigkeit ausgelegt: ob Stampfer, vorwärtslaufende Rüttelplatten, reversierbare Platten oder Grabenwalzen. Vom Garten- und Landschaftsbau bis zu großen Baustellen bietet das umfangreiche Produktportfolio für jede Anwendung eine passende Lösung. Die vorwärtslaufende Vibrationsplatte GP2155G ist eine zuverlässige Verdichtungsmaschine mit einem speziellen Stahlrahmen. Dieser sorgt dafür, dass das Gesamtgewicht mit 109 kg relativ gering ist. Die Schlagkraft von 21 kN ist dem Honda-GX160-Benzinmotor mit 3,6 kW Leistung zu verdanken. Mit seiner geschweißten Hebeöse und den klappbaren Rädern ist der Verdichter leicht zu transportieren. Der Radsatz lässt sich leicht ein- und ausklappen, so dass er nicht bei der Arbeit im Weg ist.
Für Asphaltarbeiten oder Anwendungen, bei denen Staubreduktion erforderlich ist, steht ein optionaler Wassertank zur Verfügung. Dieser ist mit einem Sprühsystem verbunden, welches das Wasser gleichmäßig über die gesamte Breite der Grundplatte verteilt. Der großzügig dimensionierte Zwölf-Liter-Tank lässt sich werkzeuglos montieren oder entfernen. Die Wasserzufuhr wird über einen ergonomisch platzierten Hahn gesteuert. Zum Schutz empfindlicher Oberflächen wie dekorativen Pflastersteinen oder Fliesen ist eine hochwertige Polyurethan-Matte in verschiedenen Größen erhältlich.
Alle Rüttelplatten von Tobroco-Giant sind serienmäßig mit einem robusten Schutzbügel und einer Schutzhaube ausgestattet, die den Motor zuverlässig vor Stößen und Schlägen schützen. Zudem verfügt der Bügel über eine integrierte Hebevorrichtung, die das sichere Transportieren erleichtert. Ein stabiler Stahlgriff an der Vorderseite sowie ergonomische Kunststoffgriffe an beiden Seiten ermöglichen ein müheloses Versetzen der Maschine.
Giant-Rüttelplatten sind mit einer Grundplatte aus hochwertigem Gusseisen versehen, die für eine lange Lebensdauer und gute Verdichtungsleistung sorgt. Ein Zyklon-Luftfilter fängt grobe Partikel ab, bevor sie den Motorluftfilter erreichen. Dadurch reduziert sich der Reinigungs- bzw. Austauschaufwand erheblich. Ein robustes Rahmenkonstrukt mit Kunststoff-Frontabdeckung schützt den Motor vor Beschädigungen.
Milwaukee: Akku-Rüttelplatte MXF PC50
Der US-Hersteller Milwaukee ist in Deutschland vor allem für seine Akku-Werkzeuge bekannt. Seit einiger Zeit ist das Unternehmen aber auch mit einer Akku-Rüttelplatte und einem Akku-Stampfer am Markt präsent. Die Rüttelplatte MXF PC50 ist Teil der Milwaukee Akku-Plattform MX FUEL für professionelle Anwendungen, die bisher die Domäne von Benzin- und Drucklufttechnik waren. Als nach Unternehmensangaben erstes reversierbares Akku-Modell in ihrer Gewichtsklasse lässt sie sich effizient und komfortabel einsetzen. Für den Richtungswechsel wird einfach der Klappgriff umgelegt, danach kann direkt in die Gegenrichtung gearbeitet werden. Zudem ist sie mit einer maximalen Arbeitsgeschwindigkeit von 27 m/min eine der schnellsten 50 cm-Rüttelplatten auf dem Markt.
Mit einer Akkuladung können in 35 Minuten bis zu 460 m² Boden verdichtet werden. Eine LED-Ladestandsanzeige informiert auf Tastendruck über die verbleibende Akkuladung. Zwei Geschwindigkeitsmodi bieten während der Arbeit eine gute Kontrolle über den Arbeitsfortschritt. Die Auswahl erfolgt über Drucktasten, die gut erreichbar am Griff platziert sind. Für den einfachen Transport und eine platzsparende Lagerung lässt sich der Handgriff mit wenigen Schritten zusammenklappen. Ein Radsatz, eine Pflastermatte und ein Wassertank sind als Zubehör separat erhältlich.
Als Akkugerät kann die neue Rüttelplatte auch dort eingesetzt werden, wo das bisher nur eingeschränkt oder unter großem Aufwand möglich war, etwa auf Tunnelbaustellen oder in Schächten und Gräben. Denn die Belastung durch Lärm und Vibrationen wird erheblich reduziert und Abgase werden am Einsatzort vollständig eliminiert. Viele Arbeiten können damit sicherer, leiser und insgesamt effizienter ausgeführt werden.
Die Akku-Rüttelplatte MXF PC50 ist zudem ausgestattet mit einem Bluetooth-Modul zur Nutzung der für Anwender kostenlosen Milwaukee ONE-KEY-App mit Tool Tracking, Tool Security und cloudbasierter Bestandsverwaltung. Auch eine fernsteuerbare Werkzeugsperre gehört als Sicherheitsmerkmal zum Funktionsumfang von ONE KEY.
Die Akku-Rüttelplatte wird von Milwaukee ohne Akkus und Ladegerät als Soloversion MXF PC50-0 angeboten oder als Set MXF PC50-122 mit Schnellladegerät und zwei MXF HD812-Akkus. Gerät und Akkus sind vollständig systemkompatibel mit dem MX FUEL-Akkuprogramm von Milwaukee.
Saint-Gobain Abrasives: Norton-Clipper-Verdichter
Mit drei vorwärtslaufenden und einer reversierbaren Rüttelplatte sowie einem Stampfer bietet Saint-Gobain Abrasives unter dem Markennamen Norton Clipper für jeden Einsatzzweck und jede Verdichtertiefe eine Lösung. Abgerundet wird das Sortiment von zwei innovativen Akku-Systemen. Alle Norton Clipper-Verdichter verfügen über einen klappbaren Griff, um den Platzbedarf beim Transport in Fahrzeugen sowie bei der Lagerung zu minimieren, und sind serienmäßig mit Transporträdern ausgestattet. Darüber hinaus zeichnen sich die Maschinen durch eine hohe Bedienungs- und Wartungsfreundlichkeit aus – zum Beispiel in Form innovativer Anti-Vibrationssysteme oder der leichten Zugänglichkeit aller Hebe- und Anschlussstellen. Angetrieben werden die Verdichtermodelle von leistungsstarken Benzin- beziehungsweise Diesel-Motoren, die ebenfalls exakt auf die entsprechenden Verdichtungsaufgaben ausgelegt sind.
Gänzlich ohne Abgase, mit nur geringen Vibrationen und Geräuschemissionen empfehlen sich insbesondere die beiden Akku-Modelle von Norton Clipper für die komfortable Bodenbearbeitung: Die Verdichter CFP 13W B und CR 11 B sind bestens geeignet für flexible, schnelle Einsätze. Sie werden von einem Honda-Akkumotor mit 2,4 PS angetrieben und bearbeiten dank ihrer robusten Stahlplatte kleine bis mittelgroße Flächen besonders komfortabel. Die Rüttelplatte CFP 13W B für den Einsatz bei Asphalt, Pflastersteinen und Naturböden mit einer Zentrifugalkraft von 13 kN erreicht dabei eine Arbeitsgeschwindigkeit von 22 m/min. Eine breite Sprinklerleiste sichert die Wasserversorgung über die gesamte Breite der Platte, wodurch das Anhaften von Asphalt vermieden wird. Die ausgeformte Bodenplatte aus verschleißfestem Spezialstahl gewährleistet gute Manövrierfähigkeit und reduziert Abdrücke auf der Oberfläche beim Wenden. Zudem ermöglicht die große Öffnung des rostfreien Wassertanks ein einfaches Befüllen auf der Baustelle.
Der Stampfer CR 11 B ist das passende Gerät für die Bearbeitung von Lockergestein und kohäsiven Böden. Die Maschine hat eine Zentrifugalkraft von 11 kN und erreicht eine Arbeitsgeschwindigkeit von 13 m/min, wobei durch Knopfdruck unterschiedliche Stufen einstellbar sind. Ein zusätzliches Plus: Das Akku-System ist universell einsetzbar für alle Maschinentypen des Herstellers und in Sekundenschnelle ausgetauscht.
Ammann: Stampfer ATR 59
Gerade Anfang des Jahres hat Ammann den neuen Stampfer ATR 59 auf den Markt gebracht. Dabei hat das Schweizer Unternehmen auf verbesserte Performance, Ergonomie, Servicefreundlichkeit und Nachhaltigkeit geachtet. Der Nachfolger der ATR 60-Serie wurde, wie auch die APR-Rüttelplatten, nach dem neuen Ammann-Design komplett überarbeitet und ersetzt sowohl die Classic‑ als auch Premium‑Versionen. Denn künftig vereint jede Maschine die Features der Ammann‑Premiumklasse.
Der 61 kg schwere Stampfer erreicht eine Zentrifugalkraft von 19 kN bei optimiertem Stampfwinkel und verbessertem Schwerpunkt. Damit überträgt der Ammann ATR 59 seine Schlagenergie noch gleichmäßiger in den Boden – für höhere Verdichtungseffizienz bei zugleich ruhigerem Maschinenlauf und reduzierter Vibration für den Bediener. Der 2,7 kW starke Honda GXR-120‑Benzinmotor arbeitet dabei mit reduzierter Drehzahl (3.650 U/min) und senkt so sowohl den Kraftstoffverbrauch als auch die Emissionen.
Ein 30 mm starker Haltebügel, eine verbesserte Höhenverstellung und der ausgewogene Maschinenaufbau machen den Ammann ATR 59 leicht bedienbar. Gleichzeitig sorgen die überarbeitete Geometrie und die Schwingungsdämpfung für geringere Hand‑Arm‑Vibrationen und damit weniger Ermüdungserscheinungen bei langen Arbeitseinsätzen. Weitere Pluspunkte des neuen Modells: Das neu überarbeitete Filtergehäuse mit Selbstreinigungsfunktion verlängert die Wartungsintervalle um rund 25 %. Dank werkzeugloser Zugänglichkeit und modularer Motorverkleidung lassen sich tägliche Checks oder kleinere Reparaturen schnell und unkompliziert erledigen und Stillstandzeiten reduzieren. Die kompakte Bauweise spart Energie, weil weniger Masse bewegt werden muss und der Motor mit geringerem Kraftaufwand arbeitet. Alle Komponenten sind auf Langlebigkeit und hohe Recyclingfähigkeit ausgelegt. Ergänzt wird der Ammann ATR 59 durch optionale Transport-rollen, die den einfachen Wechsel zwischen Einsatzorten ermöglichen, ganz ohne Hilfe von Radlader oder Bagger. So bleibt der Stampfer flexibel im Einsatz und jederzeit mobil.
Als nächstes ersetzt Ammann die bisherigen Stampfermodelle ATR 68C und ATR 68P durch das neue Modell ATR 66. Basierend auf denselben ergonomischen und wartungsfreundlichen Prinzipien wie der ATR 59 ist der ATR 66 für anspruchsvolle Verdichtungsaufgaben mit höherer Schlagkraft konzipiert. Das Maschinengewicht beträgt 66 kg.
Weitere Informationen:
Autoren: (Paul Deder und Kai Moll)
Sie sind weithin sichtbar und gelten als Symbol für Fortschritt: Wo obendrehende Turmdrehkrane in den Himmel ragen, entstehen große Bauprojekte – von Brücken und Industrieanlagen bis hin zu umfangreichen Gebäudekomplexen inmitten urbaner Zentren. Derzeit jedoch hinterlässt die rückläufige Bauproduktion in Deutschland und Europa deutliche Spuren: Die Aktivität auf den Baustellen nimmt ab, und entsprechend verzeichnen Kranhersteller sinkende Umsatzzahlen. Trotz dieser kurzfristigen Dämpfer bleibt der Markt für Turmdrehkrane ein Zukunftsfeld. Urbanisierung, wachsende Infrastrukturbedarfe und steigende Investitionen in moderne Bauvorhaben sorgen mittel- und langfristig für stabile Nachfrage. Sobald die Baukonjunktur wieder anzieht, sind Turmdrehkrane für zahlreiche Projekte unverzichtbar – nicht zuletzt aufgrund der kontinuierlichen Innovationsarbeit der weltweit führenden Hersteller.
In Weilerbach in der Westpfalz entsteht derzeit das größte amerikanische Krankenhaus außerhalb der Vereinigten Staaten. Seit 2014 wird am über 1 Milliarde Euro teuren US-Hospital gearbeitet, das sich in unmittelbarer Nähe zum Militärstützpunkt Ramstein befindet. Nach der Fertigstellung Ende 2027 wird das Rhine Ordnance Barracks Medical Center das in die Jahre gekommene Militärkrankenhaus in Landstuhl und die Klinik der Luftstreitkräfte auf der Airbase Ramstein ersetzen. Dieses Mega-Projekt erfordert nicht nur eine präzise Planung im Rahmen des straffen Bauzeitplans, sondern auch eine exakte Lieferung aller Baumaterialien sowie ein effizientes Handling der benötigten Schalungssysteme. Hierfür vertraut die ausführende ARGE auf die Lösungen der Ulma Construction GmbH.
Mit dem passenden Anbaugerät wird aus jedem Bagger ein vielseitiger Alleskönner. Statt nur zu graben, kann er heben, schneiden, fräsen, verdichten oder sogar bohren – und das in unterschiedlichsten Einsatzbereichen vom Erd- und Leitungsbau bis hin zu Abbruch und Recycling. Die Vielfalt an Werkzeugen wächst stetig – ebenso wie das Bewusstsein der Anwender, dass in einem Bagger weit mehr Potenzial steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. Die Hersteller haben diese Entwicklung längst erkannt und bieten heute eine nahezu grenzenlose Auswahl an hydraulischen und mechanischen Anbaugeräten, die sich flexibel je nach Maschinengröße und Aufgabe kombinieren lassen. Der Grundgedanke dahinter ist klar: Ein Bagger, der mehrere Arbeitsschritte übernehmen kann, spart nicht nur Maschinen und Personal, sondern auch wertvolle Zeit und Logistikaufwand auf der Baustelle.
Die A42 zählt zu den wichtigsten Ost-West-Verbindungen im Ruhrgebiet. Zwischen Duisburg und Dortmund nutzen sie täglich rund 82.000 Fahrzeuge. Um der künftigen Verkehrsentwicklung gerecht zu werden, plant die Autobahn GmbH, den Abschnitt zwischen dem Kreuz Essen-Nord und Bottrop-Süd von vier auf sechs Fahrstreifen zu erweitern. Im Zuge dieser Maßnahme musste eine alte Rohrbrücke ersetzt werden, die sowohl den Fluss Emscher als auch die Autobahn A42 überspannt. Im Juni 2025 wurde der anspruchsvolle Austausch während einer 72-stündigen Vollsperrung der Autobahn erfolgreich umgesetzt – nach intensiver und mehrmonatiger Vorbereitung. Zum Gelingen des Projekts trugen maßgeblich auch das technische Know-how und die Produkte der Terra Infrastructure GmbH bei.
Heute weitgehend vergessen, war die englische Firma Smalley Excavators aus Bourne in Lincolnshire vor vielen Jahrzehnten nicht nur auf der britischen Insel bekannt für die Produktion kleiner, aber solider Hydraulikbagger. Smalley begann früher als die meisten anderen Hersteller mit der Fertigung und Vermarktung der heute so beliebten Mini- und Kompaktbagger. Am Rand dieser Baggerpalette entstand in den frühen 80er Jahren ein eigentümlicher Amphibien-Kleinbagger, das Modell 6808, der mit vielen verblüffenden Details aufwartete.
Vor mehr als einem halben Jahrhundert galten Bagger mit Teleskopausleger als vielseitig nutzbare Baumaschinen, besonders auf flotten Lkw-Chassis, die den Tieflader ersparten.
Effizienz ist heute auf Baustellen mehr als nur ein Schlagwort – sie ist entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit. In einer Zeit, in der Termine immer enger und Budgets knapper werden, rücken leistungsstarke, flexible Maschinen in den Fokus. Dazu gehören zweifelsohne die Mobilbagger: Diese typisch deutsche Baumaschinenart verbindet hohe Fahrgeschwindigkeit mit starker Performance und punktet bei Projekten, die kurze Reaktionszeiten und häufige Ortswechsel erfordern. Doch was können die Mobilen wirklich – und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Der folgende Beitrag beleuchtet die Stärken, Einsatzmöglichkeiten und technischen Entwicklungen dieser vielseitigen Baumaschinen und zeigt, warum sie im modernen Baualltag oft die Nase vorn haben.
Die Garten- und Landschaftsbauer sind wahre Allrounder für alles, was draußen wächst, steht, läuft oder fließt – vom ersten Spatenstich bis zur dauerhaften Pflege. Sie planen und gestalten Parks, Gärten und Außenanlagen, entwickeln Ideen und setzen diese fachgerecht um. Zum Repertoire gehören der Bau von Wegen, Terrassen, Einfahrten und Plätzen ebenso wie die Errichtung von Stützmauern, Zäunen oder Carports. Auch die Installation von Bewässerungssystemen und Außenbeleuchtung zählt zu ihren Aufgaben. Nach Abschluss der Bauarbeiten sorgen sie zudem für die fachgerechte Pflege und Instandhaltung der Anlagen. Für all diese Tätigkeiten setzen GaLaBauer auf kompakte, leistungsfähige Maschinen, die den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Die ersten Straßenfertiger waren einfache, von Traktoren gezogene Anhänger, die das Asphaltmischgut lediglich manuell oder mechanisch verteilten. Heute sind daraus hochkomplexe, selbstfahrende Maschinen geworden, die mehrere Arbeitsschritte in einem Vorgang übernehmen: vom Aufnehmen des heißen Mischguts aus dem Lkw über das gleichmäßige Einbringen des Asphalts bis hin zum Glätten und Vorverdichten des Belags – als Vorbereitung für die abschließende Verdichtung durch Walzen. Moderne Fertiger sind zudem digital vernetzt, tauschen Echtzeitdaten mit anderen Maschinen und Systemen aus und ermöglichen die lückenlose Überwachung sowie Dokumentation der Einbauqualität. Auch der Bedienkomfort ist deutlich gestiegen: Joysticksteuerung, klimatisierte Kabinen und ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze sorgen für ein angenehmes und effizientes Arbeiten.
Bei Bauprojekten aller Art fallen sowohl mineralische als auch nicht-mineralische Abfälle an, wodurch das Recycling von Baustoffen wie Beton, Mauerwerk und Asphalt zu einem stetig wachsenden Einsatzbereich geworden ist. Stationäre Anlagen bieten hierfür vielfältige Trenn- und Sortiermöglichkeiten. Um jedoch Transportkosten und -aufwand zu reduzieren sowie das Lkw-Verkehrsaufkommen zu minimieren, haben sich seit den 1990er Jahren mobile Brechanlagen im modernen Baustoffrecycling etabliert. Sie überzeugen durch Vielseitigkeit und Flexibilität, da sie direkt am Einsatzort eingesetzt werden können. Mobile Backen-, Kegel- und Prallbrecher sowie Siebanlagen und Haldenbänder sind heute aus der Naturstein- und Recyclingindustrie nicht mehr wegzudenken.
Die deutsche Bauwirtschaft steckt in einer tiefen Krise: Viele Unternehmen klagen über sinkende Umsätze und maue Auftragslage. Einer der Gründe sind die explodierenden Baukosten und genau hier haben auch die Unternehmer Stellschrauben, um durch die Optimierung der Prozesse schneller und günstiger zu werden. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Telematiksystemen, welche das Management dabei unterstützen, Baustellen effizienter abzuwickeln. Softwaregestützt liefern die kleinen Boxen unentwegt Daten über Standorte der Maschinen und Geräte, ihre Laufzeiten und Kraftstoffverbrauch, was den Aufwand für die Verwaltung und Wartung der Technik deutlich reduziert.
Trotz beengter Platzverhältnisse hoch hinaus? Ein Teleskoplader bietet hierfür eine vielseitige Lösung. Dieser geländegängige Geräteträger erreicht Einsatzorte, an denen andere Baumaschinen scheitern. Sein markantes Merkmal ist der schlanke, ausfahrbare Telearm, der ihn zu einem wahren Multitalent macht. Mit den passenden Anbauwerkzeugen lässt sich die Maschine im Handumdrehen in einen Gabelstapler, eine Hubarbeitsbühne, einen Kran, einen Radlader oder eine universelle Kommunalmaschine verwandeln. Immer mehr Bauunternehmen erkennen die beeindruckende Vielseitigkeit des einstigen Nischenprodukts und setzen ihn erfolgreich auf ihren Baustellen ein.
Zugegeben, die Investitionsbereitschaft in der Baubranche war schon einmal besser. Dennoch gibt es Segmente, die den aktuellen Herausforderungen in der Baukonjunktur trotzen – dazu gehört der Garten- und Landschaftsbau. Der im vergangenen Jahr weiter gestiegene Umsatz ließ die Branche optimistisch auf die 25. Jubiläumsausgabe der internationalen Leitmesse GaLaBau blicken. Nach vier erfolgreichen Messetagen vom 11. bis 14. September zieht die Messe München nun ein positives Resümee und freut sich über Zuwächse bei Besuchern und Ausstellern.
Als Wagner & Sons im Jahr 1953 die Ladermodelle LD5 und LD10 einführte, um die Mechanisierung des Betriebs zu verbessern, ahnte das US-amerikanische Betonbauunternehmen noch nicht, dass das Design der beiden „Scoopmobile“ zur Grundlage des Industriestandards für Radlader werden würde. Die ersten Radlader mit einem Knickgelenk ermöglichten ein Schwenken der Schaufel im Stand – ein Plus an Wendigkeit auf engem Raum, das weltweit immer noch geschätzt wird. Heutzutage gibt es Radlader mit verschiedenen Lenkungsarten und Gesamtgewichten von 2 bis über 250 t. Als Maschinen für alle Ladearbeiten und als Geräteträger sind sie aus der täglichen Arbeit in Kommunen, Bau- und Gewinnungsbetrieben nicht mehr wegzudenken.
Im GaLaBau sind kompakte Bagger mit einem Dienstgewicht von 1 bis 12 Tonnen unverzichtbare Werkzeuge für die tägliche Arbeit. Fast jeder Betrieb in diesem Branchensegment besitzt daher eine oder mehrere solcher Maschinen, mit steigender Tendenz. Mini- und Midibagger eignen sich nicht nur für konventionelle Aufgaben wie das Ausschachten oder Auskoffern, sondern auch für eine Vielzahl weiterer Tätigkeiten, die im Rahmen von Neubauprojekten oder bei der Pflege anfallen. Um dieses breite Einsatzspektrum abzudecken, steht eine große Auswahl an Anbauwerkzeugen zur Verfügung. Diese ermöglichen nicht nur die termingerechte Ausführung der Arbeiten, sondern auch eine flexible und wirtschaftliche Nutzung der Maschinen.
Lange galten Schnellmontagekrane als Hilfskrane, die nur bei kleineren Bauvorhaben zum Einsatz kamen. Heute sind die Überschneidungen mit den obendrehenden Turmkranen immer häufiger zu beobachten. Neue Fähigkeiten und Merkmale der Untendreher führen dazu, dass sie zunehmend öfter im Revier der großen Brüder „jagen“ und leistungsstark genug sind, um die eine oder andere umfangreichere Aufgabe zu bewältigen. Dabei trumpfen sie mit mehreren bedeutenden Vorzügen gegenüber den konventionellen Baukranen auf: Sie sind leichter zu transportieren und errichten sich in kurzer Zeit selbsttätig, was Kosten, Zeit und Logistikaufwand beträchtlich reduzieren kann.
Auf die Hälfte oder gar ein Drittel senkte eine seltsame, auf Raupen fahrende Maschine mit mechanischen Stampfern die Verdichtungskosten, und das bei erheblich gesteigerter Effektivität.
Eigentlich ist die Freifallverdichtung mit schweren Fallgewichten, die aus beträchtlicher Höhe vom Gittermast eines Seilbaggers stürzen und so viel größere Tiefenwirkungen als Walzen erzielen, ein „alter Hut“. Aufgekommen ist die Methode schon in den 30er Jahren mangels leistungsfähiger Verdichtungsmaschinen, dann wurde es mit dem Aussterben der Seilbagger in den 60er und 70er Jahren stiller um stürzende Gewichte. Heute jedoch lebt die Methode dank präzise steuerbarer Seilbagger mit elektronisch geregelten Windwerken wieder auf und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.
Vor fast 80 Jahren setzte ein deutscher Hersteller einen beachtlichen Meilenstein in der Entwicklung von Planierraupe.
Noch vor knapp 200 Jahren waren Walzen von Pferden gezogene Geräte aus Gusseisen, die – zusätzlich durch Steine oder Wasserballast beschwert – rein statisch den Untergrund im Straßen- und Erdbau verdichteten. Heute sind Walzen und Walzenzüge leistungsfähige und hochtechnisierte Geräte, die tagein tagaus für ausreichende Tragfähigkeit sämtlicher Böden, Trag- und Frostschutzschichten sowie Asphaltbeläge sorgen. Da sie in vielen Aspekten einem Auto ähneln, gehören sie zu den ersten großen Baumaschinen, die elektrifiziert wurden, und sind zudem aussichtsreiche Anwärter für die autonome Baustelle der Zukunft.
Im April werden auf der Intermat in Paris und der MAWEV Show in St. Pölten die neuesten Errungenschaften der Baumaschinenindustrie präsentiert. Diese Messen bieten Bauprofis eine hervorragende Gelegenheit, sich technisch auf den neuesten Stand zu bringen. Denn: In Phasen allgemeiner wirtschaftlicher Zurückhaltung zu investieren, war für clevere Unternehmer noch nie falsch. Auf diese Weise positioniert man sich geschickt, um von der zukünftigen Aufwärtsentwicklung der Branche zu profitieren.
Auf deutschen Baustellen sind sie eine bisher unterschätzte Spezies: Kleindumper auf Rädern und Raupen sind hierzulande weder besonders beliebt noch weit verbreitet. Während die Einsatzmöglichkeiten herkömmlicher Baumaschinen weitgehend selbsterklärend erscheinen, bleibt der Mehrwert von Kleindumpern auf den ersten Blick oft verborgen. Dennoch besitzen sie das Potenzial, den Mechanisierungsgrad auf Baustellen zu erhöhen und die Logistik im Hoch-, Tief- und Straßenbau erheblich zu verbessern.
Der Erfolg auf der Baustelle hängt in erster Linie von zwei entscheidenden Faktoren ab: einer maschinellen Ausrüstung, die optimal auf das jeweilige Einsatzprofil zugeschnitten ist, sowie motivierten Fachkräften, die mit den erforderlichen fachmännischen Fähigkeiten ausgestattet sind, um das Projekt erfolgreich umzusetzen. Dies ist der Grund, warum die Organisatoren des 52. VDBUM-Seminars in Willingen diese Kombination in den thematischen Mittelpunkt stellten. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung im Kongresszentrum Sauerland Stern Hotel lautete „Menschen-Maschinen-Machen“ und lockte mehr als 1.100 Teilnehmer an. Über einen Zeitraum von vier Tagen bot sich den Teilnehmern die Gelegenheit zum Netzwerken, während die begleitende Fachausstellung und das umfangreiche Vortragsprogramm für neue Impulse in Investitionen und Wissensaustausch sorgten.
Die Bauausführung zählt zu den körperlich anspruchsvollsten Tätigkeiten des Menschen. Über Jahrtausende hinweg wurde harte manuelle Arbeit unter erheblichen Mühen verrichtet. Und auch in der Zukunft wird die klassische Handarbeit einen bedeutenden Platz im Handwerkerberuf einnehmen. Wo es möglich ist, wird der Arbeiter jedoch schrittweise durch Maschinen entlastet. Die Entwicklung des Minibaggers stellt dabei eine entscheidende Unterstützung im Baualltag dar. Diese Maschine führt nicht nur Grabarbeiten aus, sondern kann dank vielfältiger Anbaugeräte bei kleineren Bauprojekten zahlreiche manuelle Tätigkeiten mechanisieren.
Im Vergleich zu anderen Maschinen auf der Baustelle mögen Stampfer und Rüttelplatten zwar unscheinbar wirken, dennoch gehören sie zu den grundlegendsten Baugeräten überhaupt. Denn nur durch ausreichende Verdichtung des Untergrunds können unschöne Setzungen von gepflasterten Flächen oder Risse in Asphaltbelägen vermieden werden. Dies wiederum beugt lästigen Sperrungen von Plätzen, Wegen und Straßen sowie kostspieligen Nacharbeiten vor. Bei korrekter Anwendung gewährleisten diese kompakten Verdichtungsgeräte optimale Ergebnisse beim Anlegen von Pflasterwegen, der Gestaltung von Einfahrten oder Terrassen. Sie sind unverzichtbar sowohl im Gleis- und Kanalbau als auch im Straßen- und Tiefbau.
Die menschliche Hand ist das wohl erstaunlichste Werkzeug, das die Evolution hervorgebracht hat. Das wichtigste Greif-, Fühl- und Arbeitsinstrument des Menschen hat die Grundzüge unserer Intelligenz beeinflusst und unsere Kulturgeschichte geprägt. Die Entwicklung des hydraulischen Dreh-Schwenkwerks, das zwischen Bagger-Stielende und Anbaugerät positioniert wird, ist auch eine Art Evolution. Es handelt sich dabei um ein pfiffiges Gerät, welches wie ein Handgelenk zwischen Auslegerstiel und Arbeitswerkzeug wirkt und der eingeschränkten Beweglichkeit des Baggers damit ein Ende setzt. Trotz der klaren Vorteile bei Einsatzflexibilität und Effizienz scheuen jedoch viele deutschen Bauunternehmen die Investition in einen Tiltrotator.
Eine kleine Ewigkeit ist es her, als die in der Branche beliebte Steinexpo das letzte Mal ausgetragen wurde. Denn nach der Durchführung in 2017 musste die nächste Ausgabe der planmäßig im Drei-Jahres-Turnus stattfindenden Demonstrationsmesse zuerst coronabedingt von 2020 auf 2021 verschoben und schließlich komplett abgesagt werden. Trotz des aufgestellten Hygienekonzeptes und des Zuspruchs der Ausstellerseite ließen die Maßnahmen rund um das Pandemiegeschehen eine Realisierung der Messe nicht zu. Umso größer war die Erleichterung beim Organisationsteam, als am 23. August der obligatorische Startknopf für die 11. Steinexpo 2023 im MHI-Basaltsteinbruch Nieder-Ofleiden den Auftakt markierte. Vier Messetage später wurde aus Erleichterung Freude, denn die Veranstaltung schloss mit einem neuen Besucherrekord.
Kaum ein Bausegment ist derart vielfältig wie der Garten- und Landschaftsbau. Die Betriebe heben Gräben und Baugruben aus, erledigen unterschiedliche Erdbauarbeiten, sichern die Hänge ab und kümmern sich um die Dach- und Wandbegrünung. Sie verlegen Pflaster und Platten, errichten Gaubionenbauwerke, sanieren Rohrleitungen und Kanäle, führen Entwässerungsarbeiten aus und übernehmen die Grün- und Baumpflege. Dieser Aufgabenmix setzt nicht nur ein hohes Maß an Fertigkeiten und Kenntnissen voraus, sondern erfordert auch umfangreiche technische Unterstützung. Benötigt werden daher flexibel einsetzbare Maschinen, die ihr Leistungspotenzial auch in der Enge der innerstädtischen Wohnsiedlungen entfalten können.
Weit über den Köpfen, in schwindelnder Höhe ziehen sie ihre Kreise und helfen den Baustellentrupps tagein, tagaus, die Schwerkraft zu überlisten. Obendrehende Turmkrane sind seit vielen Jahrzehnten das weithin sichtbare Zeichen jeder Baustelle und haben trotz wachsender Konkurrenz durch weitere Krankopnzepte nichts an ihrer Relevanz eingebüßt. Umgekehrt: seit geraumer Zeit „jagen“ sie auch im fremden Terrain und werden dort eingesetzt, wo zuvor Raupen-, Auto- oder Schnellmontagekrane verwendet wurden. Nicht zuletzt deshalb, weil die Konstruktionsabteilungen der Hersteller viel Aufwand betreiben, um die größten Kostenfaktoren wie Montageaufwand und Transport zu optimieren.
Beim Einsatz von Baumaschinen auf der Baustelle gilt es, unproduktive Zeiten so gut es geht zu eliminieren. Bauunternehmen sind daher gefordert, bei der Wahl des passenden Baustellenequipments u. a. auf Leistungsfähigkeit, Einsatzflexibilität und Kosteneffizienz der Maschinentechnik zu achten. Die richtige Antwort auf den Termindruck auf Baustellen kann daher die Entscheidung für einen Radbagger sein, der dank seiner hohen Mobilität zahlreiche Arbeiten schneller als andere Baumaschinen erledigen und den Baustellenwechsel ohne Transportunterstützung in Eigenregie bewältigen kann. Dieses Plus an Bewegungsfreiheit ist der Grund, wieso sich die Mobilbagger als dynamische Baustellenallrounder einer steigenden Nachfrage erfreuen.
Trotz der aktuellen Abkühlung einzelner Bausegmente kämpfen Bauunternehmen nach wie vor gegen Kostendruck und Fachkräftemangel. Das zwingt die Firmenlenker dazu, traditionelle Arbeitsweisen in Frage zu stellen und nach Wegen zu suchen, die Effizienz der vorhandenen Baustellen-Mannschaft zu erhöhen. Viel Potenzial bietet dafür ein konsequenter Einsatz von Baumaschinensteuerungen sowie die Nutzung von digitalem Aufmaß und 3D-Plänen. So wird die Arbeitsvorbereitung vereinfacht und beschleunigt während baubegleitende Absteckungen und permanente Höhenkontrollen weitgehend entfallen. Gleichzeitig wird durch diese Systeme eine höhere Genauigkeit der Ausführung gewährleistet.
Bei vielen Einsätzen geht am Ladekran kein Weg vorbei. In der Stadt punktet er aufgrund seines geringen Drehbereichs und fehlendem Kontergewicht durch schnelle, unkomplizierte Einsätze mit überschaubaren Behinderungen für Anwohner und Autoverkehr. Durch die variable Abstützung und Zusatzknicksystem kann er platzsparend am Gebäude stehen und bei Neubau, Sanierung oder Wartung auch schwergewichtige Hebeaufgaben übernehmen. Oder er agiert als Hilfskran, um größere Krane zu rüsten und deren Zubehör zu transportieren. Und mit pfiffigen Anbauausrüstungen ausgestattet, kann er auf Bauhof und Baustelle andere Maschinen wie Kran, Stapler und Radlader komplett erübrigen.
Wenn sich die kalte Jahreszeit endlich verabschiedet, steigen nicht nur die Temperaturen, sondern sicherlich auch die Bautätigkeit in unserem Land. Um die nötigen Impulse für die Umsetzung kleiner und großer Bauprojekte zu liefern, haben sich zwei wichtige Veranstaltungen in Stellung gebracht: Die BAU in München und die Demonstrationsmesse RecyclingAKTIV & Tiefbau-LIVE (RATL), die auf dem Karlsruher Messegelände stattfindet.
Werden irgendwo Gebäude neu errichtet oder Altbestand rückgebaut, dann fällt tonnenweise Erdaushub und Abrissmaterial an. Nicht verwunderlich also, dass die Bau- und Abbruchabfälle mit einem Anteil von über 55 % den Großteil des deutschen Brutto-Abfallaufkommens ausmachen. Um Ressourcen, Deponiegebühren und Transportkosten zu sparen, sollte Bauschutt und Straßenaufbruch daher am besten noch direkt auf der Baustelle recycelt werden, um daraus neues Baumaterial gewinnen zu können. Unentbehrlich dafür sind mobile Brecheranlagen geworden, die einst für Steinbrüche entwickelt wurden.
Für viele Bauunternehmer ist die Vielseitigkeit der Baumaschine bei der Investitionsplanung ein wichtiges Merkmal. Für Andere ist Technik, die alles ein bisschen kann, aber nichts richtig, total verpönt. Entsprechend schmal ist der Grat zwischen „Must-have“ und „Nice-to-have“. Die Teleskoplader haben es geschafft, sich innerhalb der letzten drei Jahrzehnte von exotischen Spezialmaschinen zu durchaus gefragten Allroundern zu entwickeln. Auch wenn sie im heimischen Baualltag längst nicht so bekannt wie herkömmliche Radlader sind, gehören sie heute zum festen Bestandteil des Baugeschehens – hier und da auch als echte Schlüsselmaschinen.
Diese Technologie bestimmte nicht nur die Innovationen auf der bauma 2020: Baumaschinen mit elektrischem Antrieb machen emissionsfreies Arbeiten auf der Baustelle möglich und gehören daher seit einigen Jahren zu den großen Trends am Bau. Denn die Branche hat einen großen Einfluss auf die Umwelt: der Bausektor ist einer der Hauptverursacher für Treibhausausstoß in Deutschland. Aus diesem Grund wird von der Planung von Gebäuden bis hin zum Rückbau, sowohl bei Prozessen, Baustoffen als auch bei eingesetzten Baugeräten händeringend nach Möglichkeiten gesucht, den CO2-Fußabdruck vom Baugewerbe zu reduzieren. Die Elektrifizierung der Baustelle ist ein wichtiges Instrument bei der Umsetzung der Klimawende und es gibt bereits zahlreiche praxistaugliche Lösungen auf dem Markt.
Das Anforderungsprofil an einen Bagger ist heute so breit wie nie. Effizient sollte er sein, möglichst leise, komfortabel für den Fahrer, robust und kompakt gebaut. Zugleich jedoch auch stark genug, um anspruchsvollen Einsätzen gewachsen sein zu können. Zudem sollte er sich im Bedarfsfall nicht nur als Grabwerkzeug, sondern als hochgeländegängiger Geräteträger nutzen lassen – mit einem kräftigen und reichweitenstarken Baggerarm. So wird aus der reinen Erdbaumaschine ein Allrounder, der diverse Aufgaben rund um die Baustelle übernehmen kann. Um Letzteres zu ermöglichen, bietet der Markt eine kaum noch überschaubare Vielfalt an Bagger-Anbaugeräten.
Das gesamte Straßennetz in Deutschland ist in Summe mehr als doppelt so lang wie der Abstand zwischen der Erde und dem Mond. Neben den rund 230.000 km an Straßen des überörtlichen Verkehrs (Autobahnen, Bundesstraßen, Landesstraßen und Kreisstraßen) gibt es über 650.000 km an sonstigen – hauptsächlich asphaltierten – Straßen. Um diese „Lebensadern“ der Zivilisation kümmern sich überaus spezielle Geräte, deren Konstruktion und Einsatz ein hohes Maß an Know-How verlangen. Die Straßenfertiger sind heute – ob kompakt oder für mehr als 15 m Einbaubreite – Hightech-Maschinen, die für immer höhere Präzision und flotteres Tempo im Einbauprozess sorgen.
In einigen Tagen geht es endlich los: Vom 24. bis 30. Oktober findet mit der bauma 2022 die weltweit größte Messe für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte statt. Auch wenn die Rahmenbedingungen nach zwei Pandemiejahren und dem andauernden Krieg gegen die Ukraine kaum schwieriger sein dürften und die Zukunft der Branche wegen der ausufernden Inflation ungewiss ist, brauchen die Bauakteure endlich wieder eine große Plattform. Für den Austausch mit Marktteilnehmern, Partnern und Anbietern, für die eigene Standortbestimmung aber auch für wichtige Entscheidungen für die Zukunft der Unternehmen.
Das kennt so gut wie jedes Unternehmen der Bauwirtschaft: Weil kein zusätzliches Personal zu bekommen ist, müssen die Baubetriebe schneller werden, um die Aufträge abarbeiten zu können. Der Termindruck zwingt die Profis dazu, die Arbeitseffizienz ausschließlich durch den Einsatz von Technik zu erhöhen. Vielseitig nutzbare Maschinen wie z. B. Radlader entlasten die Arbeiter und können dank Schnellwechsler und einer Vielzahl an verfügbaren Anbauwerkzeugen zahlreiche Aufgaben auf der Baustelle übernehmen. Einst aus landwirtschaftlichen Traktoren entstanden, leisten die Radlader als mobile und starke Hebezeuge wertvolle Dienste und sind aus dem Baugeschehen nicht mehr wegzudenken.
Bevor es mit dem Bauen richtig losgeht, müssen zahlreiche vorbereitende Maßnahmen getroffen werden. Stunden und Tage werden damit verbracht, Gerüste aufzustellen, die Baustelle abzusichern und die Baulogistik konzeptionell und physisch zu organisieren. Es wird also viel Aufwand betrieben, noch bevor der erste Stein gesetzt ist. Neben der sinnvoll investierten Zeit für die Planung und Einrichtung der Baustelle gilt die Transport- und Rüstzeit von Kranen eher als unproduktiv, denn hier arbeiten Menschen, die Geräte jedoch nicht. Schnellmontagekrane können dagegen innerhalb kürzester Zeit und meist ohne jegliche Fremdhilfe auf- und abgebaut werden und zählen daher zu den effizientesten Hebelösungen auf den Baustellen Deutschlands.
Überall, wo sie auftreten, hinterlassen sie eine solide Grundlage. Walzen und Walzenzüge üben gewaltigen Druck aus und pressen im Boden eingeschlossenes Wasser und Luftporen aus dem Material. Das ist enorm wichtig sowohl für die Statik und Stabilität jeglicher oberirdischer Bauwerke als auch für die Verschließfestigkeit und Ebenheit der Fahrbahnoberfläche. Verständlich also, dass das Verdichten von Böden und Asphalt eine sehr spezielle Aufgabe ist, die viel Erfahrung und Know-how erfordert – nicht nur über die Bodenbeschaffenheit und Verdichtungsarten sondern auch über die zu verwendenden Maschinen.
Nicht alle Geräte auf dem Bau sind groß und furchteinflößend. Vielmehr ist die wohl am meisten verwendete Baumaschinenart weltweit eher kompakt gebaut: Der Minibagger zeichnet sich durch seine geringen Abmessungen aus und findet auf kleineren Baustellen im Bereich des Erdbaus oder des GaLaBaus Verwendung. Die leichten Vertreter dieser Baumaschinenart werden sogar bei Sanierungsarbeiten von Gebäuden und Anlagen verwendet, weil sie durch jede Tür passen. Alles in allem ist der Minibagger eine flexibel einsetzbare Maschine, die dank zahlreicher verfügbarer Anbauwerkzeuge bei kleineren Bauprojekten die mühsame und teure Handarbeit ersetzt.
Dass beim Bagger durch Anbauwerkzeuge das Arbeitsspektrum verbreitert werden kann, ist kein Geheimtipp mehr. Trotzdem wird diese Maschine in der Praxis immer noch weit unter ihren Möglichkeiten genutzt. Getreu dem Motto „Kann alles, aber nichts richtig“ setzten die Bauprofis im Zweifel lieber auf vollwertige Spezialgeräte, weil für Viele Multifunktionalität ohne Kompromisse schwer vorstellbar ist. Dabei gibt es Bagger-Anbauten, die in der Lage sind, das eigentliche Original-Gerät in einigen Punkten zu übertrumpfen. So wie beim Anbauverdichter, der aufgrund seiner Performance bei Investitionsentscheidungen für viele Bauunternehmer eine echte Alternative zu Stampfer, Rüttelplatte oder Walze darstellen dürfte.
Kaum ein Projekt, das ohne ihre Unterstützung vonstatten geht: Die kompakten Verdichtungsgeräte fallen auf den Baustellen kaum auf, leisten aber wichtige Arbeit. Indem sie die Verdichtung von Böden, Gräben oder Asphaltflächen übernehmen, sorgen Stampfer, Rüttelplatten und kompakte Walzen dafür, dass die getane Arbeit im Tief-, Straßen- und GaLaBau auch auf lange Sicht ohne Beanstandungen bleibt. Bei makelloser Ausführung können nämlich Setzungen, Pfützen oder Risse in Asphaltbelägen ausgeschlossen werden.
Durch den Ausfall von Anlagen und Maschinen können Industrieunternehmen große finanzielle Schäden entstehen – ein unerwarteter Defekt kann zum Stillstand der gesamten Produktionslinie führen. Auf der anderen Seite wird eine straffe Organisation der Prozesse vorausgesetzt, um eine hohe Produktivität der Anlagen zu ermöglichen. Was in der stationären Fertigung dank fest installierter Technik, durchdachter Planung und Industrie 4.0 relativ einfach zu managen ist, erweist sich bei Baumaschinen, die tagtäglich kilometerweit entfernt an wechselnden Standorten unterwegs sind, als echte Herausforderung. Abhilfe bieten Telematiksysteme, die nicht nur die Wartungsmaßnahmen besser planbar machen, sondern auch Transparenz in die Koordination von Bautechnik bringen.
Lange waren sie die Sonderlinge im Sortiment der Hersteller. Doch endlich scheint ihre Stunde gekommen zu sein: Baumaschinen mit Hybrid- oder Elektroantrieben werden aufgrund des allgemeinen Trends zu mehr Nachhaltigkeit immer interessanter für deutsche Bauunternehmen. Auch wenn die Verkaufszahlen noch nicht durch die Decke gehen, sind sich die Experten in den F & E Abteilungen einig, dass der Wendepunkt bei alternativen Antrieben in der Branche kurz bevorsteht. Die aktuell verfügbaren Lösungen sind nicht nur sauberer und leiser: auch betriebswirtschaftlich werden sie für die Unternehmer immer attraktiver.
Nach der Markteinführung der MDB LV250 im vergangenen Jahr präsentiert der Landschaftspflegespezialist Vogt nun eine technologische Weiterentwicklung für seine wendige Mulchraupe. Durch die Kombination aus kompakten Baumaßen und flexibler Geräteanpassung mit dem teilautonomen Steuerungssystem SIS REMOTE wird die LV250 zur passgenauen Lösung für die Pflege von Photovoltaik-Freiflächenanlagen und wiederkehrende Mähvorgänge im Landschaftsbau. Die MDB LV250 wurde gezielt für Einsätze entwickelt, bei denen herkömmliche Maschinen an ihre Grenzen stoßen. Mit einer Außenbreite von nur 800 mm und einer Bauhöhe von lediglich 730 mm eignet sich die LV 250 besonders für Pflegearbeiten in Solarparks, zur Trassenpflege oder in beengten innerstädtischen Bereichen.
Maximale Leistung bei minimalem Gewicht – das wünschen sich Anwender im Forst von einer Motorsäge. Mit der neuen MS 300 C-M erfüllt STIHL diese Anforderungen, denn mit einer Leistung von 3,3 KW bei einem Gewicht von nur 4,85 kg verfügt die neue Benzinmotorsäge lt. Stihl über das beste Leistungsgewicht in der 50 cm³ Klasse.
Mit dem Launch des neuen MixAtlas erweitert die Collomix ihr digitales Serviceangebot für Handwerk und Fachhandel deutlich. Das weiterentwickelte Tool unterstützt Anwender bei der Auswahl des passenden Mischwerkzeugs für unterschiedlichste Materialien und zielt darauf ab, optimale Mischergebnisse sowie konstante Materialeigenschaften sicherzustellen. Durch die Kooperation mit führenden Materialherstellern und den Einsatz moderner KI-Technologie wurde der Funktionsumfang nochmals ausgebaut.
Auf der Holz-Handwerk 2026 vom 24. bis 27. März in Nürnberg demonstriert Tanos, welche Vielseitigkeit in seinem Transport- und Mobilitätssystem systainer steckt. Neben zahlreichen praxisbewährten Systainer3-Modellen vom Systainer3 M, L und XXL bis hin zur Systainer3 ToolBag M präsentiert der Hersteller innovative Neuentwicklungen, die vor allem dem Mobilitäts- und Sicherheitsbedürfnis von Holzhandwerkern Rechnung tragen.
Im Baugewerbe fallen vielfältige Verschmutzungen an – von feinem und gesundheitsgefährdendem Staub bis hin zu grobem und hartnäckigem Schmutz. Auf Baustellen und in Werkstätten sind Sauberkeit und Sicherheit eng miteinander verbunden. Eine effektive Staubminimierung am Entstehungsort ist daher unerlässlich. Der Einsatz zertifizierter Absaugtechnik ist von großer Bedeutung. Um Unternehmen bei der Anschaffung dieser wichtigen Sicherheitsausstattung finanziell zu entlasten, setzt die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) ihre Fördermaßnahmen auch im Jahr 2026 fort. So können BG-Bau-Mitglieder für eine Vielzahl von Kärcher-Sicherheitssaugern finanzielle Unterstützung erhalten.
Bei Schmutzwasserpumpen für die Wasserhaltung sind Zeit und Zuverlässigkeit zwei entscheidende Faktoren. Der japanische Hersteller Tsurumi hat sich beiden konsequent verschrieben.Wenn das Wasser unerwünscht steigt, zählt jede Stunde. Ob im Tief-bau, bei Tunnelprojekten oder bei Überschwemmungen: Die Pumpen-technik muss sofort einsatzbereit sein. Während viele Hersteller auf-grund auftragsbezogener Fertigung mit langen Lieferzeiten kämpfen, betont der Hersteller Tsurumi, dass er nahezu alle Pumpen sofort ab Lager liefern kann – und verschafft Anwendern so einen deutlichen Zeitvorteil. Eine enorme Leistung angesichts des umfangreichen Sor-timents, das rund 500 Modelle mit Leistungen bis 30 m³/min oder 216 m Förderhöhe umfasst.
Mit der neuen Dosier-Schubkarre stellt Hunklinger ein Werkzeug vor, das Arbeitsabläufe im Wege- und Pflasterbau deutlich erleichtert. Neben einer erheblichen Zeitersparnis sorgt die Dosier-Schubkarre vor allem für eine spürbare Entlastung des Rückens. Die Grundidee ist folgende: Splitt wird nicht mehr mühsam mit der Schaufel bewegt, sondern direkt aus der Schubkarre dosiert. So gelangt das Material in der gewünschten Menge genau dorthin, wo es gebraucht wird. Auf diese Weise lassen sich Abziehrohre ergonomisch einrichten und Flächen mit ca. 100 m² pro Stunde vorbereiten.
ROTAIR SpA, ein führendes Unternehmen in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von fortschrittlichen tragbaren Luftkompressoren, Multifunktions-Dumpern und Hydraulikhämmern mit über 60 Jahren Erfahrung und Teil der ELGi Equipments Limited Gruppe, arbeitet seit mehreren Jahren mit KG zusammen. Bontira, ein italienisches Unternehmen, das sich auf Baumaschinen spezialisiert hat, liefert seit mehreren Jahren kundenspezifische, motorbetriebene Kompressoren, die den spezifischen Anforderungen des Unternehmens in Bezug auf Größe, Leistung und Zuverlässigkeit entsprechen.