Geda GmbH
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Deutschland
Mitten in Augsburg, direkt am Rathausplatz, erhebt sich eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt – der Perlachturm. Ursprünglich im 10. Jahrhundert als Wachturm errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut, ist der rund 70 Meter hohe Turm heute ein Symbol Augsburger Geschichte und stolzer Teil des historischen Stadtensembles rund um das Rathaus.
Damit das imposante Bauwerk auch weiterhin im vollen Glanz erstrahlt, werden derzeit umfassende Sanierungsarbeiten durchgeführt. Im Zuge der Arbeiten wurde unter anderem die rund zehn Tonnen schwere Kupferkuppel des Turms vollständig abgetragen und vor dem Rathaus zwischengelagert. Auch das innenliegende Stahlbetontreppenhaus wird schrittweise entfernt, um Platz für eine neue, moderne Treppenanlage zu schaffen.
Bei diesem komplexen Bauvorhaben greifen alle beteiligten Gewerke auf einen gemeinsamen Höhentransport zurück: die Transportbühne GEDA 1500 Z/ZP. Mit insgesamt 27 Haltestellen und 70 Metern Höhe ist das System perfekt auf die Anforderungen der Sanierung des Perlachturms abgestimmt.
Das vielseitige Gerät vereint zwei Funktionen in einem System: Es ist sowohl als reiner Materialaufzug als auch als Transportbühne für Personen und Material einsetzbar. Für den Personentransport kommt die Transportbühnen-Steuerung mit einer Hubgeschwindigkeit von 12 m/min zum Einsatz. Wird ausschließlich Baumaterial befördert, kann auf den Materialaufzug-Modus mit einer Geschwindigkeit von 24 m/min umgeschaltet werden. Für maximale Effizienz auf der Baustelle.
Ein Gerät mit zahlreichen Möglichkeiten: Dank der 14 verschiedenen Bühnenvarianten mit Tragfähigkeiten und Abmessungen passt sich der GEDA 1500 Z/ZP optimal an unterschiedlichste Baustellenanforderungen an. Die großräumigen Lastbühnen bieten ausreichend Platz – auch für schwere und sperrige Materialien, wie sie bei der Sanierung eines historischen Turms regelmäßig zum Einsatz kommen. Auf diese Baustelle kommt die Bühnenvariante A zum Einsatz. Das bewährte Zweimast-System mit dem innovativen GEDA UNI-X-Mast sorgt trotz hoher Tragfähigkeit von bis zu 2.000 kg für ein stabiles und ruhiges Fahrverhalten. Ein entscheidender Faktor bei Arbeiten in luftiger Höhe.
Einmal mehr zeigt sich: GEDA-Lösungen „Made in Germany“ sind überall dort im Einsatz, wo Effizienz, Sicherheit und Qualität gefragt sind.
Geda hat auf der bauma 2025 den neuen akkubetriebenen Seilaufzug GEDA MAXI 18V vorgestellt. Dieser eignet sich für den Gerüstbau, für das Malerhandwerk und viele andere Gewerke auf der Baustelle. Dank des AMPShare-Akkus ist keine externe Stromversorgung mehr erforderlich. Dieses universelle Akkusystem ist auch mit vielen handelsüblichen Werkzeugen kompatibel. Ein weiteres Highlight ist das geringe Gewicht des neuen Seilaufzugs: Mit rund 25 % weniger Eigengewicht im Vergleich zu ähnlichen Geräten wird der Transport und Einsatz erheblich erleichtert. Zudem zeichnet sich der neue Seilaufzug durch seinen schnellen Aufbau aus, sodass er sofort einsatzbereit ist.
Ob im Hoch-, Ingenieur- oder Tiefbau – das einhäuptige Schalen stellt hohe Anforderungen an Technik und Sicherheit. Paschal bietet mit einer durchdachten Kombination aus Stützböcken, Ankersystemen und Wandschalung eine vielseitige und zuverlässige Lösung für unterschiedliche Baustellensituationen. Mit innovativen Komponenten und bewährter Technik sorgt es für stabile, effiziente Bauprozesse, hohe Sicherheit und Präzision.
Alkus wird künftig mehr Schalungssysteme von Hünneberg mit seinen Schalhäuten beliefern. Im Rahmen einer neuen Vereinbarung wird künftig das Rundschalungssystem RONDA, das Säulenschalungssystem PAX sowie weitere Systeme in die Belieferung mit einbezogen. Bereits seit dem Jahr 2013 wird das Wandschalungssystem PLATINUM 100 von Hünnebeck serienmäßig mit der Alkus-Schalungsplatte aus Vollkunststoff ausgestattet. Im Jahr 2021 kam das Wandschalungssystem MANTO G3 hinzu.
Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes realisiert der Schweizer Kanton Zürich den Entlastungsstollen Sihl-Zürichsee. Das beeindruckende Bauwerk verbindet unterirdisch zwei Gewässer. Umgesetzt wird das Projekt durch die ARGE Marti Entlastungsstollen. Die Ein- und Auslaufbauwerke werden mit MEVA-Lösungen errichtet.
Mit der Vario Box präsentiert Peri eine Lösung, die den Materialtransport und die Logistik bei Bauprojekten deutlich verbessern soll. Das kompakte Konzept vereint Lagerung und Transport in einem System und sorgt mit seiner variablen Bauweise für optimierte Abläufe vom Lager bis zur Baustelle. Mit seiner hohen Traglast von bis zu 2.000 kg soll die Vario Box den Alltag von Gerüstbauern und Bauunternehmern gleichermaßen erleichtern.
Auch im Jahr 2026 setzt PASCHAL seine erfolgreiche Seminarreihe fort: Die 24. Auflage der Bauseminare bietet Bauprofis wieder fundiertes Praxiswissen und aktuelle Einblicke in die Welt der modernen Schalungs- und Beton-technologie.
Baustellen sind komplexe und dynamische Arbeitsumgebungen, in denen täglich zahlreiche Baugeräte, Maschinen und Werkzeuge bewegt werden. Oft besteht Unklarheit darüber, wo sich das benötigte Baugerät gerade befindet, ob es einsatzbereit ist oder wann die nächste Wartung ansteht. Dies führt zu Verzögerungen im Baustellenablauf und zu steigenden Kosten. Genau hier setzt die neue Trackinglösung von PERI an.
Der Technologiekonzern Zeiss investiert in Jena, dem Ursprungsort des Unternehmens, in einen neuen Innovationsstandort mit 118.000 m² Bruttogeschossfläche und über 2.000 Arbeitsplätzen. Ziel ist es, ein modernes Forschungs- und Arbeitsumfeld zu schaffen, das Wissenschaft und Wirtschaft vernetzt und internationale Fachkräfte anzieht. Architektonisch setzt das Projekt auf markante Sichtbeton- und Glasflächen, offene Strukturen und prismatisch anmutende Gebäudekörper. Für die bauliche Umsetzung sorgt Riedel Bau, das bei den hohen architektonischen und technischen Anforderungen auf Schalungslösungen von Doka vertraut.
Der neue CO2-reduzierte Stahlboden LW von Layher verfügt wie der klassische Stahlboden LW nicht nur über ein leichtes Teilegewicht, hohe Tragfähigkeit und gutes Handling, sondern auch über einen um bis zu 40 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck. Die Berechnungsmethode wurde durch den TÜV SÜD nach ISO 14067 in Verbindung mit ISO 22095 validiert. Da Gerüstböden im Durchschnitt rund ein Drittel des eingesetzten Materials auf Baustellen ausmachen, ist die CO2-Einsparung in Projekten deutlich messbar.