NOE-Schaltechnik hat auf der BAU 2025 die neue Strukturmatrize Gabion vorgestellt. Sie gibt das Erscheinungsbild der steingefüllten Drahtkörbe perfekt wieder. Ihr Design ist als Geschmacksmuster eingetragen. Die Entstehungsgeschichte der Gabion-Matrize ist eng mit dem Lyon-Turin-Tunnelprojekt verknüpft – einem der weltweit längsten Eisenbahntunnel. Dessen Hochgeschwindigkeitsstrecke verläuft u. a. oberirdisch. Daher suchten die Verantwortlichen nach einer Lösung, die Infrastrukturbauten harmonisch in die Landschaft zu integrieren. Die Wahl fiel auf Gabionen. Da sich diese aus technischen Gründen jedoch nicht eigneten, sollten stattdessen Betonelemente mit dem gleichen Erscheinungsbild eingesetzt werden. Das Problem: Auf dem Markt gab es keine Schalungsmatrizen, mit deren Hilfe diese Optik erzielt werden konnte.
Doch NOE Betongestaltung schaffte Abhilfe: Innerhalb von zwei Jahren entwickelte das Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit einem Künstler die Strukturmatrize Gabion. Mit ihrer Hilfe lässt sich das Vorbild – vom geriffelten Stahlkorb bis hin zur naturgetreuen Steinanordnung – täuschend echt nachbilden. Die Matrize ist 2,9 x 2,4 m groß und 3,7 cm dick. Dabei weist sie keinerlei Hinterschneidungen auf, wodurch sie sich leicht vom Beton löst. Sie eignet sich zum Erstellen extrem großer Flächen ohne sichtbare Fugen oder Versprünge. Zudem besitzt sie, wie alle NOEplast-Matrizen, auf der Rückseite ein verstärkendes Glasfasergewebe und lässt mindestens 100 Mal nutzen. Dies macht ihre Anwendung äußerst wirtschaftlich.
Wie alle anderen Matrizen des Herstellers kann auch diese neueste Entwicklung sowohl auf der Baustelle als auch im Fertigteilwerk eingesetzt werden. Hierzu muss sie lediglich so sicher in der Schalung fixiert werden, dass sie nicht verrutschen kann. Anschließend wird der Beton eingefüllt. Sobald dieser ausgehärtet ist, wird die Gießform entfernt und die gewünschte Struktur sichtbar. Das Einsatzspektrum der Gabion-Matrize reicht von der Fassadengestaltung über den Straßen- und Ingenieurbau bis hin zur Gestaltung öffentlicher Räume und Gartenanlagen. Da sich NOE das Design als Geschmacksmuster eintragen ließ, wird das Unternehmen lange Zeit der einzige Anbieter sein, der diese Struktur auf den Markt bringt.
Dank seiner langjährigen Tätigkeit konnte NOE ein umfangreiches Spektrum an Standarddesigns entwickeln. Diese geben beispielsweise die Oberflächenbeschaffenheit von Holz, Naturstein, Gips und vielem mehr wieder. Indem NOE seit Kurzem eine Kooperation mit einem französischen Hersteller eingegangen ist, kann es dieses Sortiment um ca. 45 zusätzliche Motive erweitern. Darüber hinaus bietet das Unternehmen an, eigene Gestaltungsideen zu realisieren.
Weitere Produkte des Herstellers NOE-Schaltechnik:
Das Gelände zwischen dem Friedrich-Krause-Ufer in Berlin und der Fennstraße hat eine lange Industriegeschichte. Bereits im Jahr 1912 errichtete hier Thyssen Krupp einen Backsteinbau für seine Verwaltung, später kamen weitere Industriegebäude hinzu. Nun entsteht auf dem ehemaligen Fabrikgelände das Stadtquartier „Berlin Decks“: Auf einer Nutzfläche von ca. 40.000 m² soll moderner und nachhaltiger Arbeits- und Lebensraum für Unternehmen der Industrie 4.0 geschaffen werden. Mit der Errichtung des Bauteil 1 wurde die Firma Implenia Hochbau GmbH Zweigniederlassung Berlin beauftragt, die bei der Herstellung sämtlicher Ortbetonbauteile auf unterschiedliche Systeme der NOE-Schaltechnik vertraute.
Noe Schaltechnik stellt auf der bauma 2022 neben bekannten Produkten die zwei Innovationen NOEtop 4 und den NOE H20 Lifter zur Schau. Der NOE H20 Lifter erleichtert die Montage von H20-Trägern zur Deckenschalung, denn mit ihm lassen sich gleich mehrere Belagträger an ihren Einsatzort heben. Dadurch müssen sie nicht mehr einzeln in luftige Höhe gebracht werden, sondern werden auf einer Fläche am Boden oder auf einer bereits verlegten Decke schnell und sicher vorbereitet und an ihren Einsatzort fertig verlegt.
Vom 21. bis zum 23.06.2022 fanden die Ulmer Betontage statt und NOE-Schaltechnik, Süssen, hat seit langer Zeit wieder einmal dort ausgestellt. Dies hat einen guten Grund: Das Unternehmen hat beschlossen, das Thema Schalungsmatrizen noch stärker ins Zentrum seines Angebots zu rücken. Hierfür hat das Unternehmen nicht nur in moderne Maschinen investiert, sondern auch neue Mitarbeiter eingestellt.
KTM, einer der führenden Hersteller von Motorrädern für den On- und Offroad-Gebrauch, errichtet in Munderfing (Österreich) ein neues Logistikzentrum, das eine Grundfläche von 30.000 m2 hat. Es umfasst eine Lagerhalle mit mehreren Lkw-Laderampen, einen Verwaltungstrakt, einen Mitarbeiterparkplatz und überdachte Fahrradabstellplätze. Konzipiert wurde das Objekt von dem Büro Hofbauer-Liebmann-Architekten aus dem österreichischen Wels, das bereits mehrere Gebäude für KTM geplant und realisiert hat. Davon zeichnen sich zahlreiche durch einen besonderen Baustoff aus – Beton.
NOE-Schaltechnik stellt auf der Bauma 2019 die Innovation NOE FixKonus vor. Dabei handelt es sich um die Verbindung eines Hüllrohrs mit einem Zentrier- und einem Stützkonus. Der Vorteil: Der Stützkonus ist derart ausgebildet, dass er einfach in die Stellschalung gesteckt werden kann und so darin automatisch fixiert ist. Zudem dichtet er die Spannstelle selbsttätig ab, was weitere Dichtungsmaßnahmen überflüssig macht. Sobald der NOE FixKonus montiert und die Schalung geschlossen ist, können die Spannstäbe eingeführt werden. Letzteres wird dank der trichterförmigen Zentrierkone erheblich erleichtert. Da das Hüllrohr den Spannstab ummantelt, lassen sich für den weiteren Bauablauf herkömmliche Stäbe verwenden. Sie sind im Vergleich zur konischen Ausführung wesentlich kostengünstiger.
Auf der Bauma richtete NOE-Schaltechnik das Augenmerk auf die Schalelemente Noetop sowie den Bereich Arbeitssicherheit. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der neuen Produktlinie Noeliner für Betonfertigteilwerke. Hier präsentierte das Unternehmen seinen Montageservice, bei dem es die Strukturmatrizen einsatzfertig auf die Baustelle liefert.
Enge Terminvorgaben und permanente Zeitknappheit gehören heute fast zum Alltag jeder Baustelle. Infolgedessen suchen bauausführende Unternehmen immer nach Möglichkeiten, ihre Aufgaben schneller zu erledigen. Mit der neu entwickelten NOEtop Ausschalecke bietet NOE-Schaltechnik eine wertvolle Zeit und Kosten senkende Hilfe an.
Weitere Produkte aus der Kategorie Schalungen und Gerüste:
Mitten in Augsburg, direkt am Rathausplatz, erhebt sich eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt – der Perlachturm. Ursprünglich im 10. Jahrhundert als Wachturm errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut, ist der rund 70 Meter hohe Turm heute ein Symbol Augsburger Geschichte und stolzer Teil des historischen Stadtensembles rund um das Rathaus.
Ob im Hoch-, Ingenieur- oder Tiefbau – das einhäuptige Schalen stellt hohe Anforderungen an Technik und Sicherheit. Paschal bietet mit einer durchdachten Kombination aus Stützböcken, Ankersystemen und Wandschalung eine vielseitige und zuverlässige Lösung für unterschiedliche Baustellensituationen. Mit innovativen Komponenten und bewährter Technik sorgt es für stabile, effiziente Bauprozesse, hohe Sicherheit und Präzision.
Alkus wird künftig mehr Schalungssysteme von Hünneberg mit seinen Schalhäuten beliefern. Im Rahmen einer neuen Vereinbarung wird künftig das Rundschalungssystem RONDA, das Säulenschalungssystem PAX sowie weitere Systeme in die Belieferung mit einbezogen. Bereits seit dem Jahr 2013 wird das Wandschalungssystem PLATINUM 100 von Hünnebeck serienmäßig mit der Alkus-Schalungsplatte aus Vollkunststoff ausgestattet. Im Jahr 2021 kam das Wandschalungssystem MANTO G3 hinzu.
Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes realisiert der Schweizer Kanton Zürich den Entlastungsstollen Sihl-Zürichsee. Das beeindruckende Bauwerk verbindet unterirdisch zwei Gewässer. Umgesetzt wird das Projekt durch die ARGE Marti Entlastungsstollen. Die Ein- und Auslaufbauwerke werden mit MEVA-Lösungen errichtet.
Mit der Vario Box präsentiert Peri eine Lösung, die den Materialtransport und die Logistik bei Bauprojekten deutlich verbessern soll. Das kompakte Konzept vereint Lagerung und Transport in einem System und sorgt mit seiner variablen Bauweise für optimierte Abläufe vom Lager bis zur Baustelle. Mit seiner hohen Traglast von bis zu 2.000 kg soll die Vario Box den Alltag von Gerüstbauern und Bauunternehmern gleichermaßen erleichtern.
Auch im Jahr 2026 setzt PASCHAL seine erfolgreiche Seminarreihe fort: Die 24. Auflage der Bauseminare bietet Bauprofis wieder fundiertes Praxiswissen und aktuelle Einblicke in die Welt der modernen Schalungs- und Beton-technologie.
Baustellen sind komplexe und dynamische Arbeitsumgebungen, in denen täglich zahlreiche Baugeräte, Maschinen und Werkzeuge bewegt werden. Oft besteht Unklarheit darüber, wo sich das benötigte Baugerät gerade befindet, ob es einsatzbereit ist oder wann die nächste Wartung ansteht. Dies führt zu Verzögerungen im Baustellenablauf und zu steigenden Kosten. Genau hier setzt die neue Trackinglösung von PERI an.
Der Technologiekonzern Zeiss investiert in Jena, dem Ursprungsort des Unternehmens, in einen neuen Innovationsstandort mit 118.000 m² Bruttogeschossfläche und über 2.000 Arbeitsplätzen. Ziel ist es, ein modernes Forschungs- und Arbeitsumfeld zu schaffen, das Wissenschaft und Wirtschaft vernetzt und internationale Fachkräfte anzieht. Architektonisch setzt das Projekt auf markante Sichtbeton- und Glasflächen, offene Strukturen und prismatisch anmutende Gebäudekörper. Für die bauliche Umsetzung sorgt Riedel Bau, das bei den hohen architektonischen und technischen Anforderungen auf Schalungslösungen von Doka vertraut.
Der neue CO2-reduzierte Stahlboden LW von Layher verfügt wie der klassische Stahlboden LW nicht nur über ein leichtes Teilegewicht, hohe Tragfähigkeit und gutes Handling, sondern auch über einen um bis zu 40 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck. Die Berechnungsmethode wurde durch den TÜV SÜD nach ISO 14067 in Verbindung mit ISO 22095 validiert. Da Gerüstböden im Durchschnitt rund ein Drittel des eingesetzten Materials auf Baustellen ausmachen, ist die CO2-Einsparung in Projekten deutlich messbar.
