Das neue mobile Sturzauffangsystem «ALPHA ANCHOR» von SpanSet ist speziell für die Absturzsicherung bei Deckenschalungsarbeiten entwickelt worden. Es zeichnet sich durch seine Vielzahl an flexiblen Einsatzmöglichkeiten aus und ist für bis zu zwei Personen und bereits ab einer Absturzhöhe von 2 m zugelassen.
Als Experte ist SpanSet stets bestrebt, ihre Kunden bei den täglichen Herausforderungen in der Absturzsicherung zu unterstützen, damit Sie ihre Arbeiten sicher und wirtschaftlich erfüllen können. Die mobilen Anschlageinrichtungen der ALPHA ANCHOR-Serie von SpanSet ermöglichen ein sicheres Arbeiten an Absturzkanten und können beliebig der jeweiligen Situation angepasst werden. Sämtliche ALPHA ANCHOR-Systeme sind einfach in der Handhabung und benötigen daher einen geringen Ausbildungsaufwand für neue Benutzer.
ALPHA ANCHOR-B
Die Basis bildet die mobile Anschlageinrichtung ALPHA ANCHOR-B. Ein freistehendes System, welches ohne Verankerung am Bauwerk sofort als Sturzauffangsystem oder Rückhaltesystem eingesetzt werden kann. Zusätzlich kann die mobile Anschlageinrichtung ALPHA ANCHOR-B auch als Rettungssystem eingesetzt werden und vereinfacht dadurch die Erstellung des vorgeschriebenen Rettungskonzeptes.
ALPHA ANCHOR-D und ALPHA ANCHOR-L
Der ALPHA ANCHOR-D besteht aus zwei Basis-Anschlagpunkten, in welchen ein oder zwei um 360° schwenkbare Ausleger eingesteckt werden und der ALPHA ANCHOR-L aus zwei Basis-Anschlagpunkten, welche mit einer 16 m langen, horizontalen Lifeline verbunden werden.
Das Umsetzen der Systeme erfolgt ganz einfach mittels Handhubwagen oder per Kran mit passenden Hebemitteln. Der modulare Aufbau aller ALPHA ANCHOR-Systeme vereinfacht zudem den Transport und die Lagerung.
Auch bei der jährlich vorgeschriebenen Prüfung überzeugen ALPHA ANCHOR-Systeme durch geringe Kosten, da sämtliche Komponenten mit Ausnahme der Höhensicherungsgeräte durch eine Sichtkontrolle geprüft werden können.
Modularität und Flexibilität für höchste Sicherheit
Das ALPHA ANCHOR-Absturzsicherungssystem wurde nach den Bedürfnissen und Inputs der Bau- und Sicherheitsbranche auf dem SpanSet eigenen Prüfgelände entwickelt und nach EN795:2012 Typ E sowie CEN/TS 16415:2013 Typ E zertifiziert. Es zeichnet sich durch seine Vielzahl an flexiblen und mobilen Einsatzmöglichkeiten von bis zu zwei Personen gleichzeitig aus. Alle Systemkomponenten wurden in der Schweiz geplant und gefertigt, um so eine wirtschaftliche und sichere Lösung sowie Erweiterungen für den Anwender zu garantieren.
Weitere Informationen:
https://www.spanset.com/de-de
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Das neue mobile Sturzauffangsystem ALPHA ANCHOR von SpanSet ist speziell für die Absturzsicherung bei Deckenschalungsarbeiten entwickelt worden. Es zeichnet sich durch seine Vielzahl an flexiblen Einsatzmöglichkeiten aus und ist für bis zu zwei Personen und bereits ab einer Absturzhöhe von 2 m zugelassen. Die mobilen Anschlageinrichtungen ermöglichen ein sicheres Arbeiten an Absturzkanten und können beliebig der jeweiligen Situation angepasst werden. Sämtliche ALPHA ANCHOR-Systeme sind einfach in der Handhabung und benötigen daher einen geringen Ausbildungsaufwand für neue Benutzer.
SpanSet hat seine Schwerlastrundschlinge Magnum Plus mit einem elastischen Schutzschlauch versehen, der Beschädigungen reduziert. Auch in einem schmalen Haken entstehen kaum Falten, da der Schlauch der natürlichen Ausdehnung des Geleges folgt. Bei konventionellen Rundschlingen liegt das Gelege in seinem Schutzschlauch wie in einer geräumigen Schlaghose. Denn zwischen dem endlos gewickelten Polyestergarn und seiner Hülle bedarf es Platz, damit es sich ausdehnen kann. Das macht die Rundschlinge etwas sperrig. Nun hat SpanSet einen alternativen Schutzschlauch entwickelt, der sich wie eine natürliche Haut um das Gelege schmiegt.
Voraussichtlich ab September gilt eine neue VDI-Richtlinie zur Ladungssicherung beim Transport von Pkw und Lkw, die wesentlich detailliertere Vorgaben macht als bisher gültig waren. Auf einem Pressesymposium des Zurrsystemherstellers SpanSet in Aldenhoven bei Jülich stellten Experten von VDI und TÜV-Süd die neuen Regeln vor. Beim VDI denkt man darüber nach, ähnliche Vorgaben auch für den Transport von Baumaschinen zu erarbeiten.
Bei der Ladungssicherung durch Kraftschluss gilt: Je höher die Reibung zwischen Ladung und Ladefläche, desto weniger Zurrgurte brauchen man. Ohne Einsatz von Antirutschmatten ist ein wirtschaftliches Sichern durch Niederzurren kaum möglich. SpanSet hat mit SpanSet-Grip in den Versionen Grip-S und Grip-G eine Antirutschmatte entwickelt, die den Reibbeiwert μ für unterschiedliche Reibungskombinationen nachweislich auf 0,6 erhöht. Sogar ein Reibbeiwert von 1,0 ist möglich – bei einer Flächenpressung von 1 bis 20 t/mm2 mit der 2-Milimeter-Matte bzw. bei 10 bis 40 t/mm2 mit der 9,5-mm-Matte. Diese Werte wurden geprüft und zertifiziert.
PSA gegen Absturz ist so auszuwählen und zu befestigen, dass sie den Anwender bei einem Fall sicher auffängt. Aber um die Sturzhöhe zu ermitteln, muss man viele Faktoren berücksichtigen – eine komplexe Rechenaufgabe. Auch heißt es, dass der Einsatz von Verbindungsmitteln mit Falldämpfern erst ab 6,25 m lichter Höhe unterhalb des Benutzers sinnvoll ist, weil sonst die Gefahr des Aufpralls auf den Boden besteht. Also legen Arbeiter ihre PSA oft gar nicht erst an.
Fast immer führen Abstürze von höher gelegenen Arbeitsplätzen wie Dächern, Gerüsten oder Leitern zu schweren Verletzungen. Nicht wenige Unfälle dieser Art enden sogar tödlich. Dabei sind sie vermeidbar, denn durch die Einhaltung einfacher Regeln und den Einsatz entsprechender Schutzeinrichtungen kann die Sicherheit auf der Baustelle entscheidend erhöht werden. Mit Jörg Scheilen, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Bereichsleiter Höhensicherung bei der SpanSet GmbH & Co. KG sprach die bpz über die Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) als Präventivmaßnahme und das letzte Mittel der Wahl, um Arbeiter vor schweren Unfällen zu bewahren.
Als erster Anbieter von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz hat SpanSet eine Sturzhöhenrechner-App entwickelt. Sie nutzt dem Arbeiter ebenso wie seinem Chef. Der eine prüft zur eigenen Sicherheit, ob die Vorkehrungen ausreichen. Der andere dokumentiert seine Gefährdungsbeurteilung. Das kostenlose Angebot gilt ausschließlich für die SpanSet-Verbindungsmittel SP140 und DSL2. Die Frage stellt sich jeden Tag von neuem auf dem Gerüst, im Hochregal oder an einer anderen exponierten Stelle: Ist die Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) so ausgewählt und befestigt, dass sie den Anwender im Falle eines Falles sicher auffängt? Um die Sturzhöhe zu ermitteln – also die benötigte Strecke unterhalb des Anschlagpunktes – muss man eine Reihe von Parametern in Relation setzen: Lage des Anschlagpunktes, Länge des Verbindungsmittels, Gewicht des Anwenders, Länge des freien Falls und schließlich das Aufreißen des Falldämpfers.
SpanSet, hat neue Verbindungsmittel für Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz auf den Markt gebracht. So hat das Unternehmen jetzt das Verbindungsmittel DSL2 im Angebot, das Stürze aus weniger als 2 m Höhe abfängt, ohne die Bewegungsfreiheit des Arbeiters einzuschränken. Auch eine Lösung für schwergewichtige Arbeiter bis 140 kg hat SpanSet jetzt verfügbar.
Für das Niederzurren entwickelte SpanSet im Dialog mit den Kunden das Zurrsystem ErgoMaster. Die Zugratsche erreicht dank neuer Geometrie und überarbeiteter Mechanik eine Vorspannkraft von 720 daN im Normtest mit 50 daN Handkraft und verfügt über eine Zurrkraft LC (Lashing Capacity) von 2.000 daN.
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Mit FormKIT erweitert Ringer sein Portfolio und setzt einen neuen Schwerpunkt im Brückenbau. Das modular aufgebaute Schalungssystem wurde für die flexible Umsetzung unterschiedlichster Brückengeometrien entwickelt und eignet sich besonders für kleinere und mittlere Brückenbauprojekte. Gleichzeitig überzeugt FormKIT durch seine Vielseitigkeit und eröffnet zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten im Schalungsbau.
Temporäre Konstruktionen werden auf Baustellen in jeder Bauphase benötigt. Die Anforderungen reichen von Baustelleneinrichtungen wie Baustellenschilder oder Kabelbrücken über Bautreppentürme oder Fußgängerbrücken bis hin zu Trag- und Bewehrungsgerüsten sowie Lärm-, Sicht- und Staubschutzwänden. Mit dem „Integrierten Layher System“ lassen sich für all diese Aufgabenstellungen wirtschaftliche Lösungen aus Serienteilen errichten: schnell montiert, flexibel an Baustellenanforderungen angepasst und sicher im Einsatz. Um Kunden bereits in der Planungsphase zu unterstützen, hat Layher jetzt ein „Baubuch“ erarbeitet und aufgelegt.
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Mitten in Augsburg, direkt am Rathausplatz, erhebt sich eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt – der Perlachturm. Ursprünglich im 10. Jahrhundert als Wachturm errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut, ist der rund 70 Meter hohe Turm heute ein Symbol Augsburger Geschichte und stolzer Teil des historischen Stadtensembles rund um das Rathaus.
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