Volvo CE und Projektpartner leisten mit vollelektrischem Rückbau Pionierarbeit

Härtetest unter Realbedingungen

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Auf dem Areal des Siemens-Standorts F80 in Erlangen entsteht ein High-Tech-Campus für Entwicklung und Fertigung. Beim Rückbau der alten Produktionsgebäude werden ausschließlich elektrische Baumaschinen eingesetzt. (Bild: Paul Deder)

In Erlangen bewegt sich was – und das im großen Stil. Im Süden der traditionsreichen Universitätsstadt, die seit dem Zweiten Weltkrieg vom Technologiekonzern Siemens geprägt ist, entsteht mit dem Siemens Campus Erlangen ein neuer, lebendiger Stadtteil. Auf rund 540.000 m² Fläche werden großzügige Grünanlagen, Freiflächen, Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten und Services das Gelände zu einem modernen Arbeits- und Lebensraum machen. Auch im Westen der Stadt herrscht rege Bautätigkeit. Auf dem Areal des Siemens-Standorts F80, westlich des Main-Donau-Kanals, entsteht ein High-Tech-Campus für Entwicklung und Fertigung. Besonders bemerkenswert: Beim Rückbau der alten Produktionsgebäude werden ausschließlich elektrische Baumaschinen eingesetzt.

Die Baumaßnahmen in Erlangen werden sich bis in die 2030er Jahre erstrecken. Dann soll der Siemens Campus Platz für rund 20.000 Mitarbeiter bieten – vor allem aus den Bereichen Verwaltung und Forschung. Schritt für Schritt zieht Siemens Digital Industries (DI), ein Unternehmensbereich der Siemens AG, von verschiedenen Standorten nach Erlangen um. Ziel ist die Konsolidierung von Industrie, Forschung und Verwaltung an einem Ort, was Prozesse in Entwicklung und Produktion deutlich effizienter machen soll.

Dafür nimmt Siemens auch im Westen der Stadt an der Frauenauracher Straße rund 500 Mio. Euro in die Hand und errichtet dort einen modernen Industrie-Standort mit den Schwerpunkten Forschung, Entwicklung und Fertigung. „Hier entsteht etwas Großes“, sagt Torsten Höppner, General Manager bei Siemens Digital Industries. „Wir sprechen über die größte Investition von Siemens in Deutschland.“ In Zukunft sollen hier etwa 4.000 Menschen arbeiten – zentral an einem Ort, um Innovationen künftig zentral und ohne Brüche in der Entwicklungskette voranzutreiben.

Vorreiter im industriellen Metaverse

Siemens macht Ernst mit der Zukunft – und Erlangen wird zum globalen Leuchtturm. Der neue Standort wird nicht nur zum weltweiten Forschungs- und Entwicklungszentrum ausgebaut, sondern auch zum Nukleus für globale Technologieaktivitäten im industriellen Metaverse. Gemeint ist damit eine virtuelle Umgebung, in der industrielle Anlagen, Produkte, Prozesse und Systeme in Echtzeit digital abgebildet werden – basierend auf Simulationen, Echtzeitdaten und KI. „Bei diesem Projekt planen wir zuerst alles digital“, erklärt Höppner. „Das betrifft nicht nur Gebäude, sondern auch die Teilefertigung und Einbauten. So stellen wir sicher, dass später in der realen Fertigung alles so funktioniert, wie es soll.“

Die Möglichkeiten der digitalen Zwillinge gehen weit über klassische Architekturplanung hinaus. Laut Höppner lassen sich mit den Datenmodellen nicht nur Gebäudestrukturen und -beziehungen planen, sondern auch Arbeitsplätze und dahinterliegende Prozesse. „Wir können uns schon heute anschauen, wie das Logistikzentrum von morgen funktioniert – obwohl der Bau noch gar nicht begonnen hat.“

Beim Bau des Innovationsstandorts wird großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. „Siemens strebt auf Konzernebene an, bis 2030 alle Standorte weltweit zu dekarbonisieren“, erklärt Daniel Bechmann, General Manager bei Siemens Real Estate, dem Immobilienunternehmen von Siemens. „Den Standort in Erlangen werden wir bereits 2026 dekarbonisiert haben.“ Dieses Ziel umfasst nicht nur die energieeffiziente Errichtung neuer Gebäude, sondern auch die schrittweise Umstellung bestehender Bauten auf den Betrieb mit erneuerbaren Energien. Auch beim Rückbau geht Siemens neue Wege. „Mit unseren Dienstleistern gehen wir nun einen Schritt weiter“, so Bechmann. Gemeinsam mit Metzner Recycling, Volvo CE und weiteren Partnern entsteht in Erlangen der weltweit erste vollelektrische Rückbau im industriellen Maßstab.

Echte Teamleistung

Für Peter Bauer, Segment Leader bei Volvo Construction Equipment, ist der klimaneutrale Rückbau in Erlangen mehr als ein Leuchtturmprojekt – er ist ein entscheidender Use Case für die elektrischen Baumaschinen von Volvo CE. „Hier können wir unsere Maschinen einem echten Stresstest unterziehen – im Zusammenspiel mit Werkzeugen, Infrastruktur und unter Realbedingungen“, erklärt Bauer. „So zeigt sich schnell, wo wir gegebenenfalls nachjustieren müssen – sei es bei der Technik selbst, den Arbeitsabläufen oder der Energieversorgung.“ Solche Einsätze seien jedoch nur möglich mit Partnern, die den Mut haben, neue Wege zu beschreiten.

Einer dieser Partner ist Michael Metzner, Geschäftsführer von Metzner Recycling aus Frensdorf. Er war offen für das CO2-neutrale Pilotprojekt – und fand bei Volvo CE schnell Gleichgesinnte: „Bei einer Veranstaltung in Schweden habe ich gemerkt, dass Volvo und Metzner ähnlich ticken. Wir wollen beide nach vorn schauen und das Thema nachhaltige Baustellen aktiv gestalten.“ Damit das gelingt, braucht es jedoch mehr als gute Ideen – es braucht ein Netzwerk. Zahlreiche weitere Beteiligte unterstützten das Vorhaben, um die nötige Infrastruktur für die klimafreundliche Baustelle der Zukunft bereitzustellen: von den Stadtwerken über Multitechnik-Dienstleister bis hin zu Maschinenherstellern, die emissionsfreie Technik verfügbar machen. Volvo CE gilt dabei als einer der führenden Anbieter. Das schwedische Unternehmen verfügt inzwischen über ein breit aufgestelltes Portfolio an elektrisch betriebenen Baumaschinen – darunter auch leistungsstarke Geräte, die im Rückbau und auf anspruchsvollen Baustellen zuverlässig eingesetzt werden können.

E-Maschinen im Stresstest

Wie bereits erwähnt, kommen beim klimaneutralen Rückbau in Erlangen ausschließlich emissionsfreie Maschinen zum Einsatz. Dabei bewährt sich ein ganzes Ensemble elektrisch betriebener Geräte in unterschiedlichsten Einsatzszenarien. Für die groben Arbeiten stehen der Volvo-Umschlagbagger EW240 Electric MH und der Volvo-Raupenbagger EC230 Electric bereit. Der Material Handler ist netzbetrieben und kann somit theoretisch im Dauerbetrieb arbeiten – ganz ohne Tanken oder Akkuladen. Der batterieelektrische EC230 hingegen benötigt nach durchschnittlich vier bis fünf Betriebsstunden eine Ladepause.

Den Materialtransport übernimmt der Volvo-Radlader L120 Electric, der das Abbruchmaterial zum Prallbrecher MOBIREX MR 100(i) NEOe von Kleemann bringt. Der kettenmobile Brecher ist mit dem vollelektrischen D-DRIVE-Antrieb ausgestattet und kann ebenfalls per Fremdeinspeisung betrieben werden. Auch beim Abtransport bleibt man konsequent emissionsfrei: Elektrische Volvo-Lkw sorgen für den innerstädtischen Materialfluss ohne lokale Emissionen.

Emissionsfrei auch im Inneren

Auch die Entkernung innerhalb der Gebäude erfolgt vollständig emissionsfrei – mit kompakten, elektrisch betriebenen Maschinen von Volvo CE. Der ECR18 Electric Kompaktbagger übernimmt das präzise Aufbrechen von Beton, Estrich und Mauerwerk. Zu seinem Sparringspartner  wurde der Radlader L20 Electric, der das Material nach außen transportiert. Trotz ihrer kompakten Bauweise zeigen die Maschinen beeindruckende Leistung: Der ECR18 Electric ist mit einer 16-kWh-Batterie ausgestattet, kann bis zu 5 Stunden betrieben werden und ist mit 400-V-Schnellladung in einer Stunde wieder voll einsatzbereit.     Währenddessen verfügt der L20 Electric über einen 22-kW-Elektromotor, eine Kipplast von über 3 t und eine Betriebsdauer von bis zu 8 Stunden.

Für besonders präzise Demontagearbeiten im Innenraum kommen zwei ferngesteuerte, netzangeschlossene Abbruchroboter von Husqvarna zum Einsatz: der DXR145 und der DXR305. Die kompakten Maschinen mit einem Gewicht von 985 kg bzw. 1.960 kg sind kraftvoll, wendig und passen durch jede gängige Tür. Sie wurden speziell für den Abbruch auf engem Raum entwickelt und lassen sich mit einer Vielzahl an Werkzeugen wie Aufbrechhämmern, Stahlscheren oder Brechern ausrüsten.

Gute Planung ist die halbe Miete

Technisch ist das Abbruchunternehmen Metzner bestens aufgestellt – doch ein Projekt wie der klimaneutrale Rückbau in Erlangen erfordert weit mehr als moderne Geräte. Die Arbeit mit elektrischen Baumaschinen bringt neue Anforderungen mit sich, die präzise Planung und angepasste Abläufe notwendig machen.

„Standardmäßig arbeiten wir bei solchen Projekten mit deutlich größerer Technik“, erklärt Metzner. Ein 25 t schwerer Elektrobagger könne trotz aller Vorteile nicht die Leistung eines 50-Tonners erbringen. Und es sei nicht damit getan, zwei kleinere
Maschinen als Ersatz einzusetzen: „Der Stromanschluss ist limitiert – und das setzt klare Grenzen.“ Um dennoch im Zeitplan zu bleiben, mussten die Abbruchprozesse grundlegend analysiert und optimiert werden. Dabei kam eine überraschende Erkenntnis zutage: „So wie wir bisher mit konventioneller Technik gearbeitet haben, gab es durchaus Effizienzverluste“, so Metzner. Statt großdimensionierter Scheren an riesigen Baggern habe sich etwa der Einsatz schärferer Werkzeuge beim Betonabbruch als effektiver erwiesen.

Weitere Vorteile der elektrischen Technik zeigen sich im Innenbereich: Entkernungsarbeiten, die früher mit erheblichem Kraftaufwand oder per Handgerät erledigt wurden, können nun mit kompakten, emissionsfreien Maschinen wie Minibaggern und Radladern effizient und kraftsparend umgesetzt werden. „In Summe haben wir – gemeinsam mit allen Partnern – einen Weg gefunden, das Projekt trotz begrenzter Leistung ohne zeitlichen Mehraufwand umzusetzen.“

Strom statt Diesel

Auch die Einrichtung der elektrifizierten Baustelle stellte alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. „Bei Dieselmaschinen reicht die Anlieferung und ein Tankwagen, der zweimal pro Woche kommt“, sagt Peter Bauer von Volvo CE. In Erlangen hingegen musste zunächst geplant werden, wie viel Strom gebraucht wird und wie er überhaupt zur Baustelle gelangt. Ein einfacher Baustromverteiler reichte hier nicht aus – „wir reden über ganz andere Dimensionen“, so Bauer. Es galt, Verbrauchsprofile zu erstellen: Wie hoch ist die durchschnittliche Belastung? Was wird in der Spitze benötigt? Außerdem mussten Fragen zur Infrastruktur geklärt werden: Reicht der vorhandene Transformator von Siemens aus oder ist eine separate Lösung nötig? Auch die Baustellenlogistik musste neu gedacht werden: Wo beginnen wir mit der Verlegung der Kabel und wie vermeiden wir Überfahrten? Wie garantieren wir Sicherheit – auch im Hinblick auf die unterbrechungsfreie Produktion von Siemens? Am Ende stand ein funktionierendes Konzept: Heute ist die Energieversorgung für das Projektteam gesichert – ebenso wie die Produktionssicherheit für den Bauherrn. „Wir sind aktuell an das 20.000-Volt-Stromnetz der Stadt Erlangen angeschlossen und verfügen über einen eigenen Transformator“, berichtet Bauer. Doch die Kapazitäten sind nahezu ausgeschöpft: „Viel mehr Technik darf nicht mehr hinzukommen, um unter dem Limit zu bleiben.“

Maximale Recyclingquote

Im April 2025 begann Metzner Recycling mit der Entkernung der beiden Gebäude, die über eine Grundfläche von 3.300 m² und ein Gebäudevolumen von 24.600 m³ verfügen. Seit Juli und noch bis voraussichtlich Oktober erfolgt der Rückbau mit schwerem Gerät. Der Großteil der dabei anfallenden Materialien wird aufbereitet, separiert, sortiert und direkt beim Neubau wiederverwendet – etwa als Unterbau für Bodenplatten oder als Zuschlagstoff für neuen Beton. Erstmals in diesem Umfang hat Metzner auch Bauteile aus der Inneneinrichtung wie Faserplatten, Deckenkonstruktionen und Doppelbodenplatten zurückgebaut und zur Wiederverwendung an die jeweiligen Hersteller zur Aufbereitung zurückgegeben. „Aus dem über 24.000 m³ umbauten Raum werden wir zum Schluss etwa 10.200 t mineralischen Bauschutt herausholen“, erklärt der Geschäftsführer. Rund 96 % davon sollen vor Ort wieder eingesetzt werden.

Für das nächste Projekt plant Metzner bereits den nächsten Schritt in Richtung geschlossener Materialkreisläufe: Eine mobile Betonmischanlage soll aus den vor Ort recycelten Baustoffen R-Beton für spätere Hochbauarbeiten produzieren. „Diesen Schritt müssen wir gehen, um die gesamte Prozesskette konsequent nachhaltig zu gestalten“, so Metzner.

bpz meint: Aus dem ursprünglich als Pilotprojekt gestarteten Rückbau in Erlangen ist ein praxisnaher Feldversuch geworden, der eindrucksvoll zeigt, was mit einem vollelektrischen Maschinenpark und gut koordinierten Prozessen möglich ist. Gleichzeitig wurde deutlich, mit welchen Herausforderungen Bauherren und Ausführende bei Planung und Umsetzung eines CO2-neutralen Projekts konfrontiert sind – von der Stromversorgung bis zur Baustellenlogistik. Für alle Bauakteure, die sich in der Verantwortung sehen, Emissionen zu reduzieren, liefert das Projekt einen klaren Beweis: Nachhaltiges Bauen ist möglich.

Weitere Informationen: 

www.volvoce.com
www.mmrhp.de

(Autor: Paul Deder)

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Mit einer Power Unit ist der neue Volvo-Elektrobagger EC230 von der öffentlichen Stromversorgung unabhängig. (Bild: Volvo CE)
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Mit einer Power Unit ist der neue Volvo-Elektrobagger EC230 von der öffentlichen Stromversorgung unabhängig. (Bild: Volvo CE)

Nach den Vorstellungen in China im Jahr 2021, Norwegen 2022 sowie diversen Modellprojekten ist der erste mittelgroße elektrische Kettenbagger von Volvo CE nun für ausgewählte Kunden in Deutschland und weiteren Märkte in Europa erhältlich. Der 23-Tonnen-Elektrobagger EC230 bietet die gleiche Leistung wie ein vergleichbares Diesel-Modell, ist dabei allerdings emissionsfrei, geräusch- und vibrationsarm. Laut Volvo berichten erste Anwender außerdem davon, dass der EC230 Electric nicht nur eine ähnliche Grabkraft wie das Dieselpendant Volvo EC220E erreicht, sondern dies auch mit einer schnelleren Zykluszeit und deutlich weniger Lärm kombiniert.

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Aus zwei mach eins, heißt es derzeit am Volvo-Standort Hameln. Die Produktion der Straßenfertiger und Walzen auf dem weitläufigen Areal mit zwei Werksgeländen wird in einer Halle konzentriert und dabei effizienter und klimafreundlicher gemacht. Journalisten konnten sich jetzt vor Ort ein Bild vom Fortschritt des Werksumzuges machen. Zugleich präsentierte Volvo in Hameln sein komplettes Portfolio an Straßenbaumaschinen mit einigen interessanten Innovationen.

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Volvo stellt auf der GaLaBau 2022 seine elektrischen Modelle in den Vordergrund, wie den Kompaktradlader L25 Electric und den Kompaktbagger ECR25 Electric. (Bild: Volvo CE)
Mit klimafreundlichen Modellen auf der GaLaBau
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Volvo stellt auf der GaLaBau 2022 seine elektrischen Modelle in den Vordergrund, wie den Kompaktradlader L25 Electric und den Kompaktbagger ECR25 Electric. (Bild: Volvo CE)

Volvo Construction Equipment präsentiert auf der GaLaBau 2022 seine Produktpalette für den Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt steht das breite Portfolio leistungsstarker Radlader und Bagger mit niedrigem Emissions- und Geräuschniveau. Der Fokus liegt auf batterieelektrischen Antriebsvarianten sowie innovativen Ladelösungen. So ist auf dem Messestand in Nürnberg der batterieelektrische Kompakt-Radlader Volvo L20 Electric zu sehen. Der kompakte 4,55-Tonnen-Radlader ist eine passende Lösung für Arbeitsprozesse unter beengten Platzverhältnissen. Durch den nahezu geräuschlosen Betrieb bietet er komfortable Arbeitsbedingungen für Anwender und weniger Stress für die Anwohner. Neu sind die Erhöhung des Bedienkomforts durch eine elektrische Feststellbremse mit Berghaltefunktion sowie zahlreiche Arbeitsmodi, die an die jeweilige Arbeitssituation angepasst werden können.

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Die knickgelenkten Dumper von Volvo wurden in jüngerer Zeit mit einer Reihe von Tools und Assistenzsystemen ausgestattet, die die Maschinen effizienter machen. (Bild: Volvo Construction Equipment Germany)
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Die knickgelenkten Dumper von Volvo wurden in jüngerer Zeit mit einer Reihe von Tools und Assistenzsystemen ausgestattet, die die Maschinen effizienter machen. (Bild: Volvo Construction Equipment Germany)

Volvo hat seine knickgelenkten Dumper in jüngerer Zeit mit neuen Tools ausgestattet, die sie intelligenter, effizienter und benutzerfreundlicher machen. Dadurch wurde die Betriebszeit verlängert und die Wartungskosten weiter verringert. Die zentrale Lösung ist das Haul-Assist-Paket, das über einen Zehn-Zoll-Volvo-Co-Pilot-Monitor wertvolle Einblicke in die Maschinendaten bietet, um Kunden dabei zu helfen, die Effizienz ihrer Transportzyklen zu optimieren und die Rentabilität zu steigern.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Einflussbereich vergrößert
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Langer Ausleger macht einen 38-Tonnen-Bagger zum idealen Abbruchwerkzeug
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Jeder Boxer wünscht sich ein bisschen mehr Reichweite. Das ist hilfreich, um besser an den Gegner heranzukommen und zugleich aus der Gefahrenzone zu bleiben. Auch der jüngste Bagger der 38- Tonnen-Klasse von Volvo CE kann nun besser aus der Distanz agieren – mit einer Länge von 7 m bietet der gerade Ausleger des EC380E eine größere Reichweite, gepaart mit einer optimalen Stabilität und Hubkapazität.

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Efficient Load Out verbindet  den Maschinenbediener, den Lkw-Fahrer und die Bauleitung in Echtzeit miteinander, um die Profitabilität und Nachhaltigkeit von Projekten im Massenaushub zu maximieren. (Bild: Volvo Construction Equipment)
Optimiert die Effizienz des Massenaushubs
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Efficient Load Out verbindet  den Maschinenbediener, den Lkw-Fahrer und die Bauleitung in Echtzeit miteinander, um die Profitabilität und Nachhaltigkeit von Projekten im Massenaushub zu maximieren. (Bild: Volvo Construction Equipment)

Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat jetzt mit Efficient Load Out eine eine digitale Lösung vorgelegt, die den Maschinenbediener, den Lkw-Fahrer und die Bauleitung in Echtzeit miteinander verbindet, um die Profitabilität und Nachhaltigkeit von Projekten im Massenaushub zu maximieren.

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Die Arbeit mit dem EC350E ist dank der Technologie zur Reduzierung der Auslegerschwingungen für den Bediener weniger anstrengend. (Bild: Volvo Construction Equipment)
35-Tonnen-Modell komplettiert Mittelklasse
Volvo: Bagger EC350E
Die Arbeit mit dem EC350E ist dank der Technologie zur Reduzierung der Auslegerschwingungen für den Bediener weniger anstrengend. (Bild: Volvo Construction Equipment)

Der neue EC350E von Volvo Construction Equipment füllt die Lücke zwischen den Baureihen EC300E und EC380E und vervollständigt das nunmehr lückenlose Angebotsspektrum im mittelschweren Baggersegment. Die 35-Tonnen-Maschine ist für allgemeine Anwendungen prädestiniert. Beim Verladen auf einen Anhänger, bleibt die Gesamthöhe unter vier Metern, wodurch sich der Bagger ohne Demontage transportieren lässt und einen einfachen Umzug zum nächsten Einsatzort ermöglicht.

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Der ECR58 bietet laut Volvo einen neuen Standard beim Fahrerkomfort und die geräumigste Kabine der Branche. (Volvo Construction Equipment)
Auf höchsten Fahrerkomfort getrimmt
Volvo: Kompaktbagger ECR58
Der ECR58 bietet laut Volvo einen neuen Standard beim Fahrerkomfort und die geräumigste Kabine der Branche. (Volvo Construction Equipment)

Beim neuen Kompaktbagger ECR58 ist es Volvo nach eigener Einschätzung gelungen, alle bewährten Verfahren der Branche in einem einzigen Produkt zu vereinen. Der Sechstonnen-Kurzheckbagger ECR58 schöpfe das volle Potenzial seines kurzen Schwenkradius aus und erreiche dabei Top-Leistungen bei einer Vielzahl von Anwendungen. Er lässt sich laut Volvo auch besser bedienen als viele größere Bagger. Auch kombinierte Operationen lassen sich reibungsloser ausführen.

Baumaschinentechnik
Die Load-Assist-Steuerung gibt es jetzt serienmäßig für die Volvo-Radlader-Modelle L120H bis L260H. (Bild: Volvo Construction Equipment Europe)
Jetzt serienmäßig mit Load-Assist-Steuerung
Volvo: Radlader L120H bis L260H
Die Load-Assist-Steuerung gibt es jetzt serienmäßig für die Volvo-Radlader-Modelle L120H bis L260H. (Bild: Volvo Construction Equipment Europe)

Alle Kunden der Radlader-Baureihen Volvo L120H bis L260H in Europa erhalten jetzt serienmäßig die Volvo Co-Pilot-Hardware mit einer Auswahl von Load Assist-Anwendungen. Das System bleibt beim Modell L110H optional. Der Volvo Co-Pilot liefert Echtzeit-Maschinendaten auf den Bildschirm in der Kabine und unterstützt die Bediener dabei, ihre Produktivität, Effizienz und Sicherheit zu erhöhen. Optional können die Daten auch in eine Cloud geladen werden, um aus der Ferne auf die Maschinen-informationen zugreifen zu können. Dies macht es auch für Flottenmanager zu einem wertvollen Tool.

Kompakte Erdbaumaschinen
Der neue Volvo-Elektrobagger ECR25 (hier im Testeinsatz beim französischen Bauunternehmen Spac) kommt Mitte 2020 auf den Markt. (Bild: Volvo Construction Equipment)
Neues Elektromodell ist ab Mitte 2020 verfügbar
Volvo: Minibagger ECR25
Der neue Volvo-Elektrobagger ECR25 (hier im Testeinsatz beim französischen Bauunternehmen Spac) kommt Mitte 2020 auf den Markt. (Bild: Volvo Construction Equipment)

Volvo hat auf der bauma eine Offensive bei der Elektrifizierung seiner kompakten Bagger und Radlader angekündigt. Mitte 2020 sollen die ersten Modelle auf den Markt kommen und zugleich die Weiterentwicklung der dieselbetriebenen Modelle eingestellt werden. Eines der neuen Modelle ist der ECR25, der auch bereits erfolgreiche Kundentests bestanden hat. Der 2,5 t schwere e-Bagger ersetzt mit dem mit 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterien betriebenen Elektromotor den herkömmlichen Verbrennungsmotor.

Straßenbau / -sanierung
Das Volvo-Antriebssystem unterstützt den präzisen und sanften Einbau durch eine hohe Traktionskraft. (Bild: Volvo Construction Equipment)
Präziser Einbau auch in schwierigem Gelände
Volvo: Radfertiger P6870D ABG
Das Volvo-Antriebssystem unterstützt den präzisen und sanften Einbau durch eine hohe Traktionskraft. (Bild: Volvo Construction Equipment)

Volvo Construction Equipment hat an der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit seiner Radfertiger gearbeitet. Der P6870D ABG ist ein gutes Beispiel hierfür. Dieser Fertiger liefert bei einer Vielzahl von Einbauanwendungen – ganz gleich, ob in kleinen Wohnsiedlungen oder bei großen Autobahnprojekten – gute Ergebnisse. Fertiger von Volvo verfügen über eine sehr gute Traktion für einen stabilen, sicheren Betrieb und einen präzisen Einbau unter allen Bedingungen. Der P6870D ABG bildet da keine Ausnahme. Mit einer Drei-Punkt-Lagerung zur Stabilisierung des Oberaufbaus sorgt ein statisch bestimmtes Fahrwerk mit selbstnivellierenden Eigenschaften des Fertigers für maximale Traktion und einen reibungslosen Einbau – auch in schwierigem Gelände. Das Volvo-Antriebssystem unterstützt den präzisen und sanften Einbau durch eine hohe Traktionskraft.

Kompakte Erdbaumaschinen
Der Kompaktbagger EC15E ist der kleinste der Volvo-Palette. Er zeichnet sich durch einfache Bedienbarkeit und das erforderliche Durchhaltevermögen für alltägliche harte Arbeit aus. (Bild: Volvo)
Sicher und wirtschaftlich auf kleinstem Raum
Volvo: Neue Kompaktbagger der E-Serie
Der Kompaktbagger EC15E ist der kleinste der Volvo-Palette. Er zeichnet sich durch einfache Bedienbarkeit und das erforderliche Durchhaltevermögen für alltägliche harte Arbeit aus. (Bild: Volvo)

Die neuen Kompaktbagger der E-Serie, die Volvo Construction Equipment auf der GaLaBau 2018 vorgestellt hat, bewältigen härteste Jobs an den schmalsten Stellen und zeichnen sich durch geringe Gesamtbetriebskosten im täglichen Einsatz aus. Die Modelle EC15E, EC18E und EC20E sind klein, aber robust und ersetzen die bisherige D-Serie. Der ECR18E mit kurzem Schwenkradius ergänzt die Kompaktpalette von Volvo CE. Die Modelle der E-Serie verfügen über eine identische Plattform, bei der die Haltbarkeit an erster Stelle steht. Umlaufende Stahlbleche, die sicher 10 mm hinter das Volvo-typische gusseiserne Gegengewicht mit hohem Profil zurückgesetzt sind, sorgen beim Graben für Schutz und Stabilität.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Der R100E ist mit Abstand der größte Muldenkipper von Volvo Construction Equipment und eignet sich besonders für Tagebau und Steinbrüche. (Bild: Volvo Construction Equipment)
Schwergewicht senkt maßgeblich Betriebskosten
Volvo: Muldenkipper R100E
Der R100E ist mit Abstand der größte Muldenkipper von Volvo Construction Equipment und eignet sich besonders für Tagebau und Steinbrüche. (Bild: Volvo Construction Equipment)

Mit seiner Größe und Leistungsfähigkeit ist der neue starre Muldenkipper R100E nicht nur das mit Abstand größte Modell von Volvo Construction Equipment, sondern er reduziert maßgeblich die Gesamtbetriebskosten für Kunden durch ein hohes Maß an Produktivität, Verfügbarkeit und Bedienkomfort. Mit einer effektiven Nutzlast von 95 t kann der Bediener des neuen Flaggschiffs der Volvo-Flotte seine Produktionsziele viel schneller erreichen. Der leistungsstarke R100E hat einen kraftvollen Premium-Motor mit 783 kW (1.075 PS). Der kombinierte Antriebsstrang liefert ein hohes Drehmoment und eine einzigartige, klassenführende Zugkraft für eine optimale Traktion. Die neue Volvo Dynamic Shift Control steuert den Antrieb sowie das Maschinenmoment und passt automatisch, abhängig von Einsatzort und Arbeitslast, die Schaltpunkte für das Getriebe exakt an.

Große Erdbaumaschinen
Mobilbagger EW220E (Bild: Volvo)
Neuer Ausleger mit hoher Hubleistung und Reichweite
Volvo: Mobilbagger EW220E
Mobilbagger EW220E (Bild: Volvo)

Der EW220E ist das neueste Mitglied der E-Serie der Mobilbagger von Volvo Construction Equipment. Er bietet alle bekannten Funktionen seines kleineren Bruders, des EW180E, und noch einiges mehr. Dank des neuen, besonders robusten, zweiteiligen Auslegers mit hoher Hubleistung und einer Reichweite von über 10 m bewältigt er auch die anspruchsvollsten Aufgaben problemlos.

Große Erdbaumaschinen
Volvo CE Mobilbagger
Individuell konfigurierbare Baumaschinen
Volvo-Mobilbagger EW160E und EW180E
Volvo CE Mobilbagger

Der EW160E und der EW180E, die überarbeiteten Mobilbagger von Volvo Construction Equipment (Volvo CE), sind für alle Anforderungen auf Baustellen konzipiert. Beide Modelle lassen sich auf individuelle Bedürfnisse zuschneiden und mit verschiedenstem Zubehör und Anbaugeräten ausstatten. So kann z.B. die Bereifung entsprechend der Untergrundbedingungen aus zwölf verschiedenen Konfigurationen (Einfach- und Doppelbereifung) von acht Anbietern gewählt werden. Aus verschiedenen Unterwagen und einer Palette verschiedener Stiellängen und Bauformen lässt sich gemäß den Anforderungen an die Maschine und deren späteren Einsatz die optimale Kombination wählen.

Anbaugeräte
Volvo Aggressive Cut 1
Produktivität rauf
Volvo „Aggressive Cut“-Löffel
Volvo Aggressive Cut 1

Volvo Construction Equipment hat ein neues Sortiment von Baggerlöffeln mit aggressivem Schnitt speziell für Kompaktbagger für Skandinavien und die Schweiz auf den Markt gebracht. Diese Löffel sind für die Steigerung der Produktivität und Leistung ausgelegt – vor allem in Kombination mit einem Steelwrist Symmetrischen Schnellwechsler und einem Steelwrist Tiltrotator.

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Volvo-Radlader der H-Serie außen
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Volvo-Radlader der H-Serie
Volvo-Radlader der H-Serie außen

Mit ihrem äußerst effizienten Motor gemäß Stufe IV/Tier 4 final und dem einzigartigen TP-Hubgerüst von Volvo bieten die neuen Radlader L60H, L70H und L90H von Volvo Construction Equipment hervorragende Kraftstoffeffizienz bei maximaler Leistung.

Weitere Produkte aus der Kategorie Abbruch, Recycling, Gewinnung:

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Der ROKTEC JC 900 Backenbrecher ist die neueste Ergänzung im Angebot zur mobilen Mineralikaufbereitung von Eggersmann. (Bild: Eggersmann)
Ausbau des Brecher-Portfolios
Eggersmann: ROKTEC JC 900 Backenbrecher
Der ROKTEC JC 900 Backenbrecher ist die neueste Ergänzung im Angebot zur mobilen Mineralikaufbereitung von Eggersmann. (Bild: Eggersmann)

Kurz vor der IFAT 2026 hat Eggersmann die Erweiterung des Maschinenportfolios für Mineralikaufbereitung angekündigt. Neu ins Angebot aufgenommen wird der Backenbrecher ROKTEC JC 900. Eggersmann vertreibt bereits verschiedene Zweiwellenzerkleinerer, die auch als Brecher eingesetzt werden können, und seit Oktober 2025 auch einen Prallbrecher. Die Ergänzung eines Backenbrechers für die Aufbereitung von Gesteinsarten oberhalb von 250 MPa war das nächste strategische Ziel von Eggersmann.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Haas
Zerlegt jeden Abfall
Haas: TYRON Zerkleinerer
Haas

Ob Industrieabfälle, Haushalts- und Gewerbeabfälle, Altholz, Grünschnitt oder andere Materialien – Haas Recycling-Systems entwickelt, fertigt und installiert mobile Maschinen oder stationäre Anlagen, die auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.  Dabei ist volle Flexibilität gewährleistet: Die Kunden haben die Möglichkeit, Maschinen flexibel zu mieten, gebraucht zu kaufen oder in neue Maschinen zu investieren. Vor einer Kaufentscheidung bieten Live-Demonstrationen die Möglichkeit, sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen. 

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. (Bild: Liebherr)
Mit Weltpremieren auf IFAT 2026
Liebherr: Maschinen für die Recyclingbranche
Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. (Bild: Liebherr)

Liebherr zeigt auf der IFAT 2026 Maschinen und digitale Lösungen, die speziell für die unterschiedlichsten Einsätze im Bereich des Recyclings und der Abfallwirtschaft ausgelegt sind. Erstmals sind zwei Prototypen der neuen Generation 8 der Liebherr-Umschlagmaschinen zu sehen: der LH 18 M Industry G8 und der LH 22 M Industry E G8. Damit verdeutlicht die Firmengruppe ihren technologieoffenen Ansatz und ihre Strategie, unterschiedliche Antriebskonzepte gezielt an den jeweiligen Einsatzanforderungen auszurichten. Während der LH 18 M Industry G8 konventionell angetrieben wird, erweitert der LH 22 M Industry E G8 das Liebherr-Portfolio bei den Elektroumschlagmaschinen.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Backers
Stark im Sieben, stark im Mischen
Backers: 3-talc bringt Kreislaufwirtschaft auf die Baustelle
Backers

Mit der raupenmobilen Sieb- und Mischmaschine 3-talc setzt Backers Maßstäbe in der effizienten Baustoffaufbereitung. Die leistungsstarke Kombination aus Sternsieb- und Mischtechnik ermöglicht es, selbst anspruchsvolle Materialien wirtschaftlich direkt vor Ort zu verarbeiten. Beim Einsatz in Dänemark überzeugt die Anlage durch hohe Durchsatzleistung, Qualität und einen nachhaltigen Beitrag zur Ressourcenschonung.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Sennebogen
Technik für den Recyclingumschlag
Sennebogen mit breitem Portfolio an Umschlag-, Abbruch- und Teleskopladerlösungen
Sennebogen

Mit zahlreichen Maschinen für Recycling- und Abbruchanwendungen sowie einer Weltpremiere präsentiert sich Sennebogen auf der IFAT 2026 in München. Auf mehr als 500 m² Ausstellungsfläche sowie auf dem VDMA-Freigelände zeigt der Maschinenhersteller effiziente Lösungen für den Materialumschlag – von leistungsstarken Umschlagbaggern bis hin zu elektrifizierten Maschinenkonzepten. Im Mittelpunkt steht dabei der neue Mehrschalengreifer MG4.1.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Zeppelin
Starke Maschinen für harte Einsätze
Zeppelin zeigt breites Sortiment für den Materialumschlag
Zeppelin

Ein breites Angebot leistungsfähiger Maschinen und passender Anbaugeräte für den Materialumschlag in der Recycling- und Abfallwirtschaft präsentiert Zeppelin auf der diesjährigen IFAT. Die Exponate reichen vom großen Cat Umschlagbagger MH 3032 über den kompakten Cat Radlader 908 in Highlift-Ausführung bis hin zum elektrischen Zeppelin Teleskoplader ZT 6.26e. Darunter befinden sich auch Neuheiten, die in München erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Rubble Master
Beton und Asphalt im zweiten Einsatz
Mobile Recyclinglösungen schaffen Kreisläufe auf der Baustelle
Rubble Master

Steigende Rohstoffpreise, strengere Umweltauflagen und wachsender Kostendruck zwingen den Straßen- und Tiefbau zum Umdenken. Der effiziente Umgang mit Ressourcen und die Umsetzung einer echten Kreislaufwirtschaft rücken immer stärker in den Fokus von Bauunternehmen und Auftraggebern. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das mobile Recycling von Beton, Asphalt und mineralischen Baustoffen direkt auf der Baustelle. Rubble Master bietet mit seinen kompakten Prallbrechern und Siebanlagen praxisnahe Lösungen, um Materialkreisläufe zu schließen, Transportwege zu reduzieren und nachhaltiges Bauen wirtschaftlich umzusetzen.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Im anspruchvollen Drei-Schicht-Betrieb in der Abfallaufbereitung im Einsatz: der Radlader WA380-8E0 Highlift. (Bild: Schlüter)
Zugeschnitten auf den Recyclingbetrieb
Schlüter: Komatsu-Radlader WA380-8E0 Highlift
Im anspruchvollen Drei-Schicht-Betrieb in der Abfallaufbereitung im Einsatz: der Radlader WA380-8E0 Highlift. (Bild: Schlüter)

Der Baumaschinenhändler Schlüter hat der Relo Wertstoffaufbereitung GmbH aus Meschede einen WA380-8E0-Komatsu-Radlader geliefert, der genau auf die Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten ist. Relo ist auf die Sortierung und Aufbereitung von Abfällen sowie die Herstellung von gütegesicherten Ersatzbrennstoffen spezialisiert. In der Anlage werden Haus- und Sperrmüll, Gewerbeabfälle sowie Sortierreste und Mischkunststoffe verarbeitet. Rund 25 Mitarbeiter stellen im Drei-Schicht-Betrieb an fünf Tagen in der Woche einen kontinuierlichen und zuverlässigen Anlagenbetrieb sicher. Um die hohen Anforderungen im täglichen Anlagenbetrieb weiterhin zuverlässig zu bewältigen, setzt Relo auf den neuen Radlader WA380-8E0 HL, da die vorherige Maschine auf Grund eines Brandschadens kurzfristig ersetzt werden musste.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Mit einem schweren Hydraulikhammer zerkleinert der HX800AL Fundamente bei einem Abbruchprojekt in Köln. (Bild: Hyundai)
Prädestiniert für große Abbruchprojekte
Hyundai: Raupenbagger HX800AL
Mit einem schweren Hydraulikhammer zerkleinert der HX800AL Fundamente bei einem Abbruchprojekt in Köln. (Bild: Hyundai)

Der neue Hyundai-Raupenbagger HX800AL wurde standardmäßig speziell für große Bau- und Infrastrukturarbeiten entwickelt, etwa große Abbruchprojekte. Das 80-Tonnen-Modell ist aber auch in einer Bergbau- und Steinbruchkonfiguration lieferbar. Mit Hochdruck-Einspritzdüsen, einem Twin-Scroll-Wastegate-Turbolader und elektronischer Steuerung leistet er kraftvolle 539,1 PS (402 kW) bei nur 2.100 U/min. Die vielseitige Maschine kann mit verschiedenen Leistungs- und Arbeitsmodi an unterschiedliche Arbeitsbedingungen angepasst werden.