Bautec Machinery GmbH & Co. KG
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48356 Nordwalde
Deutschland
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Klassische Betonfundamente sind zeit- und kostenintensiv – und aus ökologischer Sicht oft problematisch. Eine deutlich schnellere, wirtschaftlichere und umweltfreundlichere Lösung bieten Schraubfundamente. Das Unternehmen Schraubfundamente Strauss aus Hirschhorn hat gemeinsam mit Bautec Machinery eine praxisgerechte Umsetzung dieser Technik entwickelt. Mithilfe kompakter Baumaschinen und leistungsstarker DIGGA-Antriebe gelingt die sichere Gründung in kurzer Zeit – ganz ohne Aushub, Trocknungszeiten oder Beton.
Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Fundamente auch ohne Beton realisiert werden können – etwa durch den Einsatz von Schraubpfahl-Fundamenten. Diese Gründungsvariante ist nicht nur kostengünstiger und schneller, sondern auch deutlich umweltfreundlicher. Gleichzeitig wird in puncto Sicherheit kein Kompromiss eingegangen: Ein Statiker berechnet im Vorfeld exakt die erforderliche Anzahl, Länge und Tragfähigkeit der Pfähle – angepasst an die spezifischen Bodenverhältnisse. Ein weiterer Vorteil: Das Fundament ist sofort belastbar, sodass direkt im Anschluss weitergebaut werden kann.
Die Anfang 2021 gegründete Schraubfundamente Strauss GmbH & Co. KG befasst sich mit diesen Gründungen und hat sich aus deren riesigem Anwendungsgebiet, das von Pfählen für Zäune bis hin zur Gründung von großen Bauten reicht, die Spezialgebiete Wohnbau, Modulbau, Holzrahmenbau und Stahlständerbau ausgewählt. „Somit konzentrieren wir uns seit drei Jahren vor allem auf die Schaffung von Wohnraum“, erklärt Geschäftsführer Mario Strauss.
Alternative Lösung gefunden
Bevor die Umsetzung starten konnte, waren zunächst einige Praxistests erforderlich. Um die Investitionskosten gering zu halten, sollte nicht – wie bei Schraubpfahlgründungen üblich – ein Dumper mit Lafette zum Einsatz kommen, sondern der bereits vorhandene Kompaktbagger Takeuchi TB 225. Zahlreiche Stimmen hielten diese Lösung für ungeeignet und prognostizierten ein Scheitern. Doch Mario Strauss war entschlossen, einen Weg zu finden, die Schraubpfähle auch mit dem 2,5-Tonnen-Bagger und einem passenden Bohrantrieb zuverlässig einzubringen.
An dieser Stelle erwies sich Peter Reinke, Geschäftsführer der Bautec Machinery, als der richtige Ansprechpartner, um gemeinsam mit Strauss eine passende Lösung zu entwickeln und weiter zu optimieren. Noch vor dem Kauf stellte Reinke ein Bohrgerät vom Typ DIGGA PD 8 für Testzwecke zur Verfügung – ein Gerät, das in Sachen Hydraulik eher auf einen 8-Tonnen-Bagger ausgelegt ist. Mit einem Spitzenbedarf von bis zu 70 l Hydrauliköl pro Minute und einer max. Kraft von etwa 7.500 Nm erreichte man mit dem kleineren 2,5-Tonnen-Bagger dank reduzierter Ölmenge ein Drehmoment von rund 6.000 Nm. Für viele Anwendungen im Bereich Schraubfundamente ist das vollkommen ausreichend.
Sicherer Einbau mit Nachweis
Beim Fundamentbau für öffentliche Einrichtungen oder beim Bau von Wohnraum muss jeder einzelne eingebaute Schraubpfahl aufgezeichnet und dokumentiert werden, denn es muss ein Nachweis über die erreichten Einbaudaten vorliegen. Anhand dieser Daten kann ein Standsicherheitsnachweis oder eine prüffähige Statik von einem Statiker erstellt werden. „Dafür haben wir von Bautec den DIGGA Torque Hub, eine Messstation, die vorne am hydraulischen Schraubantrieb montiert wird und mit deren Live-Daten genau dokumentiert werden kann, mit wie vielen Nm ein Schraubpfahl eingebaut wird. Das gibt dem Monteur die Sicherheit, immer die geforderten Lasten zu erreichen“, erklärt Strauss.
Um die Arbeitsweise weiter zu verbessern, investierte Strauss nach einiger Zeit in den speziell für Minibagger entwickelten DIGGA MM10K, ebenfalls über Bautec Machinery bezogen. Dieses Modell dreht mit 12 Umdrehungen pro Minute zwar langsamer, erreicht jedoch dank der Getriebeuntersetzung ein Drehmoment von über 13.000 Nm. Mit beiden Geräten – dem DIGGA PD 8 und dem MM10K – machte Strauss durchweg positive Erfahrungen, sowohl hinsichtlich Qualität als auch im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis: „Der DIGGA PD 8 arbeitet nach 4 Jahren harter Einsätze und über 1.500 Betriebsstunden noch immer einwandfrei.“
Und Arbeit hat Mario Strauss genügend, denn die Schnelligkeit der Fundamenterstellung, die geringeren Kosten und natürlich auch die Einsparung an CO2, weil kein Beton benutzt wird, überzeugen viele Kunden. Ebenso sei die Gründung von am Hang gelegenen Grundstücken kein Problem, da die Pfähle entsprechend verlängert werden können. Ähnliches ist mit Beton nur sehr schwierig und unter hohen Kosten möglich.
Weitere Informationen:
www.bautec-machinery.de
Bautec Machinery aus Nordwalde ist Generalimporteur für die Betonmischschaufeln von M3 MetalMeccanicaModerna. Das Portfolio umfasst 30 Grundmodelle mit Volumina zwischen 100 und 2.000 l. Die Anbaugeräte sind nicht nur für Bagger geeignet, sondern je nach Größe auch für Radlader, Telehandler und Skidsteer-Lader. M3 hat bereits 1974 den weltweit ersten Mischbehälter patentiert und hält bis heute das Patent für das „Twin Door“-Modell mit einem hydraulischen Auslass im Boden in der Mitte und einen manuell betriebenen Auslass auf der Seite. Seither hat man sich bei M3 auf die Produktion und die stetige weitere Optimierung von Mischgeräten spezialisiert.
Die Bautec Machinery GmbH aus Nordwalde ist Generalimporteur für Bohrgeräte, Bohrschnecken und Grabenfräsen des australischen Herstellers DIGGA, der auf über 40 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung und Produktion von qualitativ hochwertigen Baggeranbaugeräten zurückblicken kann.
Bautec Machinery bietet das leicht zu bedienende Positionierungssystem Halo für seine Digga-Erdbohrer aller Größenklassen. Dieses sorgt für mehr präzise Bohrungen in kürzerer Zeit und erzielt damit positive Effekte auf den großen Termin- und Kostendruck der Unternehmer.
Bohnenkamp bietet ein umfassendes Reifenportfolio und praxisnahe Einsatzberatung für Recycling, Abbruch und Schrottumschlag. Auf Recyclinghöfen und in vergleichbaren Einsatzbereichen herrschen besonders anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Scharfkantige Materialien, hohe Einsatzgewichte, permanente Rangierbewegungen und wechselnde Untergründe führen zu außergewöhnlich hohen mechanischen Belastungen. Dabei werden Profil, Karkasse und Felgen kontinuierlich beansprucht, was den Verschleiß deutlich erhöht.
Aufbauend auf der Einführung der Raupenbagger der Serie 9 im Jahr 2025 stellt das Develon nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen vor, die optional erhältlich sind. Dazu gehört das E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Dieses System stoppt die Maschinenbewegung automatisch, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von 4 m befindet. Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar.
Schalter, Tasten, Hebel: Früher bewegten sich ohne sie keine Bagger, Radlader oder Raupen. Längst hat sich jedoch die Art und Weise verändert, wie Fahrer mit ihren Arbeitsgeräten per Wischbewegung interagieren, seitdem Touchscreen-Monitore das Nonplusultra in der Kabine geworden sind und sich die Bedienlogik von Smartphones bei der Steuerung von Fahrzeugen durchgesetzt hat. Durch Touchpads wird die Maschinenbedienung sicherer und benutzerfreundlicher, indem sich darüber zentrale Maschinenfunktionen, Arbeitsmodi und Assistenzsysteme auf einen Blick erfassen und einstellen lassen. Gleichzeitig ermöglichen Touchpads eine in-dividuell anpassbare Benutzeroberfläche, ausgerichtet auf verschiedene Fahrerprofile.
Für Cat Radlader der unterschiedlichsten Größenklassen gibt es eine Vielzahl Assistenzsysteme, die den Maschineneinsatz noch effizienter gestalten und den Bediener gezielt unterstützen. Während erfahrene Fahrer mit ihrer Hilfe das Potenzial des Geräts voll ausschöpfen, erzielen Neulinge sofort gute Arbeitsergebnisse.
Mehr Effizienz, weniger Stillstand – 1.000 statt 500 Betriebsstunden: Liebherr verdoppelt das Wartungsintervall seiner Materialumschlagmaschinen der Generation 6. Während die ersten beiden Wartungen bei 500 bzw. 1.000 Betriebsstunden bestehen bleiben, setzt Liebherr ab der dritten Wartung auf das neue Intervall. Möglich machen dies diverse Optimierungen in Verbindung mit Liebherr-Originalersatzteilen und Liebherr-Schmierstoffen in den entsprechenden Maschinen. Mit dem neuen Wartungsintervall von 1.000 Betriebsstunden lassen sich die Wartungskosten um bis zu 30 % senken. Das verlängerte Intervall gilt ab jetzt für elektrisch- und dieselbetriebene Materialumschlagmaschinen der Modelle LH 40 bis zum LH 150 (Elektroantrieb) und vom LH 30 bis LH 150 (Dieselantrieb).
BERGMANN präsentiert auf dem Oldenburger Rohrleitungsforum 2026 ein zukunftsorientiertes Portfolio an Lösungen für den modernen Leitungs- und Tiefbau. Die Veranstaltung zählt seit ihrer Gründung 1987 zu den wichtigsten Branchentreffs und zieht heute mehrere tausend Fachbesucher sowie über 400 Aussteller in die Weser-Ems-Hallen.
Im Steinsalzwerk Grasleben fördert K+S Minerals and Agriculture GmbH seit Jahrzehnten Salz aus Tiefen von bis zu 630 Metern. Aus den weißen Kristallen entstehen Streusalz, Spezialitäten für die Lebensmittelindustrie oder Tierlecksteine. Ein zentrales Glied dieser Förderkette: ein Volvo L110G, der mit seiner Schaufel tonnenweise Salz bewegt.
Grader im Live-Einsatz, neue Bagger der E-Serie und ein Blick in die Zukunft der Baumaschinentechnik. Auf der RATL präsentierte CNH gemeinsam mit Baumaschinen Service Gerstung (BSG) die neueste Generation von Baumaschinen für den Tiefbau, Abbruch und Recycling.
Seit September ist der neue PC220LC/LCi-12 von Komatsu mit werkseitig installierter Integrationsmöglichkeit für Tiltrotatoren von Rototilt erhältlich. In enger Zusammenarbeit haben die beiden Unternehmen eine qualitätsgesicherte, werkseitig integrierte Plug & Play-Lösung entwickelt. Das Tiltrotator-System lässt sich auf die Anforderungen und Präferenzen des jeweiligen Bauunternehmens abstimmen, zum Beispiel mit dem hydraulischen Schnellwechsler QuickChange.