Für eine schnelle, kabellose Überwachung von Kransensoren sind die Kontrolleinheiten der MBR Serie von Trimble ausgelegt. Sie können Last, Windgeschwindigkeit, Windböen, Hubende, Auslegerwinkel, Trimmwinkel, Krängung, Seilabspulung, Seilgeschwindigkeit und/oder Spannung im Zusammenhang mit vielfältigen Anwendungen von Kran- und Hubanlagen überwachen. Die MBR Serie umfasst eine handgehaltene, batteriebetriebene Version MBR100 und eine im Führerstand montierte Version MBR105. Beide Kontrolleinheitsmodelle können einen analogen und einen digitalen Sensor simultan überwachen. Das batteriebetriebene MBR100 arbeitet mit vier AA-Batterien, das MBR105 dagegen über einen 9-30 V Stromanschluss. Im Unterschied zu anderen tragbaren Kontrolleinheiten besitzt das MBR100 eine lange Batteriebetriebszeit mit bis zu 90 Betriebsstunden mit alkalischen Batterien oder 125 Betriebsstunden mit Lithiumbatterien.
Das MBR100 ist tragbar und mit 430 g leichtgewichtig, wodurch Bewegungsfreiheit auf der Baustelle möglich und eine bequeme handgehaltene Überwachung kabelloser Kransensoren des Trimble Lifting Solutions Geschäftsbereichs unterstützt wird. Mit einer großen linearen Funkreichweite von 1300 m können die Kontrolleinheiten die Sensoren im Empfangsmodus überwachen, ohne die aktuelle Funknetzhierarchie zu modifizieren. Die Benutzer können Alarmgrenzwerte setzen und bei angeschlossenem Lastsensor die Lastspitzen während des Gebrauchs prüfen.
Die MBR Kontrolleinheits-Serie bietet eine weite Palette von Applikationen, um viele Anforderungen zu befriedigen, z.B. die Überprüfung einer Maschinenkonstruktion durch OEM-Hersteller, die Überwachung einer Belastung durch den Kransupervisor, oder die Zertifizierung und jährliche Inspektion eines Krans durch einen Prüfer.
Die MBR Serie arbeitet in einem Umgebungstemperaturbereich von -15°C bis 50°C, sie besitzt ein Verbundgehäuse mit Schutzgrad IP65 und benutzt einen ISM-lizenzfreien Funk, der für Kommunikation in industriellem Umfeld optimiert ist. Die MBR105 Kontrolleinheit hat eine nutzbare Ausschaltfunktion. Beide MBR Kontrolleinheiten besitzen einen Klappdeckel, der sich für eine sichere Aufbewahrung und zum Schutz des Bildschirms öffnen und schließen lässt. Optional sind ein Halsband und ein Handgelenksband verfügbar. Die Kontrolleinheiten der MBR Serie sind mit den kabellosen Sensoren und Sendern von Trimble Lifting Solutions kompatibel.
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Mit der Maschinensteuerung für Bohrgeräte „DPS900“ bietet Trimble im Rahmen seines Connected Site-Portfolios ein integriertes System, das Büro und Baustelle miteinander vernetzt. Digitale Bohrpläne werden vom Büro via Internet direkt auf die Bohrmaschine übertragen. Nach dem Aufbau einer Basisstation zur genauen Positionierung des Bohrgerätes auf dem Baufeld werden mit dem Drilling-System „DPS900“ die berechneten Bohrlöcher nach dem digitalen Bohrplan exakt bis zur vorgegebenen Tiefe und im vorgegebenen Winkel gebohrt. Um Unterbohrungen zu vermeiden, beendet das System beim Erreichen der berechneten Endtiefe des Bohrlochs den Bohrvorgang selbstständig.
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Bohnenkamp bietet ein umfassendes Reifenportfolio und praxisnahe Einsatzberatung für Recycling, Abbruch und Schrottumschlag. Auf Recyclinghöfen und in vergleichbaren Einsatzbereichen herrschen besonders anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Scharfkantige Materialien, hohe Einsatzgewichte, permanente Rangierbewegungen und wechselnde Untergründe führen zu außergewöhnlich hohen mechanischen Belastungen. Dabei werden Profil, Karkasse und Felgen kontinuierlich beansprucht, was den Verschleiß deutlich erhöht.
Aufbauend auf der Einführung der Raupenbagger der Serie 9 im Jahr 2025 stellt das Develon nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen vor, die optional erhältlich sind. Dazu gehört das E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Dieses System stoppt die Maschinenbewegung automatisch, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von 4 m befindet. Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar.
Schalter, Tasten, Hebel: Früher bewegten sich ohne sie keine Bagger, Radlader oder Raupen. Längst hat sich jedoch die Art und Weise verändert, wie Fahrer mit ihren Arbeitsgeräten per Wischbewegung interagieren, seitdem Touchscreen-Monitore das Nonplusultra in der Kabine geworden sind und sich die Bedienlogik von Smartphones bei der Steuerung von Fahrzeugen durchgesetzt hat. Durch Touchpads wird die Maschinenbedienung sicherer und benutzerfreundlicher, indem sich darüber zentrale Maschinenfunktionen, Arbeitsmodi und Assistenzsysteme auf einen Blick erfassen und einstellen lassen. Gleichzeitig ermöglichen Touchpads eine in-dividuell anpassbare Benutzeroberfläche, ausgerichtet auf verschiedene Fahrerprofile.
Für Cat Radlader der unterschiedlichsten Größenklassen gibt es eine Vielzahl Assistenzsysteme, die den Maschineneinsatz noch effizienter gestalten und den Bediener gezielt unterstützen. Während erfahrene Fahrer mit ihrer Hilfe das Potenzial des Geräts voll ausschöpfen, erzielen Neulinge sofort gute Arbeitsergebnisse.
Mehr Effizienz, weniger Stillstand – 1.000 statt 500 Betriebsstunden: Liebherr verdoppelt das Wartungsintervall seiner Materialumschlagmaschinen der Generation 6. Während die ersten beiden Wartungen bei 500 bzw. 1.000 Betriebsstunden bestehen bleiben, setzt Liebherr ab der dritten Wartung auf das neue Intervall. Möglich machen dies diverse Optimierungen in Verbindung mit Liebherr-Originalersatzteilen und Liebherr-Schmierstoffen in den entsprechenden Maschinen. Mit dem neuen Wartungsintervall von 1.000 Betriebsstunden lassen sich die Wartungskosten um bis zu 30 % senken. Das verlängerte Intervall gilt ab jetzt für elektrisch- und dieselbetriebene Materialumschlagmaschinen der Modelle LH 40 bis zum LH 150 (Elektroantrieb) und vom LH 30 bis LH 150 (Dieselantrieb).
BERGMANN präsentiert auf dem Oldenburger Rohrleitungsforum 2026 ein zukunftsorientiertes Portfolio an Lösungen für den modernen Leitungs- und Tiefbau. Die Veranstaltung zählt seit ihrer Gründung 1987 zu den wichtigsten Branchentreffs und zieht heute mehrere tausend Fachbesucher sowie über 400 Aussteller in die Weser-Ems-Hallen.
Im Steinsalzwerk Grasleben fördert K+S Minerals and Agriculture GmbH seit Jahrzehnten Salz aus Tiefen von bis zu 630 Metern. Aus den weißen Kristallen entstehen Streusalz, Spezialitäten für die Lebensmittelindustrie oder Tierlecksteine. Ein zentrales Glied dieser Förderkette: ein Volvo L110G, der mit seiner Schaufel tonnenweise Salz bewegt.
Grader im Live-Einsatz, neue Bagger der E-Serie und ein Blick in die Zukunft der Baumaschinentechnik. Auf der RATL präsentierte CNH gemeinsam mit Baumaschinen Service Gerstung (BSG) die neueste Generation von Baumaschinen für den Tiefbau, Abbruch und Recycling.
Seit September ist der neue PC220LC/LCi-12 von Komatsu mit werkseitig installierter Integrationsmöglichkeit für Tiltrotatoren von Rototilt erhältlich. In enger Zusammenarbeit haben die beiden Unternehmen eine qualitätsgesicherte, werkseitig integrierte Plug & Play-Lösung entwickelt. Das Tiltrotator-System lässt sich auf die Anforderungen und Präferenzen des jeweiligen Bauunternehmens abstimmen, zum Beispiel mit dem hydraulischen Schnellwechsler QuickChange.
