Atlas Weyhausen GmbH
Kontakt:
Visbeker Straße 35
27793 Wildeshausen
Deutschland
Tel.: 04431- 9810
Wenn sich im November die Agrarbranche zur Agritechnica in Hannover trifft, präsentiert Weycor seine neue Agrarline – leistungsstarke, praxisgerechte Radlader für die moderne Landwirtschaft. Die Radlader der Marke Weycor stammen aus dem Hause Atlas Weyhausen im norddeutschen Wildeshausen. Sie tragen heute einen neuen Namen, doch ihre Herkunft bleibt unverändert: Die Maschinen, die früher unter dem traditionsreichen Markennamen Atlas liefen, stehen seit der Markenneuausrichtung unter dem eigenständigen Label Weycor – mit bewährter Technik, Qualität und Entwicklung aus Deutschland.
Mit der neuen Weycor Agrarline bietet der Hersteller jetzt ein speziell auf die Landwirtschaft zugeschnittenes Portfolio. Insgesamt acht Modelle – sieben Radlader und ein Teleskopradradlader – decken dabei ein breites Einsatzspektrum ab. Neben einer erweiterten Serienausstattung für den Agrarbereich, darunter ein robustes Knickpendelgelenk, leistungsstarke Hydrauliksysteme, starke Achsen, eine intuitiv bedienbare Kabine sowie moderne Motorentechnik, setzt Weycor auch optisch ein Zeichen: Die neue Agrarline erstrahlt nun in einem charakteristischen Weycor Grün – ein deutliches Bekenntnis zur Landwirtschaft.
Den Einstieg in die Weycor Agrarline bildet aktuell der AR 380 mit 50 PS, einem Einsatzgewicht von 3,5 Tonnen und besonders kompakten Abmessungen – ideal für enge Stallgassen und präzise Hofarbeiten. Ab 2026 wird das Portfolio zudem mit der Markteinführung der neuen 3-er Serie um den AR 340 und den AR 360 erweitert, die mit unterschiedlichen Antriebskonzepten und Hubwerksoptionen noch mehr Auswahl bieten.
Darauf folgt der AR 400, ein wendiger Allrounder mit 62,5 PS (46 kW) und 4,55 Tonnen Einsatzgewicht, der sich durch seine niedrige Bauhöhe bestens für beengte Einsatzorte eignet. Der AR 420 mit 75,3 PS, rund 5,3 Tonnen Einsatzgewicht und ca. 4.200 kg Kipplast ist für vielseitige Lade- und Transportaufgaben im landwirtschaftlichen Alltag konzipiert. Noch etwas stärker zeigt sich der AR 480 mit 5,76 Tonnen Einsatzgewicht und etwa 4.400 kg Kipplast, der speziell für anspruchsvollere Aufgaben auf dem Hof oder im Gelände entwickelt wurde.
Ein besonderes Highlight ist der AR 480 T, ein Teleskopradlader, der dank seines ausfahrbaren Auslegers eine Hubhöhe von bis zu 4,80 Metern erreicht – ideal für das Stapeln von Ballen, den Einsatz in Hochlagern oder bei der Befüllung von Futter- und Gülleanlagen.
In der nächsten Gewichtsklasse folgt der AR 530, der mit 109 PS, etwa 7,05 Tonnen Einsatzgewicht, Z-Kinematik, verstärkten Achsen und Doppelhubzylindern auf harte Dauereinsätze im Agrarsektor ausgelegt ist. Der AR 560 bringt noch mehr Power: Mit 129 PS, ca. 8,25 Tonnen Einsatzgewicht und hoher Reiß- und Kipplast eignet er sich hervorragend für große Betriebe oder Lohnunternehmer.
Das Flaggschiff der Weycor Agrarline ist der kraftvolle AR 680 mit 218 PS, rund 15 Tonnen Einsatzgewicht und beeindruckender Kipplast – entwickelt für intensiven Dauereinsatz, schwere Schüttgüter und große Volumina. Als optisches und technisches Aushängeschild wird er auf der Agritechnica auch in der exklusiven Black Edition präsentiert – als Speerspitze der Agrarline und Symbol für Leistungsfähigkeit, Robustheit und Design.
Mit der Präsentation der neuen Agrarline unterstreicht Weycor erneut seine Nähe zur Praxis und bietet für jede Hofgröße die passende Maschinenlösung. Die konsequente Erweiterung des Portfolios und die klare Fokussierung auf landwirtschaftliche Anforderungen machen die Weycor Agrarline zu einem starken Partner für professionelle Betriebe.
Auf der Agritechnica 2025 haben Besucher die Möglichkeit, die Modelle in Halle 6 am Stand 06E32 live zu erleben, sich individuell beraten zu lassen und die eine oder andere Überraschung zu erleben.
Weitere Informationen:
https://weycor.de/
Die BEYER-Mietservice KG hat ihren Mietpark im Bereich Erdbewegung und Materialhandling ausgebaut. Investiert wurde in insgesamt 15 Radlader des Herstellers Atlas Weyhausen aus Wildeshausen in Niedersachsen. Ab sofort stehen die Maschinen für Projekte in Bauwesen, Kommunaltechnik, GaLaBau, Recycling, Logistik und Landwirtschaft bereit.
Mit einem starken Messeauftritt auf der Agritechnica 2025 hat Atlas Weyhausen seine Position mit den Radladern der Weycor Agrarline im Agrarmarkt eindrucksvoll geschärft. In Halle 6 präsentierte der Hersteller die neuen Radlader der Weycor Agrarline – vertreten durch: 3XX, AR400, AR480 T, AR530 sowie den AR680 Black Edition – und erzielte über alle Messetage hinweg hervorragendes Feedback, eine hohe Besucherfrequenz und intensive Fachgespräche.
Weycor – die Marke aus dem Hause Atlas Weyhausen – präsentierte auf der bauma acht Radlader-Modelle. Zu den Highlights zählten die exklusive Black Edition des AR 680 mit markantem Design, leistungsstarkem Antrieb und hochwertiger Ausstattung sowie die komplett neu entwickelte 3er-Serie, die frischen Schwung in die Kompaktklasse bringt.
Wo wenig Bewegungsfreiheit ist, da kann der weycor 480S Schwenklader helfen. Der 6,3-Tonnen-Radlader ist mit einem Schwenkarm ausgerüstet. Das hat mehrere Vorteile: Das Be- und Entladen muss nicht frontal erfolgen. Man kann längs an die Ladestation fahren und den Schwenkarm drehen. Jeweils um 90° links oder rechts. Weiterhin entfallen viele Fahrwege, nämlich die sogenannten Y-Strecken. Das sind die Wege, um den Radlader in die richtige Position zu bringen. Das erledigt der Schwenkarm. Auf Halden oder Lagerstätten mit eng beieinanderliegenden Haufen braucht der 480S sehr wenig Rangierplatz, um Material abzuladen. Er dreht nur den Schwenkarm und nicht die Maschine. Letztlich kann man mit dem 480S auch um die Hausecke, den Container oder die Laderampe arbeiten.
Mit dem 14-Tonnen-Radlader weycor AR 660 bietet Atlas Weyhausen ein schmales und kompaktes Modell, das zugleich gute Leistung auf der Baustelle bringt. Der AR 660 hat ein Dienstgewicht von 13.995 kg, einen Sechs-Zylinder Motor mit 6.057 cm3 und 160 kW/218 PS Leistung. Damit stellt er eine Reißkraft von 11.900 daN und eine Schubkraft von 11.600 daN zur Verfügung.
Ein ganz spezieller – schussfester -Weycor-Radlader ist derzeit bei der Bergung von über 100.00 Giftgasgranaten aus dem 2. Weltkrieg im Einsatz. Im 63 m breiten und etwa 12 m tiefen Dethlinger Teich, einer ehemaligen Kieselgur-Grube in der Lüneburger Heide, wurden von 1942 bis 1952 mit chemischen Kampfstoffen gefüllte Granaten und Bomben entsorgt. 1952 wurde die Grube mit Erdreich und Bauschutt verfüllt. Jetzt wird das Gelände saniert. Der Weycor AR 480 arbeitet dabei in der Ver- und Entsorgung der Sanierungsstelle.
Der Weycor Walzenzug AW 1070 von Atlas Weyhausen sorgt mit Robustheit und Materialqualität für tiefgehende Verdichtung. Der 7,1-Tonner ist mit einem 54 kW starken Motor ausgerüstet. Er verfügt über eine Verdichtungsamplitude von 1,6 bis 0,7 mm, eine Frequenz von 30 oder 40 Hz und eine Zentrifugalkraft von 120 bzw. 90 kN. Dies sorgt für eine tiefe und gleichmäßige Verdichtung von z.B. lehmigem Boden. Der AW 1070 ist wie alle Weycor Walzenzüge durch Konstruktion und Fertigung äußerst robust. Für maximale Stabilität ist der komplette Vorderrahmen – mit Ausnahme der Querträger – geschweißt.
Auf einer Baustelle im Münsterland trafen zwei Raupenbagger aufeinander. Beides sind Liebherr-Maschinen, doch zwischen ihnen liegen 55 Jahre Maschinenentwicklung. Der eine ist ein Liebherr R 901 aus dem Jahr 1968 mit rund 10 Tonnen Gewicht und kantigem Design. Er wurde liebevoll restauriert. Der andere: ein hochmoderner Liebherr R 978 SME mit über 80 Tonnen Gewicht und Hightech-Ausstattung, entwickelt für die Gewinnungsindustrie. Die beiden Exponate verbindet eine gemeinsame Geschichte.
Mit einem 944 fing alles an: 1959 rollte Caterpillar den Markt für Radlader auf. Das Modell war der erste Cat Radlader mit Allradantrieb, der von einem Gasmotor mit 105 PS angetrieben wurde. Er verfügte über ein Vierganggetriebe, einen Drehmomentwandler und einen stabilen Rahmen in Kastenprofil-Bauweise, wodurch er einen neuen Standard hinsichtlich Haltbarkeit und Leistung von Baumaschinen setzte. Im Laufe der Jahrzehnte hat Caterpillar seine Produktreihe ausgebaut und um Hydrauliksysteme, ergonomische Bedienelemente und integrierte Technologien ergänzt. Nun wird die Baumaschinengeschichte um ein Kapitel fortgeschrieben. Die Baureihe in der 30-Tonnen-Klasse wird um den 980 GC erweitert.
Mit einem starken Messeauftritt auf der Agritechnica 2025 hat Atlas Weyhausen seine Position mit den Radladern der Weycor Agrarline im Agrarmarkt eindrucksvoll geschärft. In Halle 6 präsentierte der Hersteller die neuen Radlader der Weycor Agrarline – vertreten durch: 3XX, AR400, AR480 T, AR530 sowie den AR680 Black Edition – und erzielte über alle Messetage hinweg hervorragendes Feedback, eine hohe Besucherfrequenz und intensive Fachgespräche.
Walzenhersteller Hamm erweitert die Serie HC um den 13 t schweren Walzenzug HC 130i C VA, der mit Smart Compact eine automatische Verdichtung auf Zielwert ermöglicht. Das neue Modell ergänzt die bereits eingeführten, 20 und 25 t schweren Modelle HC 200i C VA und HC 250i C VA.
Die neue Generation des 35-Tonnen-Kurzheckbaggers Volvo ECR355 bietet schnellere Zykluszeiten und eine höhere Präzision beim Grabenaushub und Verfüllen – und das bei einem geringeren Kraftstoffverbrauch als das Vorgängermodell.
Mit dem neuen JCB VM118D bringt JCB den weltweit ersten Walzenzug mit über 10 Tonnen Einsatzgewicht auf den Markt, der die Emissionsvorgaben der EU-Stufe V ohne DEF erfüllt – dank des 55 kW starken JCB 430 Dieselmotors.
Auf einer Baustelle der Kibag Holding AG in der Schweiz läuft seit einigen Wochen ein besonderer Test: Das führende Bau- und Baustoffunternehmen setzt den batterieelektrischen Raupenbagger SANY SY215E unter realen Bedingungen ein. Die Maschine mit 23 t Einsatzgewicht arbeitet nahezu geräuschlos und emissionsfrei – ein deutlicher Kontrast zu herkömmlichen Dieselbaggern.
Für das Unternehmen Steppe Tief- und Straßenbau GmbH ist die Entscheidung für Liebherr kein Zufall. Es handelt sich um eine strategische Wahl, die auf wesentlichen Kriterien beruht: einwandfreie Qualität der Maschinen, internationaler Ruf des Maschinenherstellers und die Nähe zu einem vertrauenswürdigen Partner.In einer Branche, in der höchste Leistung und absolute Zuverlässigkeit zählen, vertraut Steppe auf Liebherr-Maschinen, die selbst unter extremen Bedingungen den strengsten Anforderungen gerecht werden.
Beim Grabenaushub fällt in der Regel eine große Menge an Bodenmaterial an, das ohne Aufbereitung entsorgt werden muss – ein kostenintensiver und ressourcenaufwendiger Prozess. Die notwendige Abfuhr des Materials sowie der anschließende Einsatz von Frischmaterial treiben Transport- und Baukosten in die Höhe und belasten die Umwelt. Eine innovative Lösung bietet nun das Bauunternehmen SR-Gruppen A/S mit einer neuen, vollelektrischen Sieb- und Mischmaschine von Backers. Die Technik ermöglicht es, Aushubmaterial direkt vor Ort aufzubereiten und wiederzuverwenden.