Böcker Maschinenwerke GmbH
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Beim Einrüsten einer 21 m hohen Industriehalle waren effiziente Materiallogistik und zuverlässige Hebetechnik entscheidend. Für den Aufbau eines umfangreichen Gerüsts mit neun Etagen an drei Gebäudeseiten kamen die Böcker Gerüstaufzüge Junior 24e G und Arriva G zum Einsatz. Sie übernahmen den schnellen und kraftschonenden Transport sämtlicher Gerüstbauteile in die benötigten Höhen – und trugen damit wesentlich zu einem zügigen, sicheren und ergonomischen Montageprozess bei.
Während des Gerüstaufbaus übernahmen die Aufzüge zuverlässig und kräfteschonend den Transport sämtlicher Gerüstteile. Sowohl schwere und sperrige Komponenten, wie Beläge, Bordbretter, Stahlrahmen, Geländer und Diagonalen, als auch kleinere Bauteile, wie Anker, Kupplungen oder Ringschrauben, wurden effizient in die jeweilige Arbeitshöhe befördert. Dank dieser Unterstützung konnte das Gerüst zügig Etage für Etage in die Höhe wachsen. Der gesamte Aufbauprozess wurde dadurch nicht nur deutlich beschleunigt, sondern auch sicherer und ergonomischer gestaltet.
Produktivität und Sicherheit rauf
Die Gerüstaufzüge von Böcker überzeugen durch ihre Kombination aus Flexibilität, Leistung und Robustheit. Ihre kompakte Bauweise und der schnelle Aufbau vor Ort machen sie besonders wendig und vielseitig einsetzbar, selbst bei beengten Platzverhältnissen. Die leichte Konstruktion ermöglicht zudem den einfachen Transport per Pkw direkt zur Baustelle.
Das eingesetzte Schienenpaket aus einer hochfesten Aluminium-Speziallegierung sowie das robuste Fahrgestell gewährleisten eine lange Lebensdauer. Für ergonomisches und rückenschonendes Arbeiten sorgt die niedrige Beladehöhe mit ausziehbarer unterer Verlängerung und bodentiefer Gerüstpritsche. Diese speziell entwickelte Pritsche ist für die Anforderungen des Gerüstbaus konstruiert. Sie besitzt Halter für Gerüstrohre, Ablageflächen für Kleinteile sowie einen besonders belastbaren Pritschenboden. Mit einer Schlittengeschwindigkeit bis 48 m/min ermöglichen die Böcker Schrägaufzüge einen schnellen Materialtransport und somit den zügigen Gerüstaufbau.
Elektroaufzug für enge Baustellen
Bei der Einrüstung kam zunächst der kompakte Böcker Junior G als Elektroaufzug zum Einsatz. Ausgestattet mit einem Elektromotor, 230 V Ladetechnik und Akku transportiert er Gerüstbauteile bis zu 250 kg nicht nur schnell, sondern auch leise und emissionsarm in Höhen bis 24 m.
Der Junior G spielt besonders bei beengten Platzverhältnissen seine Stärken aus. Dank seines innovativen Fahrgestells lässt er sich leicht manövrieren und in kürzester Zeit am Einsatzort positionieren. Der Aufbau erfolgt schnell und werkzeuglos über vier fest montierte Kurbelfallstützen, die mit wenigen Handgriffen in die richtige Position gebracht und abgesenkt werden.
Die serienmäßige Funkfernbedienung des elektrischen Akku-Aufzugs sorgt für hohen Bedienkomfort. Über sie lassen sich sowohl das Schienenpaket aufrichten und austeleskopieren als auch die Lasten verfahren. Neben der vollelektrischen Version ist der Junior G auch als Hybridaufzug oder mit Benzinmotor erhältlich.
Kraftpaket für große Höhen
Ergänzend unterstützt wurde der effiziente Aufbau durch den Gerüstaufzug Böcker Arriva G, der sich als Kraftpaket insbesondere für große Höhen und schwere Lasten eignet. Mit einer max. Förderhöhe bis zu 37 m gehört der Arriva G zu den leistungsstärksten Schrägaufzügen auf dem Markt. Er transportiert bis zu 400 kg Nutzlast und ist damit prädestiniert für den Einsatz auf Großbaustellen. Die schwenk- und ausziehbaren vorderen Spindelstützen erlauben eine flexible Positionierung, während die hinteren Kurbelfallstützen mit Rastbolzen für einen schnellen, sicheren Stand sorgen. Der Aufzug lässt sich optional mit einem Rangierantrieb ausstatten, sodass er kräfteschonend und schnell an den gewünschten Aufstellplatz fährt. Auch bei der Steuerung bietet der Arriva G mit seiner optionalen Standfernbedienung ein hohes Maß an Komfort. Verfügbar ist der Arriva G wahlweise mit Diesel-, Benzin- oder Hybridantrieb mit zusätzlichem Elektromotor.
bpz meint: Der Einsatz der Böcker-Gerüstaufzüge hat den Gerüstaufbau an der Industriehalle unterstützt. Die Systeme trugen dazu bei, den Materialtransport strukturiert, sicher und mit geringem körperlichem Aufwand durchzuführen. Insgesamt zeigt der Einsatz, wie sich moderne Hebetechnik sinnvoll in den Gerüstbau integrieren lässt, um Prozesse zu vereinfachen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Böcker präsentiert auf der bauma 2022 den ersten vollelektrischen Autokran in Stahl-Aluminium-Bauweise. Der neue Elektrokran AK 48e arbeitet nicht nur im Kran- und Bühnenbetrieb komplett elektrisch, aufgebaut auf einem Mercedes eActros fährt der 27-Tonner auch ausschließlich batteriebetrieben zum Einsatzort. Bestehende und zukünftige Vorgaben hinsichtlich eines geräuscharmen, lokal emissionsfreien und klimaneutralen Antriebs mit regenerativer Energie erfüllt der AK 48e schon jetzt.
Der neue Akku-Anhängerkran AHK 36e von Böcker bietet dank E-Antrieb die Möglichkeit, mit Energiespeicher umweltschonend und autark zu arbeiten. Zudem kann er durch seine 230-Volt-Ladetechnik überall aufgestellt und betrieben werden. Wo früher 400-Volt-Starkstrom benötigt wurde, lädt der AHK 36e als erster Anhängerkran auf dem Markt künftig an jeder klassischen Haushaltssteckdose mit 230 Volt – im innovativen Parallelbetrieb direkt während der Krannutzung. Unabhängig von einer externen Stromversorgung fährt der Kran per Rangierantrieb an den optimalen Aufstellort und auch der Aufbau erfolgt kabellos per Akku.
Der neue Autokran AK 42 arbeitet schneller denn je und verfügt dank seines innovativen Mastprofils aus höchstfestem Feinkornstahl über eine hohe Seitenstabilität für schwere Lasten, insbesondere im Bereich von 1 bis 3 t. Mit einer maximalen Tragkraft von 6 t und Ausfahrlängen bis 42 m hebt der Kran 1,5 t beispielsweise 18 m weit bei einer Höhe von 24 m. Dank der bis zu 70 % gesteigerten Leistung des kraftvollen Hydrauliksystems arbeitet der AK 42 mit einer deutlich verbesserten Geschwindigkeit, ist schnell einsatzbereit und mehrere Kranfunktionen lassen sich gleichzeitig mit konstant hohem Tempo steuern.
Der Autokranspezialist Böcker hat den Anhängerkran AHK 30 KS im Angebot, der die Arbeit auf der Baustelle schneller, effektiver und sicherer machen soll. Zur Serienausstattung des Modells gehören unter anderem ein kraftvoller Rangierantrieb sowie eine moderne Kransteuerung für größtmögliche Betriebssicherheit. Die Steuerung gibt den maximalen Arbeitsbereich in Abhängigkeit von der Position der Stützen sowie der angehängten Last automatisch frei. Bei Einsätzen in der Nähe von Stromleitungen sorgt die zuschaltbare Dreh- und Aufrichtwinkelbegrenzung für zusätzliche Sicherheit. Das vollvariable Ausfahren jeder einzelnen Stütze und die Autonivellierung ermöglichen den schnellen Aufbau des Anhängerkrans und garantieren eine optimale Standsicherheit.
Basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklung innovativer Höhenzugangstechnik bringt Böcker jetzt den wohl stärksten Kran in Aluminium-Stahl-Bauweise auf den Markt und erschließt damit eine Reihe neuer Einsatzfelder. Mit der Erweiterung der Produktpalette um den Autokran AK 52 dringt das Familienunternehmen in neue Dimensionen vor und präsentiert einen Kran, der selbst extrem schwere Lasten in große Höhen transportiert. Der neue Autokran aus dem Hause Böcker bietet eine überragende Reichweite für große Lasten bei gleichzeitig komfortablem Aufbau und Betrieb. Mit einer maximalen Nutzlast von 12 t und einer Ausfahrlänge von 52 m (optional 55 m) ist der AK 52 der stärkste Aluminium-Stahl-Autokran in der 26 t LKW-Klasse.
Entlang des Unteren Ardeywegs in Altena mussten zahlreiche, durch Eschentriebsterben und Pilzbefall geschwächte Altbäume aus einem steilen Hang entfernt werden, um die Sicherheit für Anwohner und Verkehr auf der Landesstraße L530 zu gewährleisten. Aufgrund der schwierigen Topografie und des stark geschädigten Baumbestands setzte die Stadt auf ein spezialisiertes Baumfällunternehmen, das mit einem Fällbagger von Sennebogen für anspruchsvolle Arbeiten im Steilhang ausgerüstet ist.
Bei der Montage schwerer Balkongeländer an einem Mehrparteienhaus in Salzburg stößt ein Kran im Frühjahr 2025 auf besonders anspruchsvolle Rahmenbedingungen. Enger Baumbestand, begrenzte Tragfähigkeit des Untergrunds und ein schlechter Zugang zur Gebäuderückseite machen eine konventionelle Aufstellung unmöglich. Dennoch gelingt die Aufgabe dank des PALFINGER PK 580 TEC, der die bis zu 220 kg schweren Elemente bis zu 30 m über das Dach hinweg sicher an ihren Einsatzort hebt.
Sie sind weithin sichtbar und gelten als Symbol für Fortschritt: Wo obendrehende Turmdrehkrane in den Himmel ragen, entstehen große Bauprojekte – von Brücken und Industrieanlagen bis hin zu umfangreichen Gebäudekomplexen inmitten urbaner Zentren. Derzeit jedoch hinterlässt die rückläufige Bauproduktion in Deutschland und Europa deutliche Spuren: Die Aktivität auf den Baustellen nimmt ab, und entsprechend verzeichnen Kranhersteller sinkende Umsatzzahlen. Trotz dieser kurzfristigen Dämpfer bleibt der Markt für Turmdrehkrane ein Zukunftsfeld. Urbanisierung, wachsende Infrastrukturbedarfe und steigende Investitionen in moderne Bauvorhaben sorgen mittel- und langfristig für stabile Nachfrage. Sobald die Baukonjunktur wieder anzieht, sind Turmdrehkrane für zahlreiche Projekte unverzichtbar – nicht zuletzt aufgrund der kontinuierlichen Innovationsarbeit der weltweit führenden Hersteller.
Der Teleskopschwenklader TSL 9088 Pro von Paus sorgt für Arbeitssicherheit, Effizienz und Arbeitserleichterung bei Baumpflegearbeiten. Ob mit Ast- und Wallheckenschere oder werkszertifizierter Arbeitsbühne (der aktuellen DGUV entsprechend) ausgestattet, bietet das Modell maximale Reichweite, Sicherheit und Produktivität. Im Vergleich zum manuellen Schnitt reduziert der mit einer Arbeitsbühne oder einer Ast- und Wallheckenschere ausgestattete TSL 9088 Pro die Körperbelastung, minimiert Verletzungsrisiken und erhöht die Qualität der Arbeit durch bessere Zugänglichkeit zu schwer erreichbaren Ästen.
Herausragende Hubkraft, höchste Präzision und smarte Technologien zeichnen den PALFINGER PK 720 TEC aus und machen den Ladekran zur idealen Wahl für anspruchsvolle Bauprojekte. Das neueste Modell der TEC-Baureihe ist ab sofort in der EMEA-Region bestellbar.
Wenn es um Mobilkrane geht, hat Robbie Allen, Geschäftsführer von Allen Crane Hire im irischen Tinode Blessington, eine klare Meinung: „Tadano – und früher Demag – waren für uns schon immer die erste Wahl in Sachen Zuverlässigkeit, Qualität und Service.“ Deshalb setzt er bei der Modernisierung seiner Flotte konsequent auf Tadano: Nach einem neuen AC 6.300-1 und einem AC 5.220L-1 folgt nun der AC 4.100L-1.
Der neue Gerüstaufbauzug 200 Z Comfort von Geda vereint die bewährten Eigenschaften des Geda 200 Z mit zahlreichen neuen Features. Dank des bewährten Schnellverschlusses für die Leiterteile ist er schnell aufgebaut und einsatzbereit. Außerdem gelingt das Ausrichten der Grundeinheit mühelos mit den optionalen Gerüstspindelaufnahmen - ideal für bauseitiges Gefälle oder nicht asphaltierten Untergrund, um aufwendiges Unterbauen oder Ausrichten massiv zu verkürzen. Er ist leicht, sehr wartungs- und servicefreundlich und benötigt nur wenig Platz auf der Baustelle.
Zu den Neuheiten im Kranbereich zählt der spitzenlose WOLFF 7021 Clear, der nach einem grundlegenden Redesign eines früheren Prototyps nun in der 224-mt-Klasse an den Start geht. „Auf den ersten Blick mag der WOLFF 7021 Clear wie eine reine Erweiterung unseres Portfolios im mittleren Lastmomentbereich erscheinen“, sagt Mohamed Abouelezz, Head of Business Development and Product Management bei der Wolffkran GmbH. „Doch seine wahre Innovation steckt in den Details.“