Liebherr Ramm- und Bohrgeräte

Spezialmaschinen mit hoher Kraftstoffeffizienz

Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH

Kontakt:
Dr.-Hans-Liebherr-Straße 4
5500 Bischofshofen
Österreich

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Bei sich wiederholenden Arbeitszyklen im Spezialtiefbau kommt dem kraftstoffeffizienten Arbeiten eine besondere Bedeutung zu. Hierfür bietet Liebherr die optionale Motor-Stopp-Automatik an. Damit schaltet das Spezialtiefbaugerät bei längeren Arbeitspausen nach vorheriger Überprüfung bestimmter Systemfunktionen automatisch ab, was sowohl Treibstoff spart als auch die Umwelt schont. Mit dem Eco-Silent-Mode kann außerdem die Motordrehzahl auf ein erforderliches, voreingestelltes Maß reduziert werden. Dies hat eine deutliche Senkung des Dieselverbrauchs zur Folge und senkt zudem die Schallemissionen, ohne dabei die Leistung zu schwächen.

Ausgestattet mit Dieselmotoren der neuen Generation, laufen die Exponate mit abgesenkter Arbeitsdrehzahl. Dadurch wird zusätzlich der Treibstoffverbrauch reduziert und gleichzeitig die Effizienz verbessert. Der robuste Unterwagen des Ramm- und Bohrgeräts LRB 355 mit den längsten Raupenträgern seiner Klasse garantiert eine hohe Stabilität. Dank der Parallelkinematik verfügt es über einen großen Arbeitsbereich. Ein weiterer Vorteil ist die direkte Montage aller Winden am Mäkler. Dies ermöglicht einerseits eine direkte Sicht von der Fahrerkabine zur Hauptwinde und sorgt andererseits dafür, dass sich beim Verstellen des Mäklers die Seile nicht bewegen. Die optional erhältliche bewegliche Arbeitsplattform des LRB 355 gewährleistet einen sicheren Zugang zu den Anbaugeräten. Außerdem erleichtert sie die Montage der Arbeitswerkzeuge sowie Wartungsarbeiten auf der Baustelle.

Das LRB 355 ist in zwei verschiedenen Konfigurationen mit einer maximalen Höhe von 33,5 m und einem maximalen Gewicht von ca. 100 t ohne Anbaugeräte erhältlich. Das Ramm- und Bohrgerät wird von einem 600 kW (optional 750 kW) starken V-12-Dieselmotor angetrieben, der die Europäischen Emissionsstandards Stufe IV und die US-Norm Tier 4f erfüllt.

Das Ramm- und Bohrgerät ist schnell mobilisierbar und lässt sich einfach transportieren. Das Gerät kann mit montiertem Mäkler und Universalschlitten transportiert werden. Um die Transportlänge zu minimieren kann der Mäkler umgeklappt werden. Sie beträgt damit nur 22,6 m. Außerdem sind keine Werkzeuge erforderlich, um den Mäkler umzuklappen oder das Gegengewicht zu montieren. Das LRB 355 wurde speziell für das Vollverdrängerbohren entwickelt und erreicht dabei ein Drehmoment von 450 kNm. Das Gerät kann jedoch auch für zahlreiche andere Verfahren wie Bohren mit Kellyausrüstung, Doppelbohrkopf, Endlosschnecke wie auch Bodenmischen und Einsätze mit Rüttler und Hydraulikhammer verwendet werden.

Erprobtes Großdrehbohrgerät

Der Bohrantrieb des LB 36 verfügt über ein Drehmoment von 410 kNm und kann je nach Anwendung individuell konfiguriert werden. Die Hauptvorteile des Hydraulikantriebs liegen in der automatischen Drehmomentregelung, der stufenlosen Drehzahl-Optimierung und vier elektronisch einstellbaren Drehzahlbereichen. Die weiteren Vorzüge dieses Bohrantriebs sind sein einfacher Aufbau, der geringe Wartungsaufwand und vor allem seine Effizienz.

Das rund 115 t schwere LB 36 ist für Bohrdurchmesser von bis zu 3 m und Bohrtiefen von maximal 88 m ausgelegt. Die 40-t starke Kellywinde und das Seilvorschubsystem mit 40 t Rückzugskraft bieten einen wesentlichen technischen Vorteil. Damit verfügt der Anwender über hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, selbst bei schwersten Bodenverhältnissen und Einsatzbedingungen.

Hohe Stabilität ist durch die große Standfläche des Unterwagens garantiert. Ähnlich wie die anderen Geräte der LB-Serie ist das LB 36 speziell für Kelly-, Endlosschnecken-, Doppelbohrkopf- sowie Bodenmischeinsätze konzipiert.

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Die neuen Liebherr-Stereolader L507 und L509 arbeiten häufig im Garten- und Landschaftsbau. (Bild: Liebherr)
Allrounder für Galabau, Kommunalbetrieb und Baustelle
Liebherr: Stereolader L507 und L509
Die neuen Liebherr-Stereolader L507 und L509 arbeiten häufig im Garten- und Landschaftsbau. (Bild: Liebherr)

Auf der Intermat 2018 feierten die neuen Liebherr-Stereolader L507 und L509 ihre Weltpremiere. Damit ist die neueste Baureihe der Liebherr-Stereolader komplett: Sie umfasst insgesamt vier Modelle mit Einsatzgewichten von 5,5 bis 9,2 t. Bei den Liebherr-Stereoladern steht die über 20 Jahre bewährte Stereolenkung im Mittelpunkt. Dieses Liebherr-eigene Lenksystem bietet einen deutlich geringeren Wendekreis im Vergleich zu anderen knickgelenkten Radladern. Die neuen Modelle L507 und L509 warten zudem mit einer großzügigen Fahrerkabine und intuitiver Bedienung auf. Mit vielen nützlichen Neuerungen, wie der optimierten Z-Kinematik, erleichtern sie das Arbeiten auf der Baustelle.

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Mit seiner hohen Wendigkeit überzeugt der neue L 514 Stereo als vielseitiger Helfer auf sämtlichen Baustellen.
Allrounder mit Kraft und Wendigkeit
Liebherr Stereolader L 514 und L 518
Mit seiner hohen Wendigkeit überzeugt der neue L 514 Stereo als vielseitiger Helfer auf sämtlichen Baustellen.

Seit über zwei Jahrzehnten sind die Liebherr-Stereolader bekannt als zuverlässige und wendige Allrounder. Für diese Qualitäten stehen auch die beiden neuen Stereolader L 514 und L 518. Mit zahlreichen Neuerungen, wie der neuen Z-Einheitskinematik oder der großzügigen Fahrerkabine, bieten die beiden Modelle Betreibern einen echten Mehrwert. Robuste Komponenten und die innovative Diagonalkühlung sorgen für ein hohes Maß an Zuverlässigkeit. Die bewährte Stereolenkung ermöglicht vor allem bei beengten Platzverhältnissen eine hohe Produktivität.

Große Erdbaumaschinen
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Verbindung von zwei Antriebsarten
XPower-Radlader von Liebherr
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Die XPower-Großradlader der Abgasstufe IV/Tier 4f von Liebherr verfügt über einen serienmäßig verbauten leistungsverzweigten Fahrantrieb. Die maßgeblichen Kernkomponenten, wie der XPower-Fahrantrieb oder die größeren Achsen, haben sich in über 70.000 Test-Betriebsstunden als standfest erwiesen. Das Belastungsprogramm in der Testphase umfasste klassische Rückverladeeinsätze ebenso wie kundenspezifische Spezialeinsätze. Die Testradlader wurden in diversen Steinbrüchen, Recyclingbetrieben und Sägewerken eingesetzt. Zudem verluden sie Schlacke in einem Stahlwerk und Kohle in einem Hafen. Die positiven Testergebnisse zeigen, dass Treibstoffeffizienz, Leistungsstärke, Robustheit und Komfort in einem Radlader vereint werden konnten.

Große Erdbaumaschinen
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Hohe Umschlagleistung, wenig Durst
Großradlader-Generation XPower
Liebherr XPower1

Anders als in vielen anderen Ländern rund um den Globus ist die Investitionsbereitschaft der deutschen Bauunternehmer ungebrochen. Unabhängig davon werden die Forderungen nach einer Reduzierung des Treibstoffverbrauchs immer lauter. Die von Kunden geforderte Steigerung der Produktivität treibt die Baumaschinenhersteller dazu, neue Technologien zu entwickeln, die effizienteres Arbeiten ohne Leistungsverlust ermöglichen. Mit Hochdruck hat Liebherr in den letzten Jahren daran gearbeitet, ein hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigtes Getriebe für Arbeitsmaschinen zu entwickeln. Nun stellte der Baumaschinenhersteller im Rahmen der diesjährigen Pressefahrt seine neue Großradladerserie XPower vor, deren Antriebskonzept den hydrostatischen und den mechanischen Antrieb vereint.

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Mehr Produktivität mit weniger Aufwand im Tiefbau
TRACTO präsentiert Systemlösungen für grabenlose Projekte auf der NordBau 2026
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Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren. Ob Projekte zum Ausbau von Stromtrassen und Verteilnetzen, zur flächendeckenden Glasfaserversorgung oder der Modernisierung der Wasserleitungsnetze: Tiefbauunternehmen stehen hier vielen anspruchsvollen Aufgaben gegenüber. Grabenlose Verfahren ermöglichen es, diese Aufgaben nicht nur schnell und sicher, sondern auch nachhaltig auszuführen. TRACTO bietet dafür ein umfassendes Portfolio an hochwertigen Maschinen, Zubehör und praxisnahen Dienstleistungen, abgestimmt auf die Anforderungen moderner Tiefbauprojekte.

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Basis für den Mudcleaner Truck ist ein Lkw vom Typ MAN TGS 18.460, der Platz bietet für unter anderem zwei Spülungstanks á 3.000 l und die Recyclinganlage. (Bild: Max Wild)
Noch nachhaltiger bei HDD-Projekten
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Die Max Wild GmbH hat ihren Recycling-Truck weiter optimiert – für ein noch effizienteres Bohrschlammrecycling bei HDD-Verfahren und Geothermiebohrungen. Auf dem Freigelände Nord (N268) der NordBau zeigt das Unternehmen seine jüngsten Entwicklungen und Erweiterungen der innovativen Recyclinglösung. Mit dabei sind eine größere Zentrifuge und eine optimierte Steuerung, die für mehr Durchsatz und Effizienz sorgen. Die Mudcleaner-Technologie gibt es mittlerweile auch als halbmobile Lösung (auf Abrollcontainer). Diese und andere Erweiterungen, wie eine faltbare Ladebordwand, verbessern den Workflow auf der Baustelle. Den Mudcleaner bietet Max Wild anderen Bauunternehmen und Kommunen in flexiblen Finanzierungsmodellen an, wie Leasing oder Miete.

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Vertikal bis 160 m Tiefe
Moderne Bauer-Bohrtechnik für eine sichere Wasserversorgung
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Eine sichere Trinkwasserversorgung erfordert leistungsfähige und dauerhaft stabile Brunnenanlagen. Im Auftrag der Stadtwerke Cham realisierte die TTB Tafelmeier Tiefbrunnen-Bau GmbH daher den Rückbau eines Altbrunnens und die Herstellung eines neuen, bis zu 160 m tiefen Brunnens – unter anspruchsvollen geologischen Bedingungen und beengten Platzverhältnissen. Zum Einsatz kamen moderne Bohrtechnik der Bauer Maschinen GmbH sowie projektspezifische Lösungen von Bauer Parts & Service, die eine präzise und wirtschaftliche Umsetzung ermöglichten.

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Übergabe des neuen iANARO-mini von iMAR, von links: Josef Schad, Oberbauleiter HDD Max Wild GmbH, Oliver Köpke, Vertrieb IMAR, André Sober, Projektleiter Kreiselkompass IMAR, Christian Wild, Geschäftsführer Max Wild GmbH. (Bild: Max Wild)
Hohe Präzision im Mini-Format
Max Wild/iMAR: Bohrkopfkreisel iANARO-mini
Übergabe des neuen iANARO-mini von iMAR, von links: Josef Schad, Oberbauleiter HDD Max Wild GmbH, Oliver Köpke, Vertrieb IMAR, André Sober, Projektleiter Kreiselkompass IMAR, Christian Wild, Geschäftsführer Max Wild GmbH. (Bild: Max Wild)

Als erster HDD-Dienstleister setzt das Bauunternehmen Max Wild den neuen Bohrkopfkreisel iANARO-mini von iMAR Navigation ein. Mit einem Durchmesser von 5 Zoll ist der iANARO-mini der kleinste am Markt verfügbare gyrobasierte Bohrkopfkreisel. Er ist prädestiniert für Projekte im Bereich von 28 bis 80 t. Durch die kompakte Größe minimieren sich die Rüstzeiten erheblich.

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Tracto 1
Grabenlos in die Zukunft der Netze
Tracto zeigt langfristige Lösungen für intakte Infrastrukturen
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Passend zum diesjährigen IFAT-Motto „Lösungen für eine verantwortungsvolle Zukunft“ präsentiert der NODIG-Hersteller Tracto nachhaltige Verfahren für die zukunftsfähige Sanierung der unterirdischen Infrastruktur mittels grabenloser Technologien. Zu den wirtschaftlichen Lösungen, die zugleich den Anforderungen des Klimaschutzes gerecht werden, zählen neben der Berst-Technologie auch eine neue Einschubeinheit für die Rohr-in-Rohr-Erneuerung im TIP-Verfahren.

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Bauer-Hausausstellung 2026 erneut voller Erfolg
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Die Hausausstellung der Bauer Maschinen GmbH hat sich auch 2026 einmal mehr als fester Branchentreffpunkt des internationalen Spezialtiefbaus erwiesen. Mehr als 1.400 Gäste aus aller Welt kamen in Schrobenhausen zusammen, um Neuheiten, Trends und Herausforderungen der Branche zu diskutieren. Eingeladen hatten dieses Jahr Dr. Martin Thormann, Vorstand der Bauer AG, und Wulf Flos, Geschäftsführer der Bauer Maschinen GmbH, unter dem Motto „Born in drilling, growing for the future“.

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Das Trägergerät LBX 600 von Liebherr wurde speziell für Anwendungen mit Schlitzwandgreifer entwickelt. (Bild: Liebherr)
Maschinen-Kombi sorgt für effizienten Fortschritt
Liebherr: Schlitzwandarbeiten
Das Trägergerät LBX 600 von Liebherr wurde speziell für Anwendungen mit Schlitzwandgreifer entwickelt. (Bild: Liebherr)

In Neu-Taipeh (Taiwan) zeigt das Unternehmen Tung Feng, wie eine Kombination aus dem Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und dem Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr für effizienten Aushub und präzise Schlitzwände auf einer beengten urbanen Baustelle sorgt.

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Die 200 kN Jet-Bohranlage GRUNDODRILL 20N ist die Weiterentwicklung eines bewährten Konzepts, das auf Basis von Anwender-Feedback für komplexe HDD-Projekte im Infrastrukturausbau weiterentwickelt wurde. (Bild: Tracto-Technik GmbH)
Weniger Aufwand bei HDD-Projekten
Tracto: Bohranlage GRUNDODRILL 20N
Die 200 kN Jet-Bohranlage GRUNDODRILL 20N ist die Weiterentwicklung eines bewährten Konzepts, das auf Basis von Anwender-Feedback für komplexe HDD-Projekte im Infrastrukturausbau weiterentwickelt wurde. (Bild: Tracto-Technik GmbH)

Mit dem neuen GRUNDODRILL 20N stellt Tracto eine leistungsstarke Jet-Bohranlage vor, die auf Basis eines bewährten Konzepts auf mehr Effizienz, Prozesssicherheit und Produktivität bei komplexen HDD-Projekten ausgelegt ist. Als Antwort auf die gestiegenen Anforderungen im Infrastrukturausbau wurde der GRUNDODRILL 20N in zwei Modellvarianten mit unterschiedlichen Gestängelängen realisiert.

Spezialtiefbau
Verbauhöhe 3,15 m: die XL-Schlittenbox mit Zisternenmodul. (Bild: TWF Tiefbautechnik)
Sicherung von Zisternenbaugruben
TWF: Verbausystem XL-Schlittenbox
Verbauhöhe 3,15 m: die XL-Schlittenbox mit Zisternenmodul. (Bild: TWF Tiefbautechnik)

Für die Sicherung von Baugruben mit komplexer Einbausituation oder mit großen Rohrdurchmessern bietet die TWF Tiefbautechnik GmbH aus Heinsberg sein XL-Schlittenbox-System. Mit einer Verbauhöhe von rund 3,15 m und variablen Längen eignet sich der Rollenschlittenverbau beispielsweise für den Einbau mehrerer Zisternenmodule in einer zusammenhängenden Baugrube. Der Verbau lässt sich präzise an die Zisternenbaugrube und die angrenzenden Anschlussgräben anpassen, ein entscheidender Vorteil bei knappen Platzverhältnissen und tiefen Baugruben, in denen die Sicherheit der Mannschaft oberste Priorität hat.