Tracto: Bohranlage GRUNDODRILL 20N

Weniger Aufwand bei HDD-Projekten

TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG

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57368 Lennestadt
Deutschland

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Mit dem neuen GRUNDODRILL 20N stellt Tracto eine leistungsstarke Jet-Bohranlage vor, die auf Basis eines bewährten Konzepts auf mehr Effizienz, Prozesssicherheit und Produktivität bei komplexen HDD-Projekten ausgelegt ist. Als Antwort auf die gestiegenen Anforderungen im Infrastrukturausbau wurde der GRUNDODRILL 20N in zwei Modellvarianten mit unterschiedlichen Gestängelängen realisiert.

Die 20-Tonnen-Bohranlage ist die Weiterentwicklung des GRUNDODRILL 18N, der sich seit Jahren als HDD-Bohrgerät im mittleren Leistungssegment etabliert hat. In einem anwendergetriebenen Entwicklungsprozess hat Tracto eine-Bohranlage geschaffen, die konsequent auf die Praxis ausgerichtet ist. Der GRUNDODRILL 20N wurde für Projekte im Verteilnetzbau entwickelt, bei denen unterschiedliche Bodenverhältnisse, anspruchsvolle Rahmenbedingungen und hohe wirtschaftliche Anforderungen zusammentreffen. Mit einer Schub- und Zugkraft von 200 kN sowie einem leistungsstarken, stufenlos verstellbaren Drehmoment von bis zu 10.000 Nm bietet das Bohrgerät die notwendige Leistungsreserve, um auch unter schwierigen Bedingungen konstant effizient zu arbeiten.

Ein zentrales Merkmal des GRUNDODRILL 20N ist das leistungsoptimierte Gestänge- und Automationskonzept, das auf zwei Modelle übertragen wurde: Das Standard-Modell kann flexibel mit 3 m langen TwinDrive-Gestängen mit 72 oder 83 mm Durchmesser arbeiten. Das Modell 4.5 ist mit 60 jeweils 4,5 m langen TD82-Gestängen ausgestattet. Damit lassen sich lange Bohrstrecken mit deutlich kürzeren Rüstzeiten realisieren - ein Vorteil bei Projekten mit engen Zeitfenstern. Der vollautomatisierte Gestängewechsel entlastet den Bediener bei beiden Modellen spürbar und sorgt für gleichmäßige, reproduzierbare Arbeitsabläufe.

Darüber hinaus entlastet der GRUNDODRILL 20N den Bohrgeräteführer mit seriellen Assistenzsystemen, die den Bohrprozess vereinfachen und optimieren. Digitale Unterstützung bei der Projektdokumentation und eine ergonomisch gestaltete, drehbare Komfortkabine mit modernen Bedienelementen tragen dazu bei, Stillstandzeiten zu minimieren und die Produktivität pro Baustelle zu erhöhen. Die ersten Praxistests durch Anwender hat der 20N bereits erfolgreich bestanden.

www.tracto.com

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Der neue GRUNDODRILL JCS300 ist das leistungsstärkste Jet-Bohrgerät seiner Klasse und wurde speziell für lange Bohrungen wie im Trassenbau mit 4,5 m langen Bohrgestängen ausgestattet. (Bild: Tracto-Technik GmbH & Co.KG)
Mit zwei neuen Modellen auf der bauma
Tracto: GRUNDODRILL-Bohranlagen
Der neue GRUNDODRILL JCS300 ist das leistungsstärkste Jet-Bohrgerät seiner Klasse und wurde speziell für lange Bohrungen wie im Trassenbau mit 4,5 m langen Bohrgestängen ausgestattet. (Bild: Tracto-Technik GmbH & Co.KG)

Tracto präsentierte auf der bauma 2025 gleich zwei neue HDD-Bohranlagen. Das 300-kN HDD-Spülbohrgerät GRUNDODRILL JCS300 gehört zur neuen GRUNDODRILL Generation hochautomatisierter Bohranlagen, und ist die leistungsstärkste Jet-Bohranlage in ihrer Klasse. Speziell für lange Bohrungen wie im Trassenbau wurde der JCS300 mit 4,5 m langen Bohrgestängen ausgestattet, von denen das Magazin 70 Stück bereithält. Erste Verkäufe konnte Tracto bereits am Messestand abschließen.

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In Neu-Taipeh (Taiwan) zeigt das Unternehmen Tung Feng, wie eine Kombination aus dem Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und dem Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr für effizienten Aushub und präzise Schlitzwände auf einer beengten urbanen Baustelle sorgt.

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Für die Sicherung von Baugruben mit komplexer Einbausituation oder mit großen Rohrdurchmessern bietet die TWF Tiefbautechnik GmbH aus Heinsberg sein XL-Schlittenbox-System. Mit einer Verbauhöhe von rund 3,15 m und variablen Längen eignet sich der Rollenschlittenverbau beispielsweise für den Einbau mehrerer Zisternenmodule in einer zusammenhängenden Baugrube. Der Verbau lässt sich präzise an die Zisternenbaugrube und die angrenzenden Anschlussgräben anpassen, ein entscheidender Vorteil bei knappen Platzverhältnissen und tiefen Baugruben, in denen die Sicherheit der Mannschaft oberste Priorität hat.

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Umfangreiche Hangsicherung
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Zunehmender Autoverkehr, immer mehr Radfahrer und Fußgänger – und das bei beengten Platzverhältnissen zwischen Bahndamm und Häuserfront: Die Trippstadter Straße im Süden von Kaiserslautern ist seit Jahren ein Nadelöhr. Nun wird das in die Jahre gekommene Verkehrskonzept aus den 1980ern grundlegend überarbeitet. Seit August laufen die Vorarbeiten für den Ausbau des Abschnitts zwischen Karcher- und Logenstraße. Ziel ist es, den Verkehrsfluss auf der Südtangente zu optimieren, die Verkehrsströme besser zu verteilen und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

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