Fenecon GmbH
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Gewerbepark 6
94547 Iggensbach
Deutschland
Fenecon, führender deutscher Hard- und Softwarespezialist für Stromspeicherlösungen, zeigt auf der IAA TRANSPORTATION in Hannover seine Industrial-Speichermodelle für Elektromobilität und E-Ladeparks. Im Mittelpunkt stehen die in Deutschland entwickelten und produzierten Speicher Industrial S, M und XL, die zusammen mit dem KI-basierten Energiemanagementsystem FEMS hohe Ladeverfügbarkeit, Lastspitzenreduktion und wirtschaftliche Betriebsführung ermöglichen. Anhand des Praxisbeispiels AVIA Volt in Oldenburg demonstriert das Unternehmen, wie sich mit Speicher statt Netzausbau bereits ab dem ersten Tag Kosten sparen und die Energiewende im Ladepark skalierbar umsetzen lässt.
Die Industrial-Serien von Fenecon werden in Deutschland hergestellt und eignen sich für verschiedenste Anwendungsszenarien. Der kleinste Speicher Industrial S bietet mit 184 kW Leistung und 164 kWh Kapazität eine kompakte und günstige Lösung für die Unterstützung oder den Ausbau einzelner CCS-Lader. Der größer ausgelegte Industrial M ist als Ladepark-Speicher häufig sowohl in Flottenlösungen als auch im öffentlichen Bereich im Einsatz. Der XL-Speicher mit 1,5 MW Leistung und über 4 MWh Kapazität eignet sich insbesondere für die Nutzfahrzeug-Ladeinfrastruktur. Fenecon-Speicher sind auf maximale Flexibilität ausgerichtet und „Energy Journey“-fähig: Das bedeutet, wenn beispielsweise ein E-Ladepark in Auslastung und Leistung wächst, lässt sich der Speicher einfach erweitern oder man wechselt auf das nächstgrößere Modell. Die Speicher sind zum Kauf oder zur Miete verfügbar.
Die Industrial-Speicher nutzen das zu 100 % in Deutschland entwickelte und vielfach ausgezeichnete FENECON Energiemanagement (FEMS). Damit können sie nicht nur abgerufene Ladeleistungen ganzjährig und zuverlässig bereitstellen. Das KI-basierte System mit aktivem Forecasting ist auch in der Lage, über dynamische Stromtarife und variable Netzentgelte die Strombezugskosten zu minimieren. Auch die Hardware-Komponenten der Speicher werden in Deutschland entwickelt und produziert. Mit konsequenter „Cybersicherheit by Design“ schafft der Hersteller angesichts der sich abzeichnenden weiteren EU-Restriktionen für Produkte aus „Hochrisiko-Ländern“ sichere, bezahlbare und zukunftsfähige Energiesysteme – die auch lokal funktionsfähig und offline betreibbar sind.
FENECON Industrial-Speicher kommen nicht nur in E-Ladeparks, sondern auch in energieintensiven Industrie- und Gewerbebetrieben, Solarparks oder bei Windkraftanlagen zum Einsatz.
Speicher statt Netzausbau
Ein besonderer Vorteil der Großspeicher ist ihre Wirtschaftlichkeit. Mit einem solchen Speicher ist es in vielen Fällen möglich, einen ansonsten notwendigen teuren Stromnetzausbau zu vermeiden. Normalerweise amortisiert sich ein Stromspeicher je nach Nutzung und Anwendung bereits nach etwa vier bis acht Jahren über die Einsparungen bei Energiekosten und Lastspitzen – und wenn damit ein Netzausbau verhindert werden kann, meistens sogar schon am ersten Tag.
E-Ladepark in der Praxis
Allein in Deutschland werden bis 2030 laut Verband der Automobilindustrie (VDA) 4.000 öffentlich zugängliche MCS-Schnellladepunkte für schwere Nutzfahrzeuge benötigt, EU-weit sogar fast das Zehnfache. Nur ein Bruchteil davon ist jedoch heute schon vorhanden. Einer davon ist beispielsweise der öffentliche HPC-Schnellladepark von AVIA Volt im niedersächsischen Oldenburg. Dort ergeben DC-Hochleistungsladen, Stromspeicher, Photovoltaik-Dach und Energiemanagement ein skalierbares Gesamtkonzept.
Im Einsatz ist ein FENECON Industrial S-Speichersystem mit 184 kW Leistung und 164 kWh Kapazität. Dieses deckt die Anforderungen von AVIA Volt ideal ab: hohe Ladeverfügbarkeit und Leistung, effiziente Nutzung des Netzanschlusses und eine energiewirtschaftlich optimierte Betriebsführung. Der Fenecon-Speicher mit integriertem FEMS unterstützt das Lademanagement, reduziert Lastspitzen und ermöglicht dank dynamischem Stromeinkauf die gezielte Nutzung günstiger Strompreisfenster. Zur lokalen Stromerzeugung wird das Photovoltaik-Dach eingebunden.
Nach den ersten Betriebsmonaten konnte die Lastspitze um rund 180 kW reduziert und der PV-Eigenverbrauchsanteil auf rund 96 % gesteigert werden. Der Ladepark ist modular und zukunftsfähig aufgebaut. Mit Blick auf die wachsende Zahl an Elektrofahrzeugen kann der Standort bei steigender Nachfrage um sechs weitere 400-kW-Ladepunkte erweitert werden; der Speicher würde in diesem Zuge einfach mitwachsen. Perspektivisch lassen sich zusätzliche Messpunkte, Abrechnungsdaten, THG-Quoten-relevante Zähler und weitere Energiemanagementfunktionen integrieren.
„Wir freuen uns darauf, erstmals auf der IAA Transportation präsent zu sein und dort unsere Stromspeicherlösungen für E-Ladeparks vorzustellen“, sagt Franz-Josef Feilmeier, Geschäftsführer von FENECON. „Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen wird nun in schnellen Schritten voranschreiten. So schnell kann das Stromnetz gar nicht ausgebaut werden, das wäre auch viel zu teuer. Großspeicher sind stattdessen die passende Lösung. Und wenn daraus die Batterie eines Elektrofahrzeuges schnell geladen werden soll, ist die perfekte Batterie im Großspeicher ebenfalls eine Elektrofahrzeugbatterie, um die hohe Ladeleistung zuverlässig in jeder Jahreszeit und bei jeder Temperatur sicherzustellen. Daher bauen wir unsere Industrial-Serien aus Überschussmengen der Premium-Fahrzeughersteller. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch in Hannover in Halle 13 / C16.“
Weitere Informationen:
Atlas Copco zeigte auf der steinexpo 2026 Lösungen für mobile Energieversorgung, Druckluft und Entwässerung. Im Mittelpunkt stand das Batteriespeichersystem ZBP 120-120, das lt. Atlas Copco während der Messe elektrische Verbraucher am Stand lokal emissionsfrei versorgte – darunter einen E-Air-H250-VSD-Kompressor, einen HiLight-PE3-Lichtmast und die Standinfrastruktur. Ergänzt wurde der Auftritt durch Kompressoren, Lichtmasten, Stromerzeuger und Pumpentechnik für Anwendungen in Rohstoffgewinnung, Recycling und Bauwesen.
Die Beutlhauser-Gruppe blickt auf eine erfolgreiche GaLaBau 2026 zurück: Vom 15. bis 18. September nutzten zahlreiche Kunden, Interessenten, Hersteller und Partner den Messestand in Nürnberg für persönliche Gespräche und fachlichen Austausch. Im Mittelpunkt standen neben Baugeräten, Mietlösungen und digitaler Technik vor allem elektrisch betriebene Maschinen sowie die Frage, wie sich der Umstieg auf neue Antriebstechnologien praxisnah gestalten lässt. Geschäftsführer Korbinian Burgstaller zieht ein positives Fazit: „Viele Besucher, gute Gespräche.“
Auf der GaLaBau 2026 zeigt Boels, wie sich Garten- und Landschaftsbauprojekte mit flexiblen Mietlösungen und modernen Maschinen effizient umsetzen lassen. Am Stand 414 in Halle 6 präsentiert der Vermietungsspezialist Geräte für Bodenbearbeitung, Grünflächenpflege sowie Baum- und Gehölzpflege – darunter zahlreiche elektrisch und akkubetriebene Modelle. Besucher können sich vom 15. bis 18. September in Nürnberg zu passenden Maschinen und Werkzeugen für unterschiedliche Einsatzbereiche beraten lassen.
Optimas präsentiert auf der Nordbau und der GaLaBau eine Reihe innovativer Lösungen für den GaLa- und Wegebau. Im Mittelpunkt steht die vollständig gekapselte SilentCut MR400, die Beton-, Klinker- und Natursteine trocken, staubarm und mit deutlich reduziertem Verletzungsrisiko schneidet. Ergänzt wird das Messeprogramm durch die Pflastermaschine PaveJet S 24, Vakuumtechnik, Pflasterfugen-Füllgeräte und weitere Systeme für den professionellen Einsatz. Auch das Planiergerät Planmatic zeigt, wie präzises und effizientes Arbeiten auf der Baustelle heute aussehen kann.
Auf der steinexpo stellt die Grülo Coat GmbH die Sanierung von Stahl- und Betonsilos mit GrüloCoat Systeme, einem Polyurea-Beschichtungssystem, in den Mittelpunkt.
Der hohe Anteil an Fachpublikum macht die steinexpo für Beton2Go zum idealen Branchentreffpunkt. Unternehmen aus Rohstoffgewinnung und -verarbeitung – ob Sand, Kies oder Recyclingbaustoffe – verfügen bereits über die Rohstoffe, die für die Betonherstellung benötigt werden. Eine Betontankstelle ermöglicht es ihnen, diese Materialien direkt vor Ort zu Frischbeton zu verarbeiten und an Endkunden zu verkaufen.
Die HS-Schoch Gruppe erweitert ihr Produktportfolio um einen vielseitig einsetzbaren Abfülltrichter, der für das effiziente Befüllen von Big Bags, kleineren Gebinden und Anhängern entwickelt wurde. Auch beim Befüllen von Sandsäcken bietet die Lösung eine praktische Unterstützung, beispielsweise für Kommunen, Feuerwehren und das Technische Hilfswerk. Je nach Einsatzbereich und Kundenwunsch werden die Abmessungen und die Ausführung individuell angepasst.
Deutschland steuert auf eine Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 40 °C zu – mit spürbaren Folgen für die Arbeitswelt. Besonders auf Baustellen, in Werkstätten sowie in Lager- und Produktionshallen geraten Beschäftigte und Abläufe zunehmend unter Druck. Hohe Temperaturen belasten nicht nur die Mitarbeiter, sondern führen auch messbar zu Produktivitätseinbußen. Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, Arbeitsbedingungen zu verbessern und gleichzeitig einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.