HS-Schoch GmbH & Co. KG
Kontakt:
Am Mühlweg 2
73466 Lauchheim
Deutschland
Tel.: 07363.9609.0
Die HS-Schoch Gruppe erweitert ihr Produktportfolio um einen vielseitig einsetzbaren Abfülltrichter, der für das effiziente Befüllen von Big Bags, kleineren Gebinden und Anhängern entwickelt wurde. Auch beim Befüllen von Sandsäcken bietet die Lösung eine praktische Unterstützung, beispielsweise für Kommunen, Feuerwehren und das Technische Hilfswerk. Je nach Einsatzbereich und Kundenwunsch werden die Abmessungen und die Ausführung individuell angepasst.
Der Abfülltrichter kann unter anderem für Rindenmulch, Spielsand, Dünger, Erde, Sand oder Kies eingesetzt werden. Individuelle Trichtermaße und Bauhöhen ermöglichen eine passgenaue Konfiguration. Je nach Ausführung stehen Transportlaschen oder eine SW-Aufnahme zur Verfügung. Dadurch lässt sich der Abfülltrichter schnell versetzen und flexibel in unterschiedlichen Einsatzbereichen nutzen.
Die HS-Schoch Gruppe hat einen neuen Felstieflöffel der Klasse 16 für den schweren Erdbau und Gesteinsabbau auf den Markt gebracht. Der Löffel bietet mehr Effizienz und geringeres Gewicht – bei gleichbleibender Lebensdauer. Im Fokus der Entwicklung stand ein smarter Materialeinsatz: Durch die Kombination aus HARDOX 400 und 450, teils in 30 mm Materialstärke, konnte auf zusätzliche Verschleißstreifen verzichtet werden. Das Ergebnis: Bis zu 500 kg weniger Eigengewicht – bei unveränderter Standzeit. Das spart Kraftstoff und reduziert die Belastung für die Maschine und damit langfristig die Betriebskosten.
HS-Schoch hat sich auf der Messe RecyclingAktiv/TiefbauLive als Full-Liner in Sachen Anbaugeräte präsentiert. Die Gruppe bestehend aus den Firmen HS-Schoch GmbH & Co. KG, der ZFE GmbH und der bsg GmbH bietet neben den klassischen Löffeln und Schaufeln in bekannter Ausführung und als Sonderbau auch alle Art an Abbruchwerkzeugen, Schütten und Mulden sowie Pritschenboxen an.
Der Anbaugerätespezialist HS-Schoch hat speziell für den Kabelbau neue Produkte entwickelt: den HS-Kabelbaulöffel THE RAPTOR und das passende HS-Verdichterrad THE PUNK. Das Unternehmen hat den RAPTOR einem Vergleichstest mit einem Standardtieflöffel unterzogen, um seine Effizienz zu demonstrieren: der HS-Kabelbaulöffel mit einer Schnittbreite von 150 mm gegen einen Standard Tieflöffel mit einer Schnittbreite von 300 mm, beides an einem 1,8-Tonnen-Bagger. Das Ergebnis nach zwei Stunden war laut Schoch: Bei gleicher Grabtiefe (500 mm) schaffte der HS-Kabelbaulöffel 43 m, während der Tieflöffel nur 29 m schaffte. Das bedeute, dass der Kabelbaulöffel etwa 33 Prozent schneller und somit auch effektiver im Einsatz sei. Darüber hinaus lasse sich der Kabelbaulöffel durch seine extra langgezogene Bauform besonders gut befüllen und hebe auch größere Gesteinsbrocken oder Schutt mühelos heraus. Das Entleeren funktioniert ebenfalls problemlos, selbst bei einer Fahrzeughöhe von 2 m.
Der Reißlöffel „The Beast“ von Anbaugerätehersteller HS-Schoch ist ein sinnvolles Arbeitsgerät sowohl für die Direktgewinnung als auch für Abbrucharbeiten. Dank seiner speziellen Löffelgeometrie entwickelt das Werkzeug maximale Reiß- und Hebelkräfte und ist somit besonders gut geeignet für den harten Einsatz oder das Lösen von Fundamenten. Der HS-Reißlöffel ist außerdem eine gute Option, wenn nicht gesprengt werden kann. Bei schweren Abbrucharbeiten macht er gar den Einsatz von Abbruchhämmern überflüssig. Im Kanal stellt „The Beast“ eine Alternative zur Fräse dar.
Fenecon, führender deutscher Hard- und Softwarespezialist für Stromspeicherlösungen, zeigt auf der IAA TRANSPORTATION in Hannover seine Industrial-Speichermodelle für Elektromobilität und E-Ladeparks. Im Mittelpunkt stehen die in Deutschland entwickelten und produzierten Speicher Industrial S, M und XL, die zusammen mit dem KI-basierten Energiemanagementsystem FEMS hohe Ladeverfügbarkeit, Lastspitzenreduktion und wirtschaftliche Betriebsführung ermöglichen. Anhand des Praxisbeispiels AVIA Volt in Oldenburg demonstriert das Unternehmen, wie sich mit Speicher statt Netzausbau bereits ab dem ersten Tag Kosten sparen und die Energiewende im Ladepark skalierbar umsetzen lässt.
Auf der GaLaBau 2026 zeigt Boels, wie sich Garten- und Landschaftsbauprojekte mit flexiblen Mietlösungen und modernen Maschinen effizient umsetzen lassen. Am Stand 414 in Halle 6 präsentiert der Vermietungsspezialist Geräte für Bodenbearbeitung, Grünflächenpflege sowie Baum- und Gehölzpflege – darunter zahlreiche elektrisch und akkubetriebene Modelle. Besucher können sich vom 15. bis 18. September in Nürnberg zu passenden Maschinen und Werkzeugen für unterschiedliche Einsatzbereiche beraten lassen.
Optimas präsentiert auf der Nordbau und der GaLaBau eine Reihe innovativer Lösungen für den GaLa- und Wegebau. Im Mittelpunkt steht die vollständig gekapselte SilentCut MR400, die Beton-, Klinker- und Natursteine trocken, staubarm und mit deutlich reduziertem Verletzungsrisiko schneidet. Ergänzt wird das Messeprogramm durch die Pflastermaschine PaveJet S 24, Vakuumtechnik, Pflasterfugen-Füllgeräte und weitere Systeme für den professionellen Einsatz. Auch das Planiergerät Planmatic zeigt, wie präzises und effizientes Arbeiten auf der Baustelle heute aussehen kann.
Auf der steinexpo stellt die Grülo Coat GmbH die Sanierung von Stahl- und Betonsilos mit GrüloCoat Systeme, einem Polyurea-Beschichtungssystem, in den Mittelpunkt.
Der hohe Anteil an Fachpublikum macht die steinexpo für Beton2Go zum idealen Branchentreffpunkt. Unternehmen aus Rohstoffgewinnung und -verarbeitung – ob Sand, Kies oder Recyclingbaustoffe – verfügen bereits über die Rohstoffe, die für die Betonherstellung benötigt werden. Eine Betontankstelle ermöglicht es ihnen, diese Materialien direkt vor Ort zu Frischbeton zu verarbeiten und an Endkunden zu verkaufen.
Deutschland steuert auf eine Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 40 °C zu – mit spürbaren Folgen für die Arbeitswelt. Besonders auf Baustellen, in Werkstätten sowie in Lager- und Produktionshallen geraten Beschäftigte und Abläufe zunehmend unter Druck. Hohe Temperaturen belasten nicht nur die Mitarbeiter, sondern führen auch messbar zu Produktivitätseinbußen. Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, Arbeitsbedingungen zu verbessern und gleichzeitig einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.
Parallellaufende Großforschungsprojekte haben am Standort Hamburg den Energiebedarf des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) spürbar erhöht. Um Lastspitzen abzusichern und den Betrieb der hochsensiblen Infrastruktur zuverlässig aufrechtzuerhalten, setzte das weltweit bekannte Forschungszentrum für Teilchenphysik, Photonenwissenschaften und Beschleunigertechnologie auf eine temporäre, flexibel steuerbare Stromversorgung. Gemeinsam mit Zeppelin Rental wurde ein modulares Versorgungskonzept realisiert, das mobile Generatoren, intelligente Steuerungstechnik und digitale Fernüberwachung zu einer bedarfsgerechten Lösung kombiniert.
Im Zuge der umfassenden Sanierung eines rund 11 km langen Abschnitts der Südautobahn A2 südlich von Wien setzt die Strabag AG auf konsequente Ressourcenschonung und geschlossene Stoffkreisläufe. Von April 2025 bis Oktober 2026 werden dabei große Mengen an Asphalt- und Betonaufbruch direkt vor Ort aufbereitet und wiederverwertet. Ein temporäres Recycling- und Betonwerk ermöglicht die nahezu vollständige Rückführung der anfallenden Materialien in den Straßenbau und reduziert Transportaufwand, Kosten sowie Umweltbelastungen erheblich.