Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU)
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Hildegardstraße 29 - 30
10715 Berlin
Deutschland
Arbeitgeber müssen dokumentieren, wann und wie lange Beschäftigte gefährlichen Stoffen ausgesetzt sind. Diese Pflicht ist in der Gefahrstoffverordnung geregelt. Mit Hilfe der Zentralen Expositionsdatenbank (ZED) lassen sich die Einträge zentral erfassen. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) stellt dafür eine Eingabehilfe zur Verfügung.
Wenn Beschäftigte mit krebserzeugenden, keimzellmutagenen oder reproduktionstoxischen Gefahrstoffen arbeiten und die Gefährdungsbeurteilung eine mögliche Gesundheitsgefährdung ergibt, muss dieser Umgang dokumentiert werden. Das vom Arbeitgeber zu führende Verzeichnis über den Beschäftigten enthält den betreffenden Gefahrstoff, Angaben zur Dauer und Höhe der Exposition und ist fünf Jahre für die reproduktionstoxischen beziehungsweise 40 Jahre lang für die krebserzeugenden und keimzellmutagenen Stoffe aufzubewahren. Beim Ausscheiden aus dem Unternehmen erhalten Beschäftigte zudem einen persönlichen Auszug. Tritt bei den Beschäftigten später eine Erkrankung auf, liefern die Daten des Expositionsverzeichnisses wichtige Informationen.
Die ZED, die von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) betrieben wird, unterstützt Arbeitgeber dabei: Über ein Internetportal können Unternehmen die Daten zu den Expositionen ihrer Beschäftigten zentral an einem Ort verwalten.
Die BG BAU stellt ihren Mitgliedsunternehmen eine spezielle Eingabehilfe für die ZED zur Verfügung. Diese ist auf baurelevante Berufe, Tätigkeiten und Schutzmaßnahmen zugeschnitten und erleichtert die Eingabe deutlich. Unternehmen sparen damit viel Zeit.
Wenn für bestimmte Tätigkeiten keine Messungen vorliegen, können Arbeitgeber in der Eingabehilfe aus zahlreichen Vorlagen Expositionswerte oder Schätzungen auswählen. Diese Vorlagen werden regelmäßig auf Basis neuer Messungen und Erkenntnisse ergänzt und aktualisiert.
Die Eingabehilfe zur ZED steht auf der Webseite der BG BAU als zip-Datei zum Download bereit. Eine kurze Anleitung zur Nutzung findet sich zudem bei Youtube. Damit das Programm immer aktuell bleibt, sollte es regelmäßig aktualisiert werden. Das geht mit wenigen Klicks. Auch hierfür bietet die BG Bau eine leicht verständliche Kurzanleitung.
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) baut ihr Förderprogramm aus: Neue förderfähige Produkte für den Arbeitsschutz sowie vereinfachte Bedingungen und angepasste Strukturen setzen zusätzliche Anreize für sichere und gesunde Arbeitsbedingungen in der Bauwirtschaft. Gleichzeitig laufen zum 30. Juni 2026 mehrere bestehende Prämien aus. Es gelten jedoch Übergangsregelungen.
Jedes Jahr kommt es in der Bauwirtschaft und den baunahen Dienstleistungen zu rund 7.000 Unfällen mit Leitern. Zur „Aktionswoche Gerüste und Leitern“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) vom 8. bis 12. Juni macht die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) deshalb auf die Risiken aufmerksam und zeigt, wie Leitern sicher eingesetzt werden können.
Absturzprävention, Ergonomie und digitale Sicherheitslösungen stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts der BG BAU auf der DACH+HOLZ International 2026 in Köln. In Halle 9 zeigt die Berufsgenossenschaft, wie innovative Technik und praxisnahe Arbeitsschutzkonzepte helfen, Unfälle zu vermeiden und die Gesundheit von Beschäftigten am Bau nachhaltig zu schützen.
Mehr Sicherheit auf der Baustelle – dafür sorgt die BG BAU mit zwei neuen Arbeitsschutzprämien, die ab 1. Januar 2026 zur Verfügung stehen. Mit finanziellen Zuschüssen unterstützt die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Unternehmen dabei, praxisgerechte Lösungen für mehr Arbeitssicherheit umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle Risikobereiche im Baualltag – vom ergonomischen Arbeiten im Holzbau bis zum sicheren Heben und Positionieren von Lasten.
Mit der Novellierung der Gefahrstoffverordnung treten zum 19. Dezember weitreichende Änderungen für den Umgang mit Asbest in Kraft. Besonders betroffen sind Bau- und Handwerksbetriebe, die Arbeiten im Gebäudebestand ausführen. Neue Genehmigungs-, Anzeige- und Nachweispflichten erhöhen die Anforderungen an Unternehmen deutlich. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen und unterstützt Betriebe bei der praxisgerechten Umsetzung.
Eisige Temperaturen, rutschige Flächen und schlechte Sicht: Wer im Winter draußen arbeitet, ist höheren Gesundheits- und Unfallrisiken ausgesetzt. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) zeigt, wie sich die Gefährdungen minimieren lassen, damit Beschäftigte auch bei Minusgraden sicher arbeiten können und gesund bleiben.
Seit März kann die ultraviolette (UV) Strahlung der Sonne intensiv sein und damit Beschäftigte im Freien schädigen. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) ruft die Unternehmen der Bauindustrie daher auf, geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen und bietet mit Ihren UV-Schutzpaketen Unterstützung an.
Mit RE:TURN hat Engel Ende Juni 2026 eine marktreife Rücknahmelösung für gebrauchte Berufskleidung und Business Wear auf dem deutschen Markt eingeführt. Das Konzept umfasst die Bereitstellung von Behältern für die Sammlung der ausrangierten Kleidung, den Transport sowie Sortierung, Recycling und Weiterverarbeitung zurückgewonnener Materialien zu neuer Kleidung. Engel praktiziert das Rückgabekonzept bereits seit vier Jahren erfolgreich auf seinem dänischen Heimatmarkt.
Der Resch-Verlag hat jetzt die frisch überarbeitete und erweiterte 4. Auflage des Lehrbuchs Krane herausgebracht. Auf 448 Seiten mit 597 Bildern, Grafiken, Tabellen und Zeichnungen erhalten Unternehmer, Einsatzleiter und speziell Ausbilder (aber auch interessierte Kranführer) detailliertes Hintergrundwissen. Es ist Vorschrift, Kranführer zu schulen und zu unterweisen. Neben Beispiellehrplänen und der optimalen Ausstattung für den Schulungsraum geht das Lehrbuch auch auf die verschiedenen Lerntypen ein – und sogar auf aktuelle Erkenntnisse zum Vergessen von Informationen inklusive Tipps für den Ausbilder, wie diesem Phänomen entgegenzuwirken ist.
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) baut ihr Förderprogramm aus: Neue förderfähige Produkte für den Arbeitsschutz sowie vereinfachte Bedingungen und angepasste Strukturen setzen zusätzliche Anreize für sichere und gesunde Arbeitsbedingungen in der Bauwirtschaft. Gleichzeitig laufen zum 30. Juni 2026 mehrere bestehende Prämien aus. Es gelten jedoch Übergangsregelungen.
Jedes Jahr kommt es in der Bauwirtschaft und den baunahen Dienstleistungen zu rund 7.000 Unfällen mit Leitern. Zur „Aktionswoche Gerüste und Leitern“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) vom 8. bis 12. Juni macht die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) deshalb auf die Risiken aufmerksam und zeigt, wie Leitern sicher eingesetzt werden können.
Um Unfallrisiken zu minimieren, fördert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) die Anschaffung sicherer Arbeitsmittel wie Leitern, Tritte und Fahrgerüste. Der Steigtechnik-Hersteller Krause bietet zahlreiche Produkte, die höchsten Sicherheitsstandards entsprechen und für die BG BAU Förderung qualifiziert sind. Die neuesten förderfähigen Lösungen sind die Teleskop-Plattformleiter SkyMatic und der mobile Montagetritt mit Gitterroststufen.
Sicheres Arbeiten bei stylischem Auftreten versprechen die neuen Sicherheitsschuhe von Strauss. Die Modelle decken unterschiedlichste Anforderungen und Schutzklassen ab und sind allesamt nach EN ISO 20345 zertifiziert. Sie bieten alle Grundeigenschaften für gute Sicherheitsschuhe: starker Zehenschutz, rutschhemmende Sohlen, je nach Anforderung zusätzlich Durchtritt- und Wetterschutz. Von klassischen Sicherheitsschuhen heben sie sich jedoch mit ihrem laut Strauss einzigartigem Trekking-Design ab.
Robust, sichtbar und zunehmend nachhaltig: Arbeitskleidung auf der Baustelle muss heute weit mehr leisten als nur Schutz vor Wind und Wetter. Sie soll extremen Belastungen standhalten, hohe Sicherheitsstandards erfüllen, ergonomisch sitzen und zugleich den wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeit gerecht werden. Welche Lösungen moderne Workwear für Hoch-, Tief- und Straßenbau bietet, welche Rolle Normen und Komfort spielen und warum Arbeitskleidung auch im Wettbewerb um Fachkräfte an Bedeutung gewinnt, darüber spricht bpz mit Andreas Bühner, Sales Director DACH beim Arbeitskleidungsspezialisten Fristads.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, steht das Baustellenpersonal vor besonderen Herausforderungen: Kälte, Wind und Nässe dürfen weder Konzentration noch Bewegungsfreiheit beeinträchtigen. Leistungsfähige Arbeitskleidung wird daher zu einem entscheidenden Faktor für die Sicherheit, Ausdauer und Effizienz im Arbeitsalltag. Für die kommende Wintersaison hat Snickers Workwear, eine Marke der Hultafors Group, eine Reihe neuer Produkte vorgestellt, die speziell auf die Bedürfnisse von Profis im Außeneinsatz zugeschnitten sind.
Zur A+A 2025 stellte Haix sein komplett überarbeitetes Workwear-Schuhportfolio vor. Mit den drei klar definierten Linien SAFETY, HEAVY DUTY und HEAVY DUTY EXTREME bietet der Premiumhersteller für unterschiedliche Arbeitsumgebungen passgenaue Lösungen – vom Produktionsbetrieb bis zum Extremeinsatz auf einer Baustelle. Im Fokus stehen dabei Sicherheit, Komfort und Leistungsfähigkeit, unterstützt durch die innovative XLR8-Technologie, die Stabilität, Fußgesundheit und Belastbarkeit in allen Situationen gewährleistet.