Mit RE:TURN hat Engel Ende Juni 2026 eine marktreife Rücknahmelösung für gebrauchte Berufskleidung und Business Wear auf dem deutschen Markt eingeführt. Das Konzept umfasst die Bereitstellung von Behältern für die Sammlung der ausrangierten Kleidung, den Transport sowie Sortierung, Recycling und Weiterverarbeitung zurückgewonnener Materialien zu neuer Kleidung. Engel praktiziert das Rückgabekonzept bereits seit vier Jahren erfolgreich auf seinem dänischen Heimatmarkt.
Die Initiative nimmt Kleidungsstücke sowohl von Engel als auch von allen anderen Herstellern zurück und erleichtert Kunden dadurch, am Ende der Nutzungsphase eine verantwortungsvolle Verwertung ihrer Textilien sicherzustellen. Die Alttextilien werden direkt beim Kunden gesammelt, gewogen und über eine Online-Plattform registriert. Auf Wunsch organisiert Engel zudem den Transport zu den Sortier- und Recyclingpartnern. Dort werden die Kleidungsstücke mechanisch aufbereitet und in verschiedene Materialfraktionen sortiert, die anschließend für unterschiedliche Anwendungen weiterverarbeitet werden.
Die Erfahrungen mit dem RE:TURN-System in Dänemark zeigen laut Engel, dass rund zwei Drittel aller gesammelten Textilien recycelt werden – entweder zu neuen Fasern für Garne und Stoffe oder zu Dämm- und Füllmaterialien für die Akustik- und Automobilindustrie. Die tatsächlichen Verwertungsmengen werden dokumentiert und den Kunden jährlich in einem Bericht zurückgemeldet.
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Eine präzise Dokumentation gewinnt bei Bau- und Infrastrukturprojekten zunehmend an Bedeutung. Komplexe Abstimmungsprozesse, hohe Qualitätsanforderungen sowie steigende Sicherheitsrisiken stellen Bauunternehmen, öffentliche Auftraggeber und Projektverantwortliche in diesem Kontext vor wachsende Herausforderungen. Mit SiteCam erweitert Blömen VuS das Portfolio um eine smarte Zeitrafferkamera, die diesen Anforderungen gezielt begegnet. In Kombination mit den mobilen Überwachungssystemen Video Guard ermöglicht das Unternehmen damit sowohl eine lückenlose Baustellenbewachung als auch eine transparente Dokumentation des Baufortschritts – effizient, zuverlässig und auf höchstem Niveau.
Mit der neuen Branchenlösung „Bitumen beim Heißeinbau von Walzasphalt “ stellen die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) und ihre Partner der Branche ein praxisnahes Präventionskonzept zur Verfügung. Anlass für die Aktualisierung ist der ab dem 1. Januar 2027 im Bereich Walzasphalt gültige Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) für Dämpfe und Aerosole aus Bitumen. Die Branchenlösung zeigt Unternehmen, wie sie diesen Grenzwert einhalten und die Exposition ihrer Beschäftigten wirksam reduzieren können.
Der Resch-Verlag hat jetzt die frisch überarbeitete und erweiterte 4. Auflage des Lehrbuchs Krane herausgebracht. Auf 448 Seiten mit 597 Bildern, Grafiken, Tabellen und Zeichnungen erhalten Unternehmer, Einsatzleiter und speziell Ausbilder (aber auch interessierte Kranführer) detailliertes Hintergrundwissen. Es ist Vorschrift, Kranführer zu schulen und zu unterweisen. Neben Beispiellehrplänen und der optimalen Ausstattung für den Schulungsraum geht das Lehrbuch auch auf die verschiedenen Lerntypen ein – und sogar auf aktuelle Erkenntnisse zum Vergessen von Informationen inklusive Tipps für den Ausbilder, wie diesem Phänomen entgegenzuwirken ist.
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) baut ihr Förderprogramm aus: Neue förderfähige Produkte für den Arbeitsschutz sowie vereinfachte Bedingungen und angepasste Strukturen setzen zusätzliche Anreize für sichere und gesunde Arbeitsbedingungen in der Bauwirtschaft. Gleichzeitig laufen zum 30. Juni 2026 mehrere bestehende Prämien aus. Es gelten jedoch Übergangsregelungen.
Jedes Jahr kommt es in der Bauwirtschaft und den baunahen Dienstleistungen zu rund 7.000 Unfällen mit Leitern. Zur „Aktionswoche Gerüste und Leitern“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) vom 8. bis 12. Juni macht die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) deshalb auf die Risiken aufmerksam und zeigt, wie Leitern sicher eingesetzt werden können.
Um Unfallrisiken zu minimieren, fördert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) die Anschaffung sicherer Arbeitsmittel wie Leitern, Tritte und Fahrgerüste. Der Steigtechnik-Hersteller Krause bietet zahlreiche Produkte, die höchsten Sicherheitsstandards entsprechen und für die BG BAU Förderung qualifiziert sind. Die neuesten förderfähigen Lösungen sind die Teleskop-Plattformleiter SkyMatic und der mobile Montagetritt mit Gitterroststufen.
Sicheres Arbeiten bei stylischem Auftreten versprechen die neuen Sicherheitsschuhe von Strauss. Die Modelle decken unterschiedlichste Anforderungen und Schutzklassen ab und sind allesamt nach EN ISO 20345 zertifiziert. Sie bieten alle Grundeigenschaften für gute Sicherheitsschuhe: starker Zehenschutz, rutschhemmende Sohlen, je nach Anforderung zusätzlich Durchtritt- und Wetterschutz. Von klassischen Sicherheitsschuhen heben sie sich jedoch mit ihrem laut Strauss einzigartigem Trekking-Design ab.
Robust, sichtbar und zunehmend nachhaltig: Arbeitskleidung auf der Baustelle muss heute weit mehr leisten als nur Schutz vor Wind und Wetter. Sie soll extremen Belastungen standhalten, hohe Sicherheitsstandards erfüllen, ergonomisch sitzen und zugleich den wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeit gerecht werden. Welche Lösungen moderne Workwear für Hoch-, Tief- und Straßenbau bietet, welche Rolle Normen und Komfort spielen und warum Arbeitskleidung auch im Wettbewerb um Fachkräfte an Bedeutung gewinnt, darüber spricht bpz mit Andreas Bühner, Sales Director DACH beim Arbeitskleidungsspezialisten Fristads.
