Fristads GmbH
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Deutschland
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Um den speziellen Anforderungen im Winter gerecht zu werden, hat Fristads seine Winterkollektion erweitert und bietet nun eine Reihe von Kleidungsstücken an, die nach EN-Klassifizierungen zertifiziert sind und vor Kälte (EN 342 Kälteschutz) und Regen (EN 343 Regenschutz) schützen. Diese Produkte wurden entwickelt, um den Träger bei niedrigen Temperaturen zuverlässig zu schützen, ohne dabei die Bewegungsfreiheit durch steife und unflexible Stoffe einzuschränken.
Ein Highlight der neuen Kollektion ist laut Fristads die neue Warnschutz-Winterhose Klasse 1, die nicht nur vor Kälte und Regen schützt, sondern durch ihre fluoreszierenden und reflektierenden Details auch für bessere Sichtbarkeit sorgt. Die Warnschutz-Winterhose Klasse 1 (mind. 0,14 m² fluoreszierende Fläche und 0,10 m² reflektierende Fläche) ist in der dunklen Jahreszeit besonders geeignet auf Werksgeländen oder an schlecht beleuchteten Einsatzorten.
Um den optimalen Schutz vor Kälte zu gewährleisten, empfiehlt Fristads das bewährte Drei-Schichten-Prinzip: Jede Schicht spielt eine wichtige Rolle bei der Temperaturregulierung und dem Feuchtigkeitstransport. Die Basis- und Mittelschicht halten den Körper warm und trocken, während die äußere Schicht vor Witterungseinflüssen schützt. Als Basis ist die passende Unterwäsche entscheidend für das Wohlbefinden und die Wärmeregulierung. Die Funktionsunterwäsche von Fristads leitet Feuchtigkeit zuverlässig von der Haut weg und sorgt so dafür, dass der Körper auch bei intensiver körperlicher Betätigung trocken und warm bleibt. Die Auswahl an verschiedenen Materialien und Modellen bietet Lösungen für jegliche Anforderungen: Ob leicht und atmungsaktiv oder extrawarm für extreme Kälte – die richtige Funktionsunterwäsche bildet die Grundlage für das Drei-Schichten-Prinzip (wie z. B. das eng geschnittene Unterwäscheset 7416 UE, es besteht aus einem schnell trocknenden, Schweiß ableitenden Material und umfasst ein langärmliges T-Shirt mit Rundhalsausschnitt sowie eine lange Unterhose mit kontrastierenden Nähten, zertifiziert nach OEKO-TEX).
Die zweite Schicht dient der Isolierung. Je nach Intensität der Arbeit sollte hier die richtige Dicke ausgewählt werden. Bei aktiven Arbeiten ist ein erhöhter Feuchtigkeitstransport notwendig, weshalb Fleecejacken oder Sweatshirts eine gute Wahl sind. Dazu hat Fristad z. B. die Argon-Micro-Webpelz-Fleecejacke aus weichem recyceltem Stretchmaterial und OEKO-TEX- zertifiziert im Angebot. Sie bietet dank Vier-Wege-Stretch, glatter Innenseite und verlängertem Rücken hohen Komfort und große Bewegungsfreiheit; mit durchgehendem Frontreißverschluss, Reißverschlusstaschen vorn und an der Brust, zwei Innentaschen sowie elastischen Bündchen und Daumengriff. Bei stationären Tätigkeiten ist eine Isolierung in Form einer Pufferjacke empfehlenswert (wie z. B. die Oxygen-PrimaLoft-Jacke, eine leichte gesteppte Jacke aus 100 % recyceltem Polyester mit atmungsaktiver PrimaLoft-Wattierung; wasserabweisend behandelt).
Für die dritte Schicht eignen sich Shelljacken, die den perfekten Schutz vor Wind und Regen bieten. Diese Funktionsjacken sind atmungsaktiv, gleichzeitig jedoch wasserdicht, windabweisend sowie aus strapazierfähigen Materialien und sorgen für umfassenden Schutz bei jeder Witterung (wie z. B. die Stretch-Shelljacke 4881 GLS, eine funktionelle, atmungsaktive und strapazierfähige Jacke aus Vier-Wege-Stretch-Ripstop mit teilweise recyceltem Polyester, die wasser- und winddicht versiegelte Nähte hat; ausgestattet mit verstellbarer Kapuze, fleecegefüttertem Kragen, wasserabweisendem Reißverschluss, mehreren verdeckten Taschen und reflektierenden Details.
Für Berufsgruppen, in denen Kleidung der Warnschutzklasse 3 gefordert ist, bietet Fristads ab sofort auch die neue Warnschutz-Winterjacke Klasse 3 4682 GLPS, die all diese Vorteile bietet und dazu noch in leuchtenden Warnschutzfarben für die notwendige Sichtbarkeit sorgt.
Multinorm-Arbeitskleidung zählt zu den technisch anspruchsvollsten Produktkategorien im Bereich Workwear. Mit der neuen Kollektion Multinorm Green zeigt Fristads nun, dass sich hohe Schutzstandards, Komfort und nachweisbare Nachhaltigkeit miteinander verbinden lassen. Die Kollektion bietet die weltweit erste Multinorm-Arbeitskleidung mit einer Environmental Product Declaration (EPD) und liefert damit geprüfte Daten zu CO₂-Emissionen und Wasserverbrauch über den gesamten Lebenszyklus hinweg.
Der Herbst bringt frischen Wind in die Workwearbranche: Seit September 2025 präsentiert Fristads wortwörtlich brandneue Produkte – mit innovativen Materialien, neuen Schnitten und Funktionen, die sich an jede Arbeitssituation anpassen. Im Mittelpunkt stehen die neue ATHF Stretch-Kollektion mit umfassendem Multinorm-Schutz in Kombination mit optimaler Bewegungsfreiheit sowie die Tyresta-Kollektion mit neuen Arbeitshosen, die mit flexiblen Werkzeugtaschen individuell kombinierbar sind – sicher und fest dank Magnetsystem. Ergänzt werden die Kollektionen durch weitere praxisorientierte Modelle, die ebenfalls Maßstäbe in Sachen Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit setzen.
Werkzeugtaschen zu hoch, Kniepolster an der falschen Stelle: Was zunächst wie ein Designfehler wirkt, entpuppt sich oft als falsch gewählte Größe. Solche Situationen zeigen, wie wichtig eine passende Arbeitskleidung für Sicherheit, Bewegungsfreiheit und Tragekomfort ist. „Sie entscheidet über die Alltagstauglichkeit unserer Kleidung – deshalb legen wir auf die Passform größten Wert“, sagt Anastasios Lappas, Head of Design & Innovation beim schwedischen Workwear-Hersteller Fristads.
Fristads bietet mit seiner neuen Green-Kollektion nicht nur modernes Design mit hoher Sicherheit und Funktionalität, sondern auch Nachhaltigkeit in der Produktion. Ziel des Unternehmens ist es, bis 2030 die eigenen Treibhausgasemissionen um 50 % zu senken. Die Green-Kollektion umfasst eine breite Palette von hochsichtbaren und multifunktionalen Jacken, Hosen, Overalls und Accessoires, die aus hochwertigen zum Teil recycelten Materialien hergestellt werden. Diese umfassen recycelte Polyesterfasern und Bio-Baumwolle, die den ökologischen Fußabdruck der Kleidungsstücke minimieren.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, steht das Baustellenpersonal vor besonderen Herausforderungen: Kälte, Wind und Nässe dürfen weder Konzentration noch Bewegungsfreiheit beeinträchtigen. Leistungsfähige Arbeitskleidung wird daher zu einem entscheidenden Faktor für die Sicherheit, Ausdauer und Effizienz im Arbeitsalltag. Für die kommende Wintersaison hat Snickers Workwear, eine Marke der Hultafors Group, eine Reihe neuer Produkte vorgestellt, die speziell auf die Bedürfnisse von Profis im Außeneinsatz zugeschnitten sind.
Zur A+A 2025 stellte Haix sein komplett überarbeitetes Workwear-Schuhportfolio vor. Mit den drei klar definierten Linien SAFETY, HEAVY DUTY und HEAVY DUTY EXTREME bietet der Premiumhersteller für unterschiedliche Arbeitsumgebungen passgenaue Lösungen – vom Produktionsbetrieb bis zum Extremeinsatz auf einer Baustelle. Im Fokus stehen dabei Sicherheit, Komfort und Leistungsfähigkeit, unterstützt durch die innovative XLR8-Technologie, die Stabilität, Fußgesundheit und Belastbarkeit in allen Situationen gewährleistet.
Auf der A + A präsentierte Dolezych Innovationen für das sichere Heben, Anschlagen und Sichern von Lasten. Im Mittelpunkt standen Lösungen, die Effizienz, Ergonomie und Sicherheit im Arbeitsalltag verbessern. Dabei war der Messestand so gestaltet, dass Besucher die neuesten Entwicklungen direkt vor Ort selbst ausprobieren konnten. So konnten Interessierte etwa den Ratschlastspanner DoQuick, den digitalen Vorspannkraftanzeiger DoMessPro oder die textile Kette DoNova testen. Ergänzt wurde das Programm durch die Vorstellung der DoUltra-Rundschlinge sowie leistungsstarker Hebel- und Flaschenzüge der BlackSeries und GreySeries.
Multinorm-Arbeitskleidung zählt zu den technisch anspruchsvollsten Produktkategorien im Bereich Workwear. Mit der neuen Kollektion Multinorm Green zeigt Fristads nun, dass sich hohe Schutzstandards, Komfort und nachweisbare Nachhaltigkeit miteinander verbinden lassen. Die Kollektion bietet die weltweit erste Multinorm-Arbeitskleidung mit einer Environmental Product Declaration (EPD) und liefert damit geprüfte Daten zu CO₂-Emissionen und Wasserverbrauch über den gesamten Lebenszyklus hinweg.
Absturzprävention, Ergonomie und digitale Sicherheitslösungen stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts der BG BAU auf der DACH+HOLZ International 2026 in Köln. In Halle 9 zeigt die Berufsgenossenschaft, wie innovative Technik und praxisnahe Arbeitsschutzkonzepte helfen, Unfälle zu vermeiden und die Gesundheit von Beschäftigten am Bau nachhaltig zu schützen.
KASK, der italienische Premium-Designer und -Hersteller von Kopfschutzlösungen für Bauwesen, Industrie, Arbeiten in der Höhe sowie für Rettungseinsätze, nimmt erstmals an der Fachmesse Dach+Holz teil – dem Pflichttermin für die Dachdecker- und Holzbauindustrie. Die Messe findet vom 24. bis 27. Februar 2026 in Köln, Deutschland, statt. Am KASK-Messestand (Halle 9, Stand 524) haben Besucher die Möglichkeit, das vollständige Sortiment an KASK-Sicherheitshelmen kennenzulernen, bestehend aus den Kollektionen SUPERPLASMA, PRIMERO, ZENITH X und QUANTUM.
Mehr Sicherheit auf der Baustelle – dafür sorgt die BG BAU mit zwei neuen Arbeitsschutzprämien, die ab 1. Januar 2026 zur Verfügung stehen. Mit finanziellen Zuschüssen unterstützt die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Unternehmen dabei, praxisgerechte Lösungen für mehr Arbeitssicherheit umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle Risikobereiche im Baualltag – vom ergonomischen Arbeiten im Holzbau bis zum sicheren Heben und Positionieren von Lasten.
Im Rahmen der Fachmesse A+A 2025 in Düsseldorf stellte der ostwestfälische Knieschutzspezialist Nierhaus eine Produktneuheit für den professionellen Arbeitsschutz vor. Das Familienunternehmen, das seit über neun Jahrzehnten Knieschutzlösungen entwickelt, präsentierte erstmals den neuen Knieschoner „Ergo Pro“. Ziel der Entwicklung ist es, den Schutz der Knie im Arbeitsalltag mit dauerhaft hohem Tragekomfort zu verbinden.
Mit der Novellierung der Gefahrstoffverordnung treten zum 19. Dezember weitreichende Änderungen für den Umgang mit Asbest in Kraft. Besonders betroffen sind Bau- und Handwerksbetriebe, die Arbeiten im Gebäudebestand ausführen. Neue Genehmigungs-, Anzeige- und Nachweispflichten erhöhen die Anforderungen an Unternehmen deutlich. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen und unterstützt Betriebe bei der praxisgerechten Umsetzung.