Die Gurtlinie Ignite Series von Skylotec ist eine Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA). Sie ist ergonomisch konzipiert, sodass der Träger sie kaum wahrnimmt und deswegen gerne anlegt. Die Auffanggurte der neuen Serie sind in verschiedenen Ausführungen für fast alle Anwendungsbereiche erhältlich und stellen eine Erleichterung für alle dar, die sich bei Arbeiten in der Höhe sichern müssen.
Beschäftigte, die für Arbeiten in der Industrie, auf der Baustelle oder auf Windkraftanlagen in die Höhe klettern, müssen sich mit Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) sichern. Bei der Wahl der richtigen PSAgA ist es entscheidend, ob ein Gurt optimal sitzt und wie unkompliziert seine Handhabung ist. Hier setzt die Ignite Series Maßstäbe. Zu den vielen Details, mit denen die neue Gurtserie punktet, zählen etwa Polsterungen, die auf die menschliche Anatomie abgestimmt sind und für eine optimale Verteilung der Traglast sorgen. Dadurch lastet das Gewicht nicht länger auf den Schultern, sondern wird auf die Hüfte verteilt. Für Beschäftigte, die ihren Gurt täglich über mehrere Stunden tragen, ist das eine echte Erleichterung. Starker Muskelkater oder Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich gehören damit der Vergangenheit an. Denn die Auffanggurte werden nun bei der Arbeit kaum noch wahrgenommen.
Eine weitere Detaillösung ist ein neuer Versteller. Dieser verhindert, dass sich das Gurtband ungewollt lockert. Das ist ein Problem, mit dem viele Anwender zu kämpfen haben. Sie empfinden es als lästig, wenn sie dauerhaft in Bewegung sind und deshalb ihren Gurt immer wieder feststellen müssen. Die Modelle der Gurtserie lockern sich auch bei ständiger Bewegung nicht. Tragekomfort und eine unkomplizierte Handhabung sind wichtige Kriterien, damit die PSAgA auch gerne getragen wird. Erfüllt ein Gurt diese Eigenschaften nicht, kann das sogar dazu führen, dass die gesetzlich vorgeschriebene Ausrüstung erst gar nicht angelegt wird.
Bei der Entwicklung wurde zusätzlich Wert darauf gelegt, dass die Benutzung der Gurte für ihre Träger so einfach wie möglich ist. Dies gilt insbesondere für jene Anwender, die ihre PSAgA nur unregelmäßig verwenden. So sind die Hauptanschlagpunkte aller Modelle in auffälligem Orange gehalten, um sie eindeutig zu kennzeichnen und eine Fehlanwendung zu verhindern. Wie wichtig Details wie diese sind, zeigen Statistiken: Häufig ist die Ursache für einen Arbeitsunfall nicht, dass der Betroffene seine PSAgA überhaupt nicht getragen hat. Vielmehr lag es daran, dass die Ausrüstung falsch verwendet wurde.
Die Auffanggurte der neuen Serie sind in verschiedenen Ausführungen für fast alle Anwendungsbereiche erhältlich. So kann der Ignite Ion etwa auf der Baustelle und in der Instandhaltung zum Einsatz kommen. Mit seinen vereinfachten Verstellmöglichkeiten im Brust- und Beinbereich ist das gemäß EN 361 als Auffanggurt zertifizierte Modell auch für Arbeitnehmer bestens geeignet, die nicht so häufig PSAgA tragen müssen. Der Verschluss im Brustbereich schnappt magnetisch ein und schließt somit beinahe automatisch. Dadurch lässt er sich auch mit Arbeitshandschuhen optimal nutzen. Wer dagegen nach einem Komplettgurt für Industrie und Handwerk sucht, findet mit dem Ignite Trion eine passende Lösung. Er punktet mit extrem flexibel einstellbaren Gurtbändern, die durch das leichte und vorgeformte Hüftpolster geführt werden. Das Polster sorgt dabei mit seiner asymmetrischen Form dafür, dass die Schnalle im Bauchbereich nicht drückt. Ergonomisch geformte Halteösen liegen in eingeklappter Form sehr nah an der Hüfte an, ohne den Träger zu stören. Zudem verfügen Klickschnallen aus Edelstahl über Verstell-Elemente, die ein ungewünschtes Lockern des Gurtbandes bei ständigen Bewegungen im Arbeitsalltag verhindern – und regelmäßiges Nachstellen daher überflüssig machen.
Mit dem Ignite Proton wurden die Modelle ARG 51 weiterentwickelt. Die vorgeformten Schulter- und Beinpolster liegen weich am Körper an und passen sich ergonomisch an die Anatomie des Trägers an. Zusätzlich verfügt das Modell über ein hochwertiges Hüftpolster, das perfekt auf die menschliche Anatomie zugeschnitten ist. Die innere Formgebung mit vielen unterschiedlich großen Erhöhungen wurde auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse auf Muskelaufbau und Knochenverlauf des menschlichen Körpers angepasst. Das verhindert beim Tragen nicht nur Druckstellen. Es entlastet auch die Wirbelsäule, weil Lasten auf diese Weise optimal verteilt werden. Viele einzelne Auflagepunkte sorgen im Gegensatz zu Polsterungen mit großflächiger Auflage für ein angenehmes Tragegefühl. Auch in Sachen Funktionalität überzeugt das Modell: Die vorgeformten Materialschlaufen und Werkzeugösen für jeden Bedarf gehören zur Standardausstattung.
Ignite Argon heißt der neue Gurt für den Bereich der Seilzugangstechnik, bei dem Ergonomie, eine einfache Handhabung und hoher Tragekomfort ebenfalls im Vordergrund stehen. Bei der Entwicklung dieses Spezialgurtes in V-Konstruktion haben die Spezialisten für Absturzsicherung besonders auf ergonomische Einstellmöglichkeiten und optimale Bewegungsfreiheit geachtet.
Weitere Produkte des Herstellers SKYLOTEC GmbH:
Mit seinem Stahlseil-Steigschutzsystem Claw Line bietet Skylotec eine neue Lösung zur Absturzsicherung an Leitern. Das System kann an vorhandenen Strukturen oder bereits verwendeten Leitern mit geringem Aufwand installiert werden. Es lässt sich zudem flexibel und individuell an den jeweiligen Einsatzort anpassen. Die Claw Line ist zertifiziert nach der neuesten Norm EN 353-1:2014+A1:2017 und für Edelstahlseile mit 8 mm Durchmesser zugelassen. Mit dem dazugehörigen Stahlseilläufer Claw, der ebenfalls auf dem neuesten Stand der Technik ist, können Anwender an dem Steigschutzsystem dauerhaft gesichert auf- und absteigen.
Ignite Niob heißt das neue Modell, mit dem Skylotec seine Gurtlinie Ignite Series erweitert. Der Hersteller von Absturzsicherungen präsentiert damit eine weitere Lösung, die mit vielen durchdachten Details in puncto Tragekomfort und Ergonomie punktet. Das neueste Mitglied der 2017 mit dem German Design Award in Gold prämierten Gurtlinie eignet sich optimal etwa zur Absturzsicherung im Bereich der Energieversorgung, des Stahlbaus, der Rettung oder Seilzugangstechnik.
Mit einem Dreibock und einem Davitarm-System hat SKYLOTEC seine Produktpalette erweitert. Beide Produktneuerungen sind Teil der Serie „Jackpod“, mit der die Spezialisten für Absturzsicherungen nun zwei Lösungen anbieten, die in engen Arbeitsumgebungen eine nützliche Hilfe darstellen. Der Clou: Die portablen Systeme lassen sich über eine Seilwinde bedienen – und sind durch zusätzliche Module flexibel einsetzbar.
Weitere Produkte aus der Kategorie Baustellensicherheit:
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) baut ihr Förderprogramm aus: Neue förderfähige Produkte für den Arbeitsschutz sowie vereinfachte Bedingungen und angepasste Strukturen setzen zusätzliche Anreize für sichere und gesunde Arbeitsbedingungen in der Bauwirtschaft. Gleichzeitig laufen zum 30. Juni 2026 mehrere bestehende Prämien aus. Es gelten jedoch Übergangsregelungen.
Jedes Jahr kommt es in der Bauwirtschaft und den baunahen Dienstleistungen zu rund 7.000 Unfällen mit Leitern. Zur „Aktionswoche Gerüste und Leitern“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) vom 8. bis 12. Juni macht die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) deshalb auf die Risiken aufmerksam und zeigt, wie Leitern sicher eingesetzt werden können.
Um Unfallrisiken zu minimieren, fördert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) die Anschaffung sicherer Arbeitsmittel wie Leitern, Tritte und Fahrgerüste. Der Steigtechnik-Hersteller Krause bietet zahlreiche Produkte, die höchsten Sicherheitsstandards entsprechen und für die BG BAU Förderung qualifiziert sind. Die neuesten förderfähigen Lösungen sind die Teleskop-Plattformleiter SkyMatic und der mobile Montagetritt mit Gitterroststufen.
Sicheres Arbeiten bei stylischem Auftreten versprechen die neuen Sicherheitsschuhe von Strauss. Die Modelle decken unterschiedlichste Anforderungen und Schutzklassen ab und sind allesamt nach EN ISO 20345 zertifiziert. Sie bieten alle Grundeigenschaften für gute Sicherheitsschuhe: starker Zehenschutz, rutschhemmende Sohlen, je nach Anforderung zusätzlich Durchtritt- und Wetterschutz. Von klassischen Sicherheitsschuhen heben sie sich jedoch mit ihrem laut Strauss einzigartigem Trekking-Design ab.
Robust, sichtbar und zunehmend nachhaltig: Arbeitskleidung auf der Baustelle muss heute weit mehr leisten als nur Schutz vor Wind und Wetter. Sie soll extremen Belastungen standhalten, hohe Sicherheitsstandards erfüllen, ergonomisch sitzen und zugleich den wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeit gerecht werden. Welche Lösungen moderne Workwear für Hoch-, Tief- und Straßenbau bietet, welche Rolle Normen und Komfort spielen und warum Arbeitskleidung auch im Wettbewerb um Fachkräfte an Bedeutung gewinnt, darüber spricht bpz mit Andreas Bühner, Sales Director DACH beim Arbeitskleidungsspezialisten Fristads.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, steht das Baustellenpersonal vor besonderen Herausforderungen: Kälte, Wind und Nässe dürfen weder Konzentration noch Bewegungsfreiheit beeinträchtigen. Leistungsfähige Arbeitskleidung wird daher zu einem entscheidenden Faktor für die Sicherheit, Ausdauer und Effizienz im Arbeitsalltag. Für die kommende Wintersaison hat Snickers Workwear, eine Marke der Hultafors Group, eine Reihe neuer Produkte vorgestellt, die speziell auf die Bedürfnisse von Profis im Außeneinsatz zugeschnitten sind.
Zur A+A 2025 stellte Haix sein komplett überarbeitetes Workwear-Schuhportfolio vor. Mit den drei klar definierten Linien SAFETY, HEAVY DUTY und HEAVY DUTY EXTREME bietet der Premiumhersteller für unterschiedliche Arbeitsumgebungen passgenaue Lösungen – vom Produktionsbetrieb bis zum Extremeinsatz auf einer Baustelle. Im Fokus stehen dabei Sicherheit, Komfort und Leistungsfähigkeit, unterstützt durch die innovative XLR8-Technologie, die Stabilität, Fußgesundheit und Belastbarkeit in allen Situationen gewährleistet.
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