Continental AG
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Continental hat mit ContiConnect Lite eine neue App Version für digitales Reifenmanagement eingeführt. Sie schlägt eine Brücke zwischen Reifensensorik und professionellem Reifenmanagement und ist eine kostenfreie Version der digitalen Reifenmanagementlösung ContiConnect. Sie kann ab sofort bei Reifen mit verbautem Gen2-Sensor genutzt werden. Seit diesem Jahr liefert Continental ihre Off-the-Road (OTR)-Radial-Reifen mit dem Bluetooth-fähigen Sensor ab Werk aus.
Vor allem in den Anwendungsgebieten wie Erdbewegung, Landwirtschaft oder an Häfen trägt digitales Reifenmanagement zu mehr Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit bei. Dank des Bluetooth-fähigen Sensors können die Reifendaten unmittelbar über das Smartphone ausgelesen werden. Das macht den Zugang zu digitalem Reifenmanagement besonders einfach.
Die Anforderungen an Spezialreifen sind besonders hoch. Sie sind konzipiert für leistungsstarke Fahrzeuge und werden beispielsweise bei Ladern, Treckern oder Hafen- und Terminalfahrzeugen eingesetzt. ContiConnect Lite unterstützt Fuhrparkmanager bei der Überwachung ihrer Reifen. Mit dem Angebot will Continental auch kleinere Flottenkunden ansprechen, wie sie beispielsweise in Recyclinghöfen, bei Asphaltmischwerken oder im Container-Umschlag zu finden sind.
Zusätzliche Hardware außer dem Gen2-Reifensensor und einem mobilen Endgerät ist bei ContiConnect Lite nicht erforderlich. Fahrer oder. Dort wird das Fahrzeug angelegt und über Bluetooth mit dem Sensor im Reifen verbunden. Dann kann auf eine eingeschränkte Version der ContiConnect App zugegriffen werden. Insgesamt drei Benutzer können kostenfrei registriert werden. Bei einer Veränderung des Reifendrucks oder der Temperatur, werden die Nutzer sofort per Push-Benachrichtigung informiert.
Mit ihren werksseitig verbauten Gen2-Sensoren in Spezialreifen treibt der Reifenhersteller, die Digitalisierung der Flotten weiter voran. Zur Verfügung stehen beispielsweise die Produktlinien EM-Master und LD-Master für Baumaschinen und Lader, die Produktlinie ContainerMaster Radial für große Gabelstapler und Reach Stacker im Hafenterminal-Betrieb, sowie der VF TractorMaster Hybrid für Trecker. Digitales Reifenmanagement trägt dazu bei, die maximale Lebensdauer der Reifen zu erreichen, was die Gesamtbetriebskosten senkt und einen nachhaltigen Materialeinsatz begünstigt.
Die OneStop Pro Software Solutions GmbH erweitert ihre Maschinen- und Geräteverwaltung um das neue Feature „Automatische Verbuchung“. Damit werden Maschinen- und Gerätebewegungen künftig vollautomatisch, in Echtzeit und ohne manuelle Benutzereingaben in der Software OneStop Pro verbucht.
Das Berliner Softwareunternehmen Cathago bringt mit „CATHAGO 3.0“ die leistungsstärkste und nutzerorientierteste Version seiner cloudbasierten Plattform auf den Markt. Neben der bewährten Funktionalität rund um die Digitalisierung von Einkaufsprozessen einschließlich eines integrierten Baustellen-Shops mit hinterlegten Rahmenverträgen und Produktkatalogen erweitert CATHAGO 3.0 das Anwendungsspektrum um Features wie den digitalen Lieferschein und eine automatisierte Rechnungsprüfung.
Ab sofort ist die Version 7 der Zusatzanwendung zu MWM-Libero DIG-CAD 7 und das Aufmaß-Modul 5.0 beim Bonner Softwarehaus MWM Software & Beratung GmbH erhältlich. Mit dieser Zusatzwendung ermittelt der Anwender schnell und einfach Mengen aus Plänen und Bildern für eine grafische Bauabrechnung. Das Aufmaß-aus-Plänen-Tool erstellt daraus automatisch einen Aufmaßplan und eine prüfbare Mengenermittlung inklusive der Dokumentation der Einzelwerte. Die 64-Bit Anpassung ermöglicht nun die Verarbeitung größerer Pläne sowie die bis zur 10-fachen Optimierung der Geschwindigkeit für das Laden und Speichern von Zeichnungsdateien. Darüber hinaus sind weiter zahlreiche Neuerungen und sowie viele Optimierungen im Handling enthalten.
Am 26. und 27. November 2025 präsentierte Hilti auf der BIM World 2025 in München, wie digitale Innovationen die Produktivität und Effizienz in der Bauindustrie vorantreiben. Als verlässlicher Partner für digitale Lösungen zeigt Hilti, wie Unternehmen mit modernen Softwarelösungen und Building Information Modeling ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen können.
Effiziente Baustellenlogistik sorgt durch gezielte Steuerung von Materialflüssen, Transportwegen, Lagerflächen sowie Personal- und Maschineneinsatz für einen reibungslosen Bauablauf – und ist damit ein zentraler Erfolgsfaktor. Wer sie frühzeitig plant, minimiert Verzögerungen, senkt Kosten und erhöht die Sicherheit. Digitale Technologien bieten dabei wertvolle Unterstützung.
Nevaris feiert im September 2025 sein zehnjähriges Bestehen – und mit dabei ist 123erfasst. Das Unternehmen für mobile Baustellenlösungen gehört seit 2018 zur Nevaris-Familie und trägt seither maßgeblich dazu bei, Bauprozesse durchgängiger und digitaler zu gestalten. Mit der App von 123erfasst lassen sich sämtliche Projektdaten direkt auf der Baustelle erfassen und nahtlos in die Bürosoftware integrieren.
Im Rahmen eines „Digitalen Technologietags“ am Unternehmenssitz in Erwitte präsentierte die dxbau solutions GmbH live ihre innovativen Lösungen in Praxisvorführungen.
Um seine Leistungsfähigkeit unmittelbar erlebbar zu machen, lud dxbau solutions zum Digitalen Technologietag am Standort Erwitte ein. Auf mehreren Demostationsflächen zeigten Experten den rund 150 Besuchern anschaulich, wie digitale Technologien Bauprozesse effizienter und wirtschaftlicher machen. Präsentiert wurde das digitale Zusammenspiel zwischen Maschinensteuerungen, Bauvermessung, Massendaten und Softwarelösungen.
Die IB&T Software GmbH hat das EU-weite, offene Ausschreibungsverfahren zur Einführung einer BIM-fähigen Fachsoftware für die Straßenplanung des Landes Rheinland-Pfalz gewonnen. Mit seiner Softwarelösung card_1 überzeugte das Unternehmen den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) und erhielt im September 2025 den Zuschlag.
Vor drei Jahren gegründet, hat sich BauGPT in kurzer Zeit zur führenden Plattform für die Fachkräftevermittlung im europäischen Bauhandwerk entwickelt. Bereits mehr als 50.000 Handwerker wurden erfolgreich an über 1.000 Unternehmen vermittelt – Tendenz weiter steigend. Mit einer Kombination aus Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und praxisnahen Lösungen trifft BauGPT den Nerv einer Branche, die angesichts von Fachkräftemangel und Generationenwechsel stark unter Druck steht. Im Interview spricht Mitgründerin Anna Hocker über die Entstehungsgeschichte, den praktischen Einsatz von KI auf Baustellen und darüber, warum die Bauwirtschaft dem digitalen Wandel offener begegnet, als viele vermuten.