Plansite GmbH & Co. KG
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Am Mittelhafen 16
48155 Münster
Deutschland
Die Holzbauquote in Deutschland steigt. Dabei findet Holz als Baustoff seinen Einsatzort zunehmend auch in größeren und mehrgeschossigen Bauprojekten. Um eine fachgerechte Planung sowie reibungslose Umsetzung – und damit Schadensfreiheit – zu erzielen, spielt die Qualitätssicherung eine wichtige Rolle. Mit Holzbaufachplanern und eigenen Sachverständigen, die sich speziell mit der Qualitätssicherung im Holz befassen, bietet Plansite integral design & engineering diese als Leistungsbereich an.
Die langjährige Erfahrung mit dem Baustoff Holz in Planung, Vorfertigung und Faktoren wie dem Witterungsschutz von Plansite sind dabei essenziell. Die Qualitätssicherung zeigt bereits im Planungsprozess mögliche Bauschäden auf – und hilft somit, diese zu vermeiden. Zudem optimiert Plansite Projekte unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten.
Wichtig beim Holzbau ist – neben der Qualität des Materials – das Thema Vorfertigung. Denn ein hoher Vorfertigungsgrad verkürzt die Bauzeit und sorgt für eine höhere Qualität, da witterungsunabhängig gefertigt wird. Auch sorgen durchdachte Elementierungskonzepte und hohe Wiederholungszahlen für Wirtschaftlichkeit. Die kürzeren Montagezeiten vor Ort führen zu geringerer Geräuschbelästigung für Anwohnerinnen und Anwohner sowie weniger Sperrungen und Verkehrseinschränkungen rund um die Baustelle. Mit einem durchdachten Elementierungskonzept entscheiden die Experten von Plansite, wie die Bauteile effizient gestaltet werden müssen, damit Vorfertigung, Witterungsschutz und Logistik und Baustellenplanung reibungslos ablaufen und Projekte zügig und wirtschaftlich voranschreiten.
Auch Anforderungen hinsichtlich des Grundstücks, der Konstruktion und des Baurechts werden früh erkannt und einbezogen. Das gilt nicht nur für Neubauten: Die Beratungsleistungen können bei Bestandsobjekten die Grundlage zur Entscheidungsfindung für die Sanierung bilden. Dazu zählen beispielsweise technische und wirtschaftliche Untersuchungen zur Eignung des Objekts für die serielle Sanierung.
Um die Qualität im Holzbau zu sichern, findet die holzbaugerechte Planung und die damit verbundene dauerhafte Vermeidung von Bauschäden besondere Berücksichtigung. Darunter fallen Aspekte zur Bauplanung, Konstruktion, Bauphysik sowie organisatorischen Maßnahmen rund um das Bauen mit Holz in tragender und nicht tragender Ausführung. Zu berücksichtigen sind durch eine sorgfältige Planung insbesondere der konstruktive Holzschutz unter Einbezug äußerer Witterungseinflüsse und weiterer Aspekte wie dem Nutzungszweck der Räumlichkeiten und damit einhergehenden Auffeuchtungsrisiken. Idealerweise werden hier Experten zu Rate gezogen, welche eine Bewertung und Beratung zur Qualität von Material und Baukonzept vornehmen. Plansite steht Projektbeteiligten hier durch Sachverständige zur Qualitätssicherung zur Seite.
Dazu gehört die Prüfung der Bauplanung und Ausführung sowie der hierfür relevanten bauphysikalischen Aspekte wie Luftdichtheit, Feuchte-, Wärme-, Brand- und Schallschutz. Auch die Integration haustechnischer Installationen und logistische Aspekte wie der Witterungsschutz sind hier relevant. Eine frühzeitige Qualitätssicherung im Holzbau reduziert die Gefahr aufwändiger Umplanungen, späterer Schäden und teurer Reparaturen frühzeitig, was letztlich unerwartete Kosten und Zeitverzug vermeidet.
Bei Plansite lautet die Devise, dass Schäden und Schwachstellen am Bau gar nicht erst entstehen sollen, sondern durch Expertise, fachgerechte Planung und Verwendung von Baustoffen sowie Qualitätssicherung im Vorfeld unterbunden werden. Dabei wird die Planung auf geltende Normen und Standards ausgerichtet – auch auf eine eventuell angestrebte Gebäudezertifizierung. Mit einem minimierten Materialverbrauch können Projekte außerdem effizienter und ressourcenschonender gestaltet werden. Zudem ist das Thema der späteren Sanierbarkeit des Gebäudes wichtig – hier kann zum Beispiel die Trennung von Primärkonstruktion und thermischer Gebäudehülle sinnvoll sein, da die Primärkonstruktion den Anforderungen eines Gebäudes meist länger Stand hält als denen an die thermische Hülle.
Weiter fließen hier Aspekte der Wiederverwendbarkeit und Kreislauffähigkeit ein. Grundlage hierzu schafft eine umfassende Dokumentation mittels BIM und zugleich der Fokus auf zerlegbare Konstruktionen. Eine umfassende Beratung mit entsprechender Qualitätssicherung stellt bereits in den Anfängen des Projekts die Vereinbarkeit gewünschter Projektdetails wie der Sanierbarkeit und Finanzierung sicher.
Denn für die Finanzierung von Bauprojekten kann die Qualitätssicherung Holzbau eine wichtige Voraussetzung sein. Dies ist beispielsweise bei der Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB) der Fall. Um hier eine Förderung zu erhalten, ist ein Sachverständiger Qualitätssicherung Holzbau nötig. Von Plansite übernimmt Senior Engineer Thomas Ottogreen diese Aufgabe. So ist er auch bei der IFB gelistet und kann die Betreuung von Projekten im Rahmen der Förderprogramme übernehmen.
Die Bauindustrie steht wie kaum eine andere Branche vor der Herausforderung, schon mittelfristig sowohl ihren Energieverbrauch als auch den Einsatz natürlicher Ressourcen zu reduzieren. Eine Hilfestellung bietet Madaster als Kataster für Bauprodukte. Hier werden unterschied- liche Daten der verbauten Bauteile registriert – z. B. bezüglich der Trennbarkeit, gebundenem CO2oder ihrer Toxizität. Außerdem kann festgestellt werden, ob Materialien wiederverwendet werden können.
Zum 54. Mal hat der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. (VDBUM) zu seinem Großseminar eingeladen – und erneut Maßstäbe gesetzt: Mit rund 1.200 Teilnehmern verzeichnete die Veranstaltung, die vom 10. bis 13. Februar im Sauerland Stern Hotel in Willingen stattfand, einen neuen Rekord. Das große Interesse der Bauindustrie kommt nicht von ungefähr – und das trotz herausfordernder geopolitischer Rahmenbedingungen und konjunktureller Unsicherheiten. Im Gegenteil: Die Branche gewinnt spürbar an Bedeutung. Der Investitionsbedarf in die Infrastruktur ist enorm, die Bundeswehr etabliert sich zunehmend als bedeutender Bauherr, und die öffentlichen Ausgaben für Klimaneutralität, Bildungsinfrastruktur, Verkehr und Digitalisierung nehmen weiter Fahrt auf.
Seit 60 Jahren gehört die IFAT zu den wichtigsten globalen Plattformen für Umwelttechnik und nachhaltige Infrastruktur. Themen wie Digitalisierung, Recycling, Trinkwasserversorgung, Klimaresilienz und Kommunaltechnik stehen im Fokus der nächsten Ausgabe der Messe, die vom 4. bis 7. Mai 2026 in München stattfindet. Wenn sich am ersten Messetag die Türen öffnen, stehen über 3.200 Aussteller aus mehr als 60 Ländern bereit, um ihre Strategien und zukunftsweisenden Lösungen für Wasser, Recycling und Zirkularität vorzustellen.
Auf der IFAT Munich 2026 zeigt sich, wie stark Startups die Innovationskraft der Umwelttechnologiebranche prägen. In der Startup Area in Halle C4 präsentieren 50 internationale Jungunternehmen Lösungen für Wasserwirtschaft, Recycling und Kreislaufwirtschaft – von Echtzeit-Erkennung von Mikroplastik über KI-gestützte Sortiertechnik bis hin zur Umwandlung organischer Reststoffe in neue Wertstoffe.
Steigende technische Anforderungen, wachsende Dokumentationspflichten und ein zunehmender Fachkräftemangel stellen den Kanalbau vor große Herausforderungen. Um Qualität und Regelkonformität dauerhaft sicherzustellen, kommt der kontinuierlichen Weiterbildung eine zentrale Rolle zu. Die Gütegemeinschaft Kanalbau unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen dabei mit einem breit angelegten Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot, das praxisnah an den aktuellen Anforderungen der Branche ausgerichtet ist.
Vom 19. bis 21. März 2026 trifft sich die Betonbohr- und -sägebranche (BBS) erneut im nordhessischen Willingen zur fünften BeBoSa-Fachausstellung. Mehr als 50 Hersteller und Anbieter aus acht Nationen präsentieren im Convention Center des Sauerland Stern Hotels ihre neuesten Maschinen, Werkzeuge und Technologien. Neben dem vielseitigen Messeprogramm bildet die Jahreshauptversammlung des Fachverbandes Betonbohren und -sägen Deutschland e.V. den Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung – ein zentraler Treffpunkt für Austausch, Praxis und Networking.
Qualität im Kanalbau basiert auf fundierter Planung, fachgerechter Ausschreibung und qualifizierter Bauüberwachung. Die Auftraggeber-Fachgespräche der Gütegemeinschaft Kanalbau bieten hierfür seit Jahren eine wichtige Plattform für Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch. Ingenieure, Planer und Auftraggeber erhalten praxisnahe Informationen zur gütegesicherten Bauausführung sowie aktuelle Einblicke in technische Regelwerke und Entwicklungen der Branche.
Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie Marken im digitalen Raum wahrgenommen und gefunden werden. Die Agentur LINGNER.COM stellt ein neues, KI-basiertes B2B-Ranking am Beispiel der Baubranche vor. Das Ranking zeigt erstmals, wie relevant Bauunternehmen im Antwortraum großer Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Google Gemini und Claude erscheinen – und was das für die Sichtbarkeit der Marken im digitalen Wettbewerb bedeutet. KI-basierte B2B-Rankings für weitere Branchen befinden sich in der Entwicklung.
Mit einem neuen ganzheitlichen Ansatz legt die Schöck Bauteile GmbH ihren Fokus auf schnelles, bauzeitenflexibles und wirtschaftliches Bauen und setzt damit neue Maßstäbe im Bauwesen: Unter der geschützten Marke „Telligent“ präsentiert der Bauteile-Spezialist ein intelligentes Prinzip, das wegweisende Produkte für vorgefertigte Bauteile sowie kunden- und objektspezifische Lösungen mit der jahrzehntelangen Erfahrung an hochwertigem Experten-Wissen kombiniert. Angesichts des steigenden Drucks im Kosten- und Zeitmanagement geht Schöck so mit neuen, effizienten Lösungen für das Bauwesen voran.