Trustlog GmbH
Kontakt:
Heidenkampsweg 100
20097 Hamburg
Deutschland
Tel.: 040 334 687 4 – 00
Trustlog ist im April 2021 als digitale Plattform für Bürgschaftsempfänger gestartet. Drei Jahre später holt das Hamburger Unternehmen nun auch die bürgschaftsbeantragende Seite mit an Bord. Dadurch wird eine umfassende Avalverwaltung in einer einzigen Web-Anwendung möglich.
Weil es bislang keine adäquate technische Lösung gab, wurden Bürgschaften und Garantien oftmals noch manuell in handgeführten Excel-Tabellen verwaltet. Denn wenn es überhaupt einen digitalen Zugang für die Beantragung von Bürgschaften gab, so mussten gerade große Unternehmen bislang mit vielen verschiedenen Kundenportalen hantieren. Und jedes Portal sieht anders aus, jeder Beantragungsprozess läuft anders ab. Dies machte die Verwaltung von Avalen zeitaufwendig und barg zudem das Risiko von Fehlern. Mit der jetzt erweiterten Trustlog-Plattform können Unternehmen nun alle Aspekte ihres Avalgeschäfts an einem digitalen Ort verwalten, sowohl die Eingangsseite als auch die Ausgangsseite.
Plattform ersetzt Teillösungen
Vergleichbar einer Multibanking-App fungiert Trustlog gewissermaßen als „Multi- Avalmanagement-Tool“: Die Eingabemaske auf der Plattform sieht immer gleich aus, egal, bei wem die Bürgschaft beantragt wird. Dies reduziert den Arbeits- und Einarbeitungsaufwand für Unternehmen, Banken und Versicherer. „Trustlog ist in dieser Form einzigartig am Markt“, betont Trustlog-Geschäftsführer Jonathan Szejnmann. „Bislang gab es nur vereinzelte Teillösungen, aber keine Plattform, die wirklich alles vereint.“
Um die debitorischen Funktionen zu integrieren, hat sich das Unternehmen Zeit genommen. „Beide Seiten der Medaille sollen glänzen, das war von Anfang an unser Ziel“, erläutert Produktentwickler Markus Scherer. „Aber wir wollten zunächst mit dem Eingangskanal für eine breite Akzeptanz digitaler Bürgschaften in Deutschland sorgen und einen Standard setzen.“ Nach drei Jahren am Markt hat Trustlog nun einen Stamm von über 1.500 Kunden, darunter sehr große und namhafte Unternehmen sowie Körperschaften der öffentlichen Hand. „Auf der Basis haben wir gemeinsam mit unseren Kunden das entwickelt, was sie natürlich auch brauchen: den Antragskanal.“
Trustlog versteht sich als zentrale Anlaufstelle, um zukünftig Bürgschafts- und Garantieanträge aller Versicherer und Banken entgegenzunehmen. Auch Avale von Bürgen, die noch nicht an Trustlog angebunden sind, können auf der Plattform hochgeladen und verwaltet werden.
Weiterer Service-Ausbau geplant
Zukünftig will Trustlog auch die übersichtliche Darstellung der einzelnen Avallinien und des Gesamtobligos auf seiner Plattform ermöglichen, um Unternehmen einen umfassenden Überblick über ihre ausgestellten Bürgschaften und Garantien zu bieten, denn auch dafür gibt es bislang keine einheitliche technische Lösung. Trustlog versteht sich hier als Service- Plattform für bestehende Linien – der Vertrieb sowie die Entscheidung über die Übernahme von einzelnen Bürgschaften verbleiben bei den Bürgen. „Wir werden Trustlog kontinuierlich weiterentwickeln, um unseren Kunden stets die bestmögliche Lösung zu bieten“, bekräftigt Szejnmann. Schon Ende dieses Jahres möchte Trustlog seinen Kunden die effiziente Verwaltung ihrer verschiedenen Avallinien in einer Anwendung ermöglichen.
Die neue Schnittstellenanbindung der digitalen Plattform Trustlog an das ERP-System Nevaris Finance verspricht Bürgschaftsmanagement ohne Medienbrüche. Die Lösung ermöglicht eine vollständig digitale Verwaltung von Bürgschaften und vereinfacht den direkten Austausch relevanter Daten im ERP-System erheblich. Automatisierte Prozesse und effiziente Verwaltungsfunktionen sparen Zeit und Ressourcen und gewährleisten zugleich eine lückenlose Nachverfolgbarkeit jeder Bürgschaft.
Bürgschaften sind ein fester Bestandteil von gewerblichen und öffentlichen Bauprojekten. Das aktuelle manuelle Vorgehen ist allerdings sehr zeitintensiv und fehleranfällig – es dauert mehrere Tage, bis Bürgschaften beim Empfänger eintreffen. Dies möchte das Unternehmen Trustlog aus Hamburg ändern. Seine neue unabhängige Plattform digitalisiert den gesamten Bürgschaftsprozess: Von der Beantragung über die Bestätigung bis zur Verwaltung, der Rückgabe und der Abwicklung von Schadensmeldungen. Für Bauunternehmen sowie öffentliche und gewerbliche Auftraggeber ist der Service kostenlos.
Die Holzbauquote in Deutschland steigt. Dabei findet Holz als Baustoff seinen Einsatzort zunehmend auch in größeren und mehrgeschossigen Bauprojekten. Um eine fachgerechte Planung sowie reibungslose Umsetzung – und damit Schadensfreiheit – zu erzielen, spielt die Qualitätssicherung eine wichtige Rolle. Mit Holzbaufachplanern und eigenen Sachverständigen, die sich speziell mit der Qualitätssicherung im Holz befassen, bietet Plansite integral design & engineering diese als Leistungsbereich an.
Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie Marken im digitalen Raum wahrgenommen und gefunden werden. Die Agentur LINGNER.COM stellt ein neues, KI-basiertes B2B-Ranking am Beispiel der Baubranche vor. Das Ranking zeigt erstmals, wie relevant Bauunternehmen im Antwortraum großer Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Google Gemini und Claude erscheinen – und was das für die Sichtbarkeit der Marken im digitalen Wettbewerb bedeutet. KI-basierte B2B-Rankings für weitere Branchen befinden sich in der Entwicklung.
Mit einem neuen ganzheitlichen Ansatz legt die Schöck Bauteile GmbH ihren Fokus auf schnelles, bauzeitenflexibles und wirtschaftliches Bauen und setzt damit neue Maßstäbe im Bauwesen: Unter der geschützten Marke „Telligent“ präsentiert der Bauteile-Spezialist ein intelligentes Prinzip, das wegweisende Produkte für vorgefertigte Bauteile sowie kunden- und objektspezifische Lösungen mit der jahrzehntelangen Erfahrung an hochwertigem Experten-Wissen kombiniert. Angesichts des steigenden Drucks im Kosten- und Zeitmanagement geht Schöck so mit neuen, effizienten Lösungen für das Bauwesen voran.
Erdbaumaschinen sind allgegenwärtig auf Baustellen – vom Kompaktbagger innerorts bis hin zu großen Muldenfahrzeugen auf Autobahnbaustellen. Doch jede Maschine arbeitet nur so gut und sicher, wie sie bedient wird. Der Resch-Verlag hat jetzt die Lernbroschüre „Der Erdbaumaschinenführer“ in überarbeiteter 9. Auflage herausgebracht, mit der das Bedienpersonal entsprechend qualifiziert werden kann.
Die Qualifikation des Bedienpersonals für fahrbare Hubarbeitsbühnen ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, und das aus gutem Grund: Immer wieder ereignen sich schwere und sogar tödliche Arbeitsunfälle mit diesen Maschinen. Der Resch-Verlag unterstützt die Ausbilder bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit mit der soeben erschienenen 5. Auflage des Lehrsystems „Sicheres Bedienen von fahrbaren Hubarbeitsbühnen”. Es wurde vom Fachautor Markus Tischendorf an den aktuellen Stand der Technik angepasst und gänzlich neugestaltet.
Nach dem Highlight des Baujahres 2025 – der bauma in München – hat die Bauwirtschaft einen durchwachsenen Sommer erlebt. Grund dafür ist u. a., dass die großen Ankündigungen der neuen Bundesregierung bislang nicht in konkrete Projekte mündeten. Viele Experten zeigen sich dennoch optimistisch: Ab 2026 wird eine Trendwende erwartet. Es lohnt sich also, die Investitionsbereitschaft wieder zu beleben – die bevorstehenden Messen NordBau in Neumünster und RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE (RATL) in Karlsruhe bieten dafür die ideale Plattform: für Informationen, Kontakte und Geschäftsabschlüsse.
Die bauma 2025, die vom 7. bis 13. April auf dem Gelände der Messe München stattfand, hat erneut und eindrucksvoll gezeigt, wozu die Branche auch in schwierigen, von globalen Herausforderungen geprägten Zeiten, fähig ist. Rund 600.000 Besuchern aus über 200 Ländern kamen in die bayerische Landeshauptstadt und trafen auf 3.601 Aussteller aus 57 Nationen. Im Mittelpunkt standen die Themen Klimaneutralität, alternative Antriebe, Digitalisierung und Ressourceneffizienz. Neben zahlreichen Neuheiten wurde auch der bauma Innovationspreis in fünf Kategorien vergeben.
Die Infrastruktur in Deutschland und damit auch viele Straßen und Brücken sind in schlechtem Zustand, das ist bekannt. So auch eine alte Bahnbrücke in Porta Westfalica in Ostwestfalen-Lippe, die ersetzt werden musste. Die mit den Arbeiten beauftragte Firma Hering Bahnbau GmbH mietete zur Verstärkung des eigenen Fuhrparks für die gesamte Projektlaufzeit diverse Maschinen und Geräte aus dem HKL-Mietpark.
Die Qualitätssicherung von Kanalbaumaßnahmen hat einen besonders hohen Stellenwert, denn Entwässerungssysteme sind Einrichtungen mit hohen Investitionskosten und notwendigerweise langen Nutzungsdauern. Neben der Ausführung der Maßnahme tragen insbesondere die zugehörigen Ingenieurleistungen wie Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung maßgeblich dazu bei, die Maßnahme aus Sicht des Netzbetreibers erfolgreich umzusetzen. In diesem Zusammenhang kommt es vermehrt zu Unzufriedenheit auf Seiten der Auftragnehmer. Es werden unvollständige und oberflächliche Planungs- und Ausschreibungsunterlagen bemängelt. Um Ausschreibungsunterlagen von Maßnahmen beispielsweise des Kanalbaus oder der Kanalsanierung auf Vollständigkeit zu prüfen, bietet die Gütegemeinschaft Kanalbau praktikable Unterstützung an: in Form der Leitfäden zur Eigenüberwachung für die Gruppen ABAK (offene Bauweise), ABV (Vortrieb) und ABS (geschlossene Sanierung).