Max Wild GmbH
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Leutkircher Str. 22
88450 Berkheim
Deutschland
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Bodenaushub fällt nahezu auf jeder Baustelle an. Statt diesen zu deponieren, bereitet ihn Max Wild zu Flüssigboden auf – einem smarten und ressourcenschonenden Verfüllbaustoff. Dadurch trägt er maßgeblich zu einem umweltfreundlichen, CO2-neutralen Bauen bei. Zudem ist der Rückbau denkbar einfach: Der ausgehärtete Flüssigboden kann problemlos mit einem Spaten entfernt werden – ganz ohne den Einsatz von Spezialgeräten. Der Flüssigboden von Max Wild ist bereits nach ca. 24 Stunden begeh- und überbaubar und dauerhaft wiederaushubfähig.
Der Flüssigboden sorgt für eine hohlraum- und erschütterungsfreie Verfüllung und ist nachhaltig, weil er größtenteils aus Bodenaushub besteht, dem Zusatzstoffe wie Kalk, Zement und Wasser beigemischt werden. Das Recycling von Bodenaushub schont nicht nur Ressourcen, sondern spart auch CO2 sowie Deponie-und Transportkosten – selbst, wenn der Bodenaushub im Entsorgungszentrum von Max Wild in Eichenberg aufbereitet wird (mixed in plant). Wird der Bodenaushub direkt vor Ort auf der Baustelle zu Flüssigboden angemischt (mixed in place), sind die Einsparungen entsprechend höher.
Geringer Platzbedarf
Flüssigboden ist grundsätzlich pumpbar und zeigt gerade auch beim Bauen an schwer zugänglichen Stellen seine Vorteile: als Arbeitsraumverfüllung bei nur wenigen Zentimeter breiten Hohlräumen zwischen Spund- und Bauwerkswand oder im Bereich von Bestandsspartenverfüllungen. Zudem sind für Flüssigboden auch enge Platzverhältnisse kein Problem, da baustellenbezogene Bereitstellungsflächen überflüssig werden. Das ist nicht nur praktisch für die Baustelle, sondern steigert beispielsweise auch die Akzeptanz von Anwohnern für die Baustelle, indem sie möglichst kompakt gehalten werden kann. Lärm und Erschütterung von Rüttelplatten sind ebenfalls Geschichte. Denn als zeitweise fließfähiger, selbstverdichtender Verfüllbaustoff (ZFSV), braucht es keine Verdichtung mithilfe von Rüttelplatten mehr. Das erschütterungsarme Arbeiten ist gerade auch beim Bau im Denkmalschutz ein Plus.
Je nach Anwendung und Einsatz, können die Eigenschaften des Flüssigbodens individuell durch entsprechende Rezepturen eingestellt werden. So entsteht eine stabile, aber dennoch leicht mit dem Spaten lösbare Bettung. „Wir stellen das Material für die Anforderungen und Maßnahmen spezifisch ein“, erklärt Krishan Katzer, Laborleiter Geotechnik bei Max Wild.
Flüssigboden ist flexibel in den unterschiedlichsten Anwendungen einsetzbar und erhöht gleichzeitig die Effizienz auf der Baustelle. Wird der Flüssigboden bspw. direkt vor Ort auf der Baustelle hergestellt, reduziert das die Logistik auf ein Minimum. Ein wasserdichter Vorbau sowie eine Wasserhaltung und Grundwassersenkung sind ebenfalls nicht erforderlich, wenn mit Flüssigboden gearbeitet wird. Das ist z. B. für Baugrubenverfüllungen im Grundwasserbereich interessant. Flüssigboden hat keine negativen Einflüsse auf das Grundwasser und das Erdreich, er ist umwelt- und wasserunbedenklich.
Ideale Leitungsbettung
Dem Einsatz von Flüssigboden sind nahezu keine Grenzen gesetzt, aber vor allem im Kanal-, Kabel- und Rohrleitungsbau kommt er verstärkt zum Einsatz, z. B. zur Verfüllung von Leitungsgräben, Versorgungsleitungen oder Schächten. Als Kanalverdämmung verfüllt er außer Betrieb genommene, aber im Erdreich verbleibende Rohrleitungen. Auch im Kabelleitungsbau spielt er seine Vorteile aus. „Kabel können in der klassischen Anwendung nicht spannungsfrei eingebaut werden, aber mit Flüssigboden funktioniert das nahezu spannungsfrei. Das ist ein wichtiger Aspekt für die Erhaltung und die Langlebigkeit des Kabels“, erklärt Jan Bielefeld, Leiter Geoplan bei der Max Wild GmbH.
Durch den Einsatz von Flüssigboden können auch Rohrschäden vermieden werden, die in vielen Fällen auf einen fehlerhaften Einbau, z. B. durch eine mangelhafte Bettung, zurückzuführen sind. Bei der Verfüllung von Druckrohrleitungen bietet Flüssigboden eine bessere Ableitung von Bewegungsenergien in den Baugrund aufgrund einer vollflächigen, kraftschlüssigen Verfüllung im Rohrgraben. Darüber hinaus zeichnet sich Flüssigboden durch eine gute Wärmeleitfähigkeit aus, bspw. im Bereich von Stromtrassen.
Weitere Informationen:
www.maxwild.com
Die Max Wild GmbH hat ihren Recycling-Truck weiter optimiert – für ein noch effizienteres Bohrschlammrecycling bei HDD-Verfahren und Geothermiebohrungen. Auf dem Freigelände Nord (N268) der NordBau zeigt das Unternehmen seine jüngsten Entwicklungen und Erweiterungen der innovativen Recyclinglösung. Mit dabei sind eine größere Zentrifuge und eine optimierte Steuerung, die für mehr Durchsatz und Effizienz sorgen. Die Mudcleaner-Technologie gibt es mittlerweile auch als halbmobile Lösung (auf Abrollcontainer). Diese und andere Erweiterungen, wie eine faltbare Ladebordwand, verbessern den Workflow auf der Baustelle. Den Mudcleaner bietet Max Wild anderen Bauunternehmen und Kommunen in flexiblen Finanzierungsmodellen an, wie Leasing oder Miete.
Die Max Wild GmbH und die Gomm Fahrzeugbau GmbH bieten jetzt gemeinsam Lösungen für einen kundenspezifischen Fahrzeugaufbau für elektrisch betriebene Lastkraftwagen. Ob Abroll- und Absetzkipper, Lkw-Ladekrane, Abfallsammel-Lkw oder auch Kehrmaschinen: Die beiden Partner liefern maßgeschneiderte Aufbauten für alle Einsatzbereiche. Die perfekt abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild dabei flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht.
Als erster HDD-Dienstleister setzt das Bauunternehmen Max Wild den neuen Bohrkopfkreisel iANARO-mini von iMAR Navigation ein. Mit einem Durchmesser von 5 Zoll ist der iANARO-mini der kleinste am Markt verfügbare gyrobasierte Bohrkopfkreisel. Er ist prädestiniert für Projekte im Bereich von 28 bis 80 t. Durch die kompakte Größe minimieren sich die Rüstzeiten erheblich.
Die Max Wild GmbH hat einen Flüssigboden entwickelt, den sie aus mineralischen Bauabfällen aufbereitet. Der innovative Verfüllbaustoff kommt im z.B. Fernwärmenetz als Bettung zum Einsatz und punktet beim Verlegen der Leitungen für Fernwärme und -kälte sowie Lichtwellenleiter. Flüssigboden ist ein zeitweise fließfähiger und selbstverdichtender Verfüllbaustoff für eine hohlraum- und erschütterungsfreie Verfüllung. Er ist dauerhaft wiederaushubfähig, wodurch sich der ausgehärtete Flüssigboden leicht mit einem Spaten lösen lässt. Weil Flüssigboden vorwiegend aus Bodenaushub besteht, der wiederverwertet wird, ist der Recyclingbaustoff zudem eine ressourcenschonende Alternative und ein wichtiger Schritt hin zu CO2-reduziertem Bauen.
Bis 2027 soll am Hanauer Hauptbahnhof eine neue Brücke über die Bahngleise entstehen. Dafür musste die 120 m lange Vorgängerbrücke weichen. Die besondere Herausforderung: Da sie über aktive Bahnstrecken führte, war der Rückbau nur während einer vollständigen Sperrung möglich. Erschwerend kam der begrenzte Platz für den Großkran und die gesamte Baustellenlogistik hinzu. Das Abbruch-Team der Max Wild GmbH meisterte diese Aufgabe erfolgreich.
Auf der IFAT zeigt die Max Wild GmbH, wie Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz bei Horizontalbohrungen (HDD) funktionieren. Dafür nimmt der Baudienstleister seine Inhouse-Innovation Mudcleaner Truck mit nach München: Die mobile Lösung ermöglicht eine Absaugung des Bohrschlamms und seine anschließende Aufbereitung direkt auf der Baustelle. Damit lassen sich sowohl Wasser und Abfall als auch Recycling- und Transportkosten einsparen.
In einer nassmechanischen Aufbereitungsanlage arbeitet die Max Wild GmbH mineralische Bauabfälle auf. Als zertifizierte Recyclingbaustoffe kommen sie wieder in den Kreislauf zurück. Die Bodenwaschanlage reinigt Gleisschotter und gering belasteten Bodenaushub so, dass die daraus gewonnenen Sande und Kiese wieder auf Baustellen zum Einsatz kommen. Rund 97 % des Input-Materials wird in der Recyclinganlage von Max Wild zu zertifizierten Sekundärbaustoffen aufbereitet.
Das Bauunternehmen Max Wild GmbH hat für seine selbst entwickelte Recycling-Lösung Mudcleaner Truck den VDBUM-Förderpreis 2023 in der Kategorie „Innovationen aus der Praxis“ gewonnen. Der Mudcleaner Truck arbeitet Bohrschlämme aus Horizontalbohrungen, wie sie für den Bau von Gas-, Wasser- oder Stromleitungen genutzt werden, wieder auf. Durch das Recycling spart der Mudcleaner wertvolle Ressourcen, nämlich 90 % Wasser, und reduziert auch die Entsorgung von Bohrschlamm um 90 %. Max Wild bietet seine Inhouse-Innovation als Produktlösung auch anderen Bauunternehmen sowie Kommunen an.
Mit zahlreichen Produktneuheiten, anschaulichen Musterflächen und vielen praxisnahen Gesprächen hat Jasto auf der GaLaBau in Nürnberg einen erfolgreichen Messeauftritt absolviert. Das Unternehmen zeigte unter anderem bepflanzbare Mauersysteme, ein neues Rasenfugenpflaster sowie Lösungen für mehr Entsiegelung und Klimaanpassung im Garten- und Landschaftsbau. Verkaufsleiter Marcel May zieht ein positives Fazit: Der persönliche Austausch mit Kunden und Partnern bleibt auch künftig entscheidend.
BG-Graspointner hat seine monolithischen Entwässerungsrinnen um eine Variante mit schmalem Schlitzeinlauf erweitert: Die BG-FILCOTEN one urban s. Mit ihrer dezenten Linienführung und der Belastungsklasse bis D 400 ist die Entwässerungslösung ausgelegt für innerstädtische Räume, in denen hohe Belastbarkeit und gestalterischer Anspruch gefragt sind. Die Rinne besteht aus dem innovativen Hochleistungsbeton FILCOTEN HPC und ist massiv aus einem Guss gefertigt. Das macht sie dauerhaft robust. Typische Einsatzbereiche sind Fußgängerzonen, Radwege, Sportanlagen sowie Garten- und Landschaftsbau und Pkw-Parkplätze. In NW 100 mit 12 mm und NW 150 mit 15 mm Schlitzweite sind beide besonders fußgänger- und radfahrerfreundlich. Die NW 100 eignet sich auch für kleinere Flächen. Ihr schlankes, monolithisches Profil fügt sich zurückhaltend in die umgebende Architektur ein.
Boßeln verloren, fachlich gewonnen: Beim Journalisten-Stammtisch von Funke Kunststoffe gab es in Hamm-Uentrop jede Menge Innovationen zu entdecken. Im Fokus standen nachhaltige Kanalrohrsysteme, neue Montagekonzepte und digitale Werkzeuge für die Regenwasserbewirtschaftung. Deutlich wurde dabei, dass Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit im Tiefbau längst kein Widerspruch mehr sein müssen. Viele der vorgestellten Entwicklungen zielen darauf ab, den Arbeitsalltag auf der Baustelle spürbar zu erleichtern.
Kann hat ab sofort zwei neue Terrassenplatten im Angebot, Levio mit gediegen zeitlosem Design und Chara für stilübergreifende Gestaltungen. Bei Levio handelt es sich um eine preisgünstige Gestaltungsplatte, die Kann als modern, stilvoll und hochwertig beschreibt. Ihre feinkörnige Oberfläche besteht aus hochwertigen Edelsplitten. Die beiden Oberflächenvarianten geschliffen und geschliffen + gestrahlt lassen die Farben der Natursteinkörnungen auf jeweils unterschiedliche, prägnante Art hervortreten. In Verbindung mit den dezenten Grau- und Beigetönen des verwendeten Oberflächenmaterials ergibt sich so eine ruhige Farbgebung mit puristischer Anmutung. Neben ihrer ansprechenden Optik zeichnet die Platte durch eine gute Begehbarkeit aus. Erhältlich ist Levio in den vier Farbtönen grau, anthrazit, dem Grau-Beigeton greige sowie creme im Format 60 x 40 cm in 3,8 cm Dicke.
Bei der Flächengestaltung gilt es häufig, sowohl gewachsene wie auch moderne Architektur mit einzubinden. Das Ergebnis soll weder zu geradlinig noch zu rustikal wirken. Um beide Stilrichtungen auf einen Nenner zu bringen, bietet Kann jetzt das Gestaltungspflaster Zentano antik an. Seine Besonderheit liegt im gemäßigten rustikalen Look mit unregelmäßig gealterten Kanten und einem naturnahen Farbbild. So entsteht der Eindruck einer ursprünglichen Alterung.
Zwei Jahre nach der letzten Aktualisierung ist die 11. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall erschienen. Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König hat auch diesmal wieder zwölf aktuell diskutierte Fachthemen der Siedlungswasserwirtschaft für einen zeitgemäßen Umgang mit Regenwasser zusammengetragen.
Auf der IFAT 2026 präsentiert Mall neben seinen Lösungen für Regenwasser, Abwasser und den Umgang mit wasser-gefährdenden Flüssigkeiten erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasserbereich. Dazu gehört der Mengenmessschacht VodaCheck zur präzisen Durchflussmessung, den Mall erstmals auf seinem Messestand zeigt. Im Produktbereich Regenwasser liegt der Schwerpunkt auf neuen und gemäß den Anforderungen der aktuellen DWA-Arbeitsblätter A 138 und A 102 weiterentwickelten Lösungen zur Behandlung und Versickerung, wie z.B. der Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung vor einer Versickerung.
Zur IFAT 2026 erweitert ACO sein Stormclean‑Portfolio um eine neue Systemlösung für die Linienentwässerung. ACO DRAIN Stormclean ist in Kombination mit den ACO DRAIN Rinnensystemen Multiline oder PowerDrain ein lineares Regenwasserbehandlungssystem mit Filterkasten für eine Anschlussfläche von 100 bis 400 m². Eine integrierte Vorbehandlung schützt die nachgelagerte Substratfilterstufe und sorgt für lange Wartungsintervalle. Das mehrstufige System hält abfiltrierbare Stoffe (AFS63), Schwermetalle, Mikroplastik und weitere typische Verkehrsflächenbelastungen sicher zurück.
Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.