Max Wild: Recycling-Flüssigboden

Im Vorteil gegenüber Sandverfüllung

Max Wild GmbH

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88450 Berkheim
Deutschland

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Die Max Wild GmbH hat einen Flüssigboden entwickelt, den sie aus mineralischen Bauabfällen aufbereitet. Der innovative Verfüllbaustoff kommt im z.B. Fernwärmenetz als Bettung zum Einsatz und punktet beim Verlegen der Leitungen für Fernwärme und -kälte sowie Lichtwellenleiter. Flüssigboden ist ein zeitweise fließfähiger und selbstverdichtender Verfüllbaustoff für eine hohlraum- und erschütterungsfreie Verfüllung. Er ist dauerhaft wiederaushubfähig, wodurch sich der ausgehärtete Flüssigboden leicht mit einem Spaten lösen lässt. Weil Flüssigboden vorwiegend aus Bodenaushub besteht, der wiederverwertet wird, ist der Recyclingbaustoff zudem eine ressourcenschonende Alternative und ein wichtiger Schritt hin zu CO2-reduziertem Bauen.

Flüssigboden hat ein breites Anwendungsspektrum und kommt unter anderem in Baugruben, beim Bauen unter Wasser, beim Denkmalschutz oder wie hier – im Rohrleitungsbau – zum Einsatz. Vor kurzem hat Max Wild nachhaltigen Flüssigboden für das aktuell größte regenerative Energieprojekt im Allgäu geliefert: das Fernwärmeprojekt „Regenerative Wärmeversorgung Memmingen Süd und Benningen“. Gefragt war eine beständige, aber dennoch flexible Bettung für einen langfristigen Netzbetrieb. Der Flüssigboden wurde speziell auf das Fernwärmeprojekt der ausführenden e-con AG abgestimmt. Je nach Anwendung und Einsatz kann der Flüssigboden individuell durch entsprechende Rezepturen eingestellt werden. So entsteht eine stabile, aber dennoch leicht mit dem Spaten lösbare Bettung.

Max Wild produziert seinen Flüssigboden gemäß eigener Eignungsprüfung und Rezepturen aus dem hauseigenen geotechnischen Labor und garantiert die Qualitätssicherung durch die werkseigene Produktionskontrolle. Der Sekundärbaustoff ist nachweislich umweltunbedenklich, güteüberwacht nach BAYBÜV e.V. und gemäß FGSV zertifiziert.

Gegenüber der klassischen Verfüllung mit Sand punktet der bei der e-con AG eingesetzte Flüssigboden mit einem entscheidenden Vorteil: Er ist dauerhaft wiederaushubfähig. Auch bei späteren, fremden Tiefbauarbeiten im Bereich des Wärmenetzes würde der Aushubgraben stabil stehen bleiben und verhindert somit, dass die Rohrumhüllung der bestehenden Sparten „wegbricht“. Der ausgehärtete Flüssigboden lässt sich leicht mit einem Spaten lösen, ganz ohne Spezialgeräte und ganz ohne den Rest des Fernwärmenetzes zu beeinträchtigen.

Wenn Reparaturen oder Erweiterungen anstehen, kann wir punktuell vorgegangen werden und man hat einen unkomplizierten und schnellen Zugriff auf die Leitungen. Gerade bei der Hauptleitung ist das wichtig, denn diese kann nicht einfach mehrere Tage stillgelegt werden.

Weiterer Punkt für einen langfristigen Netzbetrieb: Der Flüssigboden bietet eine vollflächige und anliegende Umhüllung der Rohre und leitet Reibungskräfte in den Boden ab. Gegenüber der klassischen Verfüllung mit Sand reduziert Flüssigboden so den Rohrverschleiß, denn: Je besser die Ableitung, desto weniger verschleißen die Rohre. Das ist zentral für einen langfristigen und sicheren Netzbetrieb.

Auf der e-con-Baustelle sorgte der Flüssigboden für einen effizienten Workflow: Max Wild hat den Rohrgraben ausgehoben, während die Spezialisten von e-con nebenan parallel die Rohre vorgeschweißt haben. Zum Teil 36 m lange Rohre wurden so am Stück in den Rohrgraben gehoben, mit Niederhaltern fixiert und anschließend mit dem Flüssigboden verfüllt. Während der Verfüllung eines Abschnitts, wurde bereits der nächste Abschnitt ausgehoben, das gleiche Prozedere folgte. So kamen die Beteiligten in einem guten Tempo Stück für Stück vorangekommen.

Weiteres Plus: Der Flüssigboden von Max Wild ist bereits nach ca. 24 Stunden begeh- und überbaubar. Im Falle des Fernwärmenetzes Memmingen Süd/Benningen kamen Kies, Asphalt sowie eine Deckschicht für einen frostsicheren Aufbau über den ausgehärteten Flüssigboden. Denn die meisten Leitungen, die mit dem Flüssigboden von Max Wild verfüllt wurden, verlaufen in Hauptverkehrsbereichen, wie Straßen, Rad- und Gehwegen.

 www.maxwild.com

Weitere Produkte des Herstellers Max Wild GmbH:

Lkw und Aufbauten
Die genau abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht. (Bild: Max Wild GmbH)
Kundenspezifische Lösungen für Aufbauten
Max Wild/Gomm Fahrzeugbau: E-Lkw
Die genau abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht. (Bild: Max Wild GmbH)

Die Max Wild GmbH und die Gomm Fahrzeugbau GmbH bieten jetzt gemeinsam Lösungen für einen kundenspezifischen Fahrzeugaufbau für elektrisch betriebene Lastkraftwagen. Ob Abroll- und Absetzkipper, Lkw-Ladekrane, Abfallsammel-Lkw oder auch Kehrmaschinen: Die beiden Partner liefern maßgeschneiderte Aufbauten für alle Einsatzbereiche. Die perfekt abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild dabei flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht.

Spezialtiefbau
Übergabe des neuen iANARO-mini von iMAR, von links: Josef Schad, Oberbauleiter HDD Max Wild GmbH, Oliver Köpke, Vertrieb IMAR, André Sober, Projektleiter Kreiselkompass IMAR, Christian Wild, Geschäftsführer Max Wild GmbH. (Bild: Max Wild)
Hohe Präzision im Mini-Format
Max Wild/iMAR: Bohrkopfkreisel iANARO-mini
Übergabe des neuen iANARO-mini von iMAR, von links: Josef Schad, Oberbauleiter HDD Max Wild GmbH, Oliver Köpke, Vertrieb IMAR, André Sober, Projektleiter Kreiselkompass IMAR, Christian Wild, Geschäftsführer Max Wild GmbH. (Bild: Max Wild)

Als erster HDD-Dienstleister setzt das Bauunternehmen Max Wild den neuen Bohrkopfkreisel iANARO-mini von iMAR Navigation ein. Mit einem Durchmesser von 5 Zoll ist der iANARO-mini der kleinste am Markt verfügbare gyrobasierte Bohrkopfkreisel. Er ist prädestiniert für Projekte im Bereich von 28 bis 80 t. Durch die kompakte Größe minimieren sich die Rüstzeiten erheblich.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Max Wild
Millimeterarbeit am Gleis
Max Wild meistert Rückbau der Hauptbahnhofbrücke Hanau
Max Wild

Bis 2027 soll am Hanauer Hauptbahnhof eine neue Brücke über die Bahngleise entstehen. Dafür musste die 120 m lange Vorgängerbrücke weichen. Die besondere Herausforderung: Da sie über aktive Bahnstrecken führte, war der Rückbau nur während einer vollständigen Sperrung möglich. Erschwerend kam der begrenzte Platz für den Großkran und die gesamte Baustellenlogistik hinzu. Das Abbruch-Team der Max Wild GmbH meisterte diese Aufgabe erfolgreich.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Max Wild
Recyceln statt deponieren
Max Wild: Flüssigboden als wiederverwendbarer Baustof
Max Wild

Bodenaushub fällt nahezu auf jeder Baustelle an. Statt diesen zu deponieren, bereitet ihn Max Wild zu Flüssigboden auf – einem smarten und ressourcenschonenden Verfüllbaustoff. Dadurch trägt er maßgeblich zu einem umweltfreundlichen, CO2-neutralen Bauen bei. Zudem ist der Rückbau denkbar einfach: Der ausgehärtete Flüssigboden kann problemlos mit einem Spaten entfernt werden – ganz ohne den Einsatz von Spezialgeräten. Der Flüssigboden von Max Wild ist bereits nach ca. 24 Stunden begeh- und überbaubar und dauerhaft wiederaushubfähig.

Baustelleneinrichtung
5 24 Max Wild
Nachhaltiges Bohren
Mudcleaner Truck hilft beim Aufbereiten von Bohrschlämmen
5 24 Max Wild

Auf der IFAT zeigt die Max Wild GmbH, wie Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz bei Horizontalbohrungen (HDD) funktionieren. Dafür nimmt der Baudienstleister seine Inhouse-Innovation Mudcleaner Truck mit nach München: Die mobile Lösung ermöglicht eine Absaugung des Bohrschlamms und seine anschließende Aufbereitung direkt auf der Baustelle. Damit lassen sich sowohl Wasser und Abfall als auch Recycling- und Transportkosten einsparen.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Seit 2020 im Einsatz: Die Bodenwaschanlage von Max Wild recycelt mineralische Bauabfälle und arbeitet sie zu zertifizierten Sekundärbaustoffen auf. (Bild: Max Wild)
Sande und Kiese aus Bauabfällen
Max Wild: Bodenwaschanlage für Baustoffrecycling
Seit 2020 im Einsatz: Die Bodenwaschanlage von Max Wild recycelt mineralische Bauabfälle und arbeitet sie zu zertifizierten Sekundärbaustoffen auf. (Bild: Max Wild)

In einer nassmechanischen Aufbereitungsanlage arbeitet die Max Wild GmbH mineralische Bauabfälle auf. Als zertifizierte Recyclingbaustoffe kommen sie wieder in den Kreislauf zurück. Die Bodenwaschanlage reinigt Gleisschotter und gering belasteten Bodenaushub so, dass die daraus gewonnenen Sande und Kiese wieder auf Baustellen zum Einsatz kommen. Rund 97 % des Input-Materials wird in der Recyclinganlage von Max Wild zu zertifizierten Sekundärbaustoffen aufbereitet.

Spezialtiefbau
Im Inneren des Mudcleaner Trucks leistet die Recyclinganlage die gesamte Aufbereitung des Bohrschlamms im HDD-Verfahren. (Bild: Max Wild)
Ressourcen schonen bei Horizontalbohrungen
Max Wild: Recycling-Lösung Mudcleaner
Im Inneren des Mudcleaner Trucks leistet die Recyclinganlage die gesamte Aufbereitung des Bohrschlamms im HDD-Verfahren. (Bild: Max Wild)

Das Bauunternehmen Max Wild GmbH hat für seine selbst entwickelte Recycling-Lösung Mudcleaner Truck den VDBUM-Förderpreis 2023 in der Kategorie „Innovationen aus der Praxis“ gewonnen. Der Mudcleaner Truck arbeitet Bohrschlämme aus Horizontalbohrungen, wie sie für den Bau von Gas-, Wasser- oder Stromleitungen genutzt werden, wieder auf. Durch das Recycling spart der Mudcleaner wertvolle Ressourcen, nämlich 90 % Wasser, und reduziert auch die Entsorgung von Bohrschlamm um 90 %. Max Wild bietet seine Inhouse-Innovation als Produktlösung auch anderen Bauunternehmen sowie Kommunen an.

Weitere Produkte aus der Kategorie Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau:

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
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11. Auflage erschienen
„Ratgeber Regenwasser“ von Mall
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Zwei Jahre nach der letzten Aktualisierung ist die 11. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall erschienen. Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König hat auch diesmal wieder zwölf aktuell diskutierte Fachthemen der Siedlungswasserwirtschaft für einen zeitgemäßen Umgang mit Regenwasser zusammengetragen.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Neben seinen Neu- und Weiterentwicklungen in den Bereichen Regenwasser, Abwasser und wassergefährdende Flüssigkeiten zeigt Mall auf der IFAT 2026 erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasser-Umfeld. (Bild: Mall)
Neue Lösungen für den Trinkwasserbereich
Mall auf der IFAT 2026
Neben seinen Neu- und Weiterentwicklungen in den Bereichen Regenwasser, Abwasser und wassergefährdende Flüssigkeiten zeigt Mall auf der IFAT 2026 erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasser-Umfeld. (Bild: Mall)

Auf der IFAT 2026 präsentiert Mall neben seinen Lösungen für Regenwasser, Abwasser und den Umgang mit wasser-gefährdenden Flüssigkeiten erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasserbereich. Dazu gehört der Mengenmessschacht VodaCheck zur präzisen Durchflussmessung, den Mall erstmals auf seinem Messestand zeigt. Im Produktbereich Regenwasser liegt der Schwerpunkt auf neuen und gemäß den Anforderungen der aktuellen DWA-Arbeitsblätter A 138 und A 102 weiterentwickelten Lösungen zur Behandlung und Versickerung, wie z.B. der Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung vor einer Versickerung.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Dank effektiver Reinigung des Niederschlagswasser nach DWA-A 138-1 eignet sich die ACO Stormclean Familie im Straßenbereich zur Bewässerung der Baumstandorte. (Bild: Aco)
Schlankes System für viele Anforderungen
ACO: Entwässerungslösung ACO DRAIN Stormclean
Dank effektiver Reinigung des Niederschlagswasser nach DWA-A 138-1 eignet sich die ACO Stormclean Familie im Straßenbereich zur Bewässerung der Baumstandorte. (Bild: Aco)

Zur IFAT 2026 erweitert ACO sein Stormclean‑Portfolio um eine neue Systemlösung für die Linienentwässerung. ACO DRAIN Stormclean ist in Kombination mit den ACO DRAIN Rinnensystemen Multiline oder PowerDrain ein lineares Regenwasserbehandlungssystem mit Filterkasten für eine Anschlussfläche von 100 bis 400 m². Eine integrierte Vorbehandlung schützt die nachgelagerte Substratfilterstufe und sorgt für lange Wartungsintervalle. Das mehrstufige System hält abfiltrierbare Stoffe (AFS63), Schwermetalle, Mikroplastik und weitere typische Verkehrsflächenbelastungen sicher zurück.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Rehau
Digitale Tools und modulare Speicher
Rehau: Neue Lösungen für Regenwasser, Kanal und Nahwärme
Rehau

Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Fränkische zeigt auf der IFAT unter anderem modular aufgebaute Speicherrigolensysteme, die über Rückhaltung und Ableitung hinaus auch als Zisterne genutzt werden können und so die langfristige Bevorratung von Regenwasser ermöglichen. (Bild: Fränkische)
Lösungen für die klimaresiliente Stadt
Fränkische: Regenwassermanagement
Fränkische zeigt auf der IFAT unter anderem modular aufgebaute Speicherrigolensysteme, die über Rückhaltung und Ableitung hinaus auch als Zisterne genutzt werden können und so die langfristige Bevorratung von Regenwasser ermöglichen. (Bild: Fränkische)

Im Zentrum des Auftritts von Fränkische auf der IFAT 2026 stehen Lösungen für das Regenwassermanagement in der klimaresilienten Stadt. Im Mittelpunkt stehen dabei Systeme zur Regenwasserbewirtschaftung von der vorgelagerten Behandlung belasteter Regenabflüsse bis zur Rückhaltung und Ableitung des Niederschlagswassers, der nutzungsorientierten Speicherung und der kontrollierten Versickerung. Diese Lösungen unterstützen neben einer umweltschonenden Entwässerung versiegelter Flächen insbesondere die Realisierung blau-grüner Infrastrukturen. Damit schaffen sie die grundlegenden Voraussetzungen für die sichere Bewältigung von klimawandelbedingten Extremwettersituationen wie Starkregen oder langanhaltenden Hitze- und Trockenperioden. Zudem ermöglichen sie einen optimalen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Mit seinen klimafreundlichen Pflastersteinen reduziert Kann den CO2-Ausstoß gegenüber herkömmlich hergestelltem Betonpflaster. (Bild: Kann)
Positive Klimabilanz
Kann: Nachhaltige Pflastersteine
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Kann verfügt über eine ganze Produktpalette an klimafreundlichen Pflastersteinen, die den CO2 einsparen. Das Herzstück ist der neuartige Pflasterstein ProKlima Zero. Er reduziert 100 % CO2 gegenüber einem herkömmlich hergestellten Betonpflaster. Dies gelingt durch den Einsatz eines innovativen CO2-speichernden Rohstoffs. Die Kompensation des CO2 findet beim ProKlima Zero nicht extern statt, sondern im Stein selbst. Basis für diese Technologie ist der natürliche Kohlenstoffkreislauf. Bei diesem Prozess bewegen sich die Kohlenstoffatome frei zwischen der Atmosphäre, dem Land, den Ozeanen sowie den lebenden Organismen. Wälder, Moore und Ozeane nehmen das CO2 aus der Atmosphäre auf und stellen es den Pflanzen zur Photosynthese und zum Wachstum zur Verfügung. Die Pflanzen speichern den Kohlenstoff. Erst durch das Absterben oder Verbrennen wird er wieder freigesetzt.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Funke
Systeme für Entwässerung
Funke: VPS Turbo / UrbanClean Filter
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Auf ihrem Messestand zeigt die Funke Kunststoffe GmbH, wie Infrastruktur heute funktioniert: vernetzt, durchdacht, praxisnah und systemorientiert. Im Fokus stehen innovative Lösungen aus den Bereichen Regenwasserbewirtschaftung, Hausanschlüsse, Rohrverbindungen, Schachtabstürze und Bodenbefestigung. Stellvertretend zu nennen sind der Funke VPS Turbo, mit dem sich Hausanschlüsse nachträglich herstellen lassen, sowie der UrbanClean Filter, der ein breites Spektrum an Schadstoffen aus dem urbanen Raum zurückhält.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Funke
Platzsparende Abwassertechnik
Funke-Lösungen bei innerörtlicher Kanalsanierung
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Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Mit FA-UNI 150 hat Fernco ein universelles Element auf den Markt gebracht, das Rohre aller Art mit der Nennweite DN 150 unkompliziert seitlich an vollwandige Hauptrohre mit einer Wandstärke ab 23 mm anschließt. (Bild: Fernco)
Hauptrohre fehlerfrei seitlich anbinden
Fernco: Universalanschluss FA-UNI 150
Mit FA-UNI 150 hat Fernco ein universelles Element auf den Markt gebracht, das Rohre aller Art mit der Nennweite DN 150 unkompliziert seitlich an vollwandige Hauptrohre mit einer Wandstärke ab 23 mm anschließt. (Bild: Fernco)

Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur, etwa für einragende Rohrleitungen, Wurzeleinwuchs und undichte Verbindungen durch falsche oder gar fehlende Formteile. Die Folgen sind oft weitreichend und teuer: Rohre verstopfen, Schmutzwasser, das aus dem Kanalnetz austritt, verunreinigt das Grundwasser und Kläranlagen müssen größere Wassermengen bewältigen. Um seitliche Anschlüsse fehlerfrei, aber dennoch mit wenig Aufwand bewerkstelligen zu können, hat Fernco das Anschlusselement FA-UNI 150 entwickelt: Es verbindet Rohre aller Art auf einfache Weise und damit zu geringen Montagekosten mit Hauptrohren aus Steinzeug oder Beton.