EJOT SE & Co. KG
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Mit der neuen ETA-zertifizierten JC6-D Betonschraube von Ejot können Sandwichelemente im Industriellen Leichtbau nun direkt auf Betonfertigteilen der Unterkonstruktionen befestigt werden. Die bisher üblichen Einlegeschienen sind damit nicht mehr erforderlich. Das spart Zeit, Kosten und Ressourcen.
Bisher kamen bei der Befestigung von Sandwichelementen auf Unterkonstruktionen aus Beton spezielle Einlegeschienen zum Einsatz. Diese werden bereits bei der Erstellung der Betonfertigteile für die Unterkonstruktion eingesetzt, um später die Sandwichelemente der Fassadenbekleidung mit Bohrschrauben daran befestigen zu können. In der Praxis führte dies zu einem hohen Planungsaufwand für die Positionierung der Schienen. Eine Flexibilität war mit den einbetonierten Schienen nicht gegeben, nachträgliche Änderungen unmöglich.
Die JC6-D Betonschraube besteht aus Edelstahl A4 mit gehärteter Furchzone und kann in gerissenem sowie ungerissenem Beton im Dach- und Wandbereich eingesetzt werden. Durch eine besondere Stützgewindegeometrie und die unverlierbar vormontierte Dichtscheibe aus Edelstahl wird die Verbindung optimal vor Regen geschützt.
Mit der Betonschraube können die Sandwichelemente des Industriellen Leichtbaus vor Ort flexibel direkt auf den Betonfertigteilen befestigt werden. Die Einlegeschienen sind überflüssig, das spart wertvolle Ressourcen, da künftig hunderte von Metern Einlegeschienen für ein Bauvorhaben nicht mehr produziert, transportiert und gesetzt werden müssen. Daraus ergibt sich auch ein zeitlicher Vorteil, da die Betonfertigteile ohne eingelegte Schienen im Betonwerk in der Regel schneller produziert werden können. Die JC6-D Betonschrauben sind zudem vollständig demontierbar und können bei einem späteren Rückbau der Sandwichelemente sortenrein recycelt werden.
Mit der JC6-D vervollständigt Ejot sein Sortiment für die direkte Befestigung von Sandwichelementen. Mit der JC6-D für Unterkonstruktionen aus Beton, der JT3 Bohrschraube und JZ5 Dichtschraube für Stahl und der JF3-Plus Bohrschraube für Holz stehen nun Befestigungslösungen für alle gängigen Untergründe zur Verfügung.
Mit der T-FAST Plus hat EJOT die nächste Generation Holzbauschrauben mit innovativer, markanter Schraubenspitze entwickelt. Sie verfügt über eine CE-Kennzeichnung auf Basis der neu erteilten ETA 24/0816 und bietet ein grundlegend optimiertes Verarbeitungserlebnis. Schnelles Spitzengreifen, einfache Schraubenkontrolle sowie ein deutlich reduziertes Holzspleißen sorgen für sicheres und zügiges Arbeiten sowohl in der Werkstatt als auch auf der Baustelle.
Die PCI Augsburg hat ihr System OS 5b überarbeitet und verbessert. Das leicht zu verarbeitende, flexible und rissüberbrückende Oberflächenschutzsystem eignet sich gut für die Sanierung auf Betonuntergründen oder Mörtelsystemen wie z.B. PCI Nanocret. Das aktualisierte Oberflächenschutzsystem ist für die Sanierung und Beschichtung von zementären Untergründen wie z.B. Wandflächen in Parkgaragen entwickelt. Es bietet einen sicheren Oberflächen-/Chloridschutz und punktet vor allem mit der einfachen und schnellen Anwendung. Es ist auch bei Minusgraden flexibel.
Mehr Tempo, geringere Kosten, deutlich weniger CO2: In Heidelberg ist ein Projekt gestartet, das dem Wohnungsbau in Deutschland neuen Schub geben soll. Mit dem DREIHAUS wurde erstmals ein vollständig für den seriellen 3D-Gebäudedruck optimierter Wohngebäudetyp der Öffentlichkeit vorgestellt – reproduzierbar, skalierbar und sofort einsetzbar. Das Referenzprojekt gilt als Meilenstein für den industriellen Wohnungsbau aus dem 3D-Drucker und zeigt, wie sich Mehrfamilienhäuser in Rekordzeit, mit reduzierten Baukosten und erstmals unter Einsatz von Net-Zero-Zement realisieren lassen.
Beton vereint Tragfähigkeit, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit und ist daher aus dem Bauwesen nicht wegzudenken. Gleichzeitig zählt seine Herstellung zu den CO2-intensivsten industriellen Prozessen überhaupt. Vor dem Hintergrund steigender Nachhaltigkeitsanforderungen rückt daher eine zentrale Frage in den Fokus: Wie lässt sich der unverzichtbare Werkstoff ressourcenschonender einsetzen, ohne Abstriche bei der technischen Leistungsfähigkeit zu machen? Eine Antwort darauf liefert z. B. der mineralische Hochleistungsbeton FILCOTEN HPC.
Zeitersparnis, Prozesssicherheit und eine einfache Verarbeitung sind zentrale Anforderungen an moderne Befestigungstechnik. Bei chemischen Befestigungen rücken daher Systeme in den Fokus, die hohe Tragfähigkeit mit einem reduzierten Montageaufwand verbinden. Ein Beispiel dafür ist das VZ-Verbundankersystem der MKT Metall-Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG aus Weilerbach.
Mit der Entwicklung der neuen Fertigteiltreppe Eco Step hat Dennert in Kooperation mit der Bilstein Steel Fiber GmbH den Ressourcenverbrauch um 20 % reduziert. Gewöhnlich sorgt eine Stahlbewehrung aus Stäben und Matten für Stabilität. Dieses Grundgerüst wird dann verschalt und mit Beton ausgegossen. Bei Eco Step werden zur Bewehrung 60 mm lange, hochfeste Stabils-Stahlfasern verbaut, die im ganzen Beton dreidimensional verteilt sind. Auf einen Kubikmeter Beton kommen zwischen 25 und 30 kg Stahlfasern zum Einsatz – und damit deutlich weniger als bei einer konventionellen Bewehrung.
Der Glockenturm der Bugenhagenkirche in Hannover, ein ungewöhnlicher Betonbau aus den 1960er Jahren, wurde jetzt umfangreich saniert. Für die Arbeiten am denkmal-geschützten Turm mit filigranem Tragwerk fiel die Wahl auf Systemlösungen von StoCretec.
Mit Sicorol ECO TN präsentiert Fabrino eine innovative Imprägnierung, die Betonflächen nicht nur zuverlässig vor Wasser, Schmutz und Frostschäden schützt, sondern dabei auch ohne PFAS auskommt. Das macht das Produkt zur zukunftssicheren Lösung für Fertigteilwerke, Kommunen und Bauunternehmen. Bisher griff man zum Feuchteschutz von Betonflächen oft auf Produkte zurück, die sogenannte Ewigkeitschemikalien enthielten. Doch deren Zeit läuft ab: Die EU bereitet derzeit ein weitreichendes Verbot bestimmter per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) vor. Fabrino hat mit Sicorol ECO TN eine ebenso wirksame wie nachhaltige Alternative entwickelt.
Mehr Recycling auf der Straße: Beim Pilotprojekt an der A62 setzte die Autobahn GmbH auf einen Rekordanteil von 70 % Recyclingmaterial im Beton. Dank intensiver Prüfungen durch Heidelberg Materials Beton und guter Zusammenarbeit aller Beteiligten zeigt das Projekt, wie nachhaltiger Straßenbau in der Praxis gelingen kann.
Der Ostbayernring ist eine bestehende, rund 185 km lange Höchstspannungsleitung zwischen Redwitz in Oberfranken und Schwandorf in der Oberpfalz. Da die Einspeisung von Wind- und Solarenergie in der Region stetig zunimmt, erweitert der Übertragungsnetzbetreiber TenneT die Kapazität der Stromtrasse durch einen Ersatzneubau. Cemex Deutschland liefert hierfür Transportbeton für die Fundamente von rund 100 Strommasten in mehreren Bauabschnitten.