Heck Wall Systems: Wärmedämm-Verbundsystem MW A1

Brandsicherste Dämmlösung für Fassaden

HECK Wall Systems GmbH & Co. KG

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Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
Deutschland

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Das Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) MW A1 von Heck Wall Systems ist das erste zugelassene Wärmedämm-Verbundsystem, das in die Euroklasse A1 eingestuft wurde. Es stellt damit laut Hersteller die brandsicherste Dämmlösung für Gebäudefassaden überhaupt dar. Langwierige, risikoreiche und zumeist teure Entscheidungsprozesse durch 39 unterschiedliche Brandschutzklassen werden damit vereinfacht und abgekürzt. Die höchste Klassifizierung wird nur vergeben, wenn ein Baustoff „nicht brennbar“ ist, „keinen Rauch“ entwickelt und bei starker Hitzeeinwirkung „nicht abtropft oder abfällt“. Alle im System verwendeten Komponenten müssen den Anforderungen entsprechen. 

Die nicht brennbaren Steinwolle-Dämmplatten mit einem Schmelzpunkt von über 1.000 °C sind besonders resistent gegen den gefürchteten „Flashover“ – das schlagartige Überspringen eines Feuers auf stark erhitzte, aber noch nicht brennende Gegenstände.  Gefährlicher als das Feuer selbst ist oft die Rauchentwicklung. Auch hier sammelt die Steinwolle Pluspunkte: Sie setzt praktisch keine giftigen Gase frei. Zu den weiteren Systemkomponenten gehört ein neu entwickelter, rein mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel auf Basis nichtbrennbarer Rohstoffe wie Quarz, Kalkstein, Zement und Kalk. Er sorgt für die perfekte Haftung zwischen Untergrund und Dämmplatte. In Kombination mit einem speziellen Armierungsgewebe verschafft er dem System außerdem als Unterputz Sicherheit, Stabilität und Schlagfestigkeit. Als Oberputz kommt wahlweise dünnschichtiger Heck Edel-Dekor oder Kratzputz zum Einsatz.

Grundsätzlich gilt: Je höher und größer ein Haus ist, desto höher sind auch die Anforderungen. Bis zu einer Gebäudehöhe von 7 m sind „mindestens normal entflammbare“ Dämmstoffe vorgeschrieben, bis 22 m müssen sie „mindestens schwer entflammbar“ sein. Im Ernstfall kann das aber zu wenig sein. Das Heck MW A1-System eignet sich für Gebäude jeder Größe. Dazu bietet es durch seine große Belastbarkeit, die Energieersparnis und das verbesserte Raumklima gleichzeitig alle Vorteile eines rein mineralischen Wärmedämm-Verbundsystems.

Weitere Produkte des Herstellers HECK Wall Systems GmbH & Co. KG :

Dämmsysteme
Bis zu drei integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, die einzelnen Schichten von MW ecoCYCLE bei einem späteren Rückbau einfach zu trennen. (Bild: Heck Wall Systems)
Ermöglicht sortenreinen Rückbau
Heck: Steinwolle-Dämmsystem MW ecoCYCLE
Bis zu drei integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, die einzelnen Schichten von MW ecoCYCLE bei einem späteren Rückbau einfach zu trennen. (Bild: Heck Wall Systems)

Mit MW ecoCYCLE bringt Heck Wall Systems ein neuartiges, zum Patent angemeldetes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) auf den Markt, das für den Rückbau und die sortenreine Trennung seiner Komponenten konzipiert wurde. Integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, Dämmstoff, Putz, Kleber und Befestigungselemente am Ende der Nutzungsdauer zu separieren und der Wiederverwertung zuzuführen. Aus einem klassischen WDVS wird damit ein zirkuläres System, das Ressourcen schont und CO₂-Emissionen deutlich reduziert.

Dämmsysteme
Die Wärmedämm-Verbundsysteme aus Steinwolle von Heck verkraften Stoßenergien von bis zu 100 J. (Bild: Heck Wall Systems)
Besonders hohe Stoßfestigkeit
Heck: Dämmsysteme aus Steinwolle
Die Wärmedämm-Verbundsysteme aus Steinwolle von Heck verkraften Stoßenergien von bis zu 100 J. (Bild: Heck Wall Systems)

Die mineralischen Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) aus Steinwolle von Heck können besonders hohe Belastungen aushalten. Sie verkraften Stoßenergien von 20, 40 und sogar 100 J – je nach Widerstandsklasse. Im Versuch wird dies ersichtlich. Dabei fällt eine Stahlkugel senkrecht auf die Oberfläche des jeweiligen WDVS. Das Ergebnis: Bereits die Standard-Version mit Armierungsgewebe samt Oberputz erreicht eine Stoßfestigkeit von 20 Joule. Die 1 kg schwere Stahlkugel (Durchmesser: 6,35 cm), die aus einer Höhe von knapp 2 m senkrecht herunterfällt, kann dem Dämmsystem nichts anhaben. Damit übertrifft es bereits deutlich die Anforderungen der technischen Leitlinie ETAG 004 für Wärmedämm-Verbundsysteme.

Bauwerksabdichtung
Der kombinierte Klebe- und Armierungsspachtel K+A SL von Heck ist im Sockelbereich gedämmter Fassaden für alle drei Aufgabeb – Kleben, Armieren und Abdichten – geeignet. (Bild: Heck Wall Systems)
3-in-1-Lösung für den Sockel
Heck: Klebe- und Armierungsspachtel K+A SL
Der kombinierte Klebe- und Armierungsspachtel K+A SL von Heck ist im Sockelbereich gedämmter Fassaden für alle drei Aufgabeb – Kleben, Armieren und Abdichten – geeignet. (Bild: Heck Wall Systems)

Mit dem kombinierten Klebe- und Armierungsspachtel K+A SL hat Heck Wall Systems einen neuen Werktrockenmörtel im Sortiment, der im Sockelbereich gedämmter Fassaden für alle drei Aufgaben – Kleben, Armieren und Abdichten – geeignet ist. Während für das Kleben und Armieren der Sockel- bzw. Perimeterdämmplatten üblicherweise entsprechende mineralische Kombi-Mörtel zum Einsatz kommen, erfordert der am Gebäudesockel notwendige Feuchteschutz mindestens ein weiteres Produkt, wie z. B. Dichtungsschlämme.

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Bis zu drei integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, die einzelnen Schichten von MW ecoCYCLE bei einem späteren Rückbau einfach zu trennen. (Bild: Heck Wall Systems)
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Heck: Steinwolle-Dämmsystem MW ecoCYCLE
Bis zu drei integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, die einzelnen Schichten von MW ecoCYCLE bei einem späteren Rückbau einfach zu trennen. (Bild: Heck Wall Systems)

Mit MW ecoCYCLE bringt Heck Wall Systems ein neuartiges, zum Patent angemeldetes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) auf den Markt, das für den Rückbau und die sortenreine Trennung seiner Komponenten konzipiert wurde. Integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, Dämmstoff, Putz, Kleber und Befestigungselemente am Ende der Nutzungsdauer zu separieren und der Wiederverwertung zuzuführen. Aus einem klassischen WDVS wird damit ein zirkuläres System, das Ressourcen schont und CO₂-Emissionen deutlich reduziert.

Dämmsysteme
Das Fischer Ther-Max-II-System befestigt schwere Anbauteile wie Markisen, Vordächer, Balkongeländer, Klimageräte oder Satellitenschüsseln zuverlässig nahezu ohne Wärmebrücken zu erzeugen, und steigert dabei Montageeffizienz, Flexibilität sowie dauerhafte Sicherheit. (Bild: Fischer)
Befestigungen, die Energie sparen
Fischer: Abstandsmontagesystem TherMax II
Das Fischer Ther-Max-II-System befestigt schwere Anbauteile wie Markisen, Vordächer, Balkongeländer, Klimageräte oder Satellitenschüsseln zuverlässig nahezu ohne Wärmebrücken zu erzeugen, und steigert dabei Montageeffizienz, Flexibilität sowie dauerhafte Sicherheit. (Bild: Fischer)

Ob Markisen, Vordächer, französische Balkongeländer, Klimageräte oder Satellitenanlagen – bei der Montage der Anbauteile am WDVS muss die Befestigung im Verankerungsgrund hinter dem Dämmstoff verankern, ohne eine Wärmebrücke in der Fassade zu verursachen. Die neuen TherMax-II-Systeme von Fischer mit Gewindestangen M12 und M16 erlauben eine zulassungskonforme Verankerung schwerer Lasten mit thermischer Entkopplung an gedämmten Außenwänden und Deckenstirnseiten. Die Gewindestangen aus galvanisch verzinktem Stahl oder Edelstahl überbrücken Dämmstoffdicken von 60 bis 300 mm in Beton und bis 250 mm in Lochbaustoffen, ohne den Wärmeschutz zu beeinträchtigen.

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Puren
Drei Systemlösungen fürs Dach
puren auf der DACH+HOLZ International 2026 in Köln
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Mit neuem Unterdach, schwerentflammbaren PU-Elementen und einer innovativen Deckendämmung präsentiert sich puren auf der DACH+HOLZ International 2026 in Köln. Das Unternehmen aus Überlingen setzt auf Innovation aus Erfahrung – bleibt sich treu und denkt zugleich neu.

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BTS
TEREDO von BTS
Die Dämmstoffschraube, weitergedacht – jetzt auch in Farbe
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Wenn es um Befestigung auf Wärmedämmverbundsystemen geht, haben Handwerker heute viele Möglichkeiten. Doch wo andere Systeme auf Vorbohren, zusätzliche Dübel oder Kompromisse bei der Optik setzen, geht BTS mit der TEREDO-Dämmstoffschraube einen Schritt weiter: Sie bohrt sich direkt durch Blech, Kunststoff oder Zink – ohne Vorbohren, ohne Wärmebrücke – und das ganz ohne Dübel. Und das Beste: Als einzige Dämmstoffschraube am Markt ist TEREDO auch mit farbig beschichtetem Schraubenkopf erhältlich – für perfekte Integration in moderne Fassadenoptik.

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Energetische Sanierung mit Einblasdämmung von Ursa
Nachträgliche Wärmedämmung für mehr Wohnkomfort und geringe Energiekosten
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Ein Projekt mit Weitblick: In Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen) wurden zwei Mehrfamilienhäuser mit einer Fassadenfläche von rund 2.000 Quadratmetern energetisch saniert. Ziel des Projekts war es, den Energieverbrauch signifikant zu senken, die Wohnqualität für die Bewohner zu erhöhen und einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Daher kam der Einblasdämmstoff Pure Floc KD von Ursa zum Einsatz. Er stellt eine besonders wirtschaftliche Lösung dar, da das Einblasen ohne aufwändige Eingriffe in das zweischalige Mauerwerk erfolgt. Zudem überzeugt das Material durch seine hohe Wärmedämmung sowie sehr gute Schall- und Brandschutzeigenschaften.

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Die Wandmodule, Fertigschalungen, Stürze und Säulen von Velox werden als Schalung, Dämmung und Putzträger in einem Arbeitsgang verbaut. (Bild: Velox)
Jetzt mit natureplus-Zertifikat
Velox: Holzbeton-Platten
Die Wandmodule, Fertigschalungen, Stürze und Säulen von Velox werden als Schalung, Dämmung und Putzträger in einem Arbeitsgang verbaut. (Bild: Velox)

Die österreichische Velox Werk GesmbH hat das Qualitätszeichen des unabhängigen Umweltverbands natureplus für seine Produkte aus Holzbeton erhalten. Durch die Kombination von Holzspänen und Zement stellt Velox weltweit einzigartige Bau- und Dämmplatten her. Die daraus entstehenden modularen Bauprodukte reduzieren nach Angaben des Unternehmens Bauzeit und -kosten und besitzen eine hohe ökologische und gesundheitliche Qualität.

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Austrotherm nahm auf der Weltleitmesse BAU in München das SHI-Zertifikat entgegen. (Bild: Austrotherm/Sentinel Holding Institut)
SHI-Produktpass erleichtert Nachweisführung
Austrotherm: Nachhaltige Dämmstoffe
Austrotherm nahm auf der Weltleitmesse BAU in München das SHI-Zertifikat entgegen. (Bild: Austrotherm/Sentinel Holding Institut)

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema in der Bauindustrie. Austrotherm Dämmstoffe will hier eine Vorreiterrolle einnehmen: Mit dem digitalen SHI-Produktpass des Sentinel Holding Instituts (SHI) erleichtert der Hersteller die Nachweisführung für Gebäudezertifizierungen und fördert Transparenz bei nachhaltigen Baustoffen. Die symbolische Übergabe des Produktpasses erfolgte auf der BAU in München, wo Austrotherm seine neuesten Innovationen vorstellte.

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Der neue Dämmkeil Next wird einfach mit einem Übermaß von 10 bis 15 mm auf die Sparren- oder Ständerbreite zugeschnitten und in die Konstruktion geklemmt. Der Verschnitt ist minimal. (Bild: Rockwool)
Für den ökologischen Innenausbau
Rockwool: Dämmkeil Next
Der neue Dämmkeil Next wird einfach mit einem Übermaß von 10 bis 15 mm auf die Sparren- oder Ständerbreite zugeschnitten und in die Konstruktion geklemmt. Der Verschnitt ist minimal. (Bild: Rockwool)

Soll der Raum unter dem Dach ausgebaut und zu Wohnzwecken genutzt werden, wird in der Regel zwischen den Sparren gedämmt. Für eben diese Anwendung und die Dämmung von Wänden im Holzrahmenbau hat Rockwool anlässlich der Messe BAU 2025 den Dämmkeil Next in den deutschen Markt eingeführt – eine technisch bewährte Lösung mit besonders emissionsarmem Bindemittel für den wohngesunden Innenausbau. Das wird durch die Zertifikate eurofins (Gold) und cradle to cradle (Gold) bestätigt.

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6 24 Naturbo
Natürliche Feuchteregulierung
Lehmputze haben positive Auswirkungen auf das Raumklima
6 24 Naturbo

Ein ausgewogenes Raumklima wird entscheidend von der relativen Luftfeuchtigkeit, der Luftqualität und der Raumtemperatur beeinflusst. Die einzigartigen bauphysikalischen Eigenschaften von Lehm als natürlichem Baustoff regulieren diese Faktoren und schaffen somit eine gesunde und angenehme Raumumgebung. Darüber hinaus absorbieren die Tonmine- rale im Lehm Gerüche und Schadstoffe, verringern die Anzahl an Bakterien in der Luft und ziehen aufgrund ihrer antistatischen Eigenschaften kaum Staub an.