Dienstag, 31. März 2026

Humbaur verteidigt Spitzenposition im deutschen Anhängermarkt

Der Anhängerspezialist Humbaur behauptet seine Spitzenposition im deutschen Markt: Bereits zum sechsten Mal in Folge ist das Unternehmen gemessen an den Neuzulassungen die Nummer 1 bei Pkw-Anhängern bis 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht. Mit über 27.800 neu zugelassenen Anhängern im Jahr 2025 unterstreicht der Hersteller einmal mehr seine starke Marktstellung – getragen von jahrzehntelanger Erfahrung, hoher Fertigungstiefe und konsequentem Qualitätsanspruch.

Im bayerischen Gersthofen gibt es einmal mehr Grund zur Freude, denn die Zahlen sprechen für sich. Humbaur macht’s möglich lautet der Slogan des Anhängerherstellers und zieht sich wie ein roter Faden durch die DNA des Unternehmens. So sieht Geschäftsführer Olaf Sackers die Stärken des Unternehmens unter anderem im Bereich des Sonderbaus. „Trotz industrieller Fertigung bietet Humbaur einen hohen Grad an Individualisierung. Das beste Beispiel ist unser Sonderbau. Es gibt wenig, was wir im Anhängerbau nicht möglich machen können, und das macht uns einzigartig“, so Sackers. Dabei sind alle Anhänger fast komplett made in Gersthofen, sogar das Fahrgestell wird hier gefertigt. So entstehen keine langen Transportwege oder Abhängigkeiten von Lieferanten.

„Unser Qualitätsbewusstsein ist immens, denn unser aller Ziel ist es, die bestmöglichen Anhänger an unsere Kunden zu übergeben“, sagt Sackers weiter. Das ist zum Beispiel an den verzinkten Fahrgestellen zu erkennen. Diese sorgen durch ihre Robustheit für eine lange Lebensdauer und einen geringeren Instandhaltungsaufwand im Vergleich zu Stahl ohne Feuerverzinkung, denn Zink schützt vor Korrosion. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die geschweißte Stahlbrücke bei den Kipp-Fahrzeugen. Diese sorgt im Gegensatz zu Holzplatten oder dünnen Blechen, welche bei ähnlichen Wettbewerbsprodukten hauptsächlich verwendet werden, für eine längere Haltbarkeit. 

Ebenso auf die kleinen Details wird in Gersthofen geachtet. So werden beispielsweise Zurrösen im Anhängerboden versenkt, wodurch gleichzeitig eine glatte Ladefläche und geeignete Voraussetzungen für eine korrekte Ladungssicherung geschaffen werden. Auch bei der Bordwand legt Humbaur die Messlatte hoch. Die Bordwandhöhe ist bei vielen Modellen mit 350 mm um ca. 50 mm höher als bei marktüblichen Anhängern anderer Hersteller. Dies hat den Vorteil, dass durch das größere Fassungsvolumen eine Flexibilität beim Transport unterschiedlicher Gütergrößen gegeben ist. Denn auch große und sperrige Güter sind dadurch besser vor Verrutschen oder Herabfallen geschützt.

„All unsere Erfahrungen und Kompetenzen im Anhängerbau haben wir uns über 40 Jahre lang aufgebaut. Seit unserer Gründung haben wir mittlerweile an die 1,3 Mio. Anhänger gebaut. Diese Erfolgsgeschichte wäre ohne unsere Mitarbeitenden, Kunden und Partner nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich ihnen danken“, so der Inhaber Ulrich Humbaur.

Weitere Informationen:

www.humbaur.com

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