Kobelco Construction Machinery Europe B.V. (KCME)
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Kobelco zieht ein positives Fazit der steinexpo in Nieder-Ofleiden: Die Fachbesucherfrequenzen stimmten, die Gespräche reichten vom zügigen Abschluss bis zu vielversprechenden Erstkontakten. Den Rückenwind aus dem Abbruchsektor nutzte das Unternehmen, um am eigenen Stand gezielt Brücken in die Gewinnung zu schlagen. Im Mittelpunkt standen dabei ausgestellte Highlights wie der +50-t-Abbruchbagger SK400DLC-11E mit NEXT-Wechselsystem, der 85-Tonner SK850LC-11 mit 382 kW und FRD-Anbauhammer sowie der kleinste europäische Kobelco SK10SR-2E als Show-Stopper.
"Insbesondere unsere anfängliche Skepsis gegenüber dem recht frühen Messetermin legte sich rasch. Wir konnten Kunden und Interessenten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem nahen Ausland begrüßen, wobei uns vor allem die hohen Frequenzen von Fachbesuchern an den beiden letzten Messetagen überraschten", sagt Hanns Markus Renz, Business Director D-A-CH von Kobelco Construction Machinery Europe. Auch die Zahlen stimmen: "Vom echten 'Handschlaggeschäft', über vertiefende Gespräche mit Bestandskunden bis hin zu vielversprechenden Erstkontakten war wirklich alles dabei," fasst Vertriebsleiter Renz die positiven Rückmeldungen der in Nieder-Ofleiden vertretenen deutschen Kobelco-Regionalhändler zusammen.
Volltreffer am Stand
Mit dem Rückenwind für die Kobelco-Großbagger aus dem Abbruchsektor die eigene Position in der Gewinnung stärken – diese Strategie war im Line-Up des Kobelco-Standes klar zu erkennen: Weithin sichtbar grüßte die 24,7-m-Longfront des +50-t-Abbruchbaggers Kobelco SK400DLC-11E, dessen Vielseitigkeit durch den ebenfalls gezeigten 13,7-m-Verstellausleger mit dem NEXT-Wechselsystem deutlich wurde. Die Brücke zur Gewinnung schlug der Kobelco SK850LC-11 – mit 382 kW und je nach Ausrüstung deutlich über 80 t Betriebsgewicht der schwerste konventionelle Bagger des japanischen Herstellers in Europa. Auf der Messe mit einem 6,6 t schweren Anbauhammer von FRD Furukawa gezeigt, sind es insbesondere hohe Losbrech- und Reißkräfte (max. 432 kN / 351 kN), die ihn mit Fels- bzw. Aushub-Tieflöffeln bis deutlich über 5,0 m³ für den Gewinnungseinsatz prädestinieren. Mit 100-kg-FRD-Anbauhammer "Ton in Ton" zum 85-Tonner erwies sich der kleinste europäische Kobelco-Bagger SK10SR-2E als echter Show-Stopper und stand für die enorme Vielseitigkeit des Kettenbagger-Programms mit deutlich über 30 Modellen von 1,0 bis 140 t Betriebsgewicht.
Wiederholung geplant
Erstmals in diesem Jahr präsentierte sich Kobelco auf der steinexpo unter eigener Flagge: "Die Messe im Bruch' wird sicher einen festen Platz in unserem internationalen Kalender finden," so Renz, der in Nieder-Ofleiden auch hochrangige Vertreter der europäischen Kobelco-Zentrale begrüßen konnte. Dabei setzt er weiterhin auf eine starke Beteiligung der eigenen Händlerschaft: "Sie sind es, die ihre Kunden letztlich zur Messe bringen und mit einer genauen Kenntnis der regionalen Märkte den fachlichen Wert der dortigen Kontakte erst gewährleisten." Man werde dies in der eigenen Planung berücksichtigen, aber: "Manches hat uns bei der diesjährigen Ausgabe auch irritiert – nicht zuletzt der enorme Aufwand, den viele Aussteller betrieben und der die Abläufe vor, während und nach der Messe spürbar beeinflusste. Gerade die Praxisnähe zeichnet die steinexpo aus und es wäre schade, wenn es letztlich nur noch die Helmpflicht ist, die den Unterschied zu anderen Veranstaltungen macht," so Renz abschließend.
Weitere Informationen:
Kobelco zieht ein positives Fazit der steinexpo in Nieder-Ofleiden: Die Fachbesucherfrequenzen stimmten, die Gespräche reichten vom zügigen Abschluss bis zu vielversprechenden Erstkontakten. Den Rückenwind aus dem Abbruchsektor nutzte das Unternehmen, um am eigenen Stand gezielt Brücken in die Gewinnung zu schlagen. Im Mittelpunkt standen dabei ausgestellte Highlights wie der +50-t-Abbruchbagger SK400DLC-11E mit NEXT-Wechselsystem, der 85-Tonner SK850LC-11 mit 382 kW und FRD-Anbauhammer sowie der kleinste europäische Kobelco SK10SR-2E als Show-Stopper.
Kobelco nutzt die steinexpo 2026 für einen eigenständigen und sichtbaren Messeauftritt: Der Kettenbaggerspezialist will damit seine Präsenz über die etablierten Einsatzfelder Abbruch und Recycling hinaus gezielt auf Steinbrüche und den Kiesabbau ausweiten. Unterstützt wird der Auftritt von einem flächendeckenden Netzwerk regionaler Vertriebs- und Servicepartner in ganz Deutschland. Im Mittelpunkt steht ein leistungsstarkes Line-up an Groß- und Mittelklassebaggern für Gewinnung und Materialumschlag.
Kobelco Construction Machinery Europe (KCME) hat seinen europäischen Hauptsitz neu aufgestellt – ein Schritt, der vor allem dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens, dem Ausbau des Händlernetzwerks sowie steigenden Anforderungen an Service, Logistik und Schulung geschuldet ist. Im Rahmen eines Pressetages stellte Kobelco den neuen Komplex im niederländischen Lelystad offiziell vor und nutzte die Gelegenheit, um Einblicke in die strategische Entwicklung in Europa zu geben. Neben der Rolle des Standorts als zentrale Drehscheibe für Vertrieb, Service und Training standen dabei auch aktuelle Marktentwicklungen, technologische Innovationen sowie Produktneuheiten im Fokus.
Der Kettenbagger-Spezialist Kobelco präsentiert sich auf der bauma mit über 20 Maschinen aller Größenklassen und aufwendig gestalteten Sonderschauen zu den Themen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Innovation. Beim Line-Up der Exponate aus seinem Programm an Kettenbaggern setzt Kobelco auf großen Praxisbezug: Mit anwendungsgerechten Arbeitsausrüstungen und insbesondere mit einer Vielzahl von Anbaugeräten unterstreicht Kobelco die große Flexibilität seiner Baggertechnik.
Auf der diesjährigen GaLaBau zeigt Kobelco zahlreiche Modelle aus seinem Kompaktbagger-Programm. Insgesamt acht Exponate zwischen 1,0 und knapp 10,0 t Betriebsgewicht präsentiert der Kettenbagger-Spezialist an seinem Stand 7A-514 (Halle 7A) gemeinsam mit seinem süddeutschen Händler EMB Baumaschinen. Mit einer Vielzahl leistungsfähiger Anbaugeräte schlägt das japanische Unternehmen auch Brücken in weitere Anwendungsgebiete seiner Kompaktmodelle.
Auf der IFAT stellt der japanische Kettenbaggerspezialist Kobel- co seine Lösungen für die Rohstoffgewinnung aus Schrott und Altmetall sowie den selektiven Rückbau von Gebäudestrukturen in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Präsentiert werden drei Trägergeräte mit einem Gewicht zwischen 3.400 kg und 37.500 kg, wovon zwei in Zusammenarbeit mit dem Anbaugeräte-Hersteller Mantovanibenne und seinem vielseitigen Programm an Abbruch- und Schrottscheren, Pulverisierern sowie Abbruch- und Sortiergreifern vorgestellt werden.
Vor mehr als 70 Jahren gegründet, hat sich die Moosleitner-Gruppe zu einem mittelständischen Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern entwickelt. Das in Saaldorf-Surheim ansässige Familienunternehmen ist heute vielseitig aufgestellt und spezialisiert auf sämtliche Erdbau- und Abbrucharbeiten. Es verfügt über mehrere Kieswerkgruben und Betonwerke und betreibt eigenständig oder in Partnerschaft Recycling- und Deponie-Standorte. Aufgrund dieser breiten Aufstellung ist bei der Maschinentechnik eine hohe Verfügbarkeit und Vielseitigkeit erforderlich. Seit vielen Jahren vertraut das Familienunternehmen dabei auf Kettenbagger von Kobelco.
Kurzheckbagger sind ideal für Arbeiten in Städten und Wohngebieten und erfreuen sich aufgrund der ständig steigenden Anforderungen im Straßenbau und bei der Instandhaltung von Versorgungseinrichtungen immer größerer Beliebtheit. Mit den SK230SRLC-7 und SK270SR(N)LC-7 stellt Kobelco jetzt zwei überarbeitete Modelle seiner umfangreichen SR-Serie vor. Beide Maschinen übernehmen das Performance-X-Design-Konzept des Herstellers und bieten hohe Leistung und Produktivität, eine präzise Steuerung sowie hohe Stabilität und Hubkraft auf engem Raum.
Mit zahlreichen Exponaten präsentierte Kobelco seine aktuellen Minibagger auf der zurückliegenden Demopark. Einer der Höhepunkte war die Deutschland-Premiere der neuen Modelle SK34SR-7 und SK39SR-7 in der Klasse von 3,5 bis 4,0 t Betriebsgewicht, die für einen effizienten Grab- und Anbaugeräteeinsatz optimiert wurden.
Mit den neuen Minibaggern Kobelco SK34SR-7 und SK39SR-7 präsentiert Kobelco in der Klasse von 3,5 bis 4,0 t Betriebsgewicht die Nachfolger seiner Baureihen SK30SR-6E und SK35SR-6E. Sie zeichnen sich durch stärkere Motoren, eine leistungsfähigeren Arbeits- und Fahrhydraulik und insbesondere durch einen deutlich gesteigertem Bedienkomfort aus. Dank spezifisch verstärkter Aufnahmen und Hydraulikzylindern an Auslegern und den jeweils zwei verfügbaren Stielen (SK34SR: 1,32/1,62 m; SK39SR: 1,37/1,67 m) setzen beide Modelle ihre durch hubraumstärkere Motoren gesteigerte Motorleistung (18,9 kW) unmittelbar in höhere Grab- und Reißkräfte um.
Die bauma in München war für Kobelco ein voller Erfolg: der Zuspruch für die insgesamt 25 auf dem Stand präsentierten Modelle war an allen Messetagen groß, die neuen Maschinen wurden vom Fachpublikum aus aller Welt positiv aufgenommen und auch die Messe als Plattform zum Austausch wurde ihrer Rolle gerecht. Im Rahmen eines Pressegesprächs am knapp 4.000 m2 großen Kobelco-Messestand konnte die bpz-Redaktion in Erfahrung bringen, wie der japanische Baumaschinenhersteller die Krise meistert und wie gut er für die Herausforderungen der nächsten Jahre aufgestellt ist. Makoto Kato, Geschäftsführer von Kobelco Construction Machinery Europe (KCME) und Kobelco-Vertriebsleiter D-A-CH Hanns Markus Renz standen Rede und Antwort.
Die neue Generation des Abbruchbaggers SK550DLC- 11 bringt frischen Wind für die Branche: Das neue Modell des japanischen Baumaschinenherstellers Kobelco bietet im Vergleich zum Vorgänger SK550DLC-10 eine höhere Motorleistung und überzeugt mit einer noch zuverlässigeren Auslegung bei weiter gesteigertem Bedienkomfort.
Als Marktführer für Abbruchmaschinen in Japan hat Kobelco eine jahrzehntelange Erfahrung im Bau von Kettenbaggern, die den spezifischen Herausforderungen im Rückbau mit gleichermaßen robusten wie leistungsfähigen Maschinenkonzepten begegnen. Das will das Unternehmen auch mit der neuen Generation des Kobelco SK550DLC-11 unter Beweis stellen, die jetzt am europäischen Markt eingeführt wird. Laut Kobelco Construction Machinery Europe B.V. bietet das neue Modell im Vergleich zum Vorgänger eine höhere Motorleistung und überzeugt mit einer noch zuverlässigeren Auslegung bei weiter gesteigertem Bedienkomfort.
Der neue Minibagger Kobelco SK19 kombiniert eine kompakte Bauform mit einem leistungsstarken Motor für effizienten Betrieb, gute Standfestigkeit mit idealer Gewichtsverteilung und einer durchdachten, komfortablen Kabine. Damit ist er insbesondere für kleine und enge Baustellen geeignet, wie etwa in Wohngebieten oder in verkehrsreichen Zonen. Das Modell löst den bisherigen SK18-1E ab und liefert mit größerem Motor, einem neuen Hydrauliksystem und der neu konzipierten Arbeitsausrüstung eine deutlich höhere Leistung.
30 Jahre ist es her, dass Ludwig Ellinger als erster deutscher Händler die Vertretung des Kettenbagger-Herstellers Kobelco für Bayern übernahm. Längst ist aus dem einstigen Garagenbetrieb ein erfolgreiches Unternehmen mit 70 Mitarbeitern, eigenen Niederlassungen und insgesamt 21 Servicestationen geworden, welches neben den japanischen Trägermaschinen auch Anbaulösungen für den Rückbau, Tief- und Straßenbau im Sortiment führt. Am EMB-Hauptsitz in Neukirchen bei Passau zeigte der Firmengründer den Vertretern der Fachpresse neben dem erst 2020 eröffneten „EMB-Forum“ einen breiten Querschnitt des aktuellen Kobelco-Programms.
Kobelco hat seinem Minibagger SK17SR-3E ein Update mit verschiedenen neuen Funktionen und wichtigen Designverbesserungen verpasst. So wurde die Arbeitsumgebung durch einen Deluxe-Sitz von Grammer verbessert, mehr Komfort für den Fahrer zu schaffen. Außerdem wurden Handgelenkstützen anstelle von Armlehnen integriert, um die Ermüdung des Fahrers weiter zu verringern. Alle Schalter in der Kabine sind hinterleuchtet, und am Ausleger sind standardmäßig LED-Arbeitsscheinwerfer angebracht, um für eine bessere Sicht zu sorgen.
Mehr Leistung bei geringeren Betriebskosten verspricht der Baumaschinenhersteller Kobelco zur Einführung seines 50-Tonnen-Baggers des Typs SK500LC-10. Verbesserungen an den Modellen der nunmehr 10. Generation seien vor allem an der Maschinenkonfiguration, einschließlich der Kabine mit ROPS und FOPS der Stufe II, an der Hammer-Greifer-Scherenverrohrung, der Rohrbruchsicherungen mit Überlastwarneinrichtung, der Leitung für hydraulische Schnellwechsler sowie der serienmäßig luftgefederten Sitze mit Sitzheizung vorgenommen worden, wie es heißt.
Atlas Copco zeigte auf der steinexpo 2026 Lösungen für mobile Energieversorgung, Druckluft und Entwässerung. Im Mittelpunkt stand das Batteriespeichersystem ZBP 120-120, das lt. Atlas Copco während der Messe elektrische Verbraucher am Stand lokal emissionsfrei versorgte – darunter einen E-Air-H250-VSD-Kompressor, einen HiLight-PE3-Lichtmast und die Standinfrastruktur. Ergänzt wurde der Auftritt durch Kompressoren, Lichtmasten, Stromerzeuger und Pumpentechnik für Anwendungen in Rohstoffgewinnung, Recycling und Bauwesen.
Liebherr präsentierte auf der steinexpo 2026 den knickgelenkten Muldenkipper TA 230 Litronic für Transportaufgaben in der Gewinnungsindustrie und im Abraumtransport. Neben einem statischen Exponat war die Maschine auch im Rahmen einer Demo-Show unter praxisnahen Bedingungen zu sehen. Der 30-Tonnen-Muldenkipper verfügt über eine Nutzlast von bis zu 28 t, eine Muldenkapazität von bis zu 18,10 m³ sowie einen Motor mit 265 kW beziehungsweise 360 PS.
Auf der steinexpo 2026 präsentierten Schlüter für Baumaschinen, Kuhn Baumaschinen Deutschland, Sennebogen und Dxbau Solutions aktuelle Maschinen- und Digitallösungen für die Gewinnungsindustrie. Im aktiven Steinbruch der MHI in Homberg standen vom 2. bis 5. September insbesondere Komatsu-Großmaschinen, Abbruchtechnik sowie Anwendungen für Vermessung und digitale Betriebsabläufe im Mittelpunkt. Die Fachmesse bot den beteiligten Unternehmen zugleich Raum für den direkten Austausch mit Kunden, Partnern und Branchenvertretern.
Auf der steinexpo 2026 präsentierte Epiroc ein umfassendes Portfolio für den Steinbruch und die Erdbewegung. Im Mittelpunkt standen die neue Generation des Bohrgeräts SmartROC T40 mit überarbeiteter Fahrerkabine sowie weitere Bohrgeräte, Anbaugeräte, Verschleißkomponenten und digitale Lösungen. Gemeinsam sollen sie die Produktivität, Sicherheit, Maschinenverfügbarkeit und Effizienz im täglichen Betrieb steigern.
Neun Maschinen, fundiertes Know-how in der Elektro-Technologie und eine wachsende lokale Organisation: Auf der steinexpo 2026 zeigte LiuGong, wie globale Erfahrung, intelligente Technologien und anwendungsorientierte Lösungen den Kunden in Deutschland und ganz Europa nähergebracht wurden. LiuGong vermittelte auf der steinexpo 2026 eine klare Botschaft: Aus Erfahrung entwickelt – im Einsatz bewährt. Der Fokus lag nicht nur auf Maschinen und Technologie, sondern auf der Kombination aus leistungsstarken Produkten, Anwendungserfahrung und einer starken lokalen Unterstützung von Vertrieb und Service.
Reifen stehen im Bergbau und Recycling unter Dauerstress: Scharfkantiges Material, hohe Lasten und abrasive Untergründe setzen dem Gummi ebenso zu wie lange Einsatzzeiten. Auf der Steinexpo zeigten Heuver Reifen und Triangle, welche OTR-Profile für solche Bedingungen ausgelegt sind und worauf es bei der Auswahl ankommt. Im Fokus standen die beiden L5-Reifen TL538S+ und TL559S+, die je nach Einsatzschwerpunkt Traktion, Schnittschutz und Widerstandsfähigkeit miteinander verbinden.
Brigade stellte auf der Steinexpo 2026 aktuelle Sicherheitslösungen für Bau- und Bergbaufahrzeuge vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen KI-gestützte Personenerkennung, radargestützte Systeme und Lösungen zur Nachrüstung bestehender Kameratechnik. Die Technologie wurde entwickelt, um die Aufmerksamkeit der Fahrer zu verbessern, tote Winkel zu reduzieren und die Sicherheit für Fahrer und Arbeiter in anspruchsvollen Bau- und Bergbauumgebungen zu erhöhen. Zudem informierte das Unternehmen über Fördermöglichkeiten der BG Bau für kamerabasierte Personenerkennungssysteme.
JCB nutzte die Steinexpo 2026, um ein breit aufgestelltes Maschinenprogramm für Steinbruch, Recycling und Materialumschlag zu zeigen. Neben zahlreichen Maschinen auf dem Stand A67 standen vor allem die praktischen Vorführungen unter realen Steinbruchbedingungen im Mittelpunkt. Mit einem Fastrac 6300 und einem 457ZX Radlader demonstrierte JCB in der Demoarena, wie sich Leistung, Vielseitigkeit und Effizienz im harten Einsatz verbinden lassen.
Develon zieht nach seiner zweiten Teilnahme an der steinexpo eine positive Bilanz. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen Maschinen der neuen 9er-Serie sowie digitale Sicherheits- und Assistenzsysteme, die sowohl am Stand als auch im praktischen Einsatz demonstriert wurden. Für Aufmerksamkeit sorgte zudem der elektrisch angetriebene Mobilbagger DX160WE-7K, der auf großes Besucherinteresse stieß. Auf der Demo-Fläche zeigte Develon schließlich, wie Raupenbagger, Radlader und knickgelenkter Dumper unter den realen Bedingungen eines Steinbruchs zusammenspielen.