Zwei Renault Trucks E-Tech C für die Joos-Gruppe

Fortschritt in der Flotte

RENAULT TRUCKS SAS

Kontakt:
99, route de Lyon
69800 SAINT-PRIEST
Frankreich

Bericht teilen?

Die Joos-Gruppe hat die ersten Renault Trucks E-Tech C in Deutschland in Betrieb genommen. Diese neuen vollelektrischen Nutzfahrzeuge, ausgestattet mit der Kipphydraulik von Meiller, sind zudem die ersten schweren elektrischen Fahrzeuge im Fuhrpark der Bauunternehmung aus Hartheim.

Die Fahrzeuge sind vielseitig im Schüttgut- und Asphalttransport tätig und verkehren zwischen den Rohstoffgewinnungsbetrieben, der Asphaltmischanlage und den Baustellen. Neben dem Kieswerk profitieren auch mehrere Steinbrüche und Baggerseen von den E-Tech C. Beide Lkws werden in Freiburg (Breisgau-Hochschwarzwald) eingesetzt. Besonders beim Transport von Materialien aus dem hoch im Schwarzwald gelegenen Steinbruch in die Rhein-Ebene kann die effiziente Rekuperation der Fahrzeuge zur Energierückgewinnung und Aufladung der Batteriespeicher optimal genutzt werden.
„Es liegt in der Tradition der Unternehmensgruppe Joos, in zukunftsweisende, ökonomisch und ökologisch sinnvolle Technologien zu investieren und von Anfang an mit dabei zu sein“, so Andreas Ruf, Geschäftsführer bei Joos.
 
„Die Übergabe der ersten Renault Trucks E-Tech C in Deutschland an die Joos Unternehmensgruppe ist ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität“, sagt Frederic Ruesche, Geschäftsführer bei Renault Trucks. „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Joos innovative und umweltfreundliche Lösungen für den Transportsektor zu entwickeln und umzusetzen.“
 
Für städtische Bautätigkeiten
und mehr

Der Renault Trucks E-Tech C überzeugt durch seine robuste Bauweise und hohe Leistungsfähigkeit. Speziell für den Bau- und Schwerlastverkehr entwickelt, verfügt das Fahrzeug über eine Batteriekapazität von insgesamt 540 kWh, verteilt auf sechs Module à 90 kWh. Dies macht den E-Tech C ideal für den täglichen Einsatz, bspw. im Kieswerk. Nur eine Stunde Ladezeit reicht, um die Batterien von 20 % auf 80 % aufzuladen. Für die volle Ladung werden 2,5 Stunden mit einem DC-Ladegerät (Leistungsladung von 250 kW) benötigt. Der vollelektrische Antrieb reduziert nicht nur CO2-Emissionen, sondern verbessert auch die Luftqualität erheblich.
 
Renault Trucks soll eigenen Angaben nach der erste und einzige Hersteller sein, der jedes Segment vollelektrisch anbietet – von 3,07 bis 44 t. Zudem hat sich das Unternehmen das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2040 eine vollständig fossilfreie Flotte zu betreiben. Dieses Ziel soll durch den verstärkten Einsatz von Elektro-Lkw erreicht werden, die bis 2030 50 % des Absatzes ausmachen sollen. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf die Entwicklung alternativer Energielösungen und die kurzfristige Einführung optimierter Dieseltechnologien mit effizientem Kraftstoffverbrauch.

Weitere Informationen:
www.renault-trucks.de

Weitere Produkte des Herstellers RENAULT TRUCKS SAS:

Lkw und Aufbauten
Renault Trucks
Fortschritt in der Flotte
Zwei Renault Trucks E-Tech C für die Joos-Gruppe
Renault Trucks

Die Joos-Gruppe hat die ersten Renault Trucks E-Tech C in Deutschland in Betrieb genommen. Diese neuen vollelektrischen Nutzfahrzeuge, ausgestattet mit der Kipphydraulik von Meiller, sind zudem die ersten schweren elektrischen Fahrzeuge im Fuhrpark der Bauunternehmung aus Hartheim.

Transporter und Kleinkipper
12 01 24 Renault
Renault Trucks bringt neue Master-Generation auf den Markt
Funktionaler Hingucker
12 01 24 Renault

2024 stellt Renault Trucks die neueste Version des Master Red EDITION vor: ein vielseitiges, vernetztes und für den städtischen Einsatz optimiertes Nutzfahrzeug. In seiner Elektroversion zeichnet er sich durch einen geräuscharmen Betrieb ohne CO2-Emissionen aus und ermöglicht den uneingeschränkten Zugang zu allen städtischen Gebieten, ohne dass die Lebensqualität der Anwohnenden beeinträchtigt wird.

Lkw und Aufbauten
Renault 78 23 1
Arbeitsumgebung optimiert
Renault digitalisiert Fahrerhaus und verbessert Sicherheitssysteme
Renault 78 23 1

Bei seinen Baureihen T, T High, C und K setzt Renault Trucks den Fokus auf Wohlbefinden und Sicherheit für die Fahrer. Durch fortschrittliche Assistenzsysteme und Verbesserungen bei Komfort und Ergonomie hat das Fahrerhaus der schweren Lkw nun ein Upgrade erhalten. Auch die seit kurzem vermarkteten Renault Trucks E-Tech T und C-Modelle erhalten die neuen Funktionen für mehr Fahrerkomfort und Sicherheit auf den Straßen.

Transporter und Kleinkipper
Neue Fahrzeugfront, neuer Innenraum, neue Motoren und neue Fahrerassistenz-Systeme: die Neuauflage des Renault Masters. (Bild: Renault Trucks)
Red EDITION mit zusätzlichen Assistenzsystemen
Renault Trucks: Neuauflage des Master
Neue Fahrzeugfront, neuer Innenraum, neue Motoren und neue Fahrerassistenz-Systeme: die Neuauflage des Renault Masters. (Bild: Renault Trucks)

Renault Trucks hat den neuen Master auf den Markt gebracht: Eine robustere Fahrzeugfront mit einem prägnanteren Design, ein völlig überarbeiteter Innenraum mit einem neu gestalteten Armaturenbrett und Lenkrad sowie ergonomischen und funktionalen Ablagen. Die zugleich verfügbare exklusive Red EDITION bietet darüber hinaus auch folgende Fahrerassistenz-Systeme: Notbremsassistent, elektronisches Stabilitätsprogramm, permanente Sicht nach hinten, Totwinkel-Warnung sowie Einparkhilfen vorne und hinten.

Lkw und Aufbauten
Renault Trucks ergänzt sein Optitrack System mit neuen Funktionen, die die Zugkraft des Fahrzeugs erhöhen und gleichzeitig die Wendigkeit auf jedem Untergrund bewahren. (Bild: Renault Trucks)
Neue Features für mehr Zugkraft und Wendigkeit
Renault Trucks: Antriebssystem Optitrack
Renault Trucks ergänzt sein Optitrack System mit neuen Funktionen, die die Zugkraft des Fahrzeugs erhöhen und gleichzeitig die Wendigkeit auf jedem Untergrund bewahren. (Bild: Renault Trucks)

Renault Trucks ergänzt sein Optitrack System mit neuen Funktionen, die die Zugkraft des Fahrzeugs erhöhen und gleichzeitig die Wendigkeit auf jedem Untergrund bewahren. Ab sofort ist darüber hinaus eine Optitrack+ Version mit neuen Hydraulikmotoren verfügbar, die speziell für Fahrzeuge im extremen Einsatz konzipiert ist. Die Optitrack Technologie wurde 2009 von Renault Trucks gemeinsam mit Poclain Hydraulics entwickelt und ist für Fahrzeuge der Modellreihe Renault Trucks C 2.5 verfügbar. Das System bietet durch die zwei in der Vorderachse untergebrachten Hydraulikmotoren vorübergehend zusätzliche Antriebskraft. Die Einschränkungen eines herkömmlichen Allradantriebs bezüglich des Kraftstoffverbrauchs, der Ladehöhe, der Wartungskosten und des Mehrgewichts sind dabei hinfällig.

Lkw und Aufbauten
Mit dem automatisierten Getriebe Optidriver Xtended für die Renault Trucks Baureihe C und K können schwierige Einsatzbedingungen mit zusätzlichen Kriechgängen bewältigt werden.
Kriechgänge verbessern Anfahrverhalten
Renault Trucks : Baustellen-Baureihen C und K
Mit dem automatisierten Getriebe Optidriver Xtended für die Renault Trucks Baureihe C und K können schwierige Einsatzbedingungen mit zusätzlichen Kriechgängen bewältigt werden.

Renault Trucks erweitert das Produktangebot für die Baustellen-Baureihen C und K um das Optidriver Xtended Getriebe. Dieses Getriebe ist mit extrem langsamen Gängen, den sogenannten „Kriechgängen“, ausgestattet. Optidriver Xtended verbessert dadurch das Anfahrverhalten unter schwierigen Bedingungen. Das System ist für die Baureihen C und K erhältlich und zwischen einem oder zwei zusätzlichen Kriechgängen auswählbar.

 

Lkw und Aufbauten
OptiTrack verbessert die Traktion, ohne dabei auf die Vorzüge in Sachen Verbrauch und Nutzlast zu verzichten.
Jetzt für weitere Renault-Trucks-Modelle verfügbar
RENAULT Antriebssystem OPTITRACK
OptiTrack verbessert die Traktion, ohne dabei auf die Vorzüge in Sachen Verbrauch und Nutzlast zu verzichten.

Das OptiTrack-Modellangebot von Renault Trucks wird erweitert. OptiTrack ist ein Antriebssystem auf der Basis von in der Vorderachse untergebrachten Hydraulikmotoren. Dies liefert dem Fahrzeug vorübergehend zusätzliche Antriebskraft. Das System ist für den Renault Trucks C erhältlich und wird künftig für die Achskonfigurationen 8x4 und 8x2*6 angeboten. OptiTrack ist eine Technologie, die bei Renault Trucks seit 2009 zum Einsatz kommt. Durch diese kann das Fahrzeug seine Geländetauglichkeit verbessern, ohne auf die Vorzüge in Sachen Verbrauch und Nutzlast zu verzichten.

Transporter und Kleinkipper
RT_Renault Master_Euro 6.jpg
Mehr Komfort, weniger Kraftstoff
Renault Master Euro 6
RT_Renault Master_Euro 6.jpg

Für die Anforderungen in verschiedenen Branchen wurden die Master-Modelle von Renault Trucks mit Euro 6 Motorisierung ausgestattet. Zur Erfüllung der Schadstoffvorschriften verwendet das Fahrzeug die SCR-Technologie (selektive katalytische Reduktion). In Verbindung mit der AdBlue-Einspritzung in die Abgase sorgt das SCR-System für eine deutliche Senkung der Schadstoffemissionen. Der AdBlue-Tank des Renault Master erlaubt mit seiner Kapazität von 22 l eine Reichweite von bis zu 12.000 km. Um Verwechselungen zu verhindern, wurde dieser Tank auf der gegenüberliegenden Seite des Kraftstofftanks angebracht.

Lkw und Aufbauten
Renault Optidriver
Für hohe Transportlasten
Renault Optidriver Xtrem Getriebe
Renault Optidriver

Die Fahrzeuge der Baureihe K von Renault Trucks können jetzt mit dem automatisierten Getriebe Optidriver Xtrem ausgestattet werden. Mit einer an harte Einsatzbedingungen angepassten Schaltung und einer hohen Zugkraft eignet sich dieses Getriebe besonders für den Einsatz in Bergwerken und im Tagebau, für schwere Transporte sowie schwierige Erdarbeiten.

Lkw und Aufbauten
Renault neue Baureihen 1
Für die Baustelle und schwere Anwendungen
Neue Renault Baureien C und K
Renault neue Baureihen 1

Für die Baubranche hat Renault Trucks zwei verschiedene Baureihen im Programm, um die Anforderungen der Kunden möglichst effizient zu erfüllen: eine Baureihe für den allgemeinen Baustelleneinsatz (C) und die Baureihe für schwere Baustellenanwendungen (K). Der Hersteller hat dabei alles daran gesetzt, dass die neuen Fahrzeugen ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit bieten.

Weitere Produkte aus der Kategorie bpz Fachberichte:

bpz Fachberichte
Nevaris
Von der Baustelle ins Büro
Digitalisierung ohne Brüche mit Nevaris und 123erfasst
Nevaris

Nevaris feiert im September 2025 sein zehnjähriges Bestehen – und mit dabei ist 123erfasst. Das Unternehmen für mobile Baustellenlösungen gehört seit 2018 zur Nevaris-Familie und trägt seither maßgeblich dazu bei, Bauprozesse durchgängiger und digitaler zu gestalten. Mit der App von 123erfasst lassen sich sämtliche Projektdaten direkt auf der Baustelle erfassen und nahtlos in die Bürosoftware integrieren. 

bpz Fachberichte
Liebherr
Recycling für den Neubau
Liebherr unterstützt beim Rückbau der Zeller Brücke
Liebherr

Mit der erfolgreichen Sprengung und dem anschließenden Rückbau der Zeller Brücke im Odenwald wurde im Sommer 2025 ein bedeutendes Infrastrukturprojekt umgesetzt. Die Christof Brand GmbH übernahm dabei die Gesamtkoordination und setzte konsequent auf moderne Maschinentechnik von Liebherr. Im Zusammenspiel mit der Liebherr-Mietpartner GmbH sowie der Liebherr Baumaschinen Vertriebs- und Service GmbH kam eine leistungsstarke Flotte von Erdbewegungsmaschinen zum Einsatz, die für Effizienz, Sicherheit und Termintreue auf der Baustelle sorgte. 

bpz Fachberichte
Sany
Ein Stromer im Praxischeck
Kibag erprobt einen 23-Tonnen-Elektrobagger von Sany
Sany

Auf einer Baustelle der Kibag Holding AG in der Schweiz läuft seit einigen Wochen ein besonderer Test: Das führende Bau- und Baustoffunternehmen setzt den batterieelektrischen Raupenbagger SANY SY215E unter realen Bedingungen ein. Die Maschine mit 23 t Einsatzgewicht arbeitet nahezu geräuschlos und emissionsfrei – ein deutlicher Kontrast zu herkömmlichen Dieselbaggern.

bpz Fachberichte
SBM
Von Überschuss zu Wertstoff
SBM V8 steigert Wertschöpfung im Kieswerk Saaldorf
SBM

Überschusskörnungen stellen viele Betreiber vor erhebliche Herausforderungen. Häufig wird das hochwertige Gestein platzraubend zwischengelagert oder im Zuge von Verfüllungen unter Wert entsorgt. Dabei lassen sich auch größere Mengen mit überschaubarem technischem Aufwand effizient aufbereiten – wie im Werk 2 Saaldorf der deutsch-österreichischen Moosleitner-Gruppe. Dort verarbeitet ein raupenmobiler SBM-Vertikalprallbrecher überschüssige Kieskörnungen zu hochwertigem Brechsand.

bpz Fachberichte
Backers
Wiederverwertung statt Entsorgung
Elektrische Sieb- und Mischtechnik von Backers setzt Maßstäbe beim Grabenaushub
Backers

Beim Grabenaushub fällt in der Regel eine große Menge an Bodenmaterial an, das ohne Aufbereitung entsorgt werden muss – ein kostenintensiver und ressourcenaufwendiger Prozess. Die notwendige Abfuhr des Materials sowie der anschließende Einsatz von Frischmaterial treiben Transport- und Baukosten in die Höhe und belasten die Umwelt. Eine innovative Lösung bietet nun das Bauunternehmen SR-Gruppen A/S mit einer neuen, vollelektrischen Sieb- und Mischmaschine von Backers. Die Technik ermöglicht es, Aushubmaterial direkt vor Ort aufzubereiten und wiederzuverwenden.

bpz Fachberichte
Wirtgen
Hochleistungsfertiger im Nachteinsatz
Vögele-Technik bei der Startbahn-Sanierung in Jakarta
Wirtgen

Der Soekarno-Hatta International Airport (CGK) in Jakarta ist mit über 50 Mio. Passagieren und rund 600.000 t Fracht pro Jahr nicht nur das bedeutendste Luftverkehrsdrehkreuz Indonesiens, sondern auch ein zentraler Motor für Mobilität und Wirtschaft. Entsprechend wird die Infrastruktur des Flughafens laufend modernisiert und erweitert. Zuletzt wurde eine der drei Start- und Landebahnen saniert – ein Projekt, das unter Zeitdruck bei gleichzeitig hohen Qualitätsanforderungen umgesetzt werden musste. Das ausführende Bauunternehmen PT Roadmixindo Raya setzte daher auf zwei Vögele-Fertiger vom Typ SUPER 1880 L.

bpz Fachberichte
Peri
Verbindung für Forschung und Verkehr
Die U6-Verlängerung nach Martinsried ist ein Schlüsselprojekt für Münchens Südwesten
Peri

Mit der rund einen Kilometer langen Verlängerung der U-Bahnlinie U6 von Großhadern nach Martinsried entsteht derzeit ein infrastrukturelles Schlüsselprojekt im Münchner Südwesten. Ziel ist es, zwei bedeutende Wissenschafts- und Forschungsstandorte – das Campusgelände der LMU in Martinsried und das Forschungszentrum Garching – erstmals direkt miteinander zu verbinden. Seit 2023 realisiert die LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG das komplexe Bauvorhaben unter anspruchsvollen innerstädtischen Bedingungen. Unterstützung bei Schalungs- und Gerüsttechnik erhalten die Bauverantwortlichen von Peri. 

bpz Fachberichte
Meva
Tunnelbau unter der Ostsee
Meva-Technik für den Fehmarnbelt
Meva

Mit dem Fehmarnbelt-Tunnel entsteht zwischen der dänischen Insel Lolland und der deutschen Insel Fehmarn eine neue feste Querung unter der Ostsee. Als größtes Infrastrukturprojekt Nordeuropas wird der 18 km lange Absenktunnel künftig eine direkte Verbindung für Bahn- und Straßenverkehr zwischen Deutschland und Dänemark schaffen. Meva liefert für zentrale Teilbauwerke – darunter zehn Spezial-Tunnelelemente, sechs Widerlager der Trockendocks sowie ein schwimmendes Schleusentor – wirtschaftliche und technisch abgestimmte Schalungslösungen und unterstützt das Projekt zudem mit technischer Beratung und Sonderkonstruktionen.

bpz Fachberichte
Holp
Effizienter Baggern mit System
Zehnder überzeugt vom Holp-Drehantrieb RotoTop
Holp

Um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und körperlich belastende Handarbeit zu reduzieren, setzt die Zehnder Straßenbau GmbH aus Rudersberg seit mehreren Jahren auf den RotoTop-Drehantrieb von Holp. Die Ausstattung ihrer Bagger mit diesem System bringt nicht nur eine spürbare Erleichterung für die Maschinenführer mit sich, sondern auch wirtschaftliche Vorteile – etwa durch den Verzicht auf kostenintensivere Anbaugeräte mit integrierter Rotation.