SANY Europe GmbH
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Sany Allee 1
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Deutschland
Tel.: 0173 264 236 3
Auf einer Baustelle der Kibag Holding AG in der Schweiz läuft seit einigen Wochen ein besonderer Test: Das führende Bau- und Baustoffunternehmen setzt den batterieelektrischen Raupenbagger SANY SY215E unter realen Bedingungen ein. Die Maschine mit 23 t Einsatzgewicht arbeitet nahezu geräuschlos und emissionsfrei – ein deutlicher Kontrast zu herkömmlichen Dieselbaggern.
Der Praxistest wurde von der Multi Handling AG, dem Schweizer Partner von Putzmeister und Sany, initiiert. Auch wenn es zu Beginn eine gewisse Skepsis gegenüber der batterieelektrischen Technologie gab – dank eines kontinuierlichen und vertrauensvollen Austauschs zwischen Kibag und Multi Handling ließ sich der Zürcher Bauexperte auf den Testeinsatz ein. Und das nicht ohne Eigeninteresse: Ziel der Kibag ist es, den Dieselverbrauch zu senken und langfristig – bis 2050 – vollständig emissionsfrei zu arbeiten.
Praktiker auf Anhieb überzeugt
Eingesetzt wurde der SY215E im Aushub, bei klassischen Erdbauarbeiten und im Recycling. Maschinist Roger Britt bestätigt nach mehreren Einsatztagen: „Die Steuerung ist praktisch identisch mit einem normalen Bagger. Aber was auffällt, ist die Ruhe. Kein Lärm, kein Gestank, einfach nur arbeiten.“ Vorteile zeigen sich nicht nur für die Fahrer, sondern auch für Anwohner: weniger Lärm, keine Abgase, volle Leistung.
Laut Theo van Horck, Putzmeister Regional Sales Manager, begegnen viele Kunden Elektromaschinen zunächst mit Skepsis. Viele Unternehmen befürchten, dass sie auf den Baustellen Einbußen hätten, weil Elektromaschinen weniger Leistung im Vergleich zur traditionellen Technik hätten. „Da ist es am besten, man testet die Maschinen einfach selbst in realen Einsätzen, um sich ein Bild zu machen.“ Und genau das wurde der Kibag ermöglicht. „Wir haben dafür gesorgt, dass der Kunde die Maschinen in den unterschiedlichsten Bedingungen ausgiebig testen kann“, ergänzt Sandro Matteucci, CEO der Multi Handling AG.
Grüner Vorreiter aus China
Sany zählt heute zu den Vorreitern bei elektrifizierten Baumaschinen. Das Portfolio reicht von Teleskopladern und Walzen bis zu schweren Raupenbaggern. Grundlage sind moderne Lithium-Eisenphosphat-Akkus, die kaum Überhitzungs- oder Brandrisiken bergen und daher als sicher gelten. Mit bis zu 5.000 Ladezyklen sind sie zudem langlebig und wirtschaftlich. Gleichzeitig sind sie frei von Kobalt und anderen giftigen Materialien. Die hohe Entladeleistung sorgt für eine gleichbleibend starke Maschinenperformance.
Die E-Maschinen zeichnen sich durch einen geringen Wartungs- und Serviceaufwand aus. Dadurch reduzieren sich nicht nur die Betriebskosten, sondern auch die Stillstandzeiten im Arbeitsalltag. Trotz eines höheren Anschaffungspreises amortisieren sich die Maschinen lt. Sany in kurzer Zeit durch die niedrigeren laufenden Kosten. Das macht sie zu einer wirtschaftlich attraktiven und umweltfreundlichen Alternative im Baumaschinenbereich.
Weitere Informationen:
www.sanyeurope.com
Auf einer Baustelle der Kibag Holding AG in der Schweiz läuft seit einigen Wochen ein besonderer Test: Das führende Bau- und Baustoffunternehmen setzt den batterieelektrischen Raupenbagger SANY SY215E unter realen Bedingungen ein. Die Maschine mit 23 t Einsatzgewicht arbeitet nahezu geräuschlos und emissionsfrei – ein deutlicher Kontrast zu herkömmlichen Dieselbaggern.
Mit einem starken Auftritt auf der NordBau in Neumünster hat Sany erneut unter Beweis gestellt, dass die Marke im europäischen Markt fest etabliert ist. Auf dem Messestand präsentierte der Hersteller – über seinen Importeur Putzmeister – einen repräsentativen Querschnitt seines umfassenden Portfolios: vom neuen Mikrobagger bis hin zu schweren Maschinen für Gewinnungs- und Erdbaueinsätze. Deutlich wurde dabei vor allem eines: Sany treibt die Themen Innovation, Nachhaltigkeit und Kundennähe konsequent voran.
Jürgen Voss, Technical Sales Manager bei Sany Europe, sprach mit bpz-Fachautor Kai Moll u. a. über neue Minibagger-Modelle mit konventionellem Heck.
Ein Stück Passauer Stadtgeschichte kehrt zurück: Mit dem Neubau des „Buchner Hauses“ entsteht am Ludwigsplatz ein Gebäude, das sich gestalterisch an seinem historischen Vorgänger orientiert. Auf der innerstädtischen Baustelle übernahm die Transportbühne GEDA 1500 Z/ZP eine Schlüsselrolle und sorgte dafür, dass schwere Baumaterialien zuverlässig bis in die fünfte Etage gelangten.
Der neue batterieelektrische eArocs 400 von Mercedes-Benz Trucks hat intensive Wintererprobungen unter Extrembedingungen erfolgreich
bestanden. Bei Temperaturen bis -20 °C wurde der lokal CO2e-freie und geräuscharme E-Lkw am finnischen Polarkreis gezielt auf Schnee und Eis getestet, um seine Einsatzfähigkeit auch unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen im urbanen Bauverkehr zu bestätigen. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die weitere Serien-entwicklung und unterstreichen das Potenzial elektrischer Nutzfahrzeuge für ganzjährige Baustelleneinsätze.
Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.
Passend zum diesjährigen IFAT-Motto „Lösungen für eine verantwortungsvolle Zukunft“ präsentiert der NODIG-Hersteller Tracto nachhaltige Verfahren für die zukunftsfähige Sanierung der unterirdischen Infrastruktur mittels grabenloser Technologien. Zu den wirtschaftlichen Lösungen, die zugleich den Anforderungen des Klimaschutzes gerecht werden, zählen neben der Berst-Technologie auch eine neue Einschubeinheit für die Rohr-in-Rohr-Erneuerung im TIP-Verfahren.
Parallellaufende Großforschungsprojekte haben am Standort Hamburg den Energiebedarf des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) spürbar erhöht. Um Lastspitzen abzusichern und den Betrieb der hochsensiblen Infrastruktur zuverlässig aufrechtzuerhalten, setzte das weltweit bekannte Forschungszentrum für Teilchenphysik, Photonenwissenschaften und Beschleunigertechnologie auf eine temporäre, flexibel steuerbare Stromversorgung. Gemeinsam mit Zeppelin Rental wurde ein modulares Versorgungskonzept realisiert, das mobile Generatoren, intelligente Steuerungstechnik und digitale Fernüberwachung zu einer bedarfsgerechten Lösung kombiniert.
Mit einer neuen Heavy-Duty-Unterwagenkonfiguration erweitert Caterpillar das Einsatzspektrum des Kettenbaggers Cat 325 für Arbeiten in anspruchsvollem Gelände. Ein verlängertes Fahrwerk, ein vergrößertes Kontergewicht sowie leistungsstärkere Antriebs- und Schwenkkomponenten erhöhen Stabilität, Traktion und Kontrolle bei Einsätzen in Hanglagen, im Forst oder im Gebirge. Ergänzt durch integrierte Assistenzsysteme und eine effiziente elektrohydraulische Steuerung ist der Cat 325 auf präzises und wirtschaftliches Arbeiten unter schwierigen Einsatzbedingungen ausgelegt.
Ein ummauerter Garten aus dem 17. Jahrhundert in der englischen Grafschaft Devon wird nach über vier Jahrzehnten des Verfalls behutsam restauriert. Mit fachlicher Planung, ökologischer Sensibilität und kompakter Maschinentechnik von Yanmar entsteht aus einem überwucherten Gelände ein öffentlich zugänglicher Ort, der historische Gartenbaukunst bewahrt und zugleich neue Perspektiven für Bildung, Gemeinschaft und nachhaltige Nutzung eröffnet.
Die Woodcracker C-Serie deckt mit sechs Modellen ein breites Einsatzspektrum in der mechanisierten Holzernte ab. Dank schlanker Bauweise, hoher Schneidleistung und flexibler Anbaumöglichkeiten eignen sich die Fällgreifer für unterschiedlichste Trägerfahrzeuge und Einsatzbedingungen – von der klassischen Baumernte über Hanglagen bis hin zu Arbeiten entlang von Verkehrswegen und bei der Problembaumfällung. Robuste Konstruktion, verschleißfeste Materialien und ein auf den harten Außeneinsatz ausgelegtes Beschichtungssystem unterstreichen den professionellen Anspruch der Serie.
Entlang des Unteren Ardeywegs in Altena mussten zahlreiche, durch Eschentriebsterben und Pilzbefall geschwächte Altbäume aus einem steilen Hang entfernt werden, um die Sicherheit für Anwohner und Verkehr auf der Landesstraße L530 zu gewährleisten. Aufgrund der schwierigen Topografie und des stark geschädigten Baumbestands setzte die Stadt auf ein spezialisiertes Baumfällunternehmen, das mit einem Fällbagger von Sennebogen für anspruchsvolle Arbeiten im Steilhang ausgerüstet ist.