Zeppelin Rental GmbH
Kontakt:
Graf-Zeppelin-Platz 1
85748 Garching
Deutschland
Tel.: +49 89 32 000 220
Parallellaufende Großforschungsprojekte haben am Standort Hamburg den Energiebedarf des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) spürbar erhöht. Um Lastspitzen abzusichern und den Betrieb der hochsensiblen Infrastruktur zuverlässig aufrechtzuerhalten, setzte das weltweit bekannte Forschungszentrum für Teilchenphysik, Photonenwissenschaften und Beschleunigertechnologie auf eine temporäre, flexibel steuerbare Stromversorgung. Gemeinsam mit Zeppelin Rental wurde ein modulares Versorgungskonzept realisiert, das mobile Generatoren, intelligente Steuerungstechnik und digitale Fernüberwachung zu einer bedarfsgerechten Lösung kombiniert.
„DESY wollte eine Lösung, die sowohl wirtschaftlich als auch technologisch vorausschauend ist – genau das haben wir geliefert“, erklärt Volker Deßel, Projektmanager Großprojekte im Bereich Stromerzeugung und Klimatechnik bei Zeppelin Rental. Für die Absicherung der Spitzenlast standen zwei Optionen zur Verfügung: Entweder durch Spitzenlast-Kappung, bei der nicht zwingend benötigte Betriebsmittel vorübergehend abgeschaltet werden, um den Gesamtverbrauch unterhalb der kritischen Schwelle zu halten – oder durch den gezielten Einsatz zusätzlicher Energie über mobile Generatoren. „Der Kunde hat sich für die zweite Variante entschieden – eine intelligente, steuerbare Lösung, die flexibel auf den tatsächlichen Bedarf reagiert“, so Deßel weiter.
Mehr Effizienz durch intelligente Steuerung
Statt einer konstanten Einspeisung passen die Generatoren ihre Leistung dynamisch an den tatsächlichen Bedarf an – es wird nur so viel Energie eingespeist, wie tatsächlich benötigt wird. Grundlage dafür ist die Integration der bestehenden Gebäudeleittechnik in die DEIF-Steuerung der Generatoren. Diese intelligente Schnittstelle ermöglicht eine automatisierte, bedarfsgerechte Regelung: Das System analysiert historische Verbrauchsdaten sowie die Gleichzeitigkeit relevanter Verbraucher und ermittelt daraus den optimalen Einspeisezeitpunkt. Erkennt es, dass keine gleichzeitige Last mehr besteht, läuft der Generator kontrolliert nach – so lassen sich kurz aufeinanderfolgende Lastspitzen ohne Unterbrechung abfangen und unnötige Start-Stopp-Zyklen vermeiden. Darüber hinaus kann der Kunde individuell eingreifen: Über das digitale System lassen sich eigene Schwellwerte und Zeitfenster für die Einspeisung definieren – etwa für Wochenenden, stark belastete Tageszeiten oder zur vorausschauenden Planung der Kraftstoffversorgung. So ergänzt die manuelle Steuerbarkeit die automatische Intelligenz des Systems.
„Dieses Konzept wirkt sich direkt auf die Wirtschaftlichkeit aus“, betont Volker Deßel. Ein konkretes Beispiel macht das Einsparpotenzial deutlich: „Ein 1.000-kVA-Generator verbraucht bei einer standardmäßigen Auslastung von 75 % rund 157 l Kraftstoff pro Stunde. Wird die Last dank der intelligenten Steuerung auf 50 % reduziert, sinkt der Verbrauch auf unter 100 l – eine Ersparnis von über 35 %. Je nach Projektanforderung lässt sich die Last sogar noch weiter senken, wodurch sich das Einsparpotenzial zusätzlich vergrößern kann.“ Das reduziert nicht nur Betriebskosten, sondern auch Emissionen und schont Ressourcen.
Vor Ort kamen zwei 1.000-kVA-Generatoren zum Einsatz, ausgestattet mit Telematik-Modulen zur Fernüberwachung. Ergänzt wurde die Anlage durch einen 11.500-Liter- und einen 20.000-Liter-Tankcontainer, die ebenfalls über Fernzugriff überwacht werden können – so ist auch an Wochenenden oder Feiertagen ein kontinuierlicher Betrieb sichergestellt. Die elektrische Anbindung erfolgte über 17 Einzeladerkabel à 50 m sowie mehrere CEE- und Schuko-Verlängerungskabel. Im Rahmen der Montage wurden die Anlagen angeliefert, per Kran platziert und an den vorgesehenen Standorten aufgebaut. Es folgten die fachgerechte Verlegung der Kabel, der Anschluss der Tanks sowie die Integration der DEIF-Steuerung in die kundenseitige Infrastruktur. Anschließend wurde das System stufenweise in Betrieb genommen und auf volle Funktionsfähigkeit geprüft.
Anlage jederzeit unter Kontrolle
Während der ca. 6 Wochen laufenden Projektphase erfolgt die Servicierung der Generatoren nach Betriebsstunden. Dank der integrierten Fernüberwachung ist es dem Kunden möglich, alle relevanten Betriebsdaten wie Spannung, Frequenz, Leistungsabgabe, Tankfüllstand und Betriebszustand online abzurufen. Bei einer Störung wird automatisch eine Sammelmeldung per SMS oder E-Mail ausgelöst. „Die schnelle Bereitstellung der Generatoren und die zusätzliche, ursprünglich nicht geplante Kraftstofflieferung haben maßgeblich zum Erfolg des Projekts beigetragen. Die Abstimmungen mit Zeppelin Rental im Vorfeld waren klar, verlässlich und wurden exakt umgesetzt. Besonders beeindruckt hat uns das eingespielte Team, das Lieferung, Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme der Anlagen schnell und reibungslos realisiert hat – unser Aufwand war minimal“, resümiert Markus Faesing, Fachgruppenleiter allgemeine Stromversorgung bei DESY.
Das Projekt am DESY zeigt exemplarisch, welches Potenzial moderne temporäre Stromversorgung bietet. Ohne Lastspitzen künstlich kappen zu müssen, kann dank mobiler Generatoren kurzfristig auf steigende Energiebedarfe und Lastspitzen reagiert werden. In Kombination mit intelligenter Steuerungs- und Überwachungstechnik lässt sich dabei die zusätzliche Energie exakt am tatsächlichen Bedarf ausrichten – mit positiven Effekten auf Wirtschaftlichkeit, Betriebssicherheit und Nachhaltigkeit.
Weitere Informationen:
www.zeppelin-rental.de
Parallellaufende Großforschungsprojekte haben am Standort Hamburg den Energiebedarf des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) spürbar erhöht. Um Lastspitzen abzusichern und den Betrieb der hochsensiblen Infrastruktur zuverlässig aufrechtzuerhalten, setzte das weltweit bekannte Forschungszentrum für Teilchenphysik, Photonenwissenschaften und Beschleunigertechnologie auf eine temporäre, flexibel steuerbare Stromversorgung. Gemeinsam mit Zeppelin Rental wurde ein modulares Versorgungskonzept realisiert, das mobile Generatoren, intelligente Steuerungstechnik und digitale Fernüberwachung zu einer bedarfsgerechten Lösung kombiniert.
Die Firma IKO, ein führender Hersteller von Dachmaterialien und Dämmsystemen, errichtet derzeit ein neues Produktionswerk in Kaisersesch. Nachdem Zeppelin Rental bereits die Elektro-Baustelleneinrichtung während der Bauphase übernommen hat, wird auch für den Aufbau der Industrieanlage eine stabile Stromversorgung benötigt, da der Neubau noch nicht an das öffentliche Netz angeschlossen ist. Die Fachabteilung Energie, Klima, Wasser von Zeppelin Rental sichert in dieser Übergangsphase eine zuverlässige Energieversorgung durch den temporären Einsatz mobiler Stromgeneratoren.
Mit der MWK100 erweitert Zeppelin Rental sein Portfolio um eine moderne Luft/Luft-Wärmepumpe, die speziell für den anspruchsvollen Einsatz im Mietgeschäft entwickelt wurde. Die neue Lösung vereint hohe Effizienz, innovative Steuerungstechnik und eine kompakte Bauweise, um flexibel auf wechselnde Anforderungen im Baustellen- und Veranstaltungsbereich zu reagieren.
Zeppelin Rental bietet seinen Kunden individuell zugeschnittene Lösungen in den Bereichen Maschinen- und Gerätevermietung, Baulogistik und temporäre Infrastruktur. Auf der kommenden bauma in München haben Interessierte die Möglichkeit, sich am Messestand im Freigelände über das breite Leistungsspektrum des führenden Vermiet- und Baulogistikdienstleisters zu informieren. Präsentiert werden unter anderem elektrisch betriebene Mietmaschinen wie der Radlader CAT 906e und der Kompaktlader Elise 700. Darüber hinaus stellt das Unternehmen sein umfassendes Angebot in den Bereichen Maschinen- und Gerätevermietung, temporäre Infrastruktur und Baulogistik durch eine immersive digitale Erlebniswelt anschaulich dar.
Zeppelin Rental hat ein neues Modell in sein ecoRent-Mietprogramm aufgenommen: Seit Kurzem gehört der neue Elektro-Minibagger CAT 301.9 E zur grünen Flotte des Vermiet- und Baulogistikdienstleisters aus Garching. Der CAT 301.9 E stößt mit seinem reinen Elektroantrieb keine lokalen Emissionen aus und ist besonders für Arbeiten in einer geräuschsensiblen und schützenswerten Umgebung geeignet. Das ecoRent-Mietprogramm von Zeppelin Rental ist die grüne Lösung für den GaLaBau.
Seit 2019 werden am Flughafen Köln/Bonn umfangreiche Sanie rungsarbeiten durchgeführt. Zunächst wurden Teile des südlichen Rollfelds erneuert, bevor im Herbst 2021 die Arbeiten an den nördlichen Abschnitten begannen, die sich in unmittelbarer Nähe zu den Fracht- und Passagiervorfeldern befinden. Insgesamt werden rund 110.000 m² der bestehenden Fläche abgetragen und neu aufgebaut.
Zeppelin Rental hat nicht nur den Status als eingetragenes Energieversorgungsunternehmen inne, sondern ist seit kurzem auch offiziell als Messstellenbetreiber tätig. In ganz Deutschland übernimmt dieser erfahrene Anbieter von Vermietungs- und Baulogistikdienstleistungen die Beschaffung, Montage und den Betrieb von Zählern, Smart Meter Gateways sowie den erforderlichen Zusatzkomponenten für Baustellen, Produktionsstätten und Bürogebäude.
Um den Fernverkehr nicht zum Erliegen zu bringen und die Mobilität der Einwohner zu gewährleisten, wird die Bundesautobahn 7 zwischen Hamburg-Süd und Bordesholmer Dreieck seit 2014 ausgebaut. Im Zuge der Erweiterung wird ein umfassender Lärmschutz aus Tunneln und Wänden in Altona und Eimsbüttel geschaffen. Der sogenannte „Hamburger Deckel“ dient dem gesetzlich geforderten Lärmschutz, zudem entstehen auf diese Weise neue Stadtflächen von insgesamt 19 ha, Platz für öffentliche Grünflächen und Wohnungsbau. Doch zuerst müssen mehrere Autobahnbrücken abgerissen werden. So auch die verbliebenen Bauwerke der A 7 Überquerung Osdorfer Weg. Dort übernahm Zeppelin Rental die Umrüstung der Verkehrsführung im Rahmen einer 79 Stunden langen Vollsperrung der Autobahn.
Auf der bauma präsentiert Zeppelin Rental sein umfangreiches Leistungsspektrum in den Bereichen Maschinen- und Gerätevermietung, temporäre Infrastruktur und Baulogistik. Gezeigt wird u. a. innovative und abgasarme Technik zur Miete aus dem nachhaltigen ecoRent-Programm. Zeppelin Rental informiert zudem über Lösungen in der Verkehrstelematik wie bspw. eine Wiegeeinrichtung, die Möglichkeiten für Kunden im Bereich der digitalen Beschaffung (E-Procurement), die smarte Miet-App Rental+ und vieles mehr.
Mit der App Rental+ erweitert die Zeppelin Rental GmbH ihr Portfolio an digitalen Lösungen. Ähnlich wie beim Prinzip des Carsharings sollen Nutzer von maximaler Flexibilität, geringeren Kosten und einer gesteigerten Effizienz profitieren, die Ressourcen schont. Rental+ ermöglicht es bei Großprojekten, ausgewählte Baumaschinen und Geräte eigenständig anzumieten und wieder zurückzugeben – rund um die Uhr und ohne Mitarbeiter von Zeppelin Rental vor Ort. Zeppelin Rental platziert einen mit den Kunden abgestimmten, passgenauen Fuhrpark auf dem Projekt oder in einem definierten Areal und machen ihn so der Allgemeinheit vor Ort zugänglich.
Vom 14. bis 17. September präsentiert Zeppelin Rental auf der Messe GaLaBau in Nürnberg sein umfangreiches Leistungsspektrum für die grüne Branche. Das Unternehmen zeigt am Stand 306 in Halle 7 unter anderem effiziente und umweltschonende Lösungen in der Maschinen- und Gerätevermietung für den Garten-, Landschafts-, Spielplatz- und Wegebau und informiert über seine Dienstleistungen in den Bereichen temporäre Infrastruktur und Baulogistik wie beispielsweise die Strom- und Bauwasserversorgung von Baustellen.
Die Schleuse Leerstetten im Main-Donau-Kanal gehört mit einer Fallhöhe von 24,67 m zu den größten Schleusen, die in Deutschland bisher gebaut wurden. Vom 10. April bis zum 30. April 2021 musste die Schleuse jedoch trockengelegt werden, um das Bauwerk zu prüfen und Instandsetzungsarbeiten auszuführen. Nachdem 60.000 m3 Wasser abgelassen wurden, erfolgte die Montage eines Bauaufzugs von Zeppelin Rental, um Personal und Material transportieren zu können.
Der zweieinhalb Kilometer lange Engelbergbasistunnel auf der Autobahn A 81 bei Leonberg wird seit 2019 saniert. In der zweiten Bauphase werden nun die beiden Tunnelröhren verstärkt, was erstmals im Projektverlauf einen Eingriff in den Straßenverkehr erforderlich macht. Mit den Verkehrssicherungsmaßnahmen beauftragte die zuständige ARGE das Kompetenz-Center für Baustellen- und Verkehrssicherung von Zeppelin Rental in Esslingen bei Stuttgart. Bauherr ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH des Bundes.
Zeppelin Rental zeigt auf der bauma 2019 Produktneuheiten aus verschiedenen Bereichen: Darunter sind der neue Minibagger CAT 301.8 der nächsten Generation, der Mobilbagger CAT M317F CR mit vorinstallierter Rototilt-Vorbereitung, die Hybrid-Arbeitsbühne ZGT20.11HY und die geländegängige Elektro-Scherenbühne ZS117.176A. Die beiden letztgenannten Geräte werden dabei am Messestand in einen größeren thematischen Zusammenhang eingeordnet: Prominent platziert sind sie Teil der sogenannten E-Baustelle, mit der Zeppelin Rental den Fokus auf emissions- und geräuscharme Mietprodukte setzt.
Mit der LED Hybrid-Flutlichtanlage des Herstellers Bruno Generators Group (BGG) nimmt Zeppelin Rental neue und effiziente Beleuchtungstechnik in sein Mietprogramm auf. Aufgrund ihrer hohen Effizienz gehört die Flutlichtanlage zum ecoRent-Portfolio des Vermieters. Bei der Entwicklung der Flutlichtanlage flossen auch das Know-how und die langjährige Erfahrung von Zeppelin Rental auf dem Mietmarkt mit ein. Das Ergebnis ist ein optimal auf den Kunden zugeschnittenes, leicht bedienbares Produkt mit einem niedrigen Verbrauch sowie geringen Abgas- und Geräuschemissionen.
Mit einer neuen Heavy-Duty-Unterwagenkonfiguration erweitert Caterpillar das Einsatzspektrum des Kettenbaggers Cat 325 für Arbeiten in anspruchsvollem Gelände. Ein verlängertes Fahrwerk, ein vergrößertes Kontergewicht sowie leistungsstärkere Antriebs- und Schwenkkomponenten erhöhen Stabilität, Traktion und Kontrolle bei Einsätzen in Hanglagen, im Forst oder im Gebirge. Ergänzt durch integrierte Assistenzsysteme und eine effiziente elektrohydraulische Steuerung ist der Cat 325 auf präzises und wirtschaftliches Arbeiten unter schwierigen Einsatzbedingungen ausgelegt.
Ein ummauerter Garten aus dem 17. Jahrhundert in der englischen Grafschaft Devon wird nach über vier Jahrzehnten des Verfalls behutsam restauriert. Mit fachlicher Planung, ökologischer Sensibilität und kompakter Maschinentechnik von Yanmar entsteht aus einem überwucherten Gelände ein öffentlich zugänglicher Ort, der historische Gartenbaukunst bewahrt und zugleich neue Perspektiven für Bildung, Gemeinschaft und nachhaltige Nutzung eröffnet.
Die Woodcracker C-Serie deckt mit sechs Modellen ein breites Einsatzspektrum in der mechanisierten Holzernte ab. Dank schlanker Bauweise, hoher Schneidleistung und flexibler Anbaumöglichkeiten eignen sich die Fällgreifer für unterschiedlichste Trägerfahrzeuge und Einsatzbedingungen – von der klassischen Baumernte über Hanglagen bis hin zu Arbeiten entlang von Verkehrswegen und bei der Problembaumfällung. Robuste Konstruktion, verschleißfeste Materialien und ein auf den harten Außeneinsatz ausgelegtes Beschichtungssystem unterstreichen den professionellen Anspruch der Serie.
Entlang des Unteren Ardeywegs in Altena mussten zahlreiche, durch Eschentriebsterben und Pilzbefall geschwächte Altbäume aus einem steilen Hang entfernt werden, um die Sicherheit für Anwohner und Verkehr auf der Landesstraße L530 zu gewährleisten. Aufgrund der schwierigen Topografie und des stark geschädigten Baumbestands setzte die Stadt auf ein spezialisiertes Baumfällunternehmen, das mit einem Fällbagger von Sennebogen für anspruchsvolle Arbeiten im Steilhang ausgerüstet ist.
Im Zuge der umfassenden Sanierung eines rund 11 km langen Abschnitts der Südautobahn A2 südlich von Wien setzt die Strabag AG auf konsequente Ressourcenschonung und geschlossene Stoffkreisläufe. Von April 2025 bis Oktober 2026 werden dabei große Mengen an Asphalt- und Betonaufbruch direkt vor Ort aufbereitet und wiederverwertet. Ein temporäres Recycling- und Betonwerk ermöglicht die nahezu vollständige Rückführung der anfallenden Materialien in den Straßenbau und reduziert Transportaufwand, Kosten sowie Umweltbelastungen erheblich.
Steigende Rohstoffpreise, strengere Umweltauflagen und wachsender Kostendruck zwingen den Straßen- und Tiefbau zum Umdenken. Der effiziente Umgang mit Ressourcen und die Umsetzung einer echten Kreislaufwirtschaft rücken immer stärker in den Fokus von Bauunternehmen und Auftraggebern. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das mobile Recycling von Beton, Asphalt und mineralischen Baustoffen direkt auf der Baustelle. Rubble Master bietet mit seinen kompakten Prallbrechern und Siebanlagen praxisnahe Lösungen, um Materialkreisläufe zu schließen, Transportwege zu reduzieren und nachhaltiges Bauen wirtschaftlich umzusetzen.
Mehr Tempo, geringere Kosten, deutlich weniger CO2: In Heidelberg ist ein Projekt gestartet, das dem Wohnungsbau in Deutschland neuen Schub geben soll. Mit dem DREIHAUS wurde erstmals ein vollständig für den seriellen 3D-Gebäudedruck optimierter Wohngebäudetyp der Öffentlichkeit vorgestellt – reproduzierbar, skalierbar und sofort einsetzbar. Das Referenzprojekt gilt als Meilenstein für den industriellen Wohnungsbau aus dem 3D-Drucker und zeigt, wie sich Mehrfamilienhäuser in Rekordzeit, mit reduzierten Baukosten und erstmals unter Einsatz von Net-Zero-Zement realisieren lassen.
Enge Platzverhältnisse, hoher Zeitdruck und steigende Anforderungen an Effizienz und Sicherheit prägen zunehmend den Arbeitsalltag auf innerstädtischen Baustellen. Ob im Kabel- und Rohrleitungsbau, im Straßen- und Wegebau oder im Garten- und Landschaftsbau – kompakte, vielseitige Maschinen sind heute in nahezu allen Gewerken gefragt. Vor diesem Hintergrund gewinnen Schwenk-lader weiter an Bedeutung. Mit dem SL 9088 Pro stellt Paus eine leistungsstarke Lösung für präzise Arbeiten auf engstem Raum bereit, die Wendigkeit, hohen Bedienkomfort und Produktivität vereint.