Develon zeigt auf den Demo Days autonome Funktionen, neue Assistenzsysteme und elektrische Antriebe

Wenn Maschinen mitdenken

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Auf der bauma 2025 in München hat Develon mit zahlreichen Maschinen und fünf Live-Vorführungen pro Tag einem breiten Publikum gezeigt, wie die Zukunft des Bauwesens aussehen könnte. Ein Jahr später, vom 13. bis 16. April, konnten fast 900 Kunden, Händler und Vertreter der Fachmedien Develons breites Maschinenportfolio und die fortschrittlichen Technologien erneut in Aktion erleben – diesmal jedoch praxisnah im tschechischen Steinbruch Háje bei Prag. 25 Maschinen brachte der koreanische Baumaschinenhersteller nach Tschechien, darunter auch die neuen intelligenten Raupenbagger der Serie 9.

Das Besondere an der Veranstaltung: Hier durften die Fachbesucher nicht nur zuschauen und staunen, sondern auch selbst Hand anlegen. Viele der präsentierten Maschinen konnten vor Ort unter realen Arbeitsbedingungen getestet werden.  Die Kabine des 225_AI blieb dabei meist leer – nicht etwa, weil sie unzugänglich gewesen wäre, sondern weil dieser Bagger Develons Vision für autonomes Arbeiten verkörpert und seine Aufgaben auch ohne Fahrer erledigen kann. Das System, das bereits auf der letzten bauma unter der Bezeichnung „Real X“ vorgestellt wurde, ist eine gemeinsame Entwicklung mit Gravis Robotics Systems. Die Maschine kann KI-gestützt zahlreiche Aufgaben selbstständig ausführen, etwa Grabenziehen, Erdaushub oder die Beladung von Lkw.

Neil Woodfin, Chief Business Development Officer bei Gravis Robotics, setzt den autonomen Develon-Bagger wenig später in Bewegung. Das Unternehmen ist ein Spin-off der ETH Zürich und entwickelt KI-basierte Nachrüstsysteme, mit denen sich konventionelle Maschinen in Roboter verwandeln lassen. Der 225_AI wurde dafür u. a. mit LiDAR-Fernmesstechnik, Sensoren, Kameras, einer Antenne sowie leistungsfähiger Computertechnik und KI-Software ausgestattet. Trotz der umfangreichen Automatisierung ist der Bagger keineswegs ausschließlich für den autonomen Betrieb ausgelegt. Wenn es das Projekt erfordert, lässt sich die Maschine jederzeit auch klassisch aus der Kabine oder per Fernsteuerung bedienen.

Autonomie sucht nach Anwendungsfällen

Nach dem Ende der Präsentation hat der „Real X“ einen präzisen Graben gezogen – zügig, in der gewünschten Tiefe und ohne Nacharbeiten. Damit wurde das Potenzial der Technologie eindrucksvoll sichtbar. Dennoch ist klar: Ein solcher Bagger ist keine Investition von der Stange. Doch wann rechnet sich der Einsatz?

Diese Frage richtet sich an René Halter, Mitglied der Geschäftsleitung von Develon Deutschland. Seine Antwort fällt differenziert aus: „Es gibt durchaus konkrete Anwendungsfälle“, erklärt er und verweist auf einen Kunden aus dem Raum Stuttgart. Dieser hat in seinem Steinbruch eine zusätzliche Abbauzone erschlossen, in der ein ferngesteuerter Bagger eingesetzt wird. Der Grund: In diesem Bereich besteht die Gefahr von herabfallendem Gestein, sodass aus Sicherheitsgründen keine konventionell besetzten Maschinen arbeiten können. „Für den Betreiber ist das eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung, weil sich das wertvolle Material nur auf diesem Weg sicher erschließen lässt.“

Für einen vollständig autonomen Betrieb sieht Halter in Deutschland derzeit jedoch hohe Hürden. „Die regulatorischen Anforderungen sind anspruchsvoll. Trotz der umfangreichen Sensorik und Sicherheitssysteme ist aktuell weiterhin eine Aufsichtsperson vor Ort erforderlich, die im Bedarfsfall eingreifen kann.“ Ein unmittelbares Einsparpotenzial beim Personal ergibt sich daraus zunächst nicht. „Effizienzgewinne entstehen erst dann, wenn mehrere autonome Maschinen im Verbund arbeiten – etwa beim koordinierten Beladen und Abtransport mit mehreren Dumpern.“

Auch im Steinbruchbetrieb bleibt die rechtliche Situation komplex. „Selbst in abgegrenzten Bereichen stellt sich die Frage, wie klar die Voraussetzungen für einen autonomen Einsatz definiert sein müssen. Hier besteht noch Klärungsbedarf.“ Entsprechend sieht Halter den deutschen Markt trotz vorhandener Einsatzmöglichkeiten – etwa im Steinbruch, beim Glasfaserausbau oder perspektivisch im Leitungsbau für Wasserstoff – derzeit noch in einer frühen Phase.

Mehr Baustellensicherheit durch technische Assistenzsysteme

Doch selbst mit einem Fahrer in der Kabine ist absolute Sicherheit nicht garantiert. Als temporäre Fabrik unter freiem Himmel bleibt die Baustelle trotz sorgfältiger Planung ein Risikobereich. Vor diesem Hintergrund hat Develon seine neue Bagger-Serie 9 mit dem E-Stop-System ausgestattet – einer Technologie, die gezielt zur Reduzierung von Unfällen entwickelt wurde.

Sechs Kameras und drei Radareinheiten erfassen kontinuierlich das Umfeld der Maschine. Sobald sich Personen nähern, wird der Fahrer ab einer Distanz von unter 6 m akustisch und optisch gewarnt. „Unterschreitet eine Person den Abstand von 4 m, stoppt die Maschine automatisch, um Kollisionen zu vermeiden“, erklärt Stéphane Dieu, Produktmanager für Develon-Bagger in Europa. „Sobald der Gefahrenbereich wieder frei ist, kann der Betrieb per Knopfdruck fortgesetzt werden.“

Auch bei Radladern setzt Develon auf innovative Assistenzsysteme zur Erhöhung der Sicherheit. Das System Transparent Bucket 2.0 reduziert die typischen toten Winkel, die beim Anheben der Schaufel entstehen. Kameras an Kabine und Frontrahmen erfassen den Bereich vor der Schaufel und erzeugen daraus in Echtzeit ein dynamisch angepasstes Bild auf dem Display in der Kabine. So erhält der Fahrer eine quasi „durchsichtige“ Sicht nach vorn – selbst bei angehobener Schaufel.

Neben dem Sicherheitsgewinn trägt das System auch zur Effizienzsteigerung bei: Der Fahrer kann den Arbeitsbereich besser überblicken und Materialien präziser bewegen. In der neuesten Generation wurde zusätzlich eine KI-basierte Objekterkennung integriert. Personen im Gefahrenbereich werden in Echtzeit erkannt und im Display hervorgehoben – zunächst durch gelbe Dreiecke. Besteht beim Absenken der Schaufel akute Kollisionsgefahr, wechselt die Anzeige auf rote Warnsymbole.

Neue Bagger setzen neue Standards

Das E-Stop-System wurde u. a. am neuen Develon-Baggermodell DX400HD-9 demonstriert – einem 42-Tonnen-Gerät, das gemeinsam mit dem etwas kleineren DX360LC-9 (37 t) auf den Demo Days seine Premiere feierte. Beide Maschinen basieren auf einer neuen Baggerplattform mit voll elektrohydraulischer (FEH) Technologie und integrierter KI. Ziel ist es, Präzision, Steuerbarkeit und Effizienz spürbar zu verbessern. Sie ergänzen die bereits im Vorjahr eingeführten Modelle DX230LC-9 und DX260LC-9 und erweitern das Portfolio der neuen Generation nach oben.

Auch bei der Elektrifizierung treibt Develon die Entwicklung voran. Auf Basis der Serie-7-Plattform hat der Hersteller ein Portfolio elektrisch angetriebener Bagger aufgebaut, das insbesondere kompakte und mittelgroße Klassen abdeckt. Wie ausgereift die Technik inzwischen ist, zeigt Develon-Produktmanager Ondrej Lucak am Beispiel des 28-Tonnen-Elektrobaggers DX250LCE. Ausgestattet mit einem 120-kW-Permanentmagnetmotor erreicht die Maschine praxisgerechte Einsatzzeiten: „Mit einem DC-Schnellladegerät ist der Akku in rund 2,5 Stunden vollständig geladen. Über Wechselstrom mit 380 V und 63 A dauert der Ladevorgang etwa 9 Stunden. Je nach Einsatzprofil sind anschließend Betriebszeiten von 8 bis 12 Stunden möglich.“

Auch unter realen Bedingungen überzeugt die Maschine: „Hier im Steinbruch war der Bagger den ganzen Tag im Einsatz. Zwar ohne extreme Belastungen wie im harten Produktionsbetrieb, dennoch lag der Energieverbrauch am Ende des Tages bei lediglich rund 30 % der Akkukapazität.“

Wenn es im Baualltag anspruchsvoll wird, steht der Elektrobagger seinem dieselbetriebenen Pendant in puncto Leistung nicht nach. Gleichzeitig arbeitet er deutlich leiser und lokal emissionsfrei. Ein weiterer Vorteil: Der elektrische Antrieb kommt mit weniger beweglichen Teilen aus, was den Wartungsaufwand reduziert und die Betriebskosten langfristig senken kann. 

Maschinensortiment ausgebaut

Nach der erfolgreichen Markteinführung der Planierraupe DD130-7 hat Develon auf den Demo Days auch das kleinere Modell DD100-7 vorgestellt. Die Maschine ist gezielt für Anwendungen im Wohnungsbau, im leichten Gewerbebau sowie im Straßenbau konzipiert. Dank ihrer feinfühligen Steuerung und präzisen Leistungsentfaltung eignet sie sich besonders für anspruchsvolle Planierarbeiten, bei denen es auf Genauigkeit und Kontrolle ankommt.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Spezialmaschinen für Abbruch- und Materialumschlaganwendungen. Neben den Umschlagbaggern DX160WMH-7 und DX350WMH-7 präsentierte Develon den neuen Abbruchbagger DX140RDM-7. Aufgrund seiner kompakten Bauweise ist er prädestiniert für Einsätze in beengten innerstädtischen Bereichen. Der reduzierte Heckschwenkradius erleichtert das Manövrieren auf engem Raum, während das vergleichsweise geringe Gewicht den Transport zwischen verschiedenen Baustellen vereinfacht. Für zusätzliche Flexibilität kann die Maschine wahlweise mit einem monolithischen oder einem modularen Ausleger ausgerüstet werden. Ein hydraulischer Verriegelungsmechanismus ermöglicht dabei einen schnellen Wechsel der Ausrüstung – je nach Einsatzanforderung zwischen Abbruch- und klassischen Bauarbeiten.

Auch im Bereich der knickgelenkten Muldenkipper hat Develon nachgelegt. Der DA30-7, der auf dem Steinbruchgelände den Materialtransport demonstrierte und bereits seit 2023 auf dem Markt ist, wurde Anfang 2026 umfassend überarbeitet. Im Fokus stand dabei vor allem die Kabine: Verbesserungen beim Einstieg, eine optimierte Klimaregelung sowie eine erweiterte Rundumsicht erhöhen Komfort und Sicherheit für den Fahrer. Ergänzt wird das Update durch einen neuen, hochauflösenden 12-Zoll-Monitor, der eine noch bessere Übersicht über Maschinen- und Einsatzdaten ermöglicht. 

bpz meint: Die Demo Days zeigen: Autonomie, Assistenzsysteme und Elektrifizierung halten zunehmend Einzug in die Praxis, auch wenn insbesondere autonome Anwendungen noch klare Einsatzszenarien und passende Rahmenbedingungen benötigen. Den größten unmittelbaren Nutzen bieten derzeit intelligente Sicherheits- und Assistenzsysteme, die Risiken reduzieren und den Fahrer wirksam unterstützen. Gleichzeitig steigern neue Technologien rund um KI, Elektroantriebe und präzisere Steuerung die Produktivität – ein Zusammenspiel, das die Baustelle der Zukunft schrittweise Realität werden lässt.

Weitere Informationen: 

eu.develon-ce.com

 

(Autor: Paul Deder)

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 Develon präsentiert auf der diesjährigen CONEXPO neben Baggern seiner 9er-Serie auch knickgelenkte Muldenkipper, Planierraupen, Radlader, Minibagger, Kompakt-Raupenlader und gibt Einblicke in seine Mixed-Reality-, Virtual-Reality- und Simulator-Technik. (Bild: Develon)
Nächste Bagger-Generation kommt
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Develon präsentiert auf der US-Messe CONEXPO-CON/AGG in Las Vegas vom 3. bis 7. März 2026 ein umfassendes Angebot an Baumaschinen. Im Mittelpunkt wird die Einführung der Bagger der nächsten Generation stehen. Am Stand werden neue schwere und kompakte Maschinen wie knickgelenkte Muldenkipper, Planierraupen, Radlader, Minibagger, Kompakt-Raupenlader und vieles mehr zu sehen sein, die mit zahlreichen Funktionen für Produktivität, Sicherheit und Verfügbarkeit ausgestattet sind.

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Hohe Leistung für anspruchsvolle Aufgaben: die Materialumschlagmaschine DX270WMH-7. (Bild: Develon)
Für anspruchsvolle Aufgaben
Develon: Materialumschlagmaschine DX270WMH-7
Hohe Leistung für anspruchsvolle Aufgaben: die Materialumschlagmaschine DX270WMH-7. (Bild: Develon)

Develon hat die neue Materialumschlagmaschine DX270WMH-7 mit Radantrieb auf den Markt gebracht. Das Herzstück der DX270WMH-7 ist Develons wassergekühlter Sechs-Zylinder-Turbodieselmotor DL06V der neuesten Generation, der eine Leistung (SAE J1995) von 141 kW bei 1.900 U/min liefert. Unterwagen, Löffelstiel und Ausleger wurden ebenso überarbeitet wie die Hubkabine und das Gegengewicht. Damit zeichnet sich die DX270WMH-7 laut Develon für anspruchsvollste Aufgaben in einer Vielzahl von Anwendungen bei Materialsortierung und -umschlag aus. Dies umfasst den Umschlag von Altmetall und anderen festen Abfällen sowie entsprechende Anwendungen in den Branchen Recycling, Abbruch und Holzwirtschaft.

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Die sechs modernisierten mittelschweren  Mobilbagger von Develon bieten eine deutliche Leistungssteigerung, höhere Sicherheit und mehr Bedienerkomfort. (Bild: Develon/Luc Hilders)
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Die sechs modernisierten mittelschweren  Mobilbagger von Develon bieten eine deutliche Leistungssteigerung, höhere Sicherheit und mehr Bedienerkomfort. (Bild: Develon/Luc Hilders)

Develon hat zahlreiche Neuerungen bei seinen Mobilbaggern der Klasse von 14 bis 21 t eingeführt, die eine deutliche Leistungssteigerung, höhere Sicherheit und mehr Bedienerkomfort mit sich bringen. Die sechs modernisierten Modelle sind am „K“ in der Modellbezeichnung erkennbar: der DX140W-7K, der DX160W-7K, der DX165WR-7K, der DX170W-7K, der DX190W-7K sowie der DX210W-7K.

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Nähert sich eine Person dem mit E- Stop ausgerüsteten Bagger DX230LC-9 auf 4 m, stoppt die Maschine. (Bild: Develon)
Mit neuartigem E-Stop-Sicherheitssystem
Develon: Bagger DX230LC-9
Nähert sich eine Person dem mit E- Stop ausgerüsteten Bagger DX230LC-9 auf 4 m, stoppt die Maschine. (Bild: Develon)

Develon hat jetzt seinen neuen Bagger der 23-Tonnen-Klasse, den DX230LC-9, sowie dessen intelligente Sicherheitsfunktionen bei einer Veranstaltung in Frankreich erstmals vorgeführt. Das Modell der neuen 9er-Baureihe ist mit einer Reihe intelligenter Sicherheitsfunktionen ausgestattet, darunter Kollisionswarnungen und Rundumüberwachung. Vor allem aber bietet es mit E-Stop das erste System eines Herstellers von Kettenbaggern, das die Bewegung der Maschine stoppt, sobald eine Person innerhalb einer Entfernung von 4 m um den Bagger erkannt wird. Develon plant die Einführung des E-Stop-Systems auf dem europäischen Markt ab Januar 2026.

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Mit einem breit aufgestellten Maschinenportfolio, innovativen Lösungen und einem klaren Fokus auf digitale Sicherheitssysteme hat Develon auf der NordBau 2025 in Neumünster überzeugt. Der südkoreanische Baumaschinenhersteller präsentierte auf dem Stand der von der Wehl-Unternehmensgruppe gleich mehrere Modelle der neuen 9er-Serie sowie weitere Exponate, die bei den Fachbesuchern auf großes Interesse stießen. Neben der hohen Gesprächsqualität hob das Unternehmen hervor, dass der Marktanteil in Deutschland und der DACH-Region bereits im dritten Jahr in Folge ausgebaut werden konnte.

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Premiere der neuen 9er-Baggergeneration von Develon
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Develon stellte auf der bauma erstmals in Europa die neue Baggergeneration der 9er-Serie vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen zwei neue Kettenbagger, die mit intelligenten Assistenzsystemen und einer modernen Maschinensteuerung ausgestattet sind: der DX230LC-9, der im statischen Ausstellungsbereich gezeigt wurde, sowie der DX260LC-9, der auf dem Demogelände live im Einsatz zu sehen war. Beide Modelle gehören zur sogenannten „Smart“-Reihe und markieren einen weiteren technologischen Meilenstein in den Bereichen Sicherheit, Bedienkomfort, Effizienz und Design.

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Develon: Neue Digitaltechnologien und moderne Maschinen
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Develon (vormals Doosan CE) ist vom 7. bis 13. April 2025 erstmals auf der Bauma in München vertreten. Bei seinem Auftritt geht das Unternehmen auf die wichtigsten Themen der Bauindustrie ein – von Digitalisierung und Nachhaltigkeit über Automatisierung und alternative Antriebskonzepte bis hin zum vernetzten Bauen, einer reduzierten CO2-Bilanz und der Kreislaufwirtschaft.

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Der D34-Motor des DX140LC-7K sorgt in Verbindung mit dem hydraulischen Hauptventil und SPC3 Smart-Power-Control-Technologie für eine höhere Kraftstoffersparnis. (Bild: Develon)
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Der D34-Motor des DX140LC-7K sorgt in Verbindung mit dem hydraulischen Hauptventil und SPC3 Smart-Power-Control-Technologie für eine höhere Kraftstoffersparnis. (Bild: Develon)

Develon, vormals Doosan Construction Equipment, hat den neuen 14,6-t-Raupenbagger DX140LC-7K auf den Markt gebracht, der das Modell DX140LC-7 des Unternehmens ersetzt. Während Leistung und Arbeitsbereich mit denen des DX140LC-7 identisch sind, bietet die neue Maschine neben vielen Verbesserungen, die die Sicherheit und den Komfort sowohl für den Bediener als auch für die Arbeit vor Ort erhöhen, ein verbessertes Bedienererlebnis, insbesondere im Hinblick auf die Wartung.  

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