Mit zwei neuen Akku-Trennschleifern und einem leistungsstarken Akku-Kernbohrgerät auf Basis der Nuron-Plattform bringt Hilti frischen Schwung in die Welt der kabellosen Elektrowerkzeuge. Die neuen Geräte vereinen starke Leistung mit erweiterten Sicherheitsfunktionen, verbesserter Ergonomie und digitaler Intelligenz – und sollen laut Hilti benzin- oder netzbetriebenen Lösungen in nichts nachstehen. Bei unserem Besuch auf dem bauma-Stand zeigte der liechtensteinische Werkzeughersteller die neuen Akku-Geräte im Praxiseinsatz und präsentierte u. a. auch den bewährten Jaibot – einen semi-autonomen Bohrroboter, der auf Baustellen mit hohem Bohrvolumen für hohe Produktivität sorgt.
Die beiden neuen Akku-Trennschleifer von Hilti unterscheiden sich in ihrer Griffpositionierung und damit in ihren bevorzugten Einsatzbereichen: Während der DSH 600-22 ATC mit seinem oben angebrachten Griff das Arbeiten in engen Räumen und an Wänden erleichtert, unterstützt der DSH 700-22 ATC mit hinten angebrachtem Griff und optionalem Radsatz vor allem Anwendungen in Bodennähe.
Beide Geräte sind mit einem bürstenlosen Elektromotor ausgestattet, der von zwei leistungsstarken Nuron-Akkus des Typs B 22-290 angetrieben wird. Laut Hilti lässt sich mit zwei Akku-Sätzen ebenso viel Beton schneiden wie mit einem benzinbetriebenen Trennschleifer der gleichen Leistungsklasse mit vollem Tank.
Mehr Sicherheit, weniger Emissionen
Neue Sicherheitsfunktionen wie die dreidimensionale Active Torque Control (3D ATC) bieten zusätzlichen Schutz für den Anwender: Sie erkennt Kickbacks und bringt das Sägeblatt in unter einer Sekunde zum Stillstand. Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist der digitale Sicherheitsschalter, der nach 60 Sekunden Inaktivität automatisch in den Standby-Modus wechselt.
In der Praxis punkten die Akku-Trennschleifer durch einfache Inbetriebnahme per Startschalter, wartungsarmen Betrieb dank bürstenlosem Motor sowie reduzierten Lärm, geringere Vibrationen und emissionsfreies Arbeiten – auch in Innenräumen. Ihre Schnittleistung steht benzinbetriebenen Geräten in nichts nach. Dazu tragen unter anderem optimierte Trennscheiben mit reduzierter Reibung sowie eine hohe Schnittgenauigkeit bei Beton, Bordsteinen und ähnlichen Materialien bei. Mit den SPX Universal A Diamanttrennscheiben sind besonders präzise Schnitte möglich. Eine Schnitttiefe von bis zu 120 mm wird mit einer 300-mm-Trennscheibe erreicht – unterstützt durch einen Antriebsarm und das akkubetriebene Wasserzuführsystem DWP 15-22, das zudem die Akkulaufzeit verlängert.
Akku-Kernbohrgerät mit durchdachten Details
Mit dem neuen Akku-Kernbohrgerät DD 150-U-22 lassen sich sowohl handgeführte Trockenbohrungen in Mauerwerk als auch hand- oder ständergeführte Nassbohrungen in Beton durchführen. Der Antrieb erfolgt über die Nuron-Akkus B 22-290. Ein robustes, elektronisch gesteuertes 2+4-Gang-Getriebe regelt die Drehzahl je nach Bohrdurchmesser (52–162 mm) optimal. Eine intuitive Anzeige hilft, stets im idealen Belastungsbereich zu arbeiten – für optimale Bohrgeschwindigkeit und max. Lebensdauer von Bohrkrone und Gerät.
Zur Produktivitätssteigerung trägt die zuschaltbare Funktion Iron Boost bei: Sie passt Drehzahl und Drehmoment beim Durchdringen von Bewehrungseisen an. Ein weiteres Highlight ist die automatische Bohrkernentfernung: Auf Knopfdruck löst das Gerät durch Oszillation den Kern aus der Bohrkrone – zeitraubendes manuelles Entfernen entfällt. Die adaptive Active Torque Control (ATC) schützt den Anwender vor gefährlichem Verdrehen beim Blockieren der Bohrkrone. Erkennt das System kein Risiko, aber eine Blockade, löst sich das Gerät selbstständig durch eine Freirüttelbewegung. Eine schnell ansprechende Bremse bringt die Bohrkrone zudem in unter zwei Sekunden zum Stillstand.
Der 360°-justierbare Seitengriff integriert Anschlüsse für das Staub- und Wassermanagement: Staub wird direkt am Griff abgesaugt, Wasser zur Bohrkronenkühlung zielgenau zugeführt. Abwasser wird mit einem Wasserfangring gesammelt und abgesaugt – besonders in Bestandsgebäuden ein Vorteil. Die Kompatibilität mit dem Wassermanagementsystem DD-WMS 100 erleichtert sauberes Arbeiten zusätzlich.
Bohrroboter für das digitale Bauen
Er ist nicht neu, aber immer noch ein Paradebeispiel für die Digitalisierung am Bau: der batteriebetriebene, semi-autonome Bohrroboter Jaibot von Hilti. Das System führt Bohrungen für Dübelbefestigungen an Wänden und Decken in Höhen von 1,2 bis 4,8 m selbstständig aus – basierend auf digitalen Planungsdaten. Grundlage ist die Arbeitsweise mit Building Information Modeling (BIM), das eine effiziente, wirtschaftliche und nachhaltige Projektplanung von Anfang an ermöglicht.
In Kombination mit der Einmessung via Totalstation PLT 300 wird der kabellose Roboter eingerichtet und komfortabel und vom Bediener per Fernsteuerung positioniert. Am Einsatzort bohrt er präzise die vorgesehenen Löcher für verschiedene Gewerke innerhalb seines Arbeitsbereichs und markiert diese entsprechend.
Hilti berichtet von Projekten, bei denen der Jaibot über 1.000 Bohrungen pro Tag ausgeführt hat – eine Produktivitätsleistung, die konventionell kaum zu erreichen ist. Besonders wertvoll ist sein Einsatz auf Baustellen mit hohem Bedarf an Deckenbefestigungen, bei denen der Roboter auch bereits vorhandene Installationen erkennt und seine Arbeitsbewegungen entsprechend anpasst.
Das automatisierte Bohren reduziert körperliche Belastungen, senkt den Zeitdruck auf der Baustelle und ermöglicht staubarmes Arbeiten mit geringer Fehlerquote. Gleichzeitig ist der Jaibot eine innovative Antwort auf den zunehmenden Fachkräftemangel in der Baubranche: Qualifizierte Mitarbeiter werden durch ihn von monotonen, körperlich belastenden Tätigkeiten entlastet.
Hilti bietet den Bohrroboter inklusive sämtlicher Serviceleistungen zur Miete an – auf Wunsch auch mit geschultem Bedienpersonal.
Körperentlastung auf Knopfdruck
Auf dem Stand von Hilti entdeckten wir ein weiteres spannendes Produkt aus dem Nuron-Akku-Sortiment: den tragbaren, akkubetriebenen Gerätebalancer EXO-T-22, der speziell für den Einsatz mit schweren handgeführten Geräten wie Bohr- oder Abbruchhämmern entwickelt wurde. Das Gerät entlastet Schultern, Rücken und Arme, indem es Werkzeuge bis zu 17 kg über einen mechanisch gestützten Tragearm abfedert und das Gewicht auf den Körper ableitet. Ideal ist das System vor allem bei Überkopfarbeiten oder wandseitigen Bohrungen, wie sie im Innenausbau oder bei Installationsarbeiten anfallen. Der Selbstversuch am Stand mit einem schweren Bohrhammer in der Hand überzeugte: die Handhabung ist einfach und der Entlastungseffekt deutlich spürbar. Trotz des technischen Aufbaus bleibt der Bewegungsradius erstaunlich flexibel.
Für Baufirmen, die ihr Baustellenteam schnell entlasten und gleichzeitig die Präzision und Ausdauer beim Arbeiten verbessern möchten, kann sich die Investition lohnen.
bpz meint: Mit seinen neuen Akku-Lösungen auf Nuron-Basis zeigt Hilti, wohin die Reise im Bauhandwerk geht: weg von Abgasen, Kabeln und aufwendiger Wartung – hin zu leistungsstarken, intelligenten Systemen mit Mehrwert für Anwender. Die neuen Akku-Trennschleifer und das Akku-Kernbohrgerät überzeugen durch ihre Kombination aus hoher Leistung, innovativen Sicherheitsfunktionen und praxisgerechter Ergonomie. Und in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels tragen der Jaibot und der EXO-T-22 dazu bei, körperlich fordernde Tätigkeiten zu erleichtern.
Weitere Informationen:
(Autor: Paul Deder)
Weitere Produkte des Herstellers Hilti Deutschland AG:
Mit der Weiterentwicklung der im Jahr 2022 eingeführten Nuron Akkuplattform baut Hilti das Einsatzspektrum des Akkubetriebs gezielt in Richtung schwerer Anwendungen aus. Nuron vereint eine große Anzahl akkubetriebener Geräte auf einer einheitlichen 22-Volt-Plattform, reduziert den Bedarf an Akkus und Ladegeräten und ermöglicht über integrierte Konnektivität digitale Services sowie ein effizienteres Gerätepark-Management. Mit einer neuen Generation leistungsstärkerer Akkus, schnelleren Ladegeräten und der Schnittstelle zwischen Akku und Gerät erschließt Hilti nun zusätzliche Hochleistungsanwendungen.
Mit Hilti Unboxed 2025 hat der liechtensteinische Werkzeughersteller ausgewählten Pressevertretern und Social-Media-Creators einen exklusiven Einblick in die deutsche Hauptverwaltung in Kaufering gewährt. Dort, wo sich die zentrale Entwicklungsgesellschaft sowie ein Produktionsstandort befinden, präsentierte Hilti über mehrere Tage hinweg neue Produkte, die auf der Nuron-Technologie basieren und nun sukzessive in den Markt eingeführt werden. An themenspezifisch aufgebauten Stationen konnten Meinungsbildner und Influencer aus aller Welt die Neuheiten selbst ausprobieren und auf Herz und Nieren testen. Unser Fazit: Hilti hat den Puls der Branche genau im Blick – und zeigt sich gut gerüstet für die digitale Zukunft.
Am 26. und 27. November 2025 präsentierte Hilti auf der BIM World 2025 in München, wie digitale Innovationen die Produktivität und Effizienz in der Bauindustrie vorantreiben. Als verlässlicher Partner für digitale Lösungen zeigt Hilti, wie Unternehmen mit modernen Softwarelösungen und Building Information Modeling ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen können.
Mit zwei neuen Akku-Trennschleifern und einem leistungsstarken Akku-Kernbohrgerät auf Basis der Nuron-Plattform bringt Hilti frischen Schwung in die Welt der kabellosen Elektrowerkzeuge. Die neuen Geräte vereinen starke Leistung mit erweiterten Sicherheitsfunktionen, verbesserter Ergonomie und digitaler Intelligenz – und sollen laut Hilti benzin- oder netzbetriebenen Lösungen in nichts nachstehen. Bei unserem Besuch auf dem bauma-Stand zeigte der liechtensteinische Werkzeughersteller die neuen Akku-Geräte im Praxiseinsatz und präsentierte u. a. auch den bewährten Jaibot – einen semi-autonomen Bohrroboter, der auf Baustellen mit hohem Bohrvolumen für hohe Produktivität sorgt.
Hilti hat seine Nuron 22 Volt-Akku-Plattform um die leistungsstarke Kapp- und Gehrungssäge SM 60-22 erweitert. Diese akkubetriebene Säge wurde für Präzision, Effizienz und Bedienerfreundlichkeit entwickelt. Der schnelle Auf- und Abbau ermöglicht ein mobiles und effizientes Arbeiten auf der Baustelle und in der Werkstatt. Die Säge ist geeignet für den Holzrahmenbau, Betonschalungszuschnitte, Schräg- und Gehrungsschnitte, Fräsarbeiten, Schneiden von Aluminium oder PVC, ABS und Leerrohren. Mit der SM 60-22 können Holzbalken und -latten mit Abmessungen bis zu 100 x 355 mm geschnitten werden.
Am 26. und 27. November 2024 präsentierte Hilti auf der BIM World in München, wie digitale Lösungen die Produktivität in der Bauindustrie nachhaltig verbessern können. Mit innovativen Softwarelösungen und Building Information Modeling (BIM) zeigt Hilti Wege auf, die Effizienz zu steigern und einen deutlichen Mehrwert für Kunden in der Bauindustrie zu schaffen. Auch auf der bauma in München wird Hiltis Kompetenz im Bereich BIM neben einer Vielzahl von Elektrowerkzeugen und Befestigungssystemen im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen.
Beim Bauen stellen Feinstäube eine große Gefahr dar. Die beim Bohren, Fräsen oder Schleifen entstehenden Teilchen mit Partikelgröße von weniger als 5 μm sind lungengängig und dringen daher bis in die Lungenbläschen vor, wo sie Allergien und Reizungen sowie schwere Krankheiten wie Silikose oder Lungenkrebs hervorrufen können. Um sich dagegen zu schützen, sollten entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Dazu gehört auch der Einsatz von Luftreinigern, welche die Menge gesundheitsgefährdender Feinstäube signifikant reduzieren.
Der neue Nuron Akku-Schlagschrauber SIW 4AT-22 mit Außenvierkant ½" von Hilti eignet sich für zahlreiche Anwendungen in Holz, Stahl/Metall und Mauerwerk. Mit drei Gängen, hohen Drehzahlen und einem intelligenten Anzugmodul AT-A22 ist der Schlagschrauber der Kompaktklasse leistungsstark, ausdauernd und verlässlich. Die leistungsstarken Nuron Akkus in Kombination mit dem wartungsarmen bürstenlosen Motor und der verbesserten ½“ Werkzeugaufnahme tragen zu einer sehr hohen Langlebigkeit bei. In der Reihe der Schlagschrauber ordnet sich dieses Modell in der Kompaktklasse ein.
Dass neue Technologien kein unnötiger Schnickschnack, sondern Investitionen mit Mehrwert sind, zeigt der Bohrroboter Jaibot des Herstellers Hilti. Die semi-autonome Maschine, die bereits weltweit bei über 100 Projekten zum Einsatz kam, trägt zur Entwicklung von vernetzter Projektkommunikation sowie einer Entlastung von schweren Arbeiten bei. Die Erfahrungen mit dem Jaibot zeigen, wie groß das Potenzial der Automatisierung ist, um langfristig Produktivitätsgewinne erzielen zu können.
Die Hilti Verbundankerschraube HUS4-MAX ist eine Kombination aus chemischem Dübel (Verbundpatrone HUS4-Max) und mechanischem Dübel (Betonschraube HUS4). Er ist die erste ETA-zertifizierte Verbundankerschraube nach EAD 332795 zur permanenten sowie wiederverwendbaren Befestigung für Durchmesser von 10 bis 16 mm. Eine enorme Zeitersparnis ergibt sich aus den besonderen Eigenschaften des HUS4-MAX Systems: Eine Reinigung des Bohrlochs ist nicht notwendig und es wird keine Aushärtezeit benötigt. Die Vorportionierung in Folienkapseln – je nach Bohrlochgröße – und die höhere Lastgrenze führen zu Materialeinsparungen von Verbrauchsmaterial.
Hilti bringt die dritte Generation der Diamant-Wandsäge DST 10-CA auf den Markt. Ausgestattet ist diese, neben der Anwenderunterstützung Cut Assist, mit dem neu integrierten Bündigschnittflansch. Neu ist auch, dass dank Wasserbypass nun auch ein Trockenschnitt bzw. Trockenflansch möglich ist. Die DST 10-CA erstellt problemlos Öffnungen und Erweiterungen für Fenster, Türen oder Bodenöffnungen. Auch bei Anwendungen an der Fassade und bei der Balkonsanierung schneidet die Säge mit einer Leistung von 10 kW und einer max. Schnitttiefe von 53 cm effizient und zuverlässig armierten Beton, Mauerwerk und Naturstein. Aufgrund der geringen Vibration ist ein präziser Abbruch von Wänden und Böden möglich. Die kompakte Bauweise eignet sich insbesondere für Orte mit wenig Platz und schwieriger Zugänglichkeit.
Mit seinem Sortiment an Bohr- und Abbruchtechnik hat Hilti weltweite Bekanntheit erlangt. Auch wenn das elektropneumatische Arbeitsprinzip bei Bauwerkzeugen von einem anderen Hersteller stammt, steht die Marke „Hilti“ in vielen Regionen immer noch als Synonym für den Bohrhammer. Heute gehört das Unternehmen zu den fortschrittlichsten Anbietern von Werkzeugen und Befestigungstechnik. Die Früchte dieser Innovationskraft wurden jüngst der Fachpresse am deutschen Hilti-Standort in Kaufering präsentiert: die neu entwickelte 22 V Akku-Plattform Nuron, die ein hohes, lt. Hilti sogar beispielloses Leistungsniveau bieten soll.
Misst man den Aufwand, den ein Gerätepark durch seine Koordination und Instandhaltung verursacht, zeigen sich einige versteckte Zeitfresser: Organisation, Werkzeugbeschaffung, unnötige Ausfälle, Gerätesuche, schleichender Leistungsabfall. Dass für leichte und schwere Anwendungen kaum ein Weg an verschiedenen Werkzeugsystemen und Antrieben vorbeiführt, erzeugt dabei zusätzliche Komplexität.
Zur bauma 2019 hat Hilti seinen ersten akkubetriebenen SDS-Max Bohrhammer vorgestellt. Der kabellose Bohrhammer TE 60-A36 schließt nahtlos an die Leistung seiner netzbetriebenen Kollegen an. Das Herzstück des neuen Akku-Kombihammers TE 60- A36 ist seine Batterie: Mit 36 V und 9,0 Ah liefert der Bohrhammer laut Hilti eine bisher unerreichte Leistungsstärke unter den Akkugeräten. In Kombination mit dem speziell von Hilti entwickelten Werkzeug, ist der Bohrhammer für anspruchsvolle Bohr- und Meißelarbeiten in den Gewerken Bau, SHK und Elektro geeignet. Bei einer Schlagenergie von 8,1 J und 3.300 Schlägen pro Minute läuft das Bohren von Ankerlöchern und Durchdringungen auch in armierten Beton fast von allein.
Hilti hat eine neue Lösung für das Bohren in Beton auf den Markt gebracht: den Bohrer TE-YX, passend für das gesamte Kombihammer-Sortiment von Hilti und speziell angepasst auf die neue Generation der TE 60-ATC/AVR. Dank sechsschneidigem Kopfdesign kann jetzt deutlich schneller in armierten Beton gebohrt und die Gefahr des Verkantens auf ein Minimum reduziert werden.
Hilti bringt eine neue Lösung für das Bohren in Beton auf den Markt: den Bohrer TE-YX, passend für das gesamte Kombihammer-Sortiment von Hilti und speziell angepasst auf die neue Generation der TE 60-ATC/AVR. Dank sechsschneidigem Kopfdesign kann jetzt deutlich schneller in armierten Beton gebohrt und die Gefahr des Verkantens auf ein Minimum reduziert werden.Der Alltagstest auf der Baustelle zeigt: Ungefähr jede dritte Bohrung in Beton trifft auf Armierungseisen. Und jeder Treffer kostet Zeit. Bis zu zwei Drittel der gesamten Bohrzeit sind erforderlich, um Eisentreffer zu durchbohren. Verhakt oder verklemmt sich der Bohrer, potenziert sich dieser Zeitaufwand noch mehr. Bei Bohrarbeiten in Serie kann dies einen zeitlichen Mehraufwand von mehreren Stunden bedeuten. Die Lösung kommt mit dem neuen Bohrer TE-YX von Hilti.
Herausforderungen im Handwerk sind immer vielfältig. Besonders Serienanwendungen und leichte Meißelarbeiten sind alltäglich, bei denen es auf ein leichtes und schnelles aber auch zuverlässiges Gerät ankommt. Der TE 3 Bohrhammer erweitert die Palette der Hilti TE-Reihe um einen schnellen Allrounder, der Bohr-, Meißel- und Schraubarbeiten professionell erledigt. Das Netzgerät bietet hohe Leistung und Lebensdauer, geringes Gewicht und handliche Bauweise.
Wer beim Bohren in Beton und Mauerwerk auf eine integrierte Staubabsaugung zurückgreift, hat nicht nur eine sauberere Baustelle, sondern schützt die eigene Gesundheit durch die Vermeidung von Feinstaub und arbeitet produktiver. Hilti hat deshalb den Akku-Bohrhammer TE 4-A22 mit der DRS-Absaugung ausgestattet.
Hilti bringt den ersten Injektionsmörtel ohne Gefahrensymbole auf den Markt. Mit dem HIT-CT 1 erweitert der Befestigungsspezialist sein HIT-Dübeltechnik Angebot um das erste Produkt einer neuen zugelassenen „Clean-Tec“ Mörtel Generation.
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Boßeln verloren, fachlich gewonnen: Beim Journalisten-Stammtisch von Funke Kunststoffe gab es in Hamm-Uentrop jede Menge Innovationen zu entdecken. Im Fokus standen nachhaltige Kanalrohrsysteme, neue Montagekonzepte und digitale Werkzeuge für die Regenwasserbewirtschaftung. Deutlich wurde dabei, dass Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit im Tiefbau längst kein Widerspruch mehr sein müssen. Viele der vorgestellten Entwicklungen zielen darauf ab, den Arbeitsalltag auf der Baustelle spürbar zu erleichtern.
Vom 19. bis 21. Juni zeigte das Thermometer in Fornsbach bei Murrhardt mehr als 30 °C im Schatten – beste Voraussetzungen also für ein Festwochenende mit kühlen Getränken, guter Stimmung und gleich zwei Anlässen zum Feiern. Holp beging sein 25-jähriges Firmenjubiläum und weihte zugleich den neuen Firmensitz ein, der genügend Platz für die weitere Entwicklung des Maschinenbauers bieten soll. Den Auftakt machte am Freitag eine Veranstaltung mit Händlern, Geschäftspartnern und Vertretern der Fachpresse. Bei einer persönlichen Führung gewährte Geschäftsführer Günter Holp Einblicke hinter die Kulissen und nahm die Gäste mit auf eine Reise durch die Unternehmensgeschichte. Dabei wurde schnell klar: Der Weg des schwäbischen Tüftlers war alles andere als geradlinig – am Ende aber eine echte Erfolgsgeschichte.
Die Bodenverdichtung ist seit der Sesshaftwerdung des Menschen von zentraler Bedeutung. Bereits die alten Römer entwickelten sich zu Meistern des Straßenbaus und wussten, dass ein tragfähiger Untergrund entscheidend ist, damit Verkehrswege den hohen Belastungen durch Karren und marschierende Legionen standhalten. Der Straßenkörper wurde in mehreren Schichten aufgebaut, wobei jede Lage mit schweren Handrammen und steinernen Walzen verdichtet wurde. Im Jahr 2026 haben sich Materialien und Technologien in der Flächenbefestigung grundlegend weiterentwickelt. Unverändert geblieben ist jedoch die große Bedeutung der Verdichtung bei der Vorbereitung des Untergrunds für eine hohe Tragfähigkeit. An die Stelle der Handarbeit ist die motorisierte Verdichtung getreten, bei der Walzen und Walzenzüge für die Bearbeitung großer Flächen heute nahezu alternativlos sind.
Zwei Innovationstreiber bündeln ihre Kräfte: Kärcher und Stihl haben am 2. Juli in Winnenden ihre gemeinsame Akku-Allianz vorgestellt. Ziel der Partnerschaft: ein markenübergreifender, leistungsstarker und zukunftssicherer Akkustandard für professionelle Anwendungen. Herzstück bildet das von Stihl entwickelte ALLPRO-System, das künftig in Profi-Geräten beider Hersteller eingesetzt wird. Anwender profitieren von höherer Flexibilität, geringerer Komplexität und einer durchgängigen Energieplattform über unterschiedliche Einsatzbereiche hinweg.
Die GaLaBau 2026 findet vom 15. bis 18. September in Nürnberg statt und vereint rund 1.100 Aussteller auf 14 Hallen sowie Aktionsflächen im Freigelände – begleitet von einem vielfältigen Rahmenprogramm und neuen Formaten. Im Fokus von Europas führender Fachmesse für Garten- und Landschaftsbau stehen Vernetzung, praxisnahe Erlebnisse und frische Impulse für die grüne Branche. Mit Highlights wie dem Grün-Blauen Pfad, der E-Mobility Area und dem Landschaftsgärtner-Cup wird der Branchentreff in Nürnberg zum gesetzten Event für alle, die die Zukunft des grünen Sektors aktiv gestalten wollen.
Die steinexpo 2026 steht trotz angespannter Rahmenbedingungen in der Rohstoff- und Baustoffindustrie vor einem vielversprechenden Start. Im bpz-Interview spricht der Messechef Dominik Rese über die aktuelle Stimmung der Branche, die Entwicklung der Ausstellerzahlen und die Erwartungen an die Besucherresonanz. Außerdem geht es um die besonderen Live-Demonstrationen im Steinbruch, neue Showkonzepte und die wichtigsten Technologietrends der Messe. Deutlich wird: Die steinexpo bleibt eine zentrale Plattform für Praxis, Austausch und Innovation.
Am 15. April öffnete Zeppelin seinen Standort in Garching für Pressevertreter, um im Rahmen des Medientags 2026 einen umfassenden Einblick in die Geschäftsentwicklung sowie die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu geben. Neben der Vorstellung der Finanzergebnisse für das Jahr 2025 standen aktuelle Markttrends, technologische Entwicklungen und künftige Handlungsfelder im Fokus der Veranstaltung. Dabei wurde deutlich, wie das Unternehmen auf ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld reagiert und gleichzeitig die Weichen für weiteres Wachstum stellt. Im Mittelpunkt standen zudem konkrete Lösungen und Innovationen, mit denen Zeppelin den steigenden Anforderungen der Branche begegnen will.
Kobelco Construction Machinery Europe (KCME) hat seinen europäischen Hauptsitz neu aufgestellt – ein Schritt, der vor allem dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens, dem Ausbau des Händlernetzwerks sowie steigenden Anforderungen an Service, Logistik und Schulung geschuldet ist. Im Rahmen eines Pressetages stellte Kobelco den neuen Komplex im niederländischen Lelystad offiziell vor und nutzte die Gelegenheit, um Einblicke in die strategische Entwicklung in Europa zu geben. Neben der Rolle des Standorts als zentrale Drehscheibe für Vertrieb, Service und Training standen dabei auch aktuelle Marktentwicklungen, technologische Innovationen sowie Produktneuheiten im Fokus.
Von einer Baukrise will Hyundai-Produktmanager Peter Sebold im Interview mit der bpz nichts wissen. Sein Unternehmen präsentierte denn auch vor internationalen Journalisten in der Europa-Zentrale im belgischen Tessenderlo gleich elf neue Baumaschinen, die 2026 auf den europäischen Markt kommen. Im Fokus stand vor allem die neue Generation von Kettenbaggern, die dank Elektrohydraulik mehr Möglichkeiten als bisher bieten. Sebold gewährte der bpz auch schon einen Blick ins Jahr 2027: Da will Hyundai Construction Equipment erstmals mit drei der – in Deutschland so beliebten – Kompakt-Radlader den Markt betreten.
