Westtech Maschinenbau GmbH
Kontakt:
Industriestrasse 1
4731 Prambachkirchen
Österreich
In nur zwei Jahrzehnten hat sich die Westtech Maschinenbau GmbH mit Sitz im oberösterreichischen Prambachkirchen als Spezialist für innovative Forsttechnik etabliert. Firmengründer und Geschäftsführer Werner Steininger entwickelte auf Wunsch seines Vaters das erste Gerät für den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb – eine hydraulisch angetriebene Spaltzange – und legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die heute weltweit Anerkennung findet. Im bpz-Interview spricht Steininger über die Bedeutung von Kundenservice, die Qualität „Made in Austria“ und aktuelle Entwicklungen rund um die Woodcracker-Baureihen.
bpz: Das Unternehmen ist mit einer Gründung vor erst 20 Jahren noch relativ jung. Was gab den Anstoß für die Entwicklung Ihres ersten Produkts, und worauf basiert Ihr nachhaltiger Erfolg?
Steininger: Aus einem praktischen Eigenbedarf heraus entwickelte ich am elterlichen Hof die erste hydraulische Holzspaltzange – mit dem Ziel, massive Baumstämme mit minimalem Kraftaufwand effizient spalten zu können. Die Idee fand bald auch außerhalb unseres landwirtschaftlichen Betriebs Anklang: Ein deutscher Händler wurde auf das Gerät aufmerksam, was großes Interesse in der Branche weckte. In der Folge widmete ich mich zunehmend der Weiterentwicklung und Serienproduktion der Spaltzange.
Heute beruht unser Unternehmenserfolg auf mehreren zentralen Säulen. An erster Stelle steht für uns der individuelle Kundenservice. Unser Anspruch ist es, die Produktpalette kontinuierlich an spezifische Anforderungen und vielfältige Einsatzbereiche anzupassen. Zudem bieten wir Qualität „Made in Austria“: Wir setzen auf hochfeste Materialien, moderne KTL-Pulverbeschichtung und eine hohe Eigenfertigungstiefe – für maximale Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Durch unser weltweites Händlernetzwerk sind wir bestens vernetzt und stehen in engem Austausch mit unseren Kunden auf der ganzen Welt. Auch über Social Media – wie etwa unseren Instagram-Account – stehen wir im direkten Austausch mit unseren Kunden und geben regelmäßig spannende Einblicke sowie aktuelle Neuigkeiten rund um unsere Produkte und Entwicklungen.
bpz: Nach der Holzspaltzange folgten weitere Woodcracker-Baureihen. Welche Anbaugeräte gehören heute zu Ihrem Sortiment?
Steininger: Westtech entwickelt Maschinen für die Forsttechnik und deckt mit Lösungen zum Schneiden, Sägen, Spalten und Roden die gesamte Biomasselogistikkette ab. Zum Woodcracker-Portfolio zählen Schneidköpfe, Fällgreifer, Greifersägen, Holzgreifer, Holzspalter, Spaltzangen, Wurzelstockscheren und Roderechen. Mit einem Baggermulcher sowie dem Mowblower – einem Mähwerk mit Gebläse – bedienen wir zusätzlich den Bereich der Landschaftspflege. Dank dieses breiten Angebots sind wir ein Systemanbieter für die Wald- und Landschaftspflege.
bpz: Ihr Portfolio ist stark auf die Holzernte spezialisiert. Planen Sie neben der kontinuierlichen Modellpflege auch eine Erweiterung des bestehenden Sortiments?
Steininger: Unsere Produktpalette wird kontinuierlich in alle Richtungen und Anwendungsbereiche erweitert. Dabei gehen wir gezielt auf spezielle Marktanforderungen ein – wie etwa in den USA, wo größere Maschinen gefragt sind. Zudem entwickeln wir Spezialmaschinen für den Einsatz bei Naturkatastrophen, um eine effiziente Aufarbeitung von Sturmschäden zu ermöglichen.
bpz: Wie ist Ihr Vertrieb in Deutschland organisiert? Werden Westtech-Produkte auch bei großen Baumaschinenhändlern angeboten?
Steininger: Von unserem Standort in Prambachkirchen aus betreut ein Verkäuferteam ein Händlernetzwerk in Deutschland. Unsere Produkte werden über zahlreiche Baumaschinenhändler vertrieben – von regionalen Fachbetrieben bis hin zu großen, weitreichend tätigen Handelsunternehmen. So stellen wir sicher, dass Westtech-Lösungen flächendeckend und zuverlässig verfügbar sind.
bpz: Welche Rolle spielen die Anwender bei der Entwicklung neuer Produkte und der Optimierung bestehender Modelle?
Steininger: Wie schon gesagt, ist individueller Kundenservice für uns der Schlüssel zum Erfolg. Jede Produktlinie wird vom erfahrenen Technikteam entwickelt – stets in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden. So können wir unsere Lösungen gezielt nach den Anforderungen und Wünchen unserer Kunden entwickeln und optimieren.
bpz: Mit Ihren Produkten lässt sich das Einsatzspektrum von Trägergeräten wie Baggern erheblich erweitern. Ist der Umgang mit diesen Anbaugeräten für erfahrene Geräteführer selbsterklärend, oder sind Schulungen erforderlich?
Steininger: Je nach Produkt variiert der Aufwand beim Anbau an das Trägerfahrzeug. Kleinere, kompakte Modelle wie die CL-Serie lassen sich im Plug-and-Play-Verfahren schnell und unkompliziert in Betrieb nehmen. Bei größeren und technisch anspruchsvolleren Geräten, wie etwa der CS750 smart, ist eine fachkundige Einweisung durch unser geschultes Personal empfehlenswert, um den optimalen Einsatz sicherzustellen.
bpz: Wie stellen Sie die Verfügbarkeit Ihrer Produkte sicher, wenn Defekte die Geräte außer Gefecht setzen?
Steininger: Unsere hauseigene Serviceabteilung steht unseren Kunden zuverlässig zur Seite. Technische Auskünfte werden unkompliziert per Telefon und E-Mail gegeben. Benötigte Ersatzteile versenden wir umgehend, damit Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert werden.
bpz: Auf der bauma hat Westtech drei Woodcracker-Neuheiten vorgestellt: Die große Greifersäge CS800 dualGrip, die kompakte CS615 smart und der flexible WG1600. Was zeichnet diese Geräte aus und für welche Einsätze sind sie prädestiniert?
Steininger: Die neue Greifersäge CS800 dualGrip wurde speziell für anspruchsvolle Sicherheitsbaumfällungen entwickelt. Ihr Herzstück ist das dualGrip-System: Zwei voneinander unabhängig steuerbare Greiffinger passen sich individuell an den Baum an, was eine präzise Handhabung selbst unter schwierigen Bedingungen gewährleistet. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz in urbanen Gebieten und entlang von Straßen, da umliegende Gebäude oder Strommasten nicht beschädigt werden. Mit einem Schneiddurchmesser von 800 mm und einer Greiferöffnung von 1.600 mm ist die Maschine für Bagger mit 20 bis 28 t Einsatzgewicht konzipiert.
Die zweite Neuheit im Bunde ist die neue Greifersäge CS615 smart – eine kompakte Ergänzung zur CS750 smart, speziell entwickelt für kleinere, 10 bis 20 t schwere Roto-Teleskoplader. Mit ihrem geringen Eigengewicht von nur 670 kg ist sie ideal für präzise Sicherheitsbaumfällungen in urbanen, engen oder schwer zugänglichen Bereichen. Trotz ihrer Größe bietet sie alle technischen Besonderheiten der großen CS750 smart und ist mit einem endlos drehbaren Tiltrotator ausgerüstet.
Unser drittes bauma-Highlight ist der Holzgreifer WG1600, der wahlweise als 5- oder 7-Finger-Greifer erhältlich ist und sich ideal zum Sammeln, Verladen und Manipulieren von Baumstämmen, Ästen und Reisig eignet. Auch bei der Aufbereitung bereits gefällter Bäume, der effizienten Windwurfaufarbeitung sowie der Verladung von Rundholz überzeugt er durch seine Vielseitigkeit. Dank optionaler Sägeeinheit ist sogar das gleichzeitige Greifen und Schneiden von Holzstücken problemlos möglich. Mit einer Greiferöffnung von 1.600 mm ermöglicht der WG1600 ein effizientes Arbeiten mit unterschiedlichen Holzdimensionen. Als Trägergeräte eignen sich Bagger mit einem Einsatzgewicht von 12 bis 22 t optimal.
bpz: Herr Steininger, ich bedanke mich für Ihre Ausführungen.
Weitere Informationen:
(Autor: Paul Deder)
In nur zwei Jahrzehnten hat sich die Westtech Maschinenbau GmbH mit Sitz im oberösterreichischen Prambachkirchen als Spezialist für innovative Forsttechnik etabliert. Firmengründer und Geschäftsführer Werner Steininger entwickelte auf Wunsch seines Vaters das erste Gerät für den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb – eine hydraulisch angetriebene Spaltzange – und legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die heute weltweit Anerkennung findet. Im bpz-Interview spricht Steininger über die Bedeutung von Kundenservice, die Qualität „Made in Austria“ und aktuelle Entwicklungen rund um die Woodcracker-Baureihen.
Die Fällgreifer der Woodcracker C-Serie bieten durch ihr schlankes Design ein hohes Schneidevolumen. Mit einem Schneiddurchmesser von 33 bis 70 cm und Baggerklassen von 7 bis 40 t bietet die Serie eine sehr große Auswahl. Durch vielseitige Montagemöglichkeiten an unterschiedlichen Trägerfahrzeugen eignen sich die Fällgreifer auch hervorragend für die Baumernte im Gelände, an Hängen, entlang von Verkehrswegen oder bei der Problembaumfällung. Auf der Messe GaLaBau in Nürnberg können die Woodcracker in Halle 6 am Messe- stand 6-134 live bestaunt werden.
Der Anbaugeräte-Spezialist Westtech ist für seine robusten Maschinen in der Forsttechnik und Landschaftspflege bekannt. Das österreichische Unternehmen bietet dabei Werkzeuge für die gesamte Biomasse-Logistikkette – von der Baumfällung bis zur Aufbereitung des Wurzelmaterials. Um nach der Baumernte die verbliebenen Wurzelstöcke aus dem Erdreich zu entnehmen, hat Westtech die Rodeschere Woodcracker R in seinem Portfolio. Zusammen mit dem Roderechen Woodcracker G können auch Wurzelstöcke für die Gewinnung der Biomasse effizient geerntet werden.
Vor 14 Jahren brachte das oberösterreichische Maschinenbauunternehmen Westtech den ersten Fällgreifer auf den Markt. Die starken Greifzangen dieses Bagger-Anbaugeräts legen sich um Bäume, Äste und Sträucher und sorgen in Verbindung mit dem eingebauten Schneidwerk für eine sichere Ernte. Inzwischen hat Westtech ein umfangreiches Sortiment an Fällgreifern im Portfolio. Das aktuellste Produkt wurde rechtzeitig zur Agritechnica 2023 vorgestellt – der bis dato größte Westtech-Fällgreifer Woodcracker C650.
Von 24. bis 30. Oktober ging die bauma über die Bühne und auch Westtech fand sich unter den Ausstellern aus aller Welt. Auf über 200 m2 präsentierte der Anbaugeräte-Hersteller einen großen Teil der Woodcracker-Produktpalette: Insgesamt 16 Produkte aus den Segmenten Spalten, Schneiden, Sägen und Roden wurden dem Fachpublikum gezeigt.
Die Techniker von Westtech haben dem Woodcracker C ein schlankes Design mit großem Schneidvolumen verliehen. Bis zu 60 cm dicke Bäume kann der Fällgreifer damit schneiden. Durch den Anschluss an unterschiedliche Trägerfahrzeuge wird das Anbauwerkzeug nicht nur zur herkömmlichen Baumernte, sondern auch im Gelände, auf Hangflächen, entlang von Verkehrswegen oder zur Problembaumfällung gerne verwendet.
Mit Hilti Unboxed 2025 hat der liechtensteinische Werkzeughersteller ausgewählten Pressevertretern und Social-Media-Creators einen exklusiven Einblick in die deutsche Hauptverwaltung in Kaufering gewährt. Dort, wo sich die zentrale Entwicklungsgesellschaft sowie ein Produktionsstandort befinden, präsentierte Hilti über mehrere Tage hinweg neue Produkte, die auf der Nuron-Technologie basieren und nun sukzessive in den Markt eingeführt werden. An themenspezifisch aufgebauten Stationen konnten Meinungsbildner und Influencer aus aller Welt die Neuheiten selbst ausprobieren und auf Herz und Nieren testen. Unser Fazit: Hilti hat den Puls der Branche genau im Blick – und zeigt sich gut gerüstet für die digitale Zukunft.
Mit dem passenden Anbaugerät wird aus jedem Bagger ein vielseitiger Alleskönner. Statt nur zu graben, kann er heben, schneiden, fräsen, verdichten oder sogar bohren – und das in unterschiedlichsten Einsatzbereichen vom Erd- und Leitungsbau bis hin zu Abbruch und Recycling. Die Vielfalt an Werkzeugen wächst stetig – ebenso wie das Bewusstsein der Anwender, dass in einem Bagger weit mehr Potenzial steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. Die Hersteller haben diese Entwicklung längst erkannt und bieten heute eine nahezu grenzenlose Auswahl an hydraulischen und mechanischen Anbaugeräten, die sich flexibel je nach Maschinengröße und Aufgabe kombinieren lassen. Der Grundgedanke dahinter ist klar: Ein Bagger, der mehrere Arbeitsschritte übernehmen kann, spart nicht nur Maschinen und Personal, sondern auch wertvolle Zeit und Logistikaufwand auf der Baustelle.
Sehr ambitioniert waren die Ziele des Geräteherstellers Stihl nach dem ersten Corona-Jahr. Verständlich: Während viele Branchen unter massiven Einbrüchen litten, erlebte Stihl einen regelrechten Nachfrageboom, weil zahlreiche Menschen in der Pandemie verstärkt in Haus und Garten investierten. Die damals angepeilten 8 Mrd. Euro Jahresumsatz erwiesen sich jedoch im weiteren Verlauf der Krisenjahre als nicht erreichbar. Trotz der wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahre zeigte sich Stihl bemerkenswert widerstandsfähig und behauptete seine starke Marktposition. Aktuelle Unsicherheitsfaktoren wie Zölle, geopolitische Spannungen und eine verhaltene Konsumstimmung dämpfen allerdings die Erwartungen. Um auch künftig erfolgreich zu bleiben, setzt das Unternehmen konsequent auf Akkutechnologie, Innovationskraft und die bewährte Qualität seiner Produkte „Made in Waiblingen“.
Effizienz ist heute auf Baustellen mehr als nur ein Schlagwort – sie ist entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit. In einer Zeit, in der Termine immer enger und Budgets knapper werden, rücken leistungsstarke, flexible Maschinen in den Fokus. Dazu gehören zweifelsohne die Mobilbagger: Diese typisch deutsche Baumaschinenart verbindet hohe Fahrgeschwindigkeit mit starker Performance und punktet bei Projekten, die kurze Reaktionszeiten und häufige Ortswechsel erfordern. Doch was können die Mobilen wirklich – und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Der folgende Beitrag beleuchtet die Stärken, Einsatzmöglichkeiten und technischen Entwicklungen dieser vielseitigen Baumaschinen und zeigt, warum sie im modernen Baualltag oft die Nase vorn haben.
Die Garten- und Landschaftsbauer sind wahre Allrounder für alles, was draußen wächst, steht, läuft oder fließt – vom ersten Spatenstich bis zur dauerhaften Pflege. Sie planen und gestalten Parks, Gärten und Außenanlagen, entwickeln Ideen und setzen diese fachgerecht um. Zum Repertoire gehören der Bau von Wegen, Terrassen, Einfahrten und Plätzen ebenso wie die Errichtung von Stützmauern, Zäunen oder Carports. Auch die Installation von Bewässerungssystemen und Außenbeleuchtung zählt zu ihren Aufgaben. Nach Abschluss der Bauarbeiten sorgen sie zudem für die fachgerechte Pflege und Instandhaltung der Anlagen. Für all diese Tätigkeiten setzen GaLaBauer auf kompakte, leistungsfähige Maschinen, die den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
In Erlangen bewegt sich was – und das im großen Stil. Im Süden der traditionsreichen Universitätsstadt, die seit dem Zweiten Weltkrieg vom Technologiekonzern Siemens geprägt ist, entsteht mit dem Siemens Campus Erlangen ein neuer, lebendiger Stadtteil. Auf rund 540.000 m² Fläche werden großzügige Grünanlagen, Freiflächen, Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten und Services das Gelände zu einem modernen Arbeits- und Lebensraum machen. Auch im Westen der Stadt herrscht rege Bautätigkeit. Auf dem Areal des Siemens-Standorts F80, westlich des Main-Donau-Kanals, entsteht ein High-Tech-Campus für Entwicklung und Fertigung. Besonders bemerkenswert: Beim Rückbau der alten Produktionsgebäude werden ausschließlich elektrische Baumaschinen eingesetzt.
Mit zwei neuen Akku-Trennschleifern und einem leistungsstarken Akku-Kernbohrgerät auf Basis der Nuron-Plattform bringt Hilti frischen Schwung in die Welt der kabellosen Elektrowerkzeuge. Die neuen Geräte vereinen starke Leistung mit erweiterten Sicherheitsfunktionen, verbesserter Ergonomie und digitaler Intelligenz – und sollen laut Hilti benzin- oder netzbetriebenen Lösungen in nichts nachstehen. Bei unserem Besuch auf dem bauma-Stand zeigte der liechtensteinische Werkzeughersteller die neuen Akku-Geräte im Praxiseinsatz und präsentierte u. a. auch den bewährten Jaibot – einen semi-autonomen Bohrroboter, der auf Baustellen mit hohem Bohrvolumen für hohe Produktivität sorgt.
Die Auswirkungen des Klimawandels werden auch in Deutschland immer deutlicher sichtbar. Extreme Hitzeperioden wechseln sich mit Starkregenereignissen ab – mit spürbaren Folgen für die Anforderungen an das Bauen in urbanen Räumen. Eine klimaresiliente Stadtplanung ist daher unerlässlich. Für deren Umsetzung stehen heute zahlreiche praxistaugliche Lösungen zur Verfügung. Im Mittelpunkt einer Presseveranstaltung des Regenwasserbewirtschaftungsspezialisten Mall, die im Mai in Berlin stattfand, stand daher der neue Blick auf den Umgang mit Regenwasser.