Zehn neue TEC-Modelle in der 25–37-Metertonnenklasse hat Palfinger auf der bauma 2019 vorgestellt. Sie bieten alle Ausstattungsmerkmale eines Palfinger Großkranes und sind ab 2019 verfügbar. Bei den neuen Kranen handelt es sich unter anderem um die Modelle PK 37.002 TEC 7 (mit Endlosschwenkwerk), PK 35.002 TEC 5 (mit Zahnstangenschwenkwerk), PK 30.002 TEC 7 (endlos) mit Smart Boom Control und den PK 26.002 TEC 3 (Zahnstangenschwenkwerk). Daneben bot Palfinger mit dem Prototyp PK 58.002 TEC 7 die Weltpremiere eines TEC-Kranes in der 50–60-Metertonnen-Klasse. Die High-Tech-Krane der TEC-Reihe zeichnen sich durch eine große Auswahl an Komfort- und Assistenzsystemen aus. Zudem bringt das polygonale P-Profil eine deutliche Leistungssteigerung bei geringem Eigengewicht.
Ebenfalls vorgestellt wurden die neuen Modelle PK 24.001 SLD 6 und PK 21.501 SLD 3 der SOLID-Reihe für einfache Ladetätigkeiten mit sehr guter Hubleistung. Damit sind SLD-Krane erstmals auch in der höheren 20–25-Metertonnenklasse vertreten.
Im Großkransegment zeigt Palfinger den PK 135.002 TEC 7, der durch sein hervorragendes Verhältnis Hubleistung/Eigengewicht auf schwere Lasten und hohe Reichweiten spezialisiert ist. Seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten reichen von Schwerlasteinsätzen bis hin zu feinfühligen Montagearbeiten.
Nach der Premiere des PCC 115.002 auf der IAA in Hannover präsentierte Palfinger darüber hinaus nun auf der bauma mit dem PCC 57.002 eine kleinere, noch wendigere Variante seines Raupenkrans, der besonders wandelbar ist. Beim Transport ist das System modular zerlegbar und im Einsatz ebenso modular kombinierbar – damit kann das Kranmodul je nach Einsatzgebiet auf einem Lkw montiert werden, aber auch ganz ohne Raupe einfach auf Stützen arbeiten, wenn es die Situation erfordert. Diese enorme Vielseitigkeit im Einsatz bedeutet für den Anwender maximale Flexibilität bei maximaler Leistung: ob auf unwegsamem Terrain, in der City, auf Großbaustellen oder in engen Industrie- und Indoor-Umgebungen.
Mit der P 370 KS E bringt Palfinger die erste elektrisch betriebene Hubarbeitsbühne auf den Markt. Die Bühne der Premium Klasse besticht durch leises, effizientes und emissionsfreies Arbeiten und ist somit besonders für Nacht- und Indoor-Einsätze sowie für Bauarbeiten in der Innenstadt geeignet. Das Herz dieser Hubarbeitsbühne bildet das intelligente Energiemanagementsystem, das Komponenten wie die Elektromotoren mit Hydraulikpumpen und das integrierte Batterieladesystem perfekt zusammenspielen lässt. Die P 370 KS E verbindet ein dieselbetriebenes und ein elektrisches Antriebssystem und garantiert damit die Leistung und Lebensdauer einer dieselbetriebenen Maschine zu geringen Betriebskosten.
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Mit der neuen, innovativen Achslastwaage von Pfreundt können Behörden Achs- und Achsgruppenlasten rechtsgültig und automatisiert bei der Überfahrt erfassen. Die Lösung vereint präzise Messtechnik mit intelligenter Software und ist ein entscheidender Schritt zur Umsetzung der EU-Richtlinie 96/53/EG. Die Waage ist die erste ihrer Art mit einer deutschen innerstaatlichen Bauartzulassung, die Achs- und Achsgruppenlasten eichpflichtig erfasst.
Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.
Ob in Steinbrüchen, bei groß angelegten Erdarbeiten oder bei Infrastrukturprojekten. - Kunden, die sich zwischen dem robusten RA30 und dem leistungsstarken RA40 von Rokbak entscheiden müssen, können sich auf die kompetente Beratung des Produktteams des schottischen Herstellers von knickgelenkten Muldenkippern verlassen. Beide Modelle zeichnen sich durch die für Rokbak typische Langlebigkeit aus, doch Produktmanager Graeme Blake erläutert die Unterscheidungsmerkmale bei der Auswahl des optimalen Muldenkippers für Produktivität und Effizienz. Für welchen entscheiden Sie sich?
Mercedes-Benz Trucks steht weltweit für technische Kompetenz im Baufahrzeugsegment. Wie sich die robusten Nutzfahrzeuge unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen bewähren, zeigte sich kürzlich beim Offroad-Event auf dem Testgelände in Ötigheim. Dort arbeiteten sich die Arocs-Kipper kraftvoll durch Schotter, erklommen steile Hänge, durchquerten tiefe Wasserdurchfahrten und meisterten enge, gewundene Passagen. Ebenso eindrucksvoll präsentierte sich der geländegängige Unimog U 5023 mit Doppelkabine – und stellte unter praxisnahen Extrembedingungen seine Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis.
Schüttguttransport bedeutet tägliche Belastung für Mensch und Maschine. Für den sicheren und effizienten Transport von Felsen, Split, grobem Bauschutt oder lehmigem Aushub ist zuverlässige Technik notwendig. Meiller hat mit den MAXTREME Hinterkippern P436 und H436 nun zwei Aufbauten entwickelt, die diesen Anforderungen gerecht werden.
Volvo Trucks und Putzmeister haben auf der bauma eine der weltweit größten vollelektrischen Autobetonpumpen vorgestellt. Die emissionsfreie fahrbare Betonpumpe mit einer Reichhöhe von 42 m wurde nach der Messe an das schwedische Bauunternehmen Swerock geliefert, auf dessen Wunsch das Gerät entwickelt wurde. Bei herkömmlichen Betonpumpenlösungen muss ein Diesel-Lkw während des Pumpvorgangs laufen, was zu Abgas- und Lärmemissionen führt. Die vollelektrische Autobetonpumpe hingegen ermöglicht es, bis zu 25 km zur Baustelle zu fahren und etwa 50 m³ Beton zu pumpen, ohne dass eine Aufladung notwendig ist. Für längere Strecken oder größere Betonmengen kann vor Ort eine CCS-Ladelösung mit 63 oder 32 A installiert werden, sodass der Beton weiter gepumpt werden kann, während der Lkw aufgeladen wird.
Scania hat auf der bauma Lösungen gezeigt, die Bau- und Bergbauunternehmen dabei unterstützen, den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit zu vollziehen, ohne Kompromisse bei Effizienz oder Leistungsfähigkeit eingehen zu müssen. Im Mittelpunkt standen batterieelektrische Antriebslösungen, Gas- und Verbrennungsmotoren, die hoheFlexibilität für unterschiedlichste Einsatzbereiche bieten.
Mit zahlreichen Exponaten hat sich Meiller auf der bauma als erfahrener Experte für Kippaufbauten aus Stahl mit 175 Jahren präsentiert. Einen Schwerpunkt setzte das Unternehmen auf das Thema Qualität und führte das Qualitätsversprechen STEELECT ein. Dieses steht für die präzise Auswahl des passenden Stahls, um die höchste Verschleißfestigkeit sowie die maximale Robustheit zu bieten. Ein zentrales Element bei den Produktvorstellungen bildete die TRIGENIUS-Baureihe, die Meiller unter anderem anhand mehrerer Exponate des Dreiseitenkippers TRIGENIUS präsentierte.
Schmitz Cargobull präsentiert auf der Messe eine vielfältige Auswahl an Kipperfahrzeugen aus dem Kompetenzwerk Gotha sowie Modelle des Mitausstellers Van Hool. Im Fokus stehen neben bewährten und neuen Sattel- und Motorwagenkippern vor allem innovative digitale Ausstattungen, die Effizienz und Sicherheit im Baustellenverkehr steigern. Highlights sind der vielseitige S.KI SOLID mit hydraulischer Rückwandklappe, der schnell verfügbare S.KI SOLID SL 7.2 mit Stahlrundmulde und der gewichtsoptimierte S.KI LIGHT mit Aluminium-Kastenmulde.
