BRC Engineering AG
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Sandblatte 7a
6026 Rain
Schweiz
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Immer öfter befindet sich der zur Verfügung stehende Baugrund an exponierten Lagen und ist von schlechter Tragfähigkeit. Aus diesem Grund werden Pfahlgründungen immer wichtiger. Weil der Pfahlkopf die Verbindung ins Fundament darstellt, ist bei seiner Bearbeitung eine hohe Qualität ohne Kompromisse gefordert. Ein patentiertes Verfahren aus der Schweiz sorgt für hohe Effizienz und Kontrolle beim Abfräsen der Pfahlköpfe.
Bislang wurden Bohrpfähle hauptsächlich mit Luft- oder Hydraulikhämmern verarbeitet, die mit einer vertikalen Schlagenergie arbeiten. Weil diese Energie nicht kontrolliert werden kann, können im Zuge der Bearbeitung Risse im Betonkörper und Abplatzungen an der Pfahlaussenhaut entstehen. Dies kann mittelfristig Korrosionsschäden verursachen. Zusätzlich können die durch Luft- oder Hydraulikhämmer verbogenen oder abgerissenen Bewehrungen die Aufnahmefähigkeit der Zugbelastung vermindern. Aufgrund der konstruktionsbedingten Arbeitsweise dieser Geräte wird zudem ein entsprechend großer Arbeitsraum benötigt.
Kräfte unter Kontrolle
Das Brextor-Verfahren von BRC stellt ein beschädigungsfreies Abtragen des Überbetons sicher, denn durch die horizontale Rotationsrichtung der Fräsmeissel entstehen keine unkontrollierten Risse in der Betonstruktur. Außerdem wird der Pfahlkopf mit hoher Präzision (Höhengenauigkeit +/- 1 cm) an das Nachfolgegewerk übergeben. Die Kernspannung wird mit dem Brextor Innenfräser gebrochen und die Oberflächenspannung mit dem Brextor Aussenfräser. Der verbliebene Betonrand kann anschließend ohne Gefahr für die Bewehrung mit dem Brextor Beisser entfernt werden. Die Konstruktion des Anbaugeräts ermöglicht dabei Einsätze bei sehr geringem oder sogar gänzlich ohne seitlichen Arbeitsraum, wodurch Aushub eingespart werden kann.
Herstellerangaben zufolge kann mit Brextor auch deutlich schneller gearbeitet werden als mit den traditionellen Methoden – auch weil auf Handarbeit komplett verzichtet werden kann. Von der Ausrichtung des Fräskopfs bis zur freigelegten Bewehrung dauert die Bearbeitung eines Pfahls von 1 m Durchmesser und 1 m Abbauhöhe etwa 30 Minuten. Brextor ist für alle Pfahlarten und -wände geeignet, die Systemgleichheit erleichtert dem Baustellenpersonal den Einsatz. Außerdem kann das Abbaumaterial (80 % 0 bis 30 mm Kies) sehr oft direkt auf der Baustelle weiterverarbeitet werden.
In der Praxis bewährt
Beim Vierspurenausbau am Bahnhof Liestal hat Brextor die Verantwortlichen von der Implenia AG überzeugt. Bei diesem Projekt wird hoher Wert auf eine zeitgenaue Ausführung der Arbeiten gelegt, weil die Bauarbeiten während des laufenden Bahnbetriebs vorgenommen werden. „Der Zeitdruck bei dieser Baustelle ist groß, da verschiedene Meilensteine einzuhalten sind“, bestätigt Implenia-Bauführer Stefan Lang. „Wir haben nur ein beschränktes Zeitfenster zur Verfügung und wenn dieses nicht massiv verlängert werden kann, wäre solch ein Unterfangen ohne den Brextor nur mit viel Ressourcen und Personal möglich.“
Eine andere Lösung wäre auch aufgrund der knappen Platzverhältnisse auf der Baustelle wirtschaftlich uninteressant. Da der Raum für einen Spitzhammer zwischen der Nagelwand und dem Pfahlkopf zu gering ist, müsste die bis zu 6 m hohe Wand über eine Länge von 300 m zurückversetzt werden, um eine Pfahlkopfbearbeitung auf die traditionelle Art und Weise möglich machen zu können.
Durch das Brextor-Verfahren konnten bei diesem Projekt Aushub, Transporte, Deponiegebühren und Materialersatz eingespart werden. Zudem wurde durch die Reduzierung der Lkw-Fahrten der CO2-Fussabdruck gesenkt und die Verkehrssituation rund um die Baustelle entlastet.
bpz meint: Sind Bauwerkslasten aufgrund ungünstiger Baugrundverhältnisse nicht ausreichend tragfähig, dann kommt die Pfahlgründung zum Einsatz. Um anschließend eine optimale Verbindung der Pfähle mit der Bodenplatte zu ermöglichen, muss der Überbeton der Pfähle sauber und präzise abgetragen werden. Eine neue, patentierte Lösung bringt im Vergleich zum herkömmlichen Abstemmverfahren mehr Kontrolle in diesen Prozess, Risse im Pfahlkörper werden vermieden.
Aufgrund des zunehmend verdichteten Bauens an exponierten Lagen gewinnen Pfahlgründungen stark an Bedeutung. Bisherige Pfahlkopfverarbeitungsmethoden bergen Gefahren, welche mit der Brextor-Methode von BRC Engineering vermieden werden können. Bislang wurden Bohrpfähle hauptsächlich mit Luft- oder Hydraulikhämmern verarbeitet. Diese arbeiten mit vertikaler Schlagenergie. Diese Bearbeitungsenergie kann nicht kontrolliert werden. Somit besteht die Gefahr von Rissen im Betonkörper und Abplatzungen an der Pfahlaußenhaut. Mit der Brextor-Pfahlbaufräse bleibt der Arbeitsprozess unter Kontrolle. Die horizontale Krafteinwirkung ermöglicht eine 100%ige Kontrolle der eingesetzten Bearbeitungsenergie.
Erde, Sedimente und Kies lassen sich auch ohne teure Spezialgeräte von groben Steinen, Wurzeln und Unrat trennen. Sortierlöffel sind dafür eine oft unterschätzte Lösung, die viel Effizienzpotenzial birgt. Mit den drei Sortierlöffel-Serien MSL, CSL und HSL von Lehnhoff können Unternehmer diese Effizienzchance nutzen. Mit ihren durchdachten Siebböden und widerstandsfähiger Konstruktion lassen sich Materialien gezielt separieren, Arbeitsprozesse beschleunigen und Ressourcen schonen. Vor allem in der Pflege von Flussläufen, im Tiefbau oder im Garten- und Landschaftsbau können sie viel Nutzen bringen. Aber auch für die Vorabsortierung bei der Weiterverarbeitung mit Brech- und Siebanlagen können sie einen wertvollen Beitrag leisten.
Seit Januar 2026 rückwirkend liefert Epiroc ausgewählte Baggeranbaugeräte, die mit dem Epiroc-Telematiksystem HATCON ausgestattet sind, mit einer erweiterten Garantie aus, die 36 Monate oder eine definierte Anzahl von Betriebsstunden abdeckt – bis zu 3.000 Stunden je nach Produktkategorie, je nachdem, was zuerst eintritt. Die Garantie gilt für: Epiroc Combi Cutter, Concrete Busters, Bulk- und Demolition-Pulverisierer sowie hydraulische Verdichter. Sie umfasst außerdem alle Querschneidkopffräsen und V-Schneidkopffräsen, die von Epiroc und Erkat Powered by Epiroc hergestellt werden, sofern sie mit HATCON ausgestattet sind.
Die Woodcracker C-Serie deckt mit sechs Modellen ein breites Einsatzspektrum in der mechanisierten Holzernte ab. Dank schlanker Bauweise, hoher Schneidleistung und flexibler Anbaumöglichkeiten eignen sich die Fällgreifer für unterschiedlichste Trägerfahrzeuge und Einsatzbedingungen – von der klassischen Baumernte über Hanglagen bis hin zu Arbeiten entlang von Verkehrswegen und bei der Problembaumfällung. Robuste Konstruktion, verschleißfeste Materialien und ein auf den harten Außeneinsatz ausgelegtes Beschichtungssystem unterstreichen den professionellen Anspruch der Serie.
Mit einem kompakten Mobilbagger und einem fest angebauten Rotationsadapter erledigt der Lohnunternehmer Andreas Jansen aus Rheinland-Pfalz vielfältige Aufgaben in der Landschaftspflege besonders effizient. Die Kombination aus JCB Hydradig und RotoTop ermöglicht flexible Arbeitsbewegungen, reduziert den Bedarf an manueller Nacharbeit und hat sich sowohl im kommunalen Einsatz als auch in der Land- und Forstwirtschaft bewährt.
Die HS-Schoch Gruppe hat einen neuen Felstieflöffel der Klasse 16 für den schweren Erdbau und Gesteinsabbau auf den Markt gebracht. Der Löffel bietet mehr Effizienz und geringeres Gewicht – bei gleichbleibender Lebensdauer. Im Fokus der Entwicklung stand ein smarter Materialeinsatz: Durch die Kombination aus HARDOX 400 und 450, teils in 30 mm Materialstärke, konnte auf zusätzliche Verschleißstreifen verzichtet werden. Das Ergebnis: Bis zu 500 kg weniger Eigengewicht – bei unveränderter Standzeit. Das spart Kraftstoff und reduziert die Belastung für die Maschine und damit langfristig die Betriebskosten.
Bautec Machinery aus Nordwalde ist Generalimporteur für die Betonmischschaufeln von M3 MetalMeccanicaModerna. Das Portfolio umfasst 30 Grundmodelle mit Volumina zwischen 100 und 2.000 l. Die Anbaugeräte sind nicht nur für Bagger geeignet, sondern je nach Größe auch für Radlader, Telehandler und Skidsteer-Lader. M3 hat bereits 1974 den weltweit ersten Mischbehälter patentiert und hält bis heute das Patent für das „Twin Door“-Modell mit einem hydraulischen Auslass im Boden in der Mitte und einen manuell betriebenen Auslass auf der Seite. Seither hat man sich bei M3 auf die Produktion und die stetige weitere Optimierung von Mischgeräten spezialisiert.
Die Bautec Machinery GmbH aus Nordwalde ist Generalimporteur für Bohrgeräte, Bohrschnecken und Grabenfräsen des australischen Herstellers DIGGA, der auf über 40 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung und Produktion von qualitativ hochwertigen Baggeranbaugeräten zurückblicken kann.
Epiroc produziert 27 verschiedene Hydraulikhämmer für alle Baggerklassen vom kleinsten Minibagger bis zum 140-Tonnen-Giganten. Zu den schweren Hydraulikhämmern gehört der Epiroc HB 4100. Das über 4 t schwere Anbaugerät kommt an Baggern der 40-Tonnen-Klasse zum Einsatz. Ausgerüstet mit modernen Oilquick-Adapterplatten ermöglicht es schnelle und sichere Werkzeugwechsel direkt auf der Baustelle – ein Vorteil bei komplexen Abbruchszenarien. Die Einsatzfelder sind vielfältig und anspruchsvoll, beispielsweise Brückenabrisse mit engem Zeitfenster oder Recyclingaufgaben und Anwendungen in Steinbrüchen.
Auf der AGRITECHNICA 2025 präsentiert die bema GmbH Maschinenfabrik in Halle 26, Stand K31 die neue bema 85 Dual PowerMaster – eine Hochleistungs-Kehrmaschine für den intensiven Dauereinsatz. Bereits auf der bauma vorgestellt, richtet sich der Messeauftritt nun gezielt an Fachbesucher aus der Agrartechnik, die robuste und leistungsstarke Reinigungslösungen für anspruchsvolle Einsatzbereiche suchen.