Max Wild meistert Rückbau der Hauptbahnhofbrücke Hanau

Millimeterarbeit am Gleis

Max Wild GmbH

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Leutkircher Str. 22
88450 Berkheim
Deutschland

Tel.: 08395/9220-0

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Bis 2027 soll am Hanauer Hauptbahnhof eine neue Brücke über die Bahngleise entstehen. Dafür musste die 120 m lange Vorgängerbrücke weichen. Die besondere Herausforderung: Da sie über aktive Bahnstrecken führte, war der Rückbau nur während einer vollständigen Sperrung möglich. Erschwerend kam der begrenzte Platz für den Großkran und die gesamte Baustellenlogistik hinzu. Das Abbruch-Team der Max Wild GmbH meisterte diese Aufgabe erfolgreich.

Brückenüberbau mittels Sägetechnik in Segmente unterteilt und diese anschließend mithilfe eines Krans ausgehoben. „Unsere Profis aus dem Abbruch-Team haben bei diesem komplizierten Rückbau wirklich hervorragende Arbeit geleistet“, betont Markus Wild, Geschäftsführer der Max Wild GmbH. „Der Großteil der Arbeit musste in den Bahnsperrpausen passieren. Da muss dann alles Hand in Hand gehen. Deshalb haben wir extrem viel Zeit und Energie in eine gute Vorplanung gesteckt – und die hat sich ausgezahlt“, so Markus Wild weiter.

Auch die Stadt Hanau als Auftraggeber ist mit dem Brückenrückbau zufrieden: „Wir waren in beiden Bauabschnitten jeweils weit vor dem eigentlichen Zeitplan fertig. Das zeigt, wie gut alle beteiligten Baufirmen zusammengearbeitet haben und wie gut sie koordiniert waren“, betont Sascha Hernandez, Projektbearbeiter bei Hanau Infrastruktur Service (HIS).

Vorsicht beim Rückbau geboten

Die Hauptbahnhofbrücke in Hanau führte die B43 über die Gleis- und Oberleitungsanlagen der Deutschen Bahn. Zentrale Anforderung beim Rückbau: Die darunterliegenden Gleise und Anlagen durften keinesfalls beschädigt werden. Das Rückbaukonzept von Max Wild sah dafür zwei Verfahren vor: Der Brückenüberbau wurde in Einzelsegmente zerteilt und mithilfe eines Großkrans ausgehoben – in zwei Bauabschnitten, jeweils während Vollsperrungen der Bahnstrecken im 24-Stunden-Betrieb. Die Unterbauten wurden konventionell mit Hydraulikbaggern abgebrochen, außerhalb der Sperrpausen.

Eine der größten Herausforderungen war das knappe Platzangebot an den Gleisen. Besonders im ersten Bauabschnitt, als zwei Krane gleichzeitig eingesetzt wurden, war die Logistik anspruchsvoll. Die Lösung: Für den Raupenkran wurde eigens eine „Mittelinsel“ zwischen den Bahngleisen geschaffen.

Für den Rückbau des Überbaus kam Säge- und Krantechnik zum Einsatz. Die Sägetechnik ermöglichte die Unterteilung in handhabbare Segmente, die anschließend mit einem 700-Tonnen-Raupenkran und einem 700-Tonnen-Mobilkran ausgehoben wurden. Die Sägearbeiten führte die Gebrüder Nickel GmbH aus, die Kranarbeiten übernahmen die Emil Egger AG sowie die MSG Krandienst GmbH. Max Wild verantwortete die gesamte Rückbauplanung inklusive 3D-Modell und Krankonzept, legte die Abbruchsegmente und Gewichte fest und überwachte den gesamten Prozess bis zur erfolgreichen Umsetzung.

6.000 t Abbruchmaterial

Im ersten Bauabschnitt (Dezember 2024 bis Januar 2025) haben die beiden Großkrane mit 15 Hüben insgesamt 1.800 t Material ausgehoben. Die einzelnen Brückensegmente hatten ein Gewicht zwischen 70 und 260 t und eine Länge von bis zu 28 m. Im zweiten Bauabschnitt (Februar 2025) wurde die zweite Hälfte der Brücke mithilfe eines Krans mit 16 Hüben ausgehoben. Insgesamt fielen beim Rückbau rund 6.000 t Abbruchmaterial an.

Für hohe Effizienz und Sicherheit beim Brückenrückbau hat Max Wild die Lage der Bohrungen und Sägeschnitte vorab im digitalen Bauwerksmodell (3D-Modell) hinterlegt. Die so erzeugten Vermessungspunkte wurden dann durch einen Vermesser auf dem Überbau abgesteckt und in ihrer Lage gesichert. 

Nach dem abgeschlossenen Rückbau der Bestandsbrücke folgt nun der Brückenneubau. Im August und September 2025 sollen neue Verbundfertigteilträger für die neue Brücke aufgelegt werden, bevor weitere Betonier- und Neubauarbeiten an der Brücke und den DB-Anlagen folgen. 

Weitere Informationen: 
www.maxwild.com

Weitere Produkte des Herstellers Max Wild GmbH:

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Für die Herstellung von Flüssigboden wird Bodenaushub wiederverwertet. (Bild: Max Wild)
Im Vorteil gegenüber Sandverfüllung
Max Wild: Recycling-Flüssigboden
Für die Herstellung von Flüssigboden wird Bodenaushub wiederverwertet. (Bild: Max Wild)

Die Max Wild GmbH hat einen Flüssigboden entwickelt, den sie aus mineralischen Bauabfällen aufbereitet. Der innovative Verfüllbaustoff kommt im z.B. Fernwärmenetz als Bettung zum Einsatz und punktet beim Verlegen der Leitungen für Fernwärme und -kälte sowie Lichtwellenleiter. Flüssigboden ist ein zeitweise fließfähiger und selbstverdichtender Verfüllbaustoff für eine hohlraum- und erschütterungsfreie Verfüllung. Er ist dauerhaft wiederaushubfähig, wodurch sich der ausgehärtete Flüssigboden leicht mit einem Spaten lösen lässt. Weil Flüssigboden vorwiegend aus Bodenaushub besteht, der wiederverwertet wird, ist der Recyclingbaustoff zudem eine ressourcenschonende Alternative und ein wichtiger Schritt hin zu CO2-reduziertem Bauen.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
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Recyceln statt deponieren
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Bodenaushub fällt nahezu auf jeder Baustelle an. Statt diesen zu deponieren, bereitet ihn Max Wild zu Flüssigboden auf – einem smarten und ressourcenschonenden Verfüllbaustoff. Dadurch trägt er maßgeblich zu einem umweltfreundlichen, CO2-neutralen Bauen bei. Zudem ist der Rückbau denkbar einfach: Der ausgehärtete Flüssigboden kann problemlos mit einem Spaten entfernt werden – ganz ohne den Einsatz von Spezialgeräten. Der Flüssigboden von Max Wild ist bereits nach ca. 24 Stunden begeh- und überbaubar und dauerhaft wiederaushubfähig.

Baustelleneinrichtung
5 24 Max Wild
Nachhaltiges Bohren
Mudcleaner Truck hilft beim Aufbereiten von Bohrschlämmen
5 24 Max Wild

Auf der IFAT zeigt die Max Wild GmbH, wie Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz bei Horizontalbohrungen (HDD) funktionieren. Dafür nimmt der Baudienstleister seine Inhouse-Innovation Mudcleaner Truck mit nach München: Die mobile Lösung ermöglicht eine Absaugung des Bohrschlamms und seine anschließende Aufbereitung direkt auf der Baustelle. Damit lassen sich sowohl Wasser und Abfall als auch Recycling- und Transportkosten einsparen.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Seit 2020 im Einsatz: Die Bodenwaschanlage von Max Wild recycelt mineralische Bauabfälle und arbeitet sie zu zertifizierten Sekundärbaustoffen auf. (Bild: Max Wild)
Sande und Kiese aus Bauabfällen
Max Wild: Bodenwaschanlage für Baustoffrecycling
Seit 2020 im Einsatz: Die Bodenwaschanlage von Max Wild recycelt mineralische Bauabfälle und arbeitet sie zu zertifizierten Sekundärbaustoffen auf. (Bild: Max Wild)

In einer nassmechanischen Aufbereitungsanlage arbeitet die Max Wild GmbH mineralische Bauabfälle auf. Als zertifizierte Recyclingbaustoffe kommen sie wieder in den Kreislauf zurück. Die Bodenwaschanlage reinigt Gleisschotter und gering belasteten Bodenaushub so, dass die daraus gewonnenen Sande und Kiese wieder auf Baustellen zum Einsatz kommen. Rund 97 % des Input-Materials wird in der Recyclinganlage von Max Wild zu zertifizierten Sekundärbaustoffen aufbereitet.

Spezialtiefbau
Im Inneren des Mudcleaner Trucks leistet die Recyclinganlage die gesamte Aufbereitung des Bohrschlamms im HDD-Verfahren. (Bild: Max Wild)
Ressourcen schonen bei Horizontalbohrungen
Max Wild: Recycling-Lösung Mudcleaner
Im Inneren des Mudcleaner Trucks leistet die Recyclinganlage die gesamte Aufbereitung des Bohrschlamms im HDD-Verfahren. (Bild: Max Wild)

Das Bauunternehmen Max Wild GmbH hat für seine selbst entwickelte Recycling-Lösung Mudcleaner Truck den VDBUM-Förderpreis 2023 in der Kategorie „Innovationen aus der Praxis“ gewonnen. Der Mudcleaner Truck arbeitet Bohrschlämme aus Horizontalbohrungen, wie sie für den Bau von Gas-, Wasser- oder Stromleitungen genutzt werden, wieder auf. Durch das Recycling spart der Mudcleaner wertvolle Ressourcen, nämlich 90 % Wasser, und reduziert auch die Entsorgung von Bohrschlamm um 90 %. Max Wild bietet seine Inhouse-Innovation als Produktlösung auch anderen Bauunternehmen sowie Kommunen an.

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Abbruch, Recycling, Gewinnung
Im anspruchvollen Drei-Schicht-Betrieb in der Abfallaufbereitung im Einsatz: der Radlader WA380-8E0 Highlift. (Bild: Schlüter)
Zugeschnitten auf den Recyclingbetrieb
Schlüter: Komatsu-Radlader WA380-8E0 Highlift
Im anspruchvollen Drei-Schicht-Betrieb in der Abfallaufbereitung im Einsatz: der Radlader WA380-8E0 Highlift. (Bild: Schlüter)

Der Baumaschinenhändler Schlüter hat der Relo Wertstoffaufbereitung GmbH aus Meschede einen WA380-8E0-Komatsu-Radlader geliefert, der genau auf die Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten ist. Relo ist auf die Sortierung und Aufbereitung von Abfällen sowie die Herstellung von gütegesicherten Ersatzbrennstoffen spezialisiert. In der Anlage werden Haus- und Sperrmüll, Gewerbeabfälle sowie Sortierreste und Mischkunststoffe verarbeitet. Rund 25 Mitarbeiter stellen im Drei-Schicht-Betrieb an fünf Tagen in der Woche einen kontinuierlichen und zuverlässigen Anlagenbetrieb sicher. Um die hohen Anforderungen im täglichen Anlagenbetrieb weiterhin zuverlässig zu bewältigen, setzt Relo auf den neuen Radlader WA380-8E0 HL, da die vorherige Maschine auf Grund eines Brandschadens kurzfristig ersetzt werden musste.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Mit einem schweren Hydraulikhammer zerkleinert der HX800AL Fundamente bei einem Abbruchprojekt in Köln. (Bild: Hyundai)
Prädestiniert für große Abbruchprojekte
Hyundai: Raupenbagger HX800AL
Mit einem schweren Hydraulikhammer zerkleinert der HX800AL Fundamente bei einem Abbruchprojekt in Köln. (Bild: Hyundai)

Der neue Hyundai-Raupenbagger HX800AL wurde standardmäßig speziell für große Bau- und Infrastrukturarbeiten entwickelt, etwa große Abbruchprojekte. Das 80-Tonnen-Modell ist aber auch in einer Bergbau- und Steinbruchkonfiguration lieferbar. Mit Hochdruck-Einspritzdüsen, einem Twin-Scroll-Wastegate-Turbolader und elektronischer Steuerung leistet er kraftvolle 539,1 PS (402 kW) bei nur 2.100 U/min. Die vielseitige Maschine kann mit verschiedenen Leistungs- und Arbeitsmodi an unterschiedliche Arbeitsbedingungen angepasst werden.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Das Laufwerk des Takeuchi-Abbruchbaggers TB 2150 CV ist nur 3.795 mm lang, die Maschine 2.960 mm hoch und 2.490 mm breit. (Bild: Wilhelm Schäfer GmbH)
Kompakt und leistungsstark
Wilhelm Schäfer: Takeuchi-Abbruchbagger TB 2150 CV
Das Laufwerk des Takeuchi-Abbruchbaggers TB 2150 CV ist nur 3.795 mm lang, die Maschine 2.960 mm hoch und 2.490 mm breit. (Bild: Wilhelm Schäfer GmbH)

Der Takeuchi-Abbruchbagger TB 2150 CV ist kompakt und mit 85 kW leistungsstark und sauber, weil bei Abgasstufe EU V ein Diesel-Oxidationskatalysator, ein Diesel-Partikelfilter und die SCR-Nachbehandlung mit AdBlue zum Einsatz kommen. Das Laufwerk des bei der Wilhelm Schäfer GmbH erhältlichen Modells ist nur 3.795 mm lang, die Maschine 2.960 mm hoch und 2.490 mm breit. Es ist sehr beweglich und in der Bewegung außerordentlich präzise. Die maximale Grabtiefe liegt mit Verstellausleger bei 5.720 mm und die maximale Abstechhöhe bei 9.925 mm. Der Oberwagen kann sich 11,2 Mal pro Minute drehen.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Hohe Leistung für anspruchsvolle Aufgaben: die Materialumschlagmaschine DX270WMH-7. (Bild: Develon)
Für anspruchsvolle Aufgaben
Develon: Materialumschlagmaschine DX270WMH-7
Hohe Leistung für anspruchsvolle Aufgaben: die Materialumschlagmaschine DX270WMH-7. (Bild: Develon)

Develon hat die neue Materialumschlagmaschine DX270WMH-7 mit Radantrieb auf den Markt gebracht. Das Herzstück der DX270WMH-7 ist Develons wassergekühlter Sechs-Zylinder-Turbodieselmotor DL06V der neuesten Generation, der eine Leistung (SAE J1995) von 141 kW bei 1.900 U/min liefert. Unterwagen, Löffelstiel und Ausleger wurden ebenso überarbeitet wie die Hubkabine und das Gegengewicht. Damit zeichnet sich die DX270WMH-7 laut Develon für anspruchsvollste Aufgaben in einer Vielzahl von Anwendungen bei Materialsortierung und -umschlag aus. Dies umfasst den Umschlag von Altmetall und anderen festen Abfällen sowie entsprechende Anwendungen in den Branchen Recycling, Abbruch und Holzwirtschaft.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Die Mesda S8H und der Hako WS 1400 arbeiten Hand in Hand, um die Qualitätsanforderungen der Ersatzbaustoffverordnung zu erfüllen. (Bild: Mesda Deutschland GmbH & Co. KG)
Recyclingbaustoffe von höherer Qualität
Mesda/Hako: Kombination Siebmaschine/Abscheider
Die Mesda S8H und der Hako WS 1400 arbeiten Hand in Hand, um die Qualitätsanforderungen der Ersatzbaustoffverordnung zu erfüllen. (Bild: Mesda Deutschland GmbH & Co. KG)

Mesda Deutschland und Hako Bau haben eine neue Maschinenkombination für das Recycling von Baustoffen präsentiert. Mit der Lösung, bestehend aus der Mesda Grobstücksiebmaschine S8H und dem Leichtstoffabscheider Hako WS 1400 reagieren die Unternehmen auf die gestiegenen Qualitätsanforderungen der Ersatzbaustoffverordnung (EBV). Sie ermöglicht es Aufbereitungsbetrieben, verunreinigten Bauschutt prozesssicher in gütegesicherte Recyclingbaustoffe zu verwandeln.