Bell Equipment (Deutschland) GmbH
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In München stellt Bell Equipment u. a. die neue Generation des knickgelenkten Allrad-Zweiachsers B45E 4 × 4 vor sowie den B30E mit unter 3 m Fahrzeugbreite, der Maschinentransporte erleichtert und mit einer deutschen Straßenzulassung präsentiert wird. Zudem informiert der Muldenkipper-Spezialist über die modellübergreifende Weiterentwicklung seiner E-Serie und über neue Features in der eigenen Flottensoftware Fleetm@tic.
Als Ergänzung seines Programms an insgesamt sieben Modellen „klassischer“ 6 × 6- Dumper mit Nutzlasten von 18 bis 45,4 t bietet Bell Equipment seit sechs Jahren eine eigenständige Zweiachs-Baureihe. Alle drei Modelle richten sich an unterschiedliche Marktsegmente und Kundengruppen und positionieren sich in bestimmten Anwendungen dank spezifischer Vorteile des 4 × 4-Knicklenker-Konzepts gegenüber herkömmlichen starren Muldenkippern, aber auch gegenüber den auf hohe Geländegängigkeit ausgelegten Dreiachs-Dumpern.
Traktionsstark und wendig
Der jetzt in zweiter Generation vorgestellte Bell B45E 4 × 4 (41 t; 25 m3) zielt z. B. auf das Segment kleinerer bis mittlerer Steinbruchbetriebe, wo er gegen Starrkipper der 45- bis 55-Tonnenklasse bzw. 6 × 6-Dumper ab 40 t Nutzlast antritt. Bereits bei feuchter Witterung kommen konventionelle 4 × 2-Starrkipper rasch an ihre Grenzen. Allrad-Antrieb und Dreh-/Knickgelenk des Bell B45 E 4 × 4 gewährleisten jederzeit eine hohe Traktion, Hilfs- und Betriebsbremse lassen sich dank ständigem Bodenkontakt aller Reifen selbst unter Volllast kontrolliert einsetzen. Das gute Leistungsgewicht hält Umlaufgeschwindigkeiten bei schwieriger Witterung hoch und verlängert in exponierten Betrieben die Produktionszeiten. Darüber hinaus meistert der B45E 4×4auch Haldeneinsätze im Abraum oder bei Neuaufschlüssen. Ist der Allrad-Zweiachser hier naturgemäß seinen Offroad-6 × 6-Pendants unterlegen, bringt seine zwillingsbereifte Solo-Hinterachse auf trockenen Fahrwegen jedoch große Vorteile gegenüber den hinteren Dumper-Tandemachsen: In engen Kehren laufen diese „aus der Spur“, verursachen auf weichem Untergrund einen hohen Instandhaltungsaufwand und sind hauptverantwortlich für den in abrasivem Gestein typischen massiven Verschleiß der 6 × 6-EM-Bereifung. Hinzu kommt eine höhere Wendigkeit dank des kürzeren Hinterwagens, die sich gemeinsam mit der steinbruch-typischen Gesteinsmulde in schnelleren Zyklen an der Wand oder am Vorbrecher auszahlt.
Schon bei seiner ersten Vorstellung auf der Bauma 2019 sorgte der Bell B45E 4 × 4 für ein großes Interesse gerade bei mitteleuropäischen Steinbruch-Betreibern. Ausgelöst durch die modellübergreifende Umstellung aller Bell-Muldenkipper auf EU-Stufe V entschied man sich deshalb zu einer grundlegenden Überarbeitung der ersten Modellgeneration.
Die maßgeblichen Veränderungen betreffen insbesondere den Hinterwagen des Bell B45E 4 × 4. Trotz einer neuen Achsaufhängung und eines stark angepassten Mulden-Designs blieben Rahmenlänge und Radstand nahezu identisch und machen den Zweiachs-Knicklenker sehr wendig (max. Wendekreis: 17,31 m).
Technische Verbesserungen
Wie beim Sechzigtonner B60E 4 × 4 übernehmen jetzt zwei Öl-/ Stickstoff-Stoßdämpfer die Federung der zwillingsbereiften Antriebsachse. In Verbindung mit der serienmäßigen adaptiven „Comfort-Ride“-Frontfederung sorgt dies für mehr Fahrkomfort, insbesondere aber für noch bessere Traktion und Bremseigenschaften des beladen rund 79 t schweren Zweiachsers. Die Hinterachse bietet neben einem Anti-Schlupf-Differenzial jetzt auch eine sensor-gestützte automatische Traktionskontrolle. Anlenkung und Federwege der neuen Aufhängung wurden so dimensioniert, dass eine Ausrüstung der 21.00 R35-Zwillingsbereifung mit Schneeketten möglich ist. Komplett neu gezeichnet wurde die abgasbeheizte Gesteinsmulde mit flachem Boden: Für ein besseres Zusammenspiel mit den in kleineren bis mittleren Steinbrüchen oft typischen Radladern wurde die Standardmulde verlängert und erhielt eine gerade Stirnwand, was dank längerer Muldenoberkante und besserem Füllverhalten jetzt auch die zügige Beladung mit breiten 3,5- bis 6-m3-Felsschaufeln ermöglicht (Überladehöhe: 3.485 mm). Dabei blieben sowohl die max. Kipphöhe (6.485 mm bei 55°) als auch die große Bodenfreiheit der Schurre (890 mm) nahezu unverändert. Damit lässt sich der knickgelenkte 41-Tonnen-Zweiachser einfacher in bestehende Infrastrukturen (z. B. Brecher-Einhausungen) einpassen als vergleichbare 6 × 6-Knicklenker mit langer Erdbau-Mulde, bietet jedoch deren Vorteile gegenüber konventionellen Starrkippern mit tiefer Schurre beim schnellen Entladen in jedem Terrain. Alternativ zur 4.265 mm breiten 25-m3-Standardmulde (mit Heckklappe: 26 m3 / 4.639 mm) ist optional jetzt auch eine schmalere Version gleichen Inhalts erhältlich, mit der die Fahrzeugbreite trotz Heckklappe unter 4,0 Metern bleibt. Der etwas längere „Narrow“-Muldenkörper mit erhöhter Muldenkante (3.671 mm) optimiert dabei nochmals die Ladespiele mit schweren Radladern.
Auf eigener Achse zum Einsatzort
Dank seines guten Nutzlast-/Leergewichts-Verhältnisses (28.000 kg / 20.310 kg) und des verbrauchsoptimierten Antriebsstrangs (brutto: 260 kW bei 2 200 U/min) hat sich der Bell B30E als wirtschaftliche Lösung im schweren Erdbau erwiesen. Auch viele Lohndienstleister in der Gewinnung setzen auf den 30-Tonner. Mit Heckklappe an der 17,5-m3-Standardmulde misst allerdings auch der Bell B30E 3.268 mm (ohne Heckklappe: 2.968 mm) und überschreitet damit die Grenze von 3 m, die in den Straßenverkehrsordnungen vieler Ländern entscheidend für den unbürokratischen Maschinentransport ist. Und genau hier setzt der auf der bauma vorgestellte Bell B30E in „Narrow“-Ausführung an: Sein angepasster Muldenkörper liegt inklusive Heckklappe bei nur noch 2.998 mm, das heißt die Maschine kann ohne aufwändige Demontage verladen werden und je nach nationalen Vorschriften im Rahmen einer Dauergenehmigung ohne weitere Anmeldung oder Begleitfahrzeug transportiert werden. Durch den höheren Muldenkörper (Überladehöhe: 2.963 mm) bleibt das Nutzvolumen identisch. Noch einen Schritt weiter ging Bell in Zusammenarbeit mit dem deutschen Vertriebspartner Kiesel: Mit offizieller deutscher Straßenzulassung erreicht der Bell B30E „Narrow“ seinen Einsatzort jetzt auch auf eigener Achse. Die entsprechende Dauergenehmigung durch die regionalen Verkehrsbehörden basiert auf einem Mustergutachten, das die technische Übereinstimmung mit den für Sonderfahrzeugen kritischen Werten bescheinigt und notwendige Zusatzausrüstungen ausweist. Neben fest montierten verkehrskonformen Beleuchtungseinheiten an der Fahrzeugfront verfügt der „Straßen-Bell“ hinten über abnehmbare Kotflügel mit Rückbeleuchtung, die mit wenigen Handgriffen vor den Überführungsfahrten des leeren Fahrzeugs montiert wird. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h und gewährleistet damit wirtschaftliche Überführungen selbst für regionale Tageseinsätze.
bpz meint: Ob in den Steinbrüchen oder im schweren Erdbau – das Geschehen vor Ort wird vom Materialtransport bestimmt. Immer wichtiger bei der Wahl der Transportlösung wird die exakte Anpassung des Fahrzeugs an die örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen der Bauunternehmen/Betreiber. Je nach benötigter Geländegängigkeit, vorherrschender Witterung, geforderter Nutzlast sowie gewünschter Einsatzflexibilität und Einsatzdauer des Fahrzeugs, hat Bell dank großer Modellpalette für jede Anforderung eine wirtschaftliche Lösung parat.
Auf der bauma 2025 stellt Bell u. a. seine Entwicklungen im Bereich knickgelenkter Muldenkipper vor. Im Mittelpunkt stehen das aktuelle 6x6-Topmodell Bell B50E sowie der kompakte 20-Tonner B20E LGP. Beide Maschinen bieten leistungsstarke Antriebstechnik, hohe Effizienz und bewährte Robustheit für verschiedene Einsatzbereiche. Darüber hinaus informiert Bell über innovative Assistenzsysteme, digitale Flottenmanagement-Lösungen und Möglichkeiten für autonome Anwendungen.
Nach eingehenden Praxistests mit US-amerikanischen Anwendern und dem vielbeachteten Nordamerika-Debüt auf der Conexpo 2020 führt Bell Equipment seine neue Baureihe an Raupentransportern nun auch in den westeuropäischen Märkten ein. Auf der bauma gezeigt wird der Bell TC11A – mit 11,0 t Nutzlast das größere der beiden vielseitig einsetzbaren Modelle.
Seit 30 Jahren gibt es das Straßen- und Tiefbau-Unternehmen Thorsten von Fintel im niedersächsischen Neuenkirchen. Fast genauso lange setzt das Familienunternehmen bei Erdtransporten auf seinen Baustellen auf den Einsatz von Traktorgespannen mit Gesteinskippern. Erst im Februar dieses Jahres ging Juniorchef Florian von Fintel erstmals einen neuen Weg. Er investierte in einen Bell B30E als Alternative – und kann schon wenige Monate später diese Entscheidung als Erfolg werten.
Der Muldenkipper-Spezialist Bell Equipment wartet auf der diesjährigen bauma mit der neuen Generation des knickgelenkten Allrad-Zweiachsers Bell B45E 4x4 auf. Darüber hinaus ist als Neuheit der Bell B30E mit unter 3,0 m Fahrzeugbreite zu sehen, der Maschinentransporte erheblich erleichtert und mit einer deutschen Straßenzulassung präsentiert wird.
Auf der bauma 2019 hat Bell den B45E 4x4 vorgestellt – einen knickgelenkten Allrad-Zweiachser, der für Kunden aus der Gewinnungs- und Baustoffindustrie eine interessante Alternative für bestehende Förderketten bilden sollte. Zwei Jahre nach der Auslieferung der ersten Maschinen hat man den B45E im Zuge der Umstellung auf Emissionsstufe EU V weiter optimiert. Mit einer neuen Achsaufhängung und einer überarbeiteten Mulde wurde der 41-Tonner noch besser an die Anforderungen der Branche angepasst. Im Casea-Gipswerk Ellrich demonstrierte der Knicklenker sein Können.
Mit einem deutlichen Plus an Leistung, Sicherheit und Komfort profitiert der Muldenkipper B30E von der Umstellung auf die Abgasnorm EU-Stufe V. Nahezu unverändert in seiner gewichtsoptimierten Auslegung bietet der 28-Tonner von Bell Equipment große Wirtschaftlichkeit und stellt eine produktive Alternative im zunehmend schrumpfenden Segment der straßengängigen Gewinnungsdumper dar. Neben verkehrsüblichen Abmessungen, StVO-gerechter Kennzeichnung und Ausrüstung bildet die zulässige Achslast von max. 11,5 t an der „leeren“ Vorderachse eine entscheidende Voraussetzung für die Straßen-Dauergenehmigung von geländegängigen Gewinnungs- bzw. Erdbau-Dumpern. Heute erfüllt kaum noch ein Neufahrzeug im mittleren 6x6-Segment über 20 t Nutzlast die Anforderungen. Teilweise um über 2.000 kg überschreiten die Triebköpfe der verfügbaren 25-/30-Tonner die zulassungsfähige Frontlast, was einerseits am Trend zur Auflastung der bislang üblichen Leistungsklassen liegt, andererseits aber auch daran, dass viele Hersteller ihr 6x6-Angebot stark ausdünnten. Bei Bell Equipment liegen dagegen gleich drei aktuelle Modelle aus dem insgesamt acht Nutzlastklassen von 18 bis 55 t umfassenden Angebot des Knicklenker-Spezialisten innerhalb der Achslast-Grenze.
Mit der Vorstellung des neuen Bell B45E 4x4 auf der bauma hat Bell Equipment seine Baureihe an knickgelenkten Allrad-Zweiachsern komplettiert. Ähnlich dem Sechzigtonner B60E und dem kleineren Bell B30E 4x4 zielt auch das neue Modell als effiziente und wirtschaftliche Transportlösung auf Nischenanwendungen in der Gewinnungs- und Baustoffindustrie.
Bell Equipment ist jetzt mit neuen knickgelenkten Muldenkippern auf dem Markt gekommen. Nach der erfolgreichen Einführung des Sechzigtonners Bell B60E vor zwei Jahren folgt in diesem Jahr zunächst der B30E 4x4. Auf der bewährten Basis des herkömmlichen 30-t-Dreiachsers bietet der neue Zweiachs-Muldenkipper wichtige Vorteile für Anwender, die keine extremen 6x6-Geländeeigenschaften benötigen.
Hyundai zeigt sich den Fachbesuchern der Steinexpo 2026 mit „maßgeschneiderten Systemlösungen für Steinbrüche und Großbaustellen.“ Das Unternehmen präsentiert auf Stand F 45 mit den drei Schlüsselmaschinen - den Knickdumper HA30A, den Großradlader HL985A und den Raupenbagger der neuesten Generation HX400 –, wie moderne Steuerungstechnik, maximale Zuverlässigkeit und hohe Kraftstoffeffizienz ineinandergreifen.
Auf der Steinexpo 2026 präsentiert sich Sany mit einem neuen Messeauftritt, leistungsstarken Großmaschinen und innovativen Technologien für die Gewinnungsindustrie. Besucher finden das Unternehmen auf dem Freigelände am Stand A41. Auf einer Ausstellungsfläche von 479 m2 zeigt Sany den Raupenbagger SY500H, den vollelektrischen Radlader SW956E sowie das Assistenzsystem Rootpilot. Für die Steinexpo 2026 hat Sany seinen Messeauftritt bewusst anders gestaltet als in den vergangenen Jahren. Der neue Stand wurde speziell auf die einzigartige Umgebung des Steinbruchs abgestimmt und bietet mehr Raum für Interaktion und zahlreiche Möglichkeiten für persönliche Gespräche, und auch für Entertainment ist gesorgt.
Schlüter präsentiert auf der NordBau 2026 gemeinsam mit seinen Premium-Partnern Komatsu, Sennebogen, Knikmops und ALLU ein vielseitiges Portfolio an Maschinen und Technologien für die Bauwirtschaft. Auf dem Schlüter-Messestand erwartet die Besucher ein breites Spektrum moderner Baumaschinen für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Ausgestellt werden leistungsstarke Komatsu-Bagger, Radlader und Planierraupen, eine vielseitige Sennebogen-Umschlagmaschine sowie ein kompakter und wendiger Knikmops-Kompaktradlader. Ein besonderes Highlight des Messeauftritts ist der neue Komatsu-Radlader WA170M-11 mit besonderer Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit.
Nach der erfolgreichen Premiere vor drei Jahren ist Develon auch 2026 wieder auf der steinexpo vertreten – mit einem rund 500 m² großen Stand in Nieder-Ofleiden. Vom 2. bis 5. September präsentiert das Unternehmen dort sein aktuelles Portfolio für Steinbruch und Baustelle. „Unser Vertrieb ist mit der gesamten Mannschaft vor Ort“, betont René Halter, Mitglied der Geschäftsleitung von Develon Deutschland, und unterstreicht damit die hohe Bedeutung der Messe. Bereits im Vorfeld zeigt sich das große Interesse: Zahlreiche Bestandskunden und neue Kontakte haben Termine vereinbart.
Die Swecon Baumaschinen GmbH wird im Freigelände der NordBau zum Treffpunkt für alle, die Maschinen, Innovationen und praxisnahe Lösungen live erleben wollen. Mit starken Produktneuheiten, digitalen Anwendungen und mehreren Premieren von Volvo CE lädt der große Baumaschinenhändler die Besucher dazu ein, moderne Baustellenlösungen hautnah zu entdecken – im persönlichen Austausch und bei aktiven Maschinenvorführungen auf dem Demo-Gelände.
Am 15. April öffnete Zeppelin seinen Standort in Garching für Pressevertreter, um im Rahmen des Medientags 2026 einen umfassenden Einblick in die Geschäftsentwicklung sowie die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu geben. Neben der Vorstellung der Finanzergebnisse für das Jahr 2025 standen aktuelle Markttrends, technologische Entwicklungen und künftige Handlungsfelder im Fokus der Veranstaltung. Dabei wurde deutlich, wie das Unternehmen auf ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld reagiert und gleichzeitig die Weichen für weiteres Wachstum stellt. Im Mittelpunkt standen zudem konkrete Lösungen und Innovationen, mit denen Zeppelin den steigenden Anforderungen der Branche begegnen will.
Von einer Baukrise will Hyundai-Produktmanager Peter Sebold im Interview mit der bpz nichts wissen. Sein Unternehmen präsentierte denn auch vor internationalen Journalisten in der Europa-Zentrale im belgischen Tessenderlo gleich elf neue Baumaschinen, die 2026 auf den europäischen Markt kommen. Im Fokus stand vor allem die neue Generation von Kettenbaggern, die dank Elektrohydraulik mehr Möglichkeiten als bisher bieten. Sebold gewährte der bpz auch schon einen Blick ins Jahr 2027: Da will Hyundai Construction Equipment erstmals mit drei der – in Deutschland so beliebten – Kompakt-Radlader den Markt betreten.
Enge Gräben, schmale Zufahrten, unterschiedliche Anforderungen und wechselnde Aufgaben auf der Baustelle: Im Straßen-, Rohrleitungs- und Kanalbau begegnet man täglich neuen Herausforderungen. Eingesetzt werden dafür spezialisierte Maschinen, mehr Personal und höhere Kosten. Mit dem Senkmuldenkipper SMK 9036 zeigt die Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH einen anderen Weg: eine einzige kompakte Maschine, die Materialtransport, Selbstladung, Planieren und Winterdienst kombiniert.
Auf den Volvo Days 2026 im Juni hat Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen präsentiert. Im Blickpunkt stand dabei vor allem auch der EWR150 Electric, der erste vollelektrische Volvo-Mobilbagger. Europa ist die erste Region, in der Kunden auf diese emissionsfreie Maschine zugreifen können.