SpanSet: Schwerlastrundschlinge Magnum Plus Flex

Reduziert Verschleiß beim Heben

SpanSet GmbH & Co. KG

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Jülicher Straße 49-51
52531 Übach-Palenberg
Deutschland

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SpanSet hat seine Schwerlastrundschlinge Magnum Plus mit einem elastischen Schutzschlauch versehen, der Beschädigungen reduziert. Auch in einem schmalen Haken entstehen kaum Falten, da der Schlauch der natürlichen Ausdehnung des Geleges folgt. Bei konventionellen Rundschlingen liegt das Gelege in seinem Schutzschlauch wie in einer geräumigen Schlaghose. Denn zwischen dem endlos gewickelten Polyestergarn und seiner Hülle bedarf es Platz, damit es sich ausdehnen kann. Das macht die Rundschlinge etwas sperrig.  Nun hat SpanSet einen alternativen Schutzschlauch entwickelt, der sich wie eine natürliche Haut um das Gelege schmiegt.

Rundschlingen gehen unter Last in die Breite. Bei der Magnum Plus Flex dehnt sich der Schlauch mit, bleibt aber eng am Gelege. Es entstehen weniger Falten, das ist laut SpanSet einzigartig. Damit passt die Rundschlinge quetschungsfrei und ohne Tragfähigkeitsverlust in Kranhaken. Darüber hinaus erleichtert der flexible Schlauch das Handling.

Für die innovative Hülle wendet SpanSet eine spezielle Webtechnik an. Dabei entsteht eine Art Doppelgewebe. Wenn die Hülle unter Last expandiert, senkt sich die obere Lage in die untere. Die flexible, aber enorm dichte Hülle soll verhindern, dass Fremdkörper dem Gelege aus robustem Hochleistungspolyester zu schaffen machen. Typische Beschädigungen durch Abrieb lassen sich so deutlich reduzieren.

Die verstärkte und ausgesprochen robuste Webkante sorgt dafür, dass die Naht unter Last nicht aufplatzt. In das ausreißfeste Label ist standardmäßig ein RFID-Transponder integriert, der alle für Wartungsarbeiten und Prüfverfahren relevanten Daten speichert. SpanSet bietet die Magnum Plus Flex in Längen von 2 bis 60 m und mit einer Tragfähigkeit von 10 bis 50 t an.

Die Rundschlinge wird in Anlehnung an die EN 1492-2 gefertigt. Wie alle Premiumprodukte von SpanSet erfüllt die neue Magnum Plus Flex die SpanSet-Werksnorm, deren Qualitätsvorgaben über die relevanten Normen und Gesetze hinausgehen. Das gilt beispielsweise für längere Lebenszyklen. Außerdem prüft SpanSet bei Rundschlingen, die der Werksnorm unterliegen, verschiedene Kombinationen mit Schäkeln sowie die Kombination von Anschlagmitteln und Schutzschläuchen. Dazu kooperiert SpanSet mit Sachverständigen von Dekra und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

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SpanSet: Sturzauffangsystem ALPHA ANCHOR
Das neue mobile Sturzauffangsystem ALPHA ANCHOR von SpanSet zeichnet sich durch seine Vielzahl an flexiblen Einsatzmöglichkeiten aus und ist für bis zu zwei Personen und bereits ab einer Absturzhöhe von 2 m zugelassen. (Bild: SpanSet)

Das neue mobile Sturzauffangsystem ALPHA ANCHOR von SpanSet ist speziell für die Absturzsicherung bei Deckenschalungsarbeiten entwickelt worden. Es zeichnet sich durch seine Vielzahl an flexiblen Einsatzmöglichkeiten aus und ist für bis zu zwei Personen und bereits ab einer Absturzhöhe von 2 m zugelassen. Die mobilen Anschlageinrichtungen ermöglichen ein sicheres Arbeiten an Absturzkanten und können beliebig der jeweiligen Situation angepasst werden. Sämtliche ALPHA ANCHOR-Systeme sind einfach in der Handhabung und benötigen daher einen geringen Ausbildungsaufwand für neue Benutzer.

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Neue Vorgaben zur Ladungssicherung
Nach Updates bei Verladerichtlinien für Pkw und Lkw könnten Baumaschinen als nächste dran sein
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Voraussichtlich ab September gilt eine neue VDI-Richtlinie zur Ladungssicherung beim Transport von Pkw und Lkw, die wesentlich detailliertere Vorgaben macht als bisher gültig waren. Auf einem Pressesymposium des Zurrsystemherstellers SpanSet in Aldenhoven bei Jülich stellten Experten von VDI und TÜV-Süd die neuen Regeln vor. Beim VDI denkt man darüber nach, ähnliche Vorgaben auch für den Transport von Baumaschinen zu erarbeiten.

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Die Grip-Antirutschmatten sparen Material, Zeit und Kosten bei der Ladungssicherung. (Bild: SpanSet)
Ladungssicherung einfach und sicher
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Die Grip-Antirutschmatten sparen Material, Zeit und Kosten bei der Ladungssicherung. (Bild: SpanSet)

Bei der Ladungssicherung durch Kraftschluss gilt: Je höher die Reibung zwischen Ladung und Ladefläche, desto weniger Zurrgurte brauchen man. Ohne Einsatz von Antirutschmatten ist ein wirtschaftliches Sichern durch Niederzurren kaum möglich. SpanSet hat mit SpanSet-Grip in den Versionen Grip-S und Grip-G eine Antirutschmatte entwickelt, die den Reibbeiwert μ für unterschiedliche Reibungskombinationen nachweislich auf 0,6 erhöht. Sogar ein Reibbeiwert von 1,0 ist möglich – bei einer Flächenpressung von 1 bis 20 t/mm2 mit der 2-Milimeter-Matte bzw. bei 10 bis 40 t/mm2 mit der 9,5-mm-Matte. Diese Werte wurden geprüft und zertifiziert.

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Mehr Sicherheit per Klick
Sturzhöhenrechner von SpanSet
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PSA gegen Absturz ist so auszuwählen und zu befestigen, dass sie den Anwender bei einem Fall sicher auffängt. Aber um die Sturzhöhe zu ermitteln, muss man viele Faktoren berücksichtigen – eine komplexe Rechenaufgabe. Auch heißt es, dass der Einsatz von Verbindungsmitteln mit Falldämpfern erst ab 6,25 m lichter Höhe unterhalb des Benutzers sinnvoll ist, weil sonst die Gefahr des Aufpralls auf den Boden besteht. Also legen Arbeiter ihre PSA oft gar nicht erst an.

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Sicheres Arbeiten in der Höhe 1
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Im Notfall kann die Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz zum Lebensretter werden
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Fast immer führen Abstürze von höher gelegenen Arbeitsplätzen wie Dächern, Gerüsten oder Leitern zu schweren Verletzungen. Nicht wenige Unfälle dieser Art enden sogar tödlich. Dabei sind sie vermeidbar, denn durch die Einhaltung einfacher Regeln und den Einsatz entsprechender Schutzeinrichtungen kann die Sicherheit auf der Baustelle entscheidend erhöht werden. Mit Jörg Scheilen, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Bereichsleiter Höhensicherung bei der SpanSet GmbH & Co. KG sprach die bpz über die Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) als Präventivmaßnahme und das letzte Mittel der Wahl, um Arbeiter vor schweren Unfällen zu bewahren.

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Der Anwender der Sturzhöhen-App gibt das Verbindungsmittel, seine Länge, das Gewicht des Nutzers und die Position des Anschlags an. (Bild: SpanSet)
Gefährdungsbeurteilung in nur wenigen Sekunden
SpanSet: Sturzhöhenrechner-App
Der Anwender der Sturzhöhen-App gibt das Verbindungsmittel, seine Länge, das Gewicht des Nutzers und die Position des Anschlags an. (Bild: SpanSet)

Als erster Anbieter von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz hat SpanSet eine Sturzhöhenrechner-App entwickelt. Sie nutzt dem Arbeiter ebenso wie seinem Chef. Der eine prüft zur eigenen Sicherheit, ob die Vorkehrungen ausreichen. Der andere dokumentiert seine Gefährdungsbeurteilung. Das kostenlose Angebot gilt ausschließlich für die SpanSet-Verbindungsmittel SP140 und DSL2. Die Frage stellt sich jeden Tag von neuem auf dem Gerüst, im Hochregal oder an einer anderen exponierten Stelle: Ist die Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) so ausgewählt und befestigt, dass sie den Anwender im Falle eines Falles sicher auffängt? Um die Sturzhöhe zu ermitteln – also die benötigte Strecke unterhalb des Anschlagpunktes – muss man eine Reihe von Parametern in Relation setzen: Lage des Anschlagpunktes, Länge des Verbindungsmittels, Gewicht des Anwenders, Länge des freien Falls und schließlich das Aufreißen des Falldämpfers.

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Das DSL2 ist ideal für das Arbeiten an Orten mit geringer Fallhöhe oder ohne Möglichkeit einer Über-Kopf-Befestigung. (Bild: SpanSet)
Stürze aus geringer Höhe sicher abfangen
SpanSet: Verbindungsmittel DSL2
Das DSL2 ist ideal für das Arbeiten an Orten mit geringer Fallhöhe oder ohne Möglichkeit einer Über-Kopf-Befestigung. (Bild: SpanSet)

SpanSet, hat neue Verbindungsmittel für Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz auf den Markt gebracht. So hat das Unternehmen jetzt das Verbindungsmittel DSL2 im Angebot, das Stürze aus weniger als 2 m Höhe abfängt, ohne die Bewegungsfreiheit des Arbeiters einzuschränken. Auch eine Lösung für schwergewichtige Arbeiter bis 140 kg hat SpanSet jetzt verfügbar.

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SpanSet Ergomaster
Hohe Vorspannkräfte mit wenig Kraftaufwand
Zurrsystem SpanSet Ergomaster
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Für das Niederzurren entwickelte SpanSet im Dialog mit den Kunden das Zurrsystem ErgoMaster. Die Zugratsche erreicht dank neuer Geometrie und überarbeiteter Mechanik eine Vorspannkraft von 720 daN im Normtest mit 50 daN Handkraft und verfügt über eine Zurrkraft LC (Lashing Capacity) von 2.000 daN.

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Alle Teleskopradlader, die seit dem 2. Februar 2025 produziert werden, müssen gemäß der neuen EN 474 Normenreihe, mit einer Lastmomentkontrolle ausgestattet werden. Dies ist schon lange von den Telehandlern bekannt. Mit der weltweit ersten Lastmomentüberwachung in sowohl Quer- als auch Längsrichtung bei den Teleskopschwenkladern der Pro-Serie will die Hermann Paus Maschinenfabrik eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen.

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Mit rund 25 % weniger Eigengewicht im Vergleich zu ähnlichen Geräten wird der Transport und Einsatz des Seilaufzuges MAXI 18V erheblich erleichtert. (Bild: Geda)
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Geda hat auf der bauma 2025 den neuen akkubetriebenen Seilaufzug GEDA MAXI 18V vorgestellt. Dieser eignet sich für den Gerüstbau, für das Malerhandwerk und viele andere Gewerke auf der Baustelle. Dank des AMPShare-Akkus ist keine externe Stromversorgung mehr erforderlich. Dieses universelle Akkusystem ist auch mit vielen handelsüblichen Werkzeugen kompatibel. Ein weiteres Highlight ist das geringe Gewicht des neuen Seilaufzugs: Mit rund 25 % weniger Eigengewicht im Vergleich zu ähnlichen Geräten wird der Transport und Einsatz erheblich erleichtert. Zudem zeichnet sich der neue Seilaufzug durch seinen schnellen Aufbau aus, sodass er sofort einsatzbereit ist.

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Die Manitou Group hat auf der bauma 2025 eine besondere Paketlösung aus kompaktem Teleskoplader und passendem Anhänger vorgestellt. Der Alu-Anhänger wurde eigens für den Transport des ultra-leichten Manitou Teleskopladers ULM konzipiert. Mit dem Anhänger mit 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht kann der ULM einfach per Pkw an den Einsatzort gebracht werden. Das macht die Maschine besonders interessant für Kommunen, GaLaBau-Unternehmen, Feuerwehren oder Landwirte. Sowohl Maße, Zurrpunkte, Kotflügel als auch die Stützlast des Anhängers sind speziell auf den Transport der Maschine ausgelegt. Durch die niedrige Ladehöhe und dank rutschhemmender Auffahrrampen ist der Teleskoplader ganz schnell geladen.