Schäffer Maschinenfabrik GmbH
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Mit dem 9640 T läutet Schäffer die neue Teleradlader-Generation ein. Der Nachfolger des 9630 T wartet mit einem frischen Design auf und erfüllt alle Vorgaben der Abgasstufe Tier IV final. Die bis zu 40 km/h schnelle Maschine bietet mit dem SDCT-Fahrantrieb (Schäffer Dual Clutch Transmission) und dem Eco Mode-Fahrmodus bisher nicht gekannte Möglichkeiten. Mit der neuen SCV-Plus-Kabine setzt die Maschine hohe Standards im Bereich Fahrkomfort und Ergonomie.
Der 9640 T steht für eine neue Maschinengeneration bei Schäffer. Der 100 kW / 136 PS starke Deutz-Motor und das neue Antriebskonzept sorgen für Kraft und Agilität. Das neue, dynamische Design des Teleradladers unterstreicht dies. Die Erfüllung der Abgasstufe Tier IV final wird ohne einen wartungsaufwändigen Dieselpartikelfilter erreicht – ein großer Vorteil in Bezug auf die laufenden Betriebskosten.
Mit einem Einsatzgewicht zwischen 8.400 und 9.700 kg, einer Hubhöhe von 5,40 m und einer Hubkraft von 4.200 kg bietet der neue Teleradlader ideale Voraussetzungen für anspruchsvolle Ladearbeiten in der Bauindustrie, auf Recyclinghöfen und überall dort, wo große Mengen Material umgeschlagen werden. Die Load-Sensing-Arbeitshydraulik mit 145 l/min Fördervolumen gehört ebenso zur Serienausstattung wie die 24 Zoll-Bereifung und der hydraulisch angetriebene Lüfter. Optional läuft dieser per Knopfdruck auch im Umkehrbetrieb. Die Reinigung des Kühlers erfolgt so im laufenden Betrieb – besonders vorteilhaft nicht nur unter staubigen Einsatzbedingungen.
In der 40 km/h-Version ist der 9640 T mit dem „SDCT“-Fahrantrieb ausgerüstet. SDCT steht für „Schäffer Dual Clutch Transmission“: Es handelt sich um ein von Schäffer patentiertes Doppelkupplungsgetriebe, das die Vorteile eines Lastschaltgetriebes mit dem eines reinen hydrostatischen Fahrantriebes kombiniert. Der Antrieb ist elektronisch geregelt, was für einen hohen Wirkungsgrad der Maschine sorgt.
Besonders effizient wird der 9640 T im ECO Mode-Fahrmodus, ebenfalls Bestandteil der 40 km/h-Version. Bei Transportfahrten reduziert sich die Motordrehzahl automatisch von 2.300 U/min auf 1.800 U/min – und das bei gleichbleibender Geschwindigkeit. Dies erlaubt eine Kraftstoffersparnis von ca. 10 %. Neben einer weiteren Reduzierung der Betriebskosten sind ein geringerer Geräuschpegel und ein umweltfreundlicher Einsatz weitere Vorteile des ECO Mode-Fahrmodus. Bei gestiegener Leistungsanforderung schaltet die Elektronik automatisch zurück auf die volle Nenndrehzahl. Je nach Ausstattung der Maschine kann sie auch als Zugmaschine mit einer zulässigen Anhängelast von bis zu 16 t zugelassen werden.
Ein weiterer Vorzug dieser Maschine ist die neue SCV-Plus-Kabine. SCV steht für „Silence, Comfort, View“. Mit der Plus-Version wird die Kabine noch weiter aufgewertet. Ein aufgeräumtes Armaturenbrett und ergonomische Bedienelemente sorgen für einen qualitativ hochwertigen Gesamteindruck. Der Joystick liegt noch besser in der Hand, zusätzliche Funktionen erleichtern und beschleunigen das Arbeiten. Eine großzügige Verglasung bietet dem Fahrer optimale Rundumsicht. Das Zündschloss ist zusammen mit der Steuerung für die Heizungs- und optionale Klimaanlage in einer Konsole in unmittelbarer Nähe des Joysticks untergebracht. Ein neues Luftstromkonzept und ausstellbare Seitenscheiben sorgen für eine optimale Frischluftversorgung. Mit der neuen SCV-Plus-Kabine bekommt der Fahrer ein ganz neues Gefühl für Ergonomie und Komfort.
Auf der GaLaBau stellt Schäffer die zweite Generation seines Kompakt-Radladers 2430 vor. Die neu konstruierte Maschine der 0,5-m³-Klasse ermöglicht jetzt eine deutlich höhere Hubleistung. Der Lader ist somit gut gerüstet für das sichere Verfahren einer Pflastersteinpalette. Das geringe Einsatzgewicht erlaubt auch weiterhin den Transport per Pkw-Anhänger. Dadurch ist die Maschine ein starker Begleiter bei der Garten-Neuanlage, bei Pflaster- und Pflegearbeiten sowie für den Kommunaleinsatz. Das effizient abgestimmte Antriebskonzept sorgt zudem für einen wirtschaftlichen Einsatz mit niedrigem Kraftstoffbedarf.
Schäffer hat auf der diesjährigen Demopark den weltweit ersten rein elektrisch angetriebenen Teleradlader für die Bauwirtschaft präsentiert. Der 24e T ist das Teleradlader-Pendant zum Radlader 24e, den der Laderspezialist 2018 als ersten Radlader mit Lithium-Ionen-Batterie vorgestellt hat. Mit einer Hubhöhe von 3,72 m wird das Einsatzspektrum des E-Laders jetzt deutlich erweitert. Beim 24e T kommt eine neue Batterie-Generation zum Einsatz, die Akkukapazität hat sich mit 31,3 kWh mehr als verdoppelt.
Das Radlader-Programm von Schäffer richtet sich insbesondere auch an Gartenbauunternehmen und Kommunalbetriebe und ist daher auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit eingestellt. Es bietet zahlreiche Effizienzsysteme für den emissionsarmen Einsatz. Die automatische Schubkraftregelung High Traction Force (HTF) beispielsweise ermöglicht die maximale Schubkraft auch im drehzahlreduzierten Schnellgang, ein Herunterschalten ist nicht mehr erforderlich. Dies steigert den Komfort, reduziert den Kraftstoffbedarf und sorgt für einen leiseren Einsatz der Maschine. Dank des elektronisch geregelten Fahrantriebs Schäffer Power Transmission (SPT) ist die Fahrhydraulik optimal auf die Drehmomenteigenschaft des Motors abgestimmt. Hiermit erhöht sich der Gesamt-Wirkungsgrad und der Kraftstoffbedarf sinkt.
Der 2445 gehört zu den erfolgreichsten Maschinen im Schäffer-Baumaschinenprogramm. Mit dem 2445 S stellt der westfälische Laderspezialist nun das Nachfolgemodell vor, das alle Anforderungen der Abgasstufe V erfüllt. Darüber hinaus verfügt der neue Lader über einen stärkeren Motor, der in Kombination mit einen elektronisch geregelten Fahrantrieb für mehr Schubkraft sorgt und eine deutliche Effizienzsteigerung verspricht.
Beim westfälischen Laderspezialisten Schäffer ist die Serienfertigung der neuen Elektrolader 23e und 24e in vollem Gange. Zu den ersten Kunden zählt die Stadt Paris, die zunächst einen Auftrag für sechs Maschinen platziert hat. Die Elektrolader wurden jeweils mit einer Erdschaufel und einer Palettengabel ausgeliefert. Sie werden – je nach Einsatzort – die unterschiedlichsten Lade- und Transportarbeiten übernehmen. Die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie beträgt 6,7 kWh. Durch Hinzufügen eines zweiten Batteriepaketes besteht aber auch im Nachhinein noch die Möglichkeit, die Leistung der Batterie auf 13,4 kWh zu verdoppeln, um die Einsatzzeit auf fünf Stunden und mehr zu verlängern. Serienmäßig sind die Maschinen mit einem internen Ladegerät ausgestattet, mit dem die Maschine mit herkömmlichem 230 V Haushaltsstrom geladen werden können.
Der neue 8620 T tritt die Nachfolge des Teleradladers 8610 T an. Er bietet mit je zwei unterschiedlichen Motorisierungen, Fahrgeschwindigkeiten und Bauhöhen immer die passende Lösung für anspruchsvolle Ladearbeiten in der Bauindustrie, auf Recyclinghöfen und überall dort, wo große Mengen Material umgeschlagen werden. Ein überarbeitetes Antriebskonzept verspricht einen äußerst effizienten Einsatz der Maschine.
Der Laderspezialist Schäffer hat jetzt seine Kompakt- Radlader 2436 SLT und 2445 SLT auch in der Ausführung mit Kabine im Angebot. Damit sind die leistungsstarken Maschinen in extra niedriger Ausführung für den Ganzjahreseinsatz bestens gerüstet. Die Schäffer Radlader der 24er-Serie bieten ideale Voraussetzungen für den Einsatz im Garten- und Landschaftsbau, der Bauwirtschaft und im Kommunalbereich. „SLT“ bedeutet „Schäffer Lader Tief“ und steht für eine besonders niedrige Ausführung der Maschinen. So ist der 2436 SLT (26 kW / 36 PS) und der 2445 SLT (33 kW / 45 PS) mit einer Gesamthöhe ab 1,95 m erhältlich. So können mit den Ladern auch sehr niedrige Tor- und Türdurchfahrten sicher passiert werden. Ebenso ist ein Einsatz in Tiefgaragen problemlos möglich.
Die BEYER-Mietservice KG hat ihren Mietpark im Bereich Erdbewegung und Materialhandling ausgebaut. Investiert wurde in insgesamt 15 Radlader des Herstellers Atlas Weyhausen aus Wildeshausen in Niedersachsen. Ab sofort stehen die Maschinen für Projekte in Bauwesen, Kommunaltechnik, GaLaBau, Recycling, Logistik und Landwirtschaft bereit.
Das neueste Kompaktradladermodell von Komatsu kann mit verschiedenen Hubgerüsten bestellt werden und ist damit eine universell einsetzbare Maschine in der 10-t-Klasse. Der WA170M-11 wurde von der Komatsu Germany GmbH - Construction in Hannover entwickelt und wird ebenfalls dort produziert. Er ist mit zwei unterschiedlichen Hubgerüsten verfügbar: Neben der üblichen Z-Kinematik bietet Komatsu nun auch das „Tool Linkage“-Hubgerüst für diese Maschinenklasse an, das bisher nur für größere Modelle verfügbar war.
Auf der Paysalia, der jährlichen Fachmesse für Landschaftsbau, Gartenbau und Sportflächen in Lyon (Frankreich), präsentiert Bobcat seinen neuen Mini-Raupenlader MT120. Das leistungsstärkste Modell des Herstellers in dieser Klasse überzeugt mit erhöhter Hubkraft sowie außergewöhnlicher Leistung in Höhe und Reichweite – ideal für die anspruchsvollen Aufgaben im Landschaftsbau sowie in der Boden- und Grünflächenpflege.
Komatsu den Minibagger PC20E-6 auf den Markt gebracht, das neueste Modell seiner elektrischen Produktpalette. Dieser wird den Anforderungen eines realistischen Arbeitstags auf der Baustelle gerecht. Er ist sowohl für den Einsatz auf herkömmlichen Baustellen als auch in Gebäuden sowie auf geräuschsensiblen Baustellen geeignet, überall dort, wo keine lokalen Emissionen entstehen sollen.
Ein historischer, ummauerter Garten, lange vom Vergessen bedeckt, wird zu einem Ort der Schönheit, des Lernens und der Begegnung – ein Beweis dafür, dass die Vergangenheit in der Gegenwart wieder aufblühen kann.
Es ist ein kühler Morgen in Waidhaus, einem kleinen Ort im Osten Bayerns nahe der tschechischen Grenze. Hier haben sich Petra und Bernhard Völkl einen Traum erfüllt oder besser gesagt, eine Mammutaufgabe vorgenommen. Das Ehepaar hat einen alten, verfallenen Bauernhof mit vier Hektar Land gekauft, den es nun Stück für Stück in Eigenregie wieder aufbaut.
Außergewöhnliche Stabilität. Sanfte, reaktionsschnelle Leistung. Bedienerorientiertes Design. Der brandneue SV39 von Yanmar CE komplettiert das 3,5–4,0-Tonnen-Segment mit einer kompakten Maschine, die mehr bewältigt – mit voller Kontrolle, Komfort und Sicherheit.
Wacker Neuson stellt auf der RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE (RATL) in Karlsruhe neue Radlader in den Mittelpunkt, zeigt aber auch Elektrobagger, eine Dumper-Innovation und seine überarbeiteten Vibrationsplatten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem neuen E-Radlader WL300e mit einem Betriebsgewicht von rund 2,5 t. Dieser zeichnet sich besonders durch erhöhten Komfort (gedämpfte Fahrerkabine) und Sicherheit aus. Die neue, optional verfügbare Ladeanlage mit ca. 2,3 m Hubhöhe erhöht die Kipplast der Maschine deutlich und stellt eine optimale Sicht auf die Arbeitsumgebung sowie das Anbauwerkzeug sicher.