Der italienische Premiumhersteller Kask präsentiert auf der A+A 2025 in Düsseldorf seine neuesten Entwicklungen im Bereich professioneller Kopfschutzlösungen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Kampagne WOW – With One Wear, die das herausragende Tragegefühl und den sofort spürbaren Komfort der Kask-Helme in den Fokus rückt. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen mit dem Zenith X MAX, dem ersten Industrieschutzhelm für Kopfgrößen bis 66 cm, eine bedeutende Produktneuheit, die neue Maßstäbe bei Passform und Sicherheit setzt.
„Kask hat eine Lücke auf dem Markt erkannt: Es fehlte ein Industrieschutzhelm, der größere Kopfgrößen berücksichtigt. Rückmeldungen aus der Branche zeigten, dass viele Arbeiter Schwierigkeiten hatten, einen EN 397-konformen Helm mit gutem Sitz zu finden“, sagte Alex Dabelstein, Global Head of Sales von Kask Safety.
Ein weiteres zentrales Thema am Stand von Kask ist die aktualisierte Quantum-Serie – der speziell entwickelte Helm für den Einsatz bei Waldbrandbekämpfung, technische Rettung und Bergrettung. In seiner neuesten Weiterentwicklung ist Quantum jetzt auch für Wasserrettungseinsätze geeignet – mit den optional erhältlichen Quantum-Schutzplatten erfüllt er zusätzlich zur EN 16471, EN 16473 und EN 12492 nun auch die EN 1385 für Kanusport und Wildwasseranwendungen — und stärkt damit weiter ihre Position als Referenzlösung für Einsatzkräfte, die mit zunehmend komplexen Umwelt- und Naturkatastrophenszenarien konfrontiert sind.
Die Aktualisierung der EN 397-Norm wird voraussichtlich eines der meistdiskutierten Themen auf der A+A sein. Dies stellt einen entscheidenden Moment für die gesamte Sicherheitsbranche dar – ein Sektor, der trotz einiger schrittweiser Aktualisierungen im Laufe der Jahre größtenteils in regulatorischen Rahmenbedingungen aus den 1970er-Jahren verankert geblieben ist. „Das ist nicht nur eine Überarbeitung, sondern eine echte Weiterentwicklung. Die neue EN 397 wird nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch für mehr Klarheit sorgen und Endanwender in die Lage versetzen, fundiertere Entscheidungen im Bereich des Kopfschutzes zu treffen. Für Hersteller schafft sie einen stärkeren regulatorischen Rahmen mit Fokus auf die Produktleistung, reduziert Interpretationsspielräume und bringt die Helmanforderungen näher an die tatsächlichen Risiken heran, denen Arbeiter ausgesetzt sind“, erklärte Marta Beltramello, Sales and Marketing Director bei Kask Safety. „KASK ist stolz darauf, von Anfang an eine aktive Rolle in diesem Transformationsprozess gespielt zu haben – durch die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe, die den neuen Standard ausgearbeitet hat, und durch das konsequente Eintreten für einen bedeutungsvollen Wandel.“
Kask ist bereit, seine Helmkollektionen sofort nach der Harmonisierung der Norm zu aktualisieren und bekräftigt damit erneut sein Engagement für Innovation, Sicherheit und führende Position in der Kopfschutzbranche. Schließlich bietet die A+A 2025 die Bühne für die Präsentation des ersten Nachhaltigkeitsberichts von Kask – ein Meilenstein, der das wachsende Engagement des Unternehmens für Transparenz und Verantwortung unterstreicht. Im Jahr 2025 hat KASK außerdem die Zertifizierungen ISO 9001 und ISO 14001 erhalten und damit seine Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme weiter gestärkt.
Weitere Informationen:
KASK, der italienische Premium-Designer und -Hersteller von Kopfschutzlösungen für Bauwesen, Industrie, Arbeiten in der Höhe sowie für Rettungseinsätze, nimmt erstmals an der Fachmesse Dach+Holz teil – dem Pflichttermin für die Dachdecker- und Holzbauindustrie. Die Messe findet vom 24. bis 27. Februar 2026 in Köln, Deutschland, statt. Am KASK-Messestand (Halle 9, Stand 524) haben Besucher die Möglichkeit, das vollständige Sortiment an KASK-Sicherheitshelmen kennenzulernen, bestehend aus den Kollektionen SUPERPLASMA, PRIMERO, ZENITH X und QUANTUM.
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) baut ihr Förderprogramm aus: Neue förderfähige Produkte für den Arbeitsschutz sowie vereinfachte Bedingungen und angepasste Strukturen setzen zusätzliche Anreize für sichere und gesunde Arbeitsbedingungen in der Bauwirtschaft. Gleichzeitig laufen zum 30. Juni 2026 mehrere bestehende Prämien aus. Es gelten jedoch Übergangsregelungen.
Jedes Jahr kommt es in der Bauwirtschaft und den baunahen Dienstleistungen zu rund 7.000 Unfällen mit Leitern. Zur „Aktionswoche Gerüste und Leitern“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) vom 8. bis 12. Juni macht die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) deshalb auf die Risiken aufmerksam und zeigt, wie Leitern sicher eingesetzt werden können.
Um Unfallrisiken zu minimieren, fördert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) die Anschaffung sicherer Arbeitsmittel wie Leitern, Tritte und Fahrgerüste. Der Steigtechnik-Hersteller Krause bietet zahlreiche Produkte, die höchsten Sicherheitsstandards entsprechen und für die BG BAU Förderung qualifiziert sind. Die neuesten förderfähigen Lösungen sind die Teleskop-Plattformleiter SkyMatic und der mobile Montagetritt mit Gitterroststufen.
Sicheres Arbeiten bei stylischem Auftreten versprechen die neuen Sicherheitsschuhe von Strauss. Die Modelle decken unterschiedlichste Anforderungen und Schutzklassen ab und sind allesamt nach EN ISO 20345 zertifiziert. Sie bieten alle Grundeigenschaften für gute Sicherheitsschuhe: starker Zehenschutz, rutschhemmende Sohlen, je nach Anforderung zusätzlich Durchtritt- und Wetterschutz. Von klassischen Sicherheitsschuhen heben sie sich jedoch mit ihrem laut Strauss einzigartigem Trekking-Design ab.
Robust, sichtbar und zunehmend nachhaltig: Arbeitskleidung auf der Baustelle muss heute weit mehr leisten als nur Schutz vor Wind und Wetter. Sie soll extremen Belastungen standhalten, hohe Sicherheitsstandards erfüllen, ergonomisch sitzen und zugleich den wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeit gerecht werden. Welche Lösungen moderne Workwear für Hoch-, Tief- und Straßenbau bietet, welche Rolle Normen und Komfort spielen und warum Arbeitskleidung auch im Wettbewerb um Fachkräfte an Bedeutung gewinnt, darüber spricht bpz mit Andreas Bühner, Sales Director DACH beim Arbeitskleidungsspezialisten Fristads.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, steht das Baustellenpersonal vor besonderen Herausforderungen: Kälte, Wind und Nässe dürfen weder Konzentration noch Bewegungsfreiheit beeinträchtigen. Leistungsfähige Arbeitskleidung wird daher zu einem entscheidenden Faktor für die Sicherheit, Ausdauer und Effizienz im Arbeitsalltag. Für die kommende Wintersaison hat Snickers Workwear, eine Marke der Hultafors Group, eine Reihe neuer Produkte vorgestellt, die speziell auf die Bedürfnisse von Profis im Außeneinsatz zugeschnitten sind.
Zur A+A 2025 stellte Haix sein komplett überarbeitetes Workwear-Schuhportfolio vor. Mit den drei klar definierten Linien SAFETY, HEAVY DUTY und HEAVY DUTY EXTREME bietet der Premiumhersteller für unterschiedliche Arbeitsumgebungen passgenaue Lösungen – vom Produktionsbetrieb bis zum Extremeinsatz auf einer Baustelle. Im Fokus stehen dabei Sicherheit, Komfort und Leistungsfähigkeit, unterstützt durch die innovative XLR8-Technologie, die Stabilität, Fußgesundheit und Belastbarkeit in allen Situationen gewährleistet.
Auf der A + A präsentierte Dolezych Innovationen für das sichere Heben, Anschlagen und Sichern von Lasten. Im Mittelpunkt standen Lösungen, die Effizienz, Ergonomie und Sicherheit im Arbeitsalltag verbessern. Dabei war der Messestand so gestaltet, dass Besucher die neuesten Entwicklungen direkt vor Ort selbst ausprobieren konnten. So konnten Interessierte etwa den Ratschlastspanner DoQuick, den digitalen Vorspannkraftanzeiger DoMessPro oder die textile Kette DoNova testen. Ergänzt wurde das Programm durch die Vorstellung der DoUltra-Rundschlinge sowie leistungsstarker Hebel- und Flaschenzüge der BlackSeries und GreySeries.
Multinorm-Arbeitskleidung zählt zu den technisch anspruchsvollsten Produktkategorien im Bereich Workwear. Mit der neuen Kollektion Multinorm Green zeigt Fristads nun, dass sich hohe Schutzstandards, Komfort und nachweisbare Nachhaltigkeit miteinander verbinden lassen. Die Kollektion bietet die weltweit erste Multinorm-Arbeitskleidung mit einer Environmental Product Declaration (EPD) und liefert damit geprüfte Daten zu CO₂-Emissionen und Wasserverbrauch über den gesamten Lebenszyklus hinweg.