IB&T Software GmbH
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Die IB&T Software GmbH hat das EU-weite, offene Ausschreibungsverfahren zur Einführung einer BIM-fähigen Fachsoftware für die Straßenplanung des Landes Rheinland-Pfalz gewonnen. Mit seiner Softwarelösung card_1 überzeugte das Unternehmen den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) und erhielt im September 2025 den Zuschlag.
Die Ausschreibung umfasst den Kauf und die Pflege von Softwarelizenzen für einen Zeitraum von mindestens vier bis sechs Jahren an allen neun Standorten des LBM. Ein begleitendes Projektmanagement, ein Schulungskonzept zur Einführung der Software sowie weitere Dienst- und Entwicklungsleistungen zählen ebenfalls zum Umfang der Ausschreibung.
Die Softwarelösung card_1 kommt in zahlreichen Städten, Landkreisen, Regierungspräsidien und Landratsämtern Deutschlands zum Einsatz. „Wir haben Erfahrung mit der Implementierung unserer Softwarelösungen in öffentlichen Einrichtungen“, sagt Uwe Hüttner, Geschäftsführer der IB&T Software GmbH, „durch dieses Know-how konnten wir ein passendes Konzept für das Land Rheinland-Pfalz entwickeln, das die Anforderungen und Arbeitsweisen im LBM optimal abdeckt.“
Im Rahmen des mehrstufigen Bewerbungsverfahrens mussten die teilnehmenden Anbieter nachweisen, dass ihre Software eine modellbasierte Straßenplanung ermöglicht und die geforderten BIM Anwendungsfälle im Straßenwesen unterstützt. Darüber hinaus sollten auch Standardprozesse der Straßenplanung sowie geltende Regelwerke und Schnittstellen, wie OKSTRA und ALKIS-NAS, vollständig abgebildet werden können.
Im Verfahren überzeugte card_1 unter anderem aufgrund der smart infra-modeling technology. Diese Technologie, die von der IB&T Software GmbH entwickelt wurde, bildet die Basis der neuen Entwurfssysteme im Programm und kombiniert einen integrierten Wissensspeicher mit intelligenter Entscheidungslogik und der Arbeit mit einem fachlichen Datenmodell. Gängige Bau- und Planungsvorschriften sind im System integriert, sodass mit wenigen Klicks ein parametrisiertes, regelbasiertes, hochwertiges 3D-Projektmodell entsteht. So werden digitale Planungsmethoden, wie BIM, in den Entwurfsprozess integriert und automatisch mitgedacht. Für diese zukunftsweisende Planungsmethode erhielt die IB&T Software GmbH in den Jahren 2023 und 2025 das BSFZ-Siegel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), ein Beleg für unternehmerische Innovationskompetenz.
Interessenten haben die Möglichkeit, sich am 26. und 27. November auf der BIM World in München einen Eindruck von den Softwarelösungen und Partnerprodukten der IB&T Software GmbH zu machen. Am Stand 43 im Foyer stellt das Messeteam aktuelle Entwicklungen für den BIM Workflow vor und informiert über Weiterbildungsangebote zur digitalen Planungsmethode.
Das Berliner Softwareunternehmen Cathago bringt mit „CATHAGO 3.0“ die leistungsstärkste und nutzerorientierteste Version seiner cloudbasierten Plattform auf den Markt. Neben der bewährten Funktionalität rund um die Digitalisierung von Einkaufsprozessen einschließlich eines integrierten Baustellen-Shops mit hinterlegten Rahmenverträgen und Produktkatalogen erweitert CATHAGO 3.0 das Anwendungsspektrum um Features wie den digitalen Lieferschein und eine automatisierte Rechnungsprüfung.
Ab sofort ist die Version 7 der Zusatzanwendung zu MWM-Libero DIG-CAD 7 und das Aufmaß-Modul 5.0 beim Bonner Softwarehaus MWM Software & Beratung GmbH erhältlich. Mit dieser Zusatzwendung ermittelt der Anwender schnell und einfach Mengen aus Plänen und Bildern für eine grafische Bauabrechnung. Das Aufmaß-aus-Plänen-Tool erstellt daraus automatisch einen Aufmaßplan und eine prüfbare Mengenermittlung inklusive der Dokumentation der Einzelwerte. Die 64-Bit Anpassung ermöglicht nun die Verarbeitung größerer Pläne sowie die bis zur 10-fachen Optimierung der Geschwindigkeit für das Laden und Speichern von Zeichnungsdateien. Darüber hinaus sind weiter zahlreiche Neuerungen und sowie viele Optimierungen im Handling enthalten.
Am 26. und 27. November 2025 präsentierte Hilti auf der BIM World 2025 in München, wie digitale Innovationen die Produktivität und Effizienz in der Bauindustrie vorantreiben. Als verlässlicher Partner für digitale Lösungen zeigt Hilti, wie Unternehmen mit modernen Softwarelösungen und Building Information Modeling ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen können.
Effiziente Baustellenlogistik sorgt durch gezielte Steuerung von Materialflüssen, Transportwegen, Lagerflächen sowie Personal- und Maschineneinsatz für einen reibungslosen Bauablauf – und ist damit ein zentraler Erfolgsfaktor. Wer sie frühzeitig plant, minimiert Verzögerungen, senkt Kosten und erhöht die Sicherheit. Digitale Technologien bieten dabei wertvolle Unterstützung.
Nevaris feiert im September 2025 sein zehnjähriges Bestehen – und mit dabei ist 123erfasst. Das Unternehmen für mobile Baustellenlösungen gehört seit 2018 zur Nevaris-Familie und trägt seither maßgeblich dazu bei, Bauprozesse durchgängiger und digitaler zu gestalten. Mit der App von 123erfasst lassen sich sämtliche Projektdaten direkt auf der Baustelle erfassen und nahtlos in die Bürosoftware integrieren.
Im Rahmen eines „Digitalen Technologietags“ am Unternehmenssitz in Erwitte präsentierte die dxbau solutions GmbH live ihre innovativen Lösungen in Praxisvorführungen.
Um seine Leistungsfähigkeit unmittelbar erlebbar zu machen, lud dxbau solutions zum Digitalen Technologietag am Standort Erwitte ein. Auf mehreren Demostationsflächen zeigten Experten den rund 150 Besuchern anschaulich, wie digitale Technologien Bauprozesse effizienter und wirtschaftlicher machen. Präsentiert wurde das digitale Zusammenspiel zwischen Maschinensteuerungen, Bauvermessung, Massendaten und Softwarelösungen.
Vor drei Jahren gegründet, hat sich BauGPT in kurzer Zeit zur führenden Plattform für die Fachkräftevermittlung im europäischen Bauhandwerk entwickelt. Bereits mehr als 50.000 Handwerker wurden erfolgreich an über 1.000 Unternehmen vermittelt – Tendenz weiter steigend. Mit einer Kombination aus Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und praxisnahen Lösungen trifft BauGPT den Nerv einer Branche, die angesichts von Fachkräftemangel und Generationenwechsel stark unter Druck steht. Im Interview spricht Mitgründerin Anna Hocker über die Entstehungsgeschichte, den praktischen Einsatz von KI auf Baustellen und darüber, warum die Bauwirtschaft dem digitalen Wandel offener begegnet, als viele vermuten.
Autonome Baumaschinen, Assistenzsysteme und Remote-Steuerungen – die Digitalisierung auf der Baustelle schreitet voran. Doch je intelligenter die Technik, desto höher sind die Anforderungen an eine stabile, schnelle und ausfallsichere Internetverbindung. Genau hier setzt ConnectingCase an: Mit individuell konfigurierbaren Kommunikationslösungen sorgt das Unternehmen für die nötige Konnektivität auf Baustellen jeder Größe – selbst in abgelegenen Regionen. So wird aus innovativer Technik ein zuverlässiger Arbeitsalltag.