Mit einem neuen ganzheitlichen Ansatz legt die Schöck Bauteile GmbH ihren Fokus auf schnelles, bauzeitenflexibles und wirtschaftliches Bauen und setzt damit neue Maßstäbe im Bauwesen: Unter der geschützten Marke „Telligent“ präsentiert der Bauteile-Spezialist ein intelligentes Prinzip, das wegweisende Produkte für vorgefertigte Bauteile sowie kunden- und objektspezifische Lösungen mit der jahrzehntelangen Erfahrung an hochwertigem Experten-Wissen kombiniert. Angesichts des steigenden Drucks im Kosten- und Zeitmanagement geht Schöck so mit neuen, effizienten Lösungen für das Bauwesen voran.
Die Baubranche befindet sich im grundlegenden Wandel: Schnelligkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit prägen zunehmend die Anforderungen an das Bauen von heute und morgen, um kurzfristig neuen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Diese Vorgaben muss die Bauindustrie mit intelligenten Produkten und Systemen ermöglichen. Innovative Lösungen und neue Denkansätze sind nötig, um effizient zu bauen. Die Schöck Bauteile GmbH ergänzt daher ihre langjährig und breit aufgestellte Fachkompetenz im Bereich Dämmen und Tragen um intelligente Anschlusslösungen für eine Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad, wie beispielsweise serielles, modulares oder elementiertes Bauen. Diese Lösungen bündelt das Unternehmen unter der geschützten Marke „Telligent“ – ein ganzheitlicher Ansatz, mit dem Schöck aktiv die Transformation hin zum schnellen, flexiblen und gesamtkostengünstigen Bauen gestalten will.
Anders denken – besser bauen
Schöck Telligent umfasst ein breites Angebot für vorgefertigte Bauteile – darunter bewährte Schöck Produkte, insbesondere aber völlig neue und gemeinsam mit den Kunden entwickelte Lösungen für individuelle Projekte sowie Produktinnovationen.
Zudem bietet Schöck mit Telligent einen umfassenden Service aus technischer Unterstützung und Beratung durch erfahrene Experten über den gesamten Bauprozess hinweg. So stellt der Bauteile-Spezialist sicher, dass jedes Projekt optimal geplant und praktisch erfolgreich umgesetzt wird.
„Das Bauen der Zukunft braucht intelligente Lösungen für perfekt aufeinander abgestimmte Prozesse. Mit Telligent bieten wir unseren Kunden individuelle Lösungen für ein schnelles, bauzeitenflexibles und wirtschaftliches Bauen. Dabei setzen wir – wie von Schöck gewohnt – auf qualitativ hochwertige und absolut sichere Produkte“, erklärt Alfons Hörmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Schöck Bauteile GmbH. „Doch Telligent beinhaltet mehr als reine Produktlösungen. Es ist eine Vision: Wir sind überzeugt, dass das Konzept Telligent entscheidend zur Effizienzsteigerung auf Baustellen beiträgt und den Transformationsprozess am Bau mitgestaltet. Schöck ist bereit für den Wandel und wir laden andere Unternehmen und unsere Kunden ein, Teil dieser spannenden Reise zu werden.“
Bewährte Qualität und Neuheiten für den Bauwandel
Intelligente Anschlusslösungen von Schöck für vorgefertigte Bauteile haben bereits in zahlreichen nationalen und internationalen Projekten zur Umsetzung der neuen Bau-Effizienz beigetragen. Diese Expertise bildet die Grundlage für jedes neue Bauprojekt: Tragende Wärmedämmelemente für den nachträglichen Anschluss von Balkonen und Attiken sowie für Stützen und Wände, Trittschalldämmelemente für den Einbau von Treppenpodesten in bestehende Treppenhäuser und thermisch trennende Verbindungen für hochwertige Betonfassaden.
Im Rahmen der Telligent-Strategie werden nun Schritt für Schritt weitere wegweisende Produktneuheiten in das Portfolio von Schöck integriert, um damit das Angebot für effizientes Bauen auf ein neues Niveau zu heben.
Mehr zum ganzheitlichen Angebot von Schöck Telligent gibt es unter www.schoeck.com/de/telligent
Weitere Produkte des Herstellers Schöck Bauteile GmbH:
Wo einst das Bade- und Freizeitzentrum „Blub“ bis zu 600.000 Besucher jährlich in den Berliner Ortsteil Britz lockte, entsteht heute auf 36.000 m² hochwertiger Wohnraum: 860 Wohnungen, darunter 100 Sozialwohnungen, sollen bereits 2026 bezugsfertig sein. Möglich macht das die serielle Bauweise – insgesamt 15 Gebäude werden mit vorgefertigten Bauelementen realisiert, die im Werk produziert und vor Ort montiert werden. Das beschleunigt die Abläufe erheblich und sorgt für eine hohe Ausführungsqualität. Auch beim Thema Energieeffizienz wurde sorgfältig geplant: Besonders der Vermeidung von Wärmebrücken wurde große Aufmerksamkeit geschenkt.
Herkömmliche Betonstahlbewehrung korrodiert mit der Zeit unweigerlich aufgrund von eindringendem chloridhaltigem Tauwasser. Die Folge ist ein Abplatzen des Betons, wodurch chloridhaltiges Tauwasser noch schneller an die Betonstahlbewehrung vordringen kann. Fortschreitende Korrosion gefährdet zudem die Tragfähigkeit der Bewehrung. Die Instandsetzung von korrodierten Stahlbetonbauteilen ist zeitintensiv und teuer. Eine verlässliche und dauerhafte Lösung gegen Korrosion bietet Schöck mit dem Produkt Combar.
Mit dem optimierten Stacon Typ SLD bietet Schöck Tragwerksplanern einen nach dem neuesten Stand der Technik geprüften Schwerlastdorn, der – als einziger Schwerlastdorn überhaupt – die Europäisch Technische Bewertung (ETA) vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) mit CE-Kennzeichnung erhalten hat. In Kombination mit der optional erhältlichen Brandschutzmanschette ermöglicht Stacon Typ SLD zudem eine Fugenkonstruktion in der Feuerwiderstandsklasse R 120. Das wurde in verschiedenen Versuchen getestet und in der Europäisch Technischen Bewertung ETA 21/0439 geregelt. Tragwerksplanern gibt das die Sicherheit: Mit Stacon Typ SLD behält ein konstruktives Bauteil auch im Brandfall seine Tragfähigkeit für eine nachgewiesene Dauer von 120 Minuten.
Als drittgrößte Stadt Deutschlands ist München auf eine intakte Infrastruktur angewiesen. Weil das S-Bahn-Netz der Millionen-Metropole langsam an seine Kapazitätsgrenzen stößt, entsteht gerade eine rund 11 km lange zweite Stammstrecke zwischen Laim und Leuchtenbergring. 7 km davon verlaufen in einem bis zu rund 48 m unter dem Gelände liegenden Tunnel. Für die Haltestelle „München Hauptbahnhof“ in 40 m Tiefe wurden Schlitzwände errichtet, die später mit den Tunnelbohrmaschinen (TBM) durchörtert werden. In diesem Bereich wurde die Glasfaserbewehrung Schöck Combar eingesetzt.
Wärmebrücken sind häufig die Ursache für erhöhten Heizwärmeverlust, feuchte Wände und Schimmelpilzbildung. Besonders an auskragenden Bauteilen tritt die Problematik auf, da hier sowohl ein Materialwechsel in der Aussenwand als auch ein geometrischer Einfluss auftritt. Um konstruktive Wärmebrücken, z. B. bei Balkonauskragungen, Vordächern oder Brüstungen, zu vermeiden, kommt ein spezielles tragendes Wärmedämmelement zum Einsatz. So z. B. der Isokorb des Herstellers Schöck, welcher als Teil der Wärmedämmung Bauteile thermisch voneinander trennt und einen Teil der Statik bildet.
Clever konstruiert: Die Zug- und Querkraftstäbe des neuen Schöck Isokorb für den Höhenversatz präsentieren sich ohne Schlaufe, der Stabausstand ist deckenseitig deutlich kürzer und die Ankerköpfe befinden sich standardisiert auf Höhe des Dämmkörpers. Die Schöck Bauteile GmbH hat ihr tragendes Wärmedämmelement für den Versatz nach oben und unten weiterentwickelt, sodass sich Höhenunterschiede zwischen auskragenden Bauteilen und Geschossdecken nun noch einfacher überwinden, Balkone statisch sicher befestigen und Wärmebrücken minimieren lassen.
Die Schöck Bauteile GmbH hat den Isokorb für den Höhenversatz kompakter und leichter gemacht. Die optimierte Konstruktion des Wärmedämmelements für Balkonanschlüsse mit Höhenversatz erleichtert das Handling, spart Kosten bei Transport und Lagerung und vereinfacht den Einbau. Estrich, trittfeste Dämmung oder deckenseitige Aufbauten aufgrund verlegter Fußbodenheizungen sind mögliche Ursachen für Höhenunterschiede zwischen Geschossdecken und auskragenden Bauteilen wie Balkonen. Der Versatz zwischen Innen und Außen kann dabei sowohl nach unten wie nach oben ausfallen. Hier sorgen die Produkte Schöck Isokorb XT/T Typ K-O und K-U für die statisch sichere Befestigung des Balkons und minimieren Wärmebrücken.
Die Anforderungen an die Sicherheit, aber auch an die energetische Qualität von Gebäuden steigen ständig an. Lösungen, die Wärmebrücken minimieren, gewinnen somit immer mehr an Bedeutung. Der Bauproduktehersteller Schöck setzt daher auch im Betonbau zunehmend auf Combar. Der hochwertige Glasfaserstab hat eine äußerst geringe Wärmeleitfähigkeit und zeichnet sich durch zahlreiche weitere Vorteile aus.
Mit der neuen DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ werden die Anforderungen an den Trittschallschutz bei Treppen verschärft. Die Tronsole Typ T des Bauprodukteherstellers Schöck erfüllt diese Anforderungen. Im Zuge einer Weiterentwicklung des Produkts konnte die Tragfähigkeit für Decken ab 180 mm Dicke um 20 % erhöht werden. Das Herzstück der Tronsole Typ T, das Elastomerlager Elodur, verbindet dabei sehr gute Schalldämmung mit hoher Tragfähigkeit bei geringer Einfederung
Auf der BAU in München präsentierte die Schöck Bauteile GmbH den neuen Isokorb ID für die nachträgliche Montage von Fertigteilbetonelementen im Neubau, wie beispielsweise Balkone. Der frei auskragende oder gestützte Balkon kann am Ende der Rohbauphase vor dem Einbau der Fenster montiert werden. Die Systemlösung besteht aus insgesamt drei Komponenten: Einem Randelement, einem Deckenelement und dem Schöck Isokorb ID.
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