Marbos GmbH & Co. KG
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Deutschland
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Die statische Bauwerkssicherung gehört zu den wichtigsten Bestandteilen einer Restaurierungsmaßnahme. Denn oftmals ist die Standsicherheit historischer Bauwerke nach jahrelanger Beanspruchung gefährdet. Zur Wiederherstellung und Sicherung des Mauerwerks bietet die Marbos GmbH & Co. KG ein zementloses Spritz- und Verpresssystem an, welches den Bauteilen die ursprüngliche Stabilität verleiht. Sind Bauwerke erst einmal in die Jahre gekommen, werden häufig umfangreiche Sanierungsmaßnahmen fällig. Eine oberflächliche Instandsetzung ist nicht ausreichend, wenn die Schäden bis in die Tiefe der Bausubstanz reichen. So kann es vorkommen, dass die Standfestigkeit eines Gebäudes gefährdet ist. Die Ursachen hierfür können ganz unterschiedlich sein und sind auf verschiedenste Einflüsse zurückzuführen – wie zum Beispiel Alterungsprozesse oder Erschütterungen in Grundstücksnähe. Hierbei bedarf es denkmal- und bestandsgerechter Konzepte, um die Standfestigkeit der historischen Bauwerke wiederherzustellen. Die Marbos GmbH & Co. KG stellt hierfür ein zementfreies Spritz- und Verpresssystem zur Verfügung, das sich insbesondere zur Riss- sowie Hohlraumverfüllung eignet und so die ursprüngliche Stabilität wiederherstellt.
Die Zusammensetzung der Mörtel ist besonders schonend und auf die Materialien bestehender Mauerwerke abgestimmt. Daher findet das System vor allem im Bereich der Denkmalpflege Anwendung. Die mineralischen Werkstoffe kommen ohne Zement aus und enthalten Bindemittel aus Bremer Muschelkalk. Dieser wird aus gewaschenen, gebrannten und gelöschten Seemuscheln und Puzzolan gewonnen. Darüber hinaus bilden ausgesuchte Gesteinskörnungen aus geprüften Vorkommen nach DIN EN 13139 die Rohstoffbasis. Das System ist zudem frostbeständig und lässt sich sowohl im Außen- als auch Innenbereich einsetzen. Auch mit Salzen belastetes Mauerwerk stellt kein Problem dar.
Um Hohlräume innerhalb des Mauerwerks aufzufüllen, eignet sich der Muschelkalk-Verpressmörtel (MuKa VPS) von Marbos. Es handelt sich dabei um einen Normalmauermörtel nach DIN EN 998-2. Er wird der Mörtelklasse M 5 zugeordnet. Das Größtkorn ist hier maximal 0,3 mm groß und macht den Mörtel sehr fließfähig, sodass sich dieser auch zum Verpressen von kleinen, feinen Rissen in der Fassade eignet. Das Produkt kann wahlweise drucklos oder unter Druck mit Pressluft verarbeitet werden. Dies sollte möglichst mithilfe von Mauerwerkspackern erfolgen. Hierbei kann auch mit einer Schnecken- oder Kolbenpumpe gearbeitet werden. Das Verfüllen hingegen wird über in die Wand eingebaute Rohre empfohlen.
Der Muschelkalk-Spritzmörtel (MuKA SPM) ist ebenfalls ein Normalmauermörtel nach DIN EN 998-2. Er entspricht der Mörtelklasse M 2,5. Das Größtkorn liegt hier wahlweise bei vier oder acht mm. Der Mörtel lässt sich im Trockenspritzverfahren mittels Druckluft in tiefe, breite oder schmale Fugen einbringen. Zudem eignet er sich auch für die pneumatische Förderung mit entsprechenden Rotor- und Kammermaschinen. Durch die sorgfältige Zusammensetzung der Rohstoffe ergibt sich – nach Zugabe der entsprechenden Wassermenge – ein gut haftender Spritzmörtel mit geringem Rückprall. Das Spritzsystem von Marbos ist insbesondere auf Natur- sowie Mischmauerwerk abgestimmt und findet häufig Verwendung bei Feld-, Bruch- sowie behauenem Granitsteinmauerwerk. Denn die Fugen können hier bis zu 15 cm breit und 100 cm tief sein. Die angewandte Technologie – in Kombination mit dem Muschelkalk-Spritzmörtel – ermöglicht eine vollständige Verfugung sowie eine sofortige Stabilisierung des Mauerwerks. Und das in einem Arbeitsgang. Dies gelingt durch den verwendeten Luftdruck beim Spritzen und der dadurch entstehenden hohen Packungsdichte des Mörtels.
Epoxidharzklebstoffe werden für das kraftschlüssige Verkleben und für Instandsetzungen verwendet. Mit Sikadur-31+ und Sikadur-31+ Rapid hat die Sika Deutschland CH AG & Co KG zwei neue Epoxidharzklebstoffe im Portfolio, die neue Maßstäbe in Bezug auf Nachhaltigkeit setzen.
Der zementfreie mineralische Klebe- und Armierungsmörtel „StoLevell Neo AimS“ ist jetzt auch für EPS- und Mineralwolle-Platten zugelassen. Bislang galt die Zulassung im WDV-System „StoTherm AimS“ nur für Holzweichfaserplatten. Der Kleber spart bei seiner Herstellung (A1-A3) rund die Hälfte CO2 im Vergleich zu Standard-Kalk-Zement-Armierungsmörtel (217 kg CO2/t vs. 433 kg CO2/t beim Referenzmörtel gemäß VDPM).
Mit dem neuen, TÜV-zertifizierten fischer Hybrid-Klebstoff Trockenbau MS lassen sich Trockenbauprofile und Beplankungen allein durch Klebkraft montieren – ganz ohne Bohren, Staub, Lärm und die Sorge um versteckte Leitungen. Der elastische Alleskönner ermöglicht einen schnellen, leisen, sauberen und sicheren Ausbau. Er sorgt so für Effizienz, Qualität und ein gesundes Arbeitsumfeld bei Trockenbauarbeiten.
Die Berner Group hat jetzt mit MCS Protect Plus als erster Anbieter einen chemischen Verbundmörtel auf dem Markt gebracht, der ohne CLP-Kennzeichnung als gefährlicher Stoff nach der EU-Chemikalien-Verordnung auskommt. Für Anwender bedeutet das mehr Sicherheit, weniger Gesundheitsrisiken und nachhaltigeres Arbeiten. Das neue Zwei-Komponenten-System ist ab sofort exklusiv nur bei Berner erhältlich.
Eine neue pastöse Fertig-Spachtelmasse von Sto soll das Verspachteln von Gipskartonplatten und Betonoberflächen beschleunigen und vereinfachen: StoLevell In FF eignet sich für Fugen und Flächen zugleich. Für glatte Innenwände gilt: Die fertige Oberfläche ist immer nur so gut wie ihr Untergrund. Deshalb ist je nach Schlussbeschichtung eine Vorbehandlung der Qualitätsstufen Q1 bis Q4 erforderlich. Mit dem neuen verarbeitungsfertigen StoLevell In FF lässt sich diese Anforderung schnell erfüllen. Die Spachtelmasse lässt sich direkt aus dem Eimer auf mineralischen und organischen Untergründen mit der Traufel geschmeidig aufziehen – bis zu einer Schichtdicke von 5 mm pro Arbeitsgang.
Wasserundurchlässiger Beton bildet die Grundlage moderner Kellerabdichtungen – vorausgesetzt, Fugen, Stöße und Durchdringungen sind zuverlässig abgedichtet. Genau hier setzt Franken Systems mit einem praxisgerechten System aus zwei optimal aufeinander abgestimmten Komponenten an: Die schnellhärtende Spachtelmasse FRANKOSIL Speedfix gleicht Unebenheiten aus und schließt Fugen sicher, während der einkomponentige Flüssigkunststoff FRANKOSIL 1K Plus die dauerhafte Abdichtung übernimmt. Das Ergebnis: ein geprüftes, anwenderfreundliches Abdichtungssystem, das sich durch Flexibilität, Witterungsunabhängigkeit und Nachhaltigkeit auszeichnet – für trockene Keller und dichte Bauwerke, selbst unter anspruchsvollen Bedingungen.
PCI Augsburg erweitert mit dem PCI Pavifix Binder ihre PCI Pavifix-Produktfamilie. Das trasshaltige Bindemittel ist speziell für Anwendungen im Garten- und Landschaftsbau entwickelt – etwa für Terrassen, Wege oder Garageneinfahrten – und eignet sich darüber hinaus zur Herstellung wasserdurchlässiger Estriche und Bettungsmörtel. PCI Pavifix Binder zeichnet sich durch gute Verarbeitungseigenschaften, flexible Einstellmöglichkeiten und universelle Einsetzbarkeit sowie eine hohe Wasserdurchlässigkeit aus.
Sika Sigunit L-5401 AF ist ein hochwirksamer, alkalifreier Erstarrungsbeschleuniger für Spritzbetonanwendungen in flüssiger Form vor allem im Tunnel-, Minen-, Stollen- und Schachtbau. Beim Bau des neuen unterirdischen Pumpspeicherkraftwerks Forbach mit Kavernenspeicher von EnBW Energie Baden-Württemberg hat die Porr GmbH & Co. KG den Zusatzstoff derzeit im Einsatz. Dabei wird das vorwiegend aus Schwarzwaldgranit bestehende Gebirge im Sprengvortrieb ausgebrochen und unter Verwendung von Nassspritzbeton gesichert.
Sika Handel Bau erweitert sein Sortiment an SCHÖNOX Hybrid-Spachtelmassen. Dank der Hybrid-Active-Dry-Technologie und dem 100%igen Wasserbindevermögen ermöglicht die neue Spachtelmasse HS 8 eine noch schnellere, klimaunabhängige Trocknung und Belegreife.