In Tieflagen und bei Gefällestrecken sind die Straßenabläufe bei Starkregenereignissen oft überlastet. Die sogenannten neuralgischen Punkte sorgen sowohl in den Städten als auch außerhalb auf Fernstraßen für Überflutungen, was nicht nur kostenintensive Feuerwehr-Einsätze erforderlich macht, sondern auch Risiken für den laufenden Verkehr birgt. Mit seiner DraindBox bietet ACO eine Lösung für kritische Überflutungspunkte.
Jasto hat in seinem Trendline-Programm von Pflastersteinen in diesem Jahr einige Neuerungen auf den Markt gebracht. Zu den wichtigsten Aktualisierungen zählen zwei neue Pflaster-Varianten mit sehr hohen Versickerungsleistungen. Die umweltfreundlichen Pflaster richten sich sowohl an private Bauherren wie auch an öffentliche Bauträger und die Industrie. Trendline-Pflaster und -Platten gehören zu den am meisten nachgefragten GaLaBau-Produkten der Jasto Baustoffwerke. Sie zeichnen sich nach Unternehmensangaben durch ein geradliniges Erscheinungsbild aus, das hervorragend mit der klaren Linienführung einer zeitgemäßen Architektur harmoniert.
Das neue Pflaster Keno der Kann GmbH Baustoffwerke zeichnet sich durch ein schickes Design in harmonischen Farbnuancen und sein Allround-Format aus. Durch die Dicke von 6 cm anstelle der üblichen 8 cm ist das Pflaster verhältnismäßig leicht und damit prädestiniert als Gestaltungspflaster im privaten Bereich. Außerdem bietet es gleich mehrere Vorteile bei Transport, Einbau und Umwelt.
Radwege sind durch mechanische Belastung und Witterungseinflüsse täglich stark beansprucht. Markierungssysteme müssen daher schnell verarbeitbar sein, langfristig halten und auch bei schlechtesten Wetterverhältnissen ausreichend sichtbar sein. Mit der Produktinnovation Triflex Line EasyTherm gewährleistet Triflex nicht nur eine schnelle und einfache Applikation, sondern sorgt auch für maximalen Schutz im erhöhten Verkehrsaufkommen. Das neue Produkt konnte nun in Minden im Zuge der Applikation einer roten Radwegmarkierung eines Fahrradschutzstreifens in Kombination mit der Triflex Line Kaltplastik seine Vorteile unter Beweis stellen.
Anpassung an den Klimawandel war vor 30 Jahren noch kein Thema. Inzwischen sind Dachbegrünung, Regenwassernutzung und -versickerung selbstverständliche Arbeitsfelder im Bauwesen geworden. Umweltpolitische Ideen werden wirksam durch eine funktionierende Bautechnik. Erfolge beim Stadtklima sind damit abhängig von den Baufachbetrieben und deren Mitarbeitern. Dieser Beitrag zeigt Zusammenhänge und Beispiele im Umgang mit Regenwasser.
Die Karl Köhler Bauunternehmung aus Heidenau hat sich auf die Realisierung von Projekten mit Beton spezialisiert. Dazu zählen Tiefbau- und Entwässerungslösungen in Neubau und Bestand. Im Rahmen einer Modernisierungsmaßnahme im Auftrag der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Sebnitz griffen die Beton-Experten erstmals auf ein neues Produkt aus Baden-Baden zurück: Die Betonrinne BIRCOslim. Einsatzort war ein Wohngebiet im sächsischen Neustadt, wo im Rahmen einer großflächigen Befestigung 110 m der leichten Entwässerungsrinne verbaut wurden.
Häufigere Starkregenereignisse, längere Trockenperioden und insgesamt weniger Regenfall zwingen vor allem die Städte zu einem neuen Umgang mit Regenwasser. Mit einer dezentralen Regenwasserbewirtschaftung kann dem Problem wirksam entgegengetreten werden. Die Mall GmbH bietet mit Anlagen zur Rückhaltung, Versickerung und Behandlung von Regenwasser alle dafür nötigen Komponenten. Auf einer Presseveranstaltung am Unternehmenssitz in Donaueschingen zeigte das Unternehmen jetzt die Erfordernisse und Möglichkeiten der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung auf.
Früher bestanden die Abwasser- und Regenwasserleitungen hauptsächlich aus den Werkstoffen Beton, Steinzeug oder Gusseisen. In den letzten 30 Jahren haben sich in den Leitungsnetzen Rohre aus Kunststoff etabliert. Einer der führenden Hersteller für solche Produkte ist die Funke Gruppe aus Hamm. Im Rahmen einer Werksbesichtigung sprachen wir mit dem Management-Team nicht nur über die Vorteile des Werkstoffs PVC-U und die neuesten Produkte des Unternehmens, sondern auch über die Verantwortung eines Herstellers von Kunststofflösungen für Trendthemen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
Der Bedarf an Stromkabeln und Rohren innerhalb von Grünanlagen ist hoch; ob für die Beleuchtung von Wegen, die Inszenierung von einzelnen Gehölzen und Skulpturen mit Spotlights, Springbrunnen und die Illumination von Wasserbecken und Pools. Um Kabel und Rohre zu verlegen oder zu warten, ohne Rasenflächen und Beete aufzugraben und damit zunächst zu zerstören, hat Romold den Kunststoffschacht ROM-BOX Gala entwickelt.
In der modernen Architektur sind Terrassen Freiräume, in denen sich großzügig geplante Außenflächen homogen und ausgewogen präsentieren. Klare Strukturen dominieren, sodass sich der Blick auf das Wesentliche konzentriert. Wer puristische Ansätze liebt, findet mit der neuen Gestaltungsplatte Alesaro Betonplus den passenden Belag für repräsentative und prägnante Entwürfe. Die großformatigen Platten lassen sich überall dort einsetzen, wo anspruchsvolle Lösungen mit natürlichem Touch gesucht werden.
Funke hat den U3-Anschluss DN/OD 160 für den Anschluss von Zuleitungen unterhalb des Kämpfers bei Eiprofilen aus Beton (DIN EN 1916) und Polymerbeton (DIN EN 14636-1 und ISO 18672-1) entwickelt. Ausschlaggebend war die zunehmende Nachfrage nach Produkten, mit denen auch Sondersituationen technisch sauber zu lösen sind.
Auf der GaLaBau 2022 zeigt Birco seine umfangreiche Palette an Entwässerungslösungen, darunter die beiden Produktneuheiten BIRCOslim und BIRCOlight mit Gusszarge. BIRCOslim ist eine leichte Betonrinne mit verzinkter Stahlzarge und wird in der Nennweite 100 bzw. den Bauhöhen 135 mm bzw. 185 mm (ohne Innengefälle) angeboten. Für eingeschränkte Platzverhältnisse steht auch eine Flachrinne mit 80 mm Bauhöhe zur Verfügung. Die schmale Bauform des Messe-Erlkönigs mit Wandstärke 20 mm basiert nicht zuletzt auf den schlanken Schenkeln. Die Rinnenelemente der BIRCOslim können verfugt werden und wiegen einzeln unter 25 kg. Das schafft optimale Voraussetzungen für einen kostengünstigen Transport und einen zügigen Einbau vor Ort.
Auf der GaLabau in Nürnberg präsentiert Romold die speziell für den Garten- und Landschaftsbau entwickelte ROM-Box GALA. Die vorkonfigurierten Kunststoffschächte sind optimiert für den Einsatz in öffentlichen und privaten Grünanlagen. Sie stehen nach dem Vorbild der ROM-Box-Schächte aus dem Tiefbau zur Verfügung. Kabel und Rohre für elektrische Installationen, Beleuchtung und Wassertechnik wie Pools, Teiche oder Brunnen bleiben damit jederzeit für Wartungsarbeiten zugänglich.
Der niederländische Ziegelhersteller Vandersanden ermöglicht jetzt auch in Deutschland die komplett automatisierte Verlegung individuell gestalteter Klinkerpflaster. Hierzulande werden selbst große Pflasterflächen nach wie vor überwiegend in Handarbeit errichtet. Der Aufwand ist hoch. Sieht der Verlegeplan die Mischung unterschiedlicher Farben vor, so müssen die angelieferten Ziegel erst per Hand und im gewünschten Muster auf Paletten neu angeordnet werden, damit der bereitstehende Pflastergreifer anschließend seine Arbeit verrichten kann. Aus Zeit- und Kostengründen verzichten viele Architekten und Bauherren in Deutschland daher auf hochwertiges Klinkerpflaster und entscheiden sich stattdessen für maschinell einfacher handhabbare Materialien wie Betonstein.
Mit PCI Polyfix plus Fluid bringt die PCI Augsburg GmbH einen neuen Schnellzement-Mörtel auf den Markt, der dank der besonders guten Fließfähigkeit leicht zu verarbeiten ist, sehr schnell abbindet und rissfrei aushärtet. Der Mörtel ist wasserfest sowie witterungs- und frosttausalzbeständig und für verschiedenste Anwendungen im Hoch- und Tiefbau, sowohl innen als auch außen, geeignet. Handwerker profitieren von der komfortablen Verarbeitung und der Zeitersparnis auf der Baustelle.