Mit Divinol Asphalt WM Premium lanciert Schmierstoffexperte Zeller + Gmelin ein hochwertiges wassermischbares Asphalt- und Bitumentrennmittel auf Basis pflanzlicher Rohstoffe. Laut Hersteller ist das lösemittelfreie Trennmittel sparsam in der Anwendung und eignet sich für alle Oberflächen bei Walzasphalt. Divinol Asphalt WM Premium ist unter Umweltaspekten entwickelt, lösemittelfrei und auf Basis nachwachsender Rohstoffe.
Für Garageneinfahrt, Hof und Garten sowie den öffentlichen Bereich bietet BayWa Baustoffe die Entwässerungsrinne RECYFIX PRO an, die aus korrosionsfreiem, hochwertigem sowie hundertprozentigem Recycling-Kunststoff Polypropylen (PP) und einer Abdeckung aus verstärktem Kunststoff PA-GF (Polyamid) besteht. Sie ist besonders leicht, robust und einfach einzubauen. Entsprechend der Norm DIN 19580 / EN 1433 verfügt sie über eine hohe Stabilität und Funktionalität.
Hafenanlagen gewinnen als Umschlagplatz für Güter jedweder Art immer mehr an Bedeutung. Material wird entladen und umgeschlagen und einer weiteren Verarbeitung zugeführt. Um den sicheren Betrieb insbesondere von größeren Schiffen mit deutlich höheren Tonnagen und immer leistungsstärkeren Kranen weiterhin sicher zu stellen, werden die Hafenanlagen sukzessive technisch aufgerüstet. Unter anderem müssen viele Ufereinfassungen schrittweise den erhöhten Belastungen angepasst werden – so etwa in Form einer Ertüchtigung mittels Stahlspundwänden. Für deren sichere Rückverankerung bietet die thyssenkrupp Infrastructure mit dem thyssenkrupp Bohrverpresspfahl ein Mikropfahlsystem an, dass sich durch hohe innere Tragfähigkeiten und Tragreserven sowie große Robustheit und geringe Verformungen auszeichnet.
Die Mobiplan Verkehrsinsel aus Betonfertigteilen von Mall gibt es jetzt auch mit einer Breite von 3.000 mm. Damit reagiert das Unternehmen auf die Entwicklung, dass zunehmend Fahrräder mit Anhängern und Lastenräder unterwegs sind, die zum sicheren Überqueren von Straßen eine größere Aufstellfläche benötigen. Mobiplan Verkehrsinseln bestehen aus massivem und dauerhaftem Stahlbeton und eignen sich sowohl für den dauerhaften als auch für einen zeitlich befristeten Einsatz. Ihr Baukastensystem aus Halbkreis- und Rechteckelementen ermöglicht passgenaue Lösungen für alle Anforderungen.
Immer häufiger fragen private Bauherren wie auch öffentliche Auftraggeber nach dem „ökologischen Fußabdruck“ von Baustoffen. Kann hat auf diesen Trend mit dem Vios RX40 reagiert. Die Grundlage für Vios RX40-Steine besteht zu mindestens 40 % aus Recyclingmaterial. Bruchsteine, Reste aus der Produktion oder auch Reststücke vom Zuschnitt werden zerkleinert und zu unterschiedlichen Körnungsgrößen verarbeitet. Zusammen mit Bindemitteln und weiteren Zuschlagstoffen werden daraus neue Betonsteine, die genauso stabil und langlebig sind wie „Neuware“. Die sichtbare Oberflächenschicht entsteht aus den gleichen Materialien, die auch bei der herkömmlichen Steinherstellung verwendet werden. Daher ist Vios RX40 rein optisch und qualitativ nicht von klassisch produzierten Steinen ohne Recyclingmaterial zu unterscheiden.
Das schnelle Internet wird landesweit kontinuierlich ausgebaut. Um eine reibungslose Abwicklung der erforderlichen Baumaßnahmen sicherzustellen, leistet der Kabelschacht ROM-Box des Herstellers Romold gute Dienste. Die ROM-Box bietet gleich mehrere Vorteile: Der rechteckige Kunststoff-Kabelschacht besteht aus Polypropylen (PP). Das Material ist zu 100 % recyclebar und zeichnet sich durch eine hohe Elastizität sowie Resistenz gegen Einflüsse aus dem Erdreich aus. Damit verbindet die ROM-Box die Stabilität (Klasse D 400) und gewohnte Abmessungen von Betonsystemen mit der Flexibilität und dem schnellen Einbau von Kunststoffsystemen.
Mit Triflex Asphalt Repro 3K bietet der Flüssigkunststoffspezialist Triflex einen 3-komponentigen, bitumenfreien Reparaturmörtel auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA). Dieser ist flexibel einsetzbar zum Verfüllen, Kleben und Reprofilieren von Straßen und Wegen. Somit können die häufigsten Schadstellen, zum Beispiel Spurrillen, Schlaglöcher und Ausbrüche von 5 bis 50 mm Tiefe/Lage, mit kleinem Aufwand langfristig behoben werden.
Die Gütegemeinschaft Kanalbau stellt Auftraggebern und Auftragnehmern Infoschriften und Leitfäden zur Verfügung, die als Arbeitsgrundlage und als zusätzliche Hilfestellung dienen können. So etwa für ausführende Unternehmen bei der Dokumentation der Eigenüberwachung. Dazu werden Leitfäden angeboten, die als Muster für die Dokumentation der Eigenüberwachung für die unterschiedlichen Ausführungsbereiche der Gütegemeinschaft genutzt werden. 2020 wird die Reihe durch den „Leitfaden für die Eigenüberwachung AK – Anlage Flüssigboden, Einbau auf der Baustelle“ ergänzt.
Das Verkehrswegenetz in Deutschland gerät vielerorts an seine Belastungsgrenzen. Schlaglöcher, Rissbildungen und Verformungen sind mittlerweile alltäglich. Ob Kreis-, Landstraße oder Autobahn – der Sanierungsstau ist enorm. Um diesen zu bewältigen, hat die Huesker Gruppe aus Gescher, ein Unternehmen, das im Bereich technischer Textilien nachhaltige Lösungen entwickelt, einen innovativen Baustoff entwickelt: HaTelit- Dabei handelt es sich um eine textile Asphalteinlage, mittels derer Straßen schneller, langlebiger und günstiger saniert werden können. Mit HaTelit wird eine bis zu vierfache Verzögerung der Reflexionsrissbildung erreicht und die Nutzungsdauer sanierter Flächen und damit die erforderlichen Instandsetzungsintervalle verlängert. Das senkt zudem die Kosten.
In ihrem Kampf gegen Luftschadstoffe bauen immer mehr deutsche Städte auf den innovativen ClAir (Clean Air) Asphalt der Strabag AG. So hat die Stadt Aachen nun als erste Kommune in NRW den schadstoffmindernden Asphalt auf einer stark befahrenen Zufahrtsstraße eingebaut. Der Einbau von ClAir Asphalts zählt zu den Sofortmaßnahmen im Luftreinhalteplan, mit denen die Stadt Aachen die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) senken will.
Planer schätzen die Gestaltungsmöglichkeiten, die sich mit Pflastersteinen bieten - in der Regel fügt es sich harmonisch in die Umgebung ein, Aufgrabungen stellen kein Problem dar und bei regelkonformer Verlegung sind Pflasterflächen auch den üblichen Verkehrsbelastungen gewachsen. Gerade hier liegt jedoch häufig ein Problem: Immer wieder kommt es durch eine unsachgemäße Verlegung ohne den DIN-gemäßen Fugenabstand zu Schäden an Pflasterflächen.
Mehr Widerstandskraft in der Fläche, aber null Stress in der Verarbeitung: Dafür stehen die beiden neuen 2K-Pflasterfugenmörtel PFL2 und PFM2 von tubag, der Premiummarke der quick-mix Gruppe im Garten- und Landschaftsbau. Die 2-Komponenten-Mörtel auf Epoxidharzbasis können sogar bei leichtem Regen verarbeitet werden.
Mit Terrasolid bietet die Nipo GmbH ein neues, umweltneutrales Additiv zur Bodenverbesserung und Bodenverfestigung an. Unter Verwendung der Neuentwicklung im Baumischverfahren werden Bestandsbodenflächen dadurch zur Frostschutzschicht. Mit dem Zusatz stabilisierte Tragschichten sind damit dauerhaft trocken, beständig sowie frostsicher und erzielen zusätzlich eine höhere Festigkeit. Alle Anforderungen zur Anrechnung nach RStO auf den frostsicheren Oberbau im öffentlichen Straßenbau werden damit umfassend erfüllt.
Immer dann, wenn das Befahren von abgesperrten Bereichen – wie z.B. Zufahrten zu Parkplätzen oder Parkhäusern systematisch geregelt werden soll, kommen spezielle Vorrichtungen zum Einsatz. Sehr beliebt – weil einfach und platzsparend – sind z.B. Schrankensysteme, die erst nach einer Legitimation die Zufahrt freigeben. Da in der Regel Ein- und Ausfahrt unmittelbar nebeneinander liegen, befinden sich genau dazwischen oft Verkehrsinseln, die einer klaren Trennung der Fahrspuren dienen. Auf diesen Inseln finden auch die Vorrichtungen für die Zufahrtskontrollen Platz. Kommen bei der Anlage derartiger „Schrankeninseln“ genormte Bordsteine zum Einsatz, so ergibt sich eine Mindestbreite der Insel von einem Meter, denn nach deutscher Norm beginnen die an den Inselköpfen verwendeten Bordsteinradien erst bei 50 cm, was einen Halbkreis mit einem Durchmesser von 1 m ergeben würde. Für viele Anwendungsfälle sind jedoch schmalere Inseln gefordert. Die Folge: Verarbeiter müssen die Bordsteine häufig mit erheblichem Aufwand zurechtschneiden, um Inseln mit geringerer Breite zu realisieren. Dies kostet Zeit und bringt auch optisch nicht immer das gewünschte Ergebnis. Zwei gute Lösungen, bei denen ohne jeglichen Schneideaufwand Schrankeninseln mit einer Breite von nur 80 cm realisierbar sind, bietet das Betonsteinwerk Hermann Meudt aus Wallmerod.