ACO GmbH
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Am Ahlmannkai
24782 Büdelsdorf
Deutschland
Tel.: 04331 354-700
Stark belastete Verkehrsflächen brauchen effiziente und stabile Lösungen für die Entwässerung. An Linienentwässerungssysteme werden dabei oftmals besondere Anforderungen wie hohe Entwässerungsleistung oder Einsatzmöglichkeiten in LAU-Anlagen gestellt. Systemprodukte erleichtern im Tiefbau die Ausführungsplanung, den Einbau und die Lagerhaltung. Mit der Aco Drain Powerdrain Entwässerungsrinne hat Aco Tiefbau eine Rinne entwickelt, die durch Stabilität, Funktionalität und Gestaltungsfreiheit in unterschiedlichsten Einsatzbereichen verwendet werden kann.
Die Schwerlastrinne aus leichtem, widerstandsfähigem Polymerbeton gem. DIN EN 1433 / DIN 19580, verfügt über Produkteigenschaften, die sie zu einer Allroundlösung machen. Der schlanke V-Querschnitt der Rinnenelemente, mit lichten Weiten von 75 mm bis 275 mm, hat einen maßgeblichen Einfluss auf die hydraulische Leistungsfähigkeit. In Kombination mit den glatten Oberflächen des Aco Polymerbetons sorgt der untere, engere Teil des Querschnitts schon bei wenig Wasser für deutlich höhere Fließgeschwindigkeiten und damit für einen optimierten Selbstreinigungseffekt. Die Selbstreinigungskraft ist gerade bei geringen Regenspenden wichtig, um im Falle von Starkregenereignissen den vollen Abflussquerschnitt zu gewährleisten.
Das Rinnensystem ist mit einem massiven, 8 mm starken Kantenschutz ausgestattet, Zargen und Gussstegroste sind aus EN-GJS (Gusseisen mit Kugelgraphit) und KTL-Beschichtung (kathodische Tauchlackierung) gefertigt. Damit ist das Rinnensystem für alle Belastungsklassen von A 15 bis F 900 einsetzbar. Mit der speziellen Elastomerdämpfung zwischen Rinne und Rost in Kombination mit dem sicher arretierten und trotzdem flexibel gelagerten Rost (Powerlock) wird eine dauerhaft funktionierende Geräuschdämpfung beim Überfahren der Rinne gewährleistet. So trägt diese Konstruktion nicht nur zum aktiven Lärmschutz im Straßenverkehr bei, auch wird der Rinnenkörper vor Verschleiß geschützt, so dass sich die Wirtschaftlichkeit des Rinnensystems erhöht.
Gemäß der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) Z-74.4-78 ist die Aco Drain Powerdrain für die Verwendung in LAU-Anlagen zugelassen. Der Sicherheitsfalz auf der Auslaufseite der Rinnenelemente ermöglicht die flüssigkeitsdichte Abdichtung. Für Rohranschlüsse in LAU-Anlagen ist die Ausführung mit einem eingegossenen PE-HD Rohrstutzen lieferbar.
In Tieflagen und bei Gefällestrecken sind die Straßenabläufe bei Starkregenereignissen oft überlastet. Die sogenannten neuralgischen Punkte sorgen sowohl in den Städten als auch außerhalb auf Fernstraßen für Überflutungen, was nicht nur kostenintensive Feuerwehr-Einsätze erforderlich macht, sondern auch Risiken für den laufenden Verkehr birgt. Mit seiner DraindBox bietet ACO eine Lösung für kritische Überflutungspunkte.
Gebäude einschließlich ihrer Untergeschosse werden bei der Planung und Bauausführung an die zu bebauende Grundstückfläche und deren Gegebenheiten angepasst. Hinzu kommt ein sensiblerer Umgang mit der Bausubstanz in Neubau und Bestand zum Schutz vor zunehmenden Extremwetterereignissen. Auch die Erfüllung energetischer Anforderungen, gerade im Bereich der Keller- und Fassadendämmung, spielt eine große Rolle. Daraus ergeben sich unterschiedliche Anforderungen und Einbausituationen, die auch bei standardisierten und vorkonfektionierten Bauteilen zu berücksichtigen sind. Der Betonlichtschacht von Aco bietet ein breites Spektrum an Standard- und Spezialausführungen zur Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, Wohnanlagen, öffentlichen Gebäuden sowie Tiefgaragen.
Durch den zunehmenden Verkehrslärm auf deutschen Straßen fühlen sich immer mehr Bürger belästigt. Hauptursache sind die steigenden Zahlen an Personen- und Schwerlastfahrzeugen auch im städtischen Bereich. So zeigt die jüngst vom Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegebene „BMVI-Verkehrsprognose 2030“, dass der Verkehr auf Deutschlands Straßen um durchschnittlich bis zu 39 % zunehmen wird. Geeignete Maßnahmen gegen Straßenlärmimmissionen können z. B. lärmmindernde Straßenbeläge, aber auch oberflächenbündige Abdeckungen für Kanal- und Revisionsschächte sein.
Die Produktreihe Zena von Kann steht für zeitlos-elegante Flächengestaltungen im durchgängigen Design. Um auch den Belangen der Regenwasserbewirtschaftung gerecht zu werden, ergänzt jetzt das Sickerfugenpflaster Zena-Aqua die Gestaltungsfamilie. Es vereint ökologische und optische Aspekte.
Mit AWADOCK Slim erweitert Rehau sein Sortiment im Bereich der Abwasseranschlusssysteme um eine besonders kompakte Lösung: Das neue System wurde speziell für Wanddicken von 23 bis 49 mm entwickelt und eignet sich für seitliche Anschlüsse an Steinzeug- und Betonrohre im Nennweitenbereich von DN/ID 250 bis DN/ID 500. Der Fokus liegt dabei auf sicherer Dichtheit, einfacher Handhabung und hoher Effizienz bei der Montage.
Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) gilt als ein Verbundwerkstoff mit exzellenten Eigenschaften und hoher Langlebigkeit, doch beim Thema Recycling erweist sich genau dies als Herausforderung. Die Amiblu Germany GmbH hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Produktionsreststoffe in die eigene Fertigung zurückgeführt werden – ohne Einbußen bei den Materialeigenschaften der so hergestellten Rohre.
Das Unternehmen Gistex hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Kosten des Straßenbaus seinen Angaben zufolge ums 20 bis 30 % gegenüber herkömmlichen Verfahren reduziert werden können. Durch den intelligenten Einsatz des biologisch abbaubaren Additivs Gistrong wird das Erdreich derart stabilisiert, dass beim Bau oder dem Sanieren einer Straße weit weniger Baumaterial verwendet werden muss als bislang. Das anfallende Aushubmaterial muss nicht kostenintensiv auf einer Deponie entsorgt werden und spart damit auch wertvollen Deponieraum. Die Baugeschwindigkeit wird spürbar erhöht.
Ein wichtiger Schritt für Dywidag und seine Kunden: Das DYWI Drill-Hohlstab-System ist nun offiziell durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) für die dauerhafte Anwendung im Spezialtiefbau bauaufsichtlich genehmigt. Bislang war das System in Deutschland für temporäre Maßnahmen zugelassen. Für Bauunternehmen, Planer und Behörden bedeutet das mehr Planungssicherheit und Flexibilität.
Einen Mischwasserkanal DN 700 sanierte die Katec Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH jetzt in Simmern in Hunsrück – und das auf einer Länge von 200 Metern mittels UV-Schlauchlining. Dabei erfolgt der Einbau der gesamten Länge in einem Arbeitsschritt. Damit konnten eine kurze Bauzeit und geringe Umweltbelastungen erzielt werden. Auch wurden die Verkehrseinschränkungen für die Anwohner minimiert. Im Vergleich zum klassischen Tiefbau punktet das Schlauchlining als effizientes, kostensparendes Verfahren.
Auf der InfraTech 2026 präsentiert BIRCO Lösungen für den Infrastrukturbau von morgen – vom digitalen Regenwassermanagement über modulare Entwässerungssyteme bis hin zu Hochleistungsrinnen zur Starkregen-Retention. Technologien, die die Infrastruktur von morgen prägen – wirtschaftlich, ökologisch und zukunftssicher!
Lange Zeit bestanden Regen- und Abwasserrohre überwiegend aus Beton, Steinzeug oder Guss. Heute werden diese traditionellen Werkstoffe zunehmend durch Kunststoffe wie PVC-U ersetzt. Das harte PVC überzeugt im Tiefbau durch hohe Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit, Langlebigkeit sowie mechanische Robustheit. Sein geringes Gewicht erleichtert zudem Transport und Handhabung auf der Baustelle. Da dieser Kunststoff jedoch zu 43 % aus Erdöl besteht, rücken nachhaltigere Alternativen immer stärker in den Fokus. Als führender Hersteller von PVC-U-Tiefbaulösungen bietet Funke daher umweltbewussten Kunden inzwischen auch ressourcenschonende Produktvarianten an.
Die Auswirkungen des Klimawandels werden auch in Deutschland immer deutlicher sichtbar. Extreme Hitzeperioden wechseln sich mit Starkregenereignissen ab – mit spürbaren Folgen für die Anforderungen an das Bauen in urbanen Räumen. Eine klimaresiliente Stadtplanung ist daher unerlässlich. Für deren Umsetzung stehen heute zahlreiche praxistaugliche Lösungen zur Verfügung. Im Mittelpunkt einer Presseveranstaltung des Regenwasserbewirtschaftungsspezialisten Mall, die im Mai in Berlin stattfand, stand daher der neue Blick auf den Umgang mit Regenwasser.