Seit der Eröffnung der neuen O2 SURFTOWN in München haben Surfbegeisterte neben der beliebten Eisbachwelle im Englischen Garten nun eine hochmoderne Anlage zur Wettkampfvorbereitung. Auf einer Fläche von 20.000 m² wurde ein innovativer Surfpark errichtet, der mit einer 180 m langen Beckenstrecke alle 10 Sekunden bis zu 2 m hohe Wellen erzeugt – ein europaweit einzigartiges Konzept. Neben erstklassigen sportlichen Möglichkeiten setzt die Anlage auch auf nachhaltiges Wasser- und Ressourcenmanagement – u. a. durch die Entwässerungslösungen des Systemanbieters Birco aus Baden-Baden.
Durch die einzigartige Wellentechnologie, die mithilfe von 34 individuell einstellbaren Luftkammern per Tastendruck präzise und mannshohe Wellen erzeugt, hat sich die neue Anlage zu einem weltweiten Leuchtturmprojekt entwickelt. Im Vergleich zur bekannten Eisbachwelle in München, die eine stehende Welle auf
10 m Breite bietet, eröffnet die 180 m lange Wellenstrecke der O2 SURFTOWN eine völlig neue Dimension des Surfens – ein Erlebnis, das dem Surfen im Meer erstaunlich nahekommt.
Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt der Surfpark Maßstäbe. Zum einen bringt die Anlage die Küste Portugals nach München, wodurch emissionsreiche Langstreckenflüge für Surfer reduziert und längere Saisonpausen vermieden werden. Zum anderen wird die gesamte Anlage mit erneuerbarer Energie betrieben: „Die nahegelegene Photovoltaikanlage versorgt den Großteil des Geländes mit grünem Strom, der u. a. für die CO2-neutrale Erzeugung der Wellen verantwortlich ist“, erklärt Pressesprecher Jonathan Hendess.
Komplexe Entwässerungsplanung
Die umweltschonende Regenwasserbehandlung und -versickerung auf dem SURFTOWN-Gelände wurde vom Planungsbüro Rainer Schmidt aus München konzipiert. „Die Einzigartigkeit durch Lage, Größe und Funktion machen die O2 SURFTOWN zu einem internationalen Vorzeigeprojekt“, betont Projektleiter Lukas Bihler.
Besonders die Verbindung modernster Wellentechnologie mit der umgebenden Landschaft machte das Projekt für Bihler zu einer außergewöhnlichen Herausforderung. „Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels am Standort Hallbergmoos musste die Oberkante des Beckens rund
3 m über dem Straßenniveau angelegt werden. Die Höhenverhältnisse in Bezug auf die angrenzenden Grundstücke sowie die hohen funktionalen Anforderungen an das Gelände erforderten eine präzise Höhen- und Gefällplanung. Angesichts immer häufiger auftretender Starkregenereignisse war zudem eine durchdachte Entwässerungslösung unerlässlich.“
Ein Großteil des Niederschlagswassers wird über Grün- und versickerungsfähige Flächen natürlich abgeleitet, wodurch es der Vegetation zugutekommt. In anderen Bereichen wurden spezielle Lösungen umgesetzt, bei denen das Wasser über Rinnen und Einläufe zu Rigolen geführt wird.
Umsetzung unter Zeitdruck
Mit der Installation der Entwässerungssysteme wurde das Landschaftsbauunternehmen Majuntke aus Mainburg beauftragt. „Das Zeitfenster war eine Herausforderung. Wir mussten die Außenarbeiten bis August weitgehend abschließen und dabei die Arbeiten mit den parallel laufenden Gewerken koordinieren, Schnittstellen abstimmen und Prioritäten laufend anpassen“, berichtet Projektleiter Steffen Hartmann.
Für ein zuverlässiges und nachhaltiges Regenwassermanagement – möglichst aus einer Hand – fiel die Wahl auf den Systemanbieter Birco: „Für uns als zertifizieter Recycling- und Baustoffentsorgungs-Fachbetrieb ist ressourcenschonendes Bauen ein entscheidendes Thema. Rinnen aus Polymer-Beton oder Kunststoffvarianten sind zwar leichter, aber der stabile C 40/50 Beton der Birco-Produkte ist zu 100 % recyclebar“, so Hartmann.
Für die zuverlässige Linienentwässerung der Zufahrts- und Gehwege wurden insgesamt 250 Meter der belastungsstarken BIRCOsir NW 150 verbaut. Das asphaltgerechte System mit Steggussabdeckungen der Klasse D gewährleistet eine effiziente Entwässerung und bietet dank integrierter Kombiverschluss-Massivstahlzargen hohe Stabilität sowie Korrosionsschutz auf stark frequentierten Flächen.
Rund um das Surfbecken galten besondere Anforderungen: Die Entwässerung musste sowohl den zu versickernden Wassermengen als auch dem sportlichen Besucherverkehr gerecht werden. „Ursprünglich sollten Schlitzrinnen um das große Surfbecken installiert werden. Aufgrund des überwiegenden Barfußverkehrs wurde jedoch auf Kunstrasen umgeplant – eine Entscheidung, die einen anderen Unterbau aus Asphalt erforderte. Daher setzten wir in diesem Bereich auf die BIRCOlight mit barfußtauglichem Gitterrost ohne scharfe Kanten“, erklärt Hartmann.
Dieses auf Oberflächenentwässerung ausgelegte System in NW 150 ließ sich nicht nur optisch harmonisch in den Beckenumlauf integrieren. Da die Betonrinnen inklusive Abdeckungen im 90°-Winkel oder individuell auf Gehrung zugeschnitten werden können, ermöglichte das System eine flexible, passgenaue und schnelle Installation. Heute schlängeln sich knapp 100 m BIRCOlight entlang der wellenförmigen Beckenstruktur und sorgen für eine effiziente Entwässerung.
Funktionale Systeme für verschiedene Bereiche
Längs der Gebäudefassaden wurden Versickerungselemente für die Niederschlags- und Fassadenentwässerung integriert. In diesen Bereichen mit geringerer Belastung sorgt die 40 Meter lange Stahlfassadenrinne BIRCOtopline mit Gitterrost für Barrierefreiheit nach DIN 18040. Die langlebige Stahllösung überzeugt durch ihr flexibles Stecksystem, schwellenlose Übergänge und eine einfache Installation.
Für den Gastronomie- und Terrassenbereich fiel die Wahl auf die BIRCOplus mit Schlitzaufsätzen der Klasse C. Dieses System punktet insbesondere durch seine einfache Integration in angrenzende Bodenbeläge sowie seine hohe Entwässerungsleistung.
Stefan Auer, projektverantwortlicher Gebietsverkaufsleiter von Birco, zieht ein positives Fazit: „Für uns war vor allem das reibungslose Zusammenspiel der Gewerke bei einem Projekt dieser Größenordnung entscheidend. Hier ist, wie im Sport, echtes Teamwork gefragt. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Produkten einen Beitrag zu einem nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser in Europas modernstem Surfpark leisten konnten.“
Heute ist der ganzjährig geöffnete Surfpark offizielle Trainingsstätte des Deutschen Wellenreitverbands. Bis zu 60 Sportler können gleichzeitig im Surfpool trainieren, wobei die Wellen präzise auf die Bedürfnisse verschiedener Disziplinen wie Longboard oder Shortboard eingestellt werden. Dies erleichtert nicht nur die Organisation von Wettkämpfen, sondern sorgt auch für eine größere Chancengleichheit unter den Athleten.
Bereits kurz nach der Eröffnung im Oktober 2024 wurde die O2 SURFTOWN zum Austragungsort der Deutschen Surf-Meisterschaften, bei denen über 100 Sportler aus Deutschland ihr Können unter Beweis stellten.
bpz meint: Die O2 SURFTOWN setzt nicht nur neue Maßstäbe im urbanen Surfsport, sondern überzeugt auch in Sachen nachhaltiges Wasser- und Entwässerungsmanagement. Die anspruchsvolle Höhen- und Gefällplanung, kombiniert mit effizienter Entwässerung gewährleistet eine effiziente Ableitung von Niederschlagswasser. Dank der ganzheitlichen Planung, die sowohl natürliche Versickerungsflächen als auch leistungsstarke Rinnensysteme einbindet, steht der Surfpark beispielhaft für ressourcenschonendes Bauen.
Weitere Produkte des Herstellers BIRCO GmbH:
Auf der InfraTech 2026 präsentiert BIRCO Lösungen für den Infrastrukturbau von morgen – vom digitalen Regenwassermanagement über modulare Entwässerungssyteme bis hin zu Hochleistungsrinnen zur Starkregen-Retention. Technologien, die die Infrastruktur von morgen prägen – wirtschaftlich, ökologisch und zukunftssicher!
Mit rund 100.000 Besuchern jährlich ist der Teltower Wertstoffhof längst zu einer zentralen Anlaufstelle für Entsorgungsbedarfe im brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark geworden. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, wurde die Anlage umfassend modernisiert: Ein neues Einbahnstraßen-Konzept und optimierte Infrastruktur verbessern die Abläufe für Besucher und Mitarbeiter gleichermaßen. Ein besonderer Fokus der rund 5 Mio. Euro teuren Sanierung lag auf dem Umweltschutz. Als eine der ersten Anlagen setzt der Wertstoffhof die aktuellen Richtlinien der DWA-A102 um und sorgt so für eine umweltgerechte Handhabung von Regenwasserabflüssen.
Auf der IFAT in München präsentierte Birco Lösungen für ganzheitliches Management von Wasser. Mit der Produktneuheit BIRCOprime evo zeigte der Entwässerungsexperte seine weiterentwickelte Regenwasserbehandlungsanlage, die Sedimentation und Filtration in einem System kombiniert. Auch nachhaltige Versorgungslösungen mit Blick auf die wachsende Bedeutung klimafreundlicher Mobilität stellte der Systemanbieter mit der BIRCOcanal in den Fokus seines Messeauftritts.
Die Karl Köhler Bauunternehmung aus Heidenau hat sich auf die Realisierung von Projekten mit Beton spezialisiert. Dazu zählen Tiefbau- und Entwässerungslösungen in Neubau und Bestand. Im Rahmen einer Modernisierungsmaßnahme im Auftrag der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Sebnitz griffen die Beton-Experten erstmals auf ein neues Produkt aus Baden-Baden zurück: Die Betonrinne BIRCOslim. Einsatzort war ein Wohngebiet im sächsischen Neustadt, wo im Rahmen einer großflächigen Befestigung 110 m der leichten Entwässerungsrinne verbaut wurden.
Auf der GaLaBau 2022 zeigt Birco seine umfangreiche Palette an Entwässerungslösungen, darunter die beiden Produktneuheiten BIRCOslim und BIRCOlight mit Gusszarge. BIRCOslim ist eine leichte Betonrinne mit verzinkter Stahlzarge und wird in der Nennweite 100 bzw. den Bauhöhen 135 mm bzw. 185 mm (ohne Innengefälle) angeboten. Für eingeschränkte Platzverhältnisse steht auch eine Flachrinne mit 80 mm Bauhöhe zur Verfügung. Die schmale Bauform des Messe-Erlkönigs mit Wandstärke 20 mm basiert nicht zuletzt auf den schlanken Schenkeln. Die Rinnenelemente der BIRCOslim können verfugt werden und wiegen einzeln unter 25 kg. Das schafft optimale Voraussetzungen für einen kostengünstigen Transport und einen zügigen Einbau vor Ort.
Birco liefert seine Regenwasser-Behandlungsanlage „Bircopur“ auf Wunsch nun auch verlegefertig an. Bei der Bircopur-Variante „Readyset“ sind bereits alle Bauteile vormontiert. Mit einem ganzheitlichen Systemgedanken, heißt es, runde man die Produktpalette in allen Bereichen nach und nach ab.
Mit BIRCO Filcoten pro gibt es eine betonstabile und extrem leichte Rinne für den Einsatz im Schwerlastbereich. Damit rundet die BIRCO GmbH ihr Sortiment der Produktserie BIRCO Filcoten ab. „Nach BIRCO Filcoten L und tec haben wir mit BIRCO Filcoten pro eine Alternative im Schwerlastbereich geschaffen. Sie zeigt, dass sich Schwerlastbeständigkeit und geringes Gewicht nicht ausschließen“, sagt Geschäftsführer Christian Merkel.
Weitere Produkte aus der Kategorie Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau:
Auf der IFAT 2026 präsentiert Mall neben seinen Lösungen für Regenwasser, Abwasser und den Umgang mit wasser-gefährdenden Flüssigkeiten erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasserbereich. Dazu gehört der Mengenmessschacht VodaCheck zur präzisen Durchflussmessung, den Mall erstmals auf seinem Messestand zeigt. Im Produktbereich Regenwasser liegt der Schwerpunkt auf neuen und gemäß den Anforderungen der aktuellen DWA-Arbeitsblätter A 138 und A 102 weiterentwickelten Lösungen zur Behandlung und Versickerung, wie z.B. der Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung vor einer Versickerung.
Zur IFAT 2026 erweitert ACO sein Stormclean‑Portfolio um eine neue Systemlösung für die Linienentwässerung. ACO DRAIN Stormclean ist in Kombination mit den ACO DRAIN Rinnensystemen Multiline oder PowerDrain ein lineares Regenwasserbehandlungssystem mit Filterkasten für eine Anschlussfläche von 100 bis 400 m². Eine integrierte Vorbehandlung schützt die nachgelagerte Substratfilterstufe und sorgt für lange Wartungsintervalle. Das mehrstufige System hält abfiltrierbare Stoffe (AFS63), Schwermetalle, Mikroplastik und weitere typische Verkehrsflächenbelastungen sicher zurück.
Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.
Im Zentrum des Auftritts von Fränkische auf der IFAT 2026 stehen Lösungen für das Regenwassermanagement in der klimaresilienten Stadt. Im Mittelpunkt stehen dabei Systeme zur Regenwasserbewirtschaftung von der vorgelagerten Behandlung belasteter Regenabflüsse bis zur Rückhaltung und Ableitung des Niederschlagswassers, der nutzungsorientierten Speicherung und der kontrollierten Versickerung. Diese Lösungen unterstützen neben einer umweltschonenden Entwässerung versiegelter Flächen insbesondere die Realisierung blau-grüner Infrastrukturen. Damit schaffen sie die grundlegenden Voraussetzungen für die sichere Bewältigung von klimawandelbedingten Extremwettersituationen wie Starkregen oder langanhaltenden Hitze- und Trockenperioden. Zudem ermöglichen sie einen optimalen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.
Kann verfügt über eine ganze Produktpalette an klimafreundlichen Pflastersteinen, die den CO2 einsparen. Das Herzstück ist der neuartige Pflasterstein ProKlima Zero. Er reduziert 100 % CO2 gegenüber einem herkömmlich hergestellten Betonpflaster. Dies gelingt durch den Einsatz eines innovativen CO2-speichernden Rohstoffs. Die Kompensation des CO2 findet beim ProKlima Zero nicht extern statt, sondern im Stein selbst. Basis für diese Technologie ist der natürliche Kohlenstoffkreislauf. Bei diesem Prozess bewegen sich die Kohlenstoffatome frei zwischen der Atmosphäre, dem Land, den Ozeanen sowie den lebenden Organismen. Wälder, Moore und Ozeane nehmen das CO2 aus der Atmosphäre auf und stellen es den Pflanzen zur Photosynthese und zum Wachstum zur Verfügung. Die Pflanzen speichern den Kohlenstoff. Erst durch das Absterben oder Verbrennen wird er wieder freigesetzt.
Auf ihrem Messestand zeigt die Funke Kunststoffe GmbH, wie Infrastruktur heute funktioniert: vernetzt, durchdacht, praxisnah und systemorientiert. Im Fokus stehen innovative Lösungen aus den Bereichen Regenwasserbewirtschaftung, Hausanschlüsse, Rohrverbindungen, Schachtabstürze und Bodenbefestigung. Stellvertretend zu nennen sind der Funke VPS Turbo, mit dem sich Hausanschlüsse nachträglich herstellen lassen, sowie der UrbanClean Filter, der ein breites Spektrum an Schadstoffen aus dem urbanen Raum zurückhält.
Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.
Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur, etwa für einragende Rohrleitungen, Wurzeleinwuchs und undichte Verbindungen durch falsche oder gar fehlende Formteile. Die Folgen sind oft weitreichend und teuer: Rohre verstopfen, Schmutzwasser, das aus dem Kanalnetz austritt, verunreinigt das Grundwasser und Kläranlagen müssen größere Wassermengen bewältigen. Um seitliche Anschlüsse fehlerfrei, aber dennoch mit wenig Aufwand bewerkstelligen zu können, hat Fernco das Anschlusselement FA-UNI 150 entwickelt: Es verbindet Rohre aller Art auf einfache Weise und damit zu geringen Montagekosten mit Hauptrohren aus Steinzeug oder Beton.
Die Max Wild GmbH hat einen Flüssigboden entwickelt, den sie aus mineralischen Bauabfällen aufbereitet. Der innovative Verfüllbaustoff kommt im z.B. Fernwärmenetz als Bettung zum Einsatz und punktet beim Verlegen der Leitungen für Fernwärme und -kälte sowie Lichtwellenleiter. Flüssigboden ist ein zeitweise fließfähiger und selbstverdichtender Verfüllbaustoff für eine hohlraum- und erschütterungsfreie Verfüllung. Er ist dauerhaft wiederaushubfähig, wodurch sich der ausgehärtete Flüssigboden leicht mit einem Spaten lösen lässt. Weil Flüssigboden vorwiegend aus Bodenaushub besteht, der wiederverwertet wird, ist der Recyclingbaustoff zudem eine ressourcenschonende Alternative und ein wichtiger Schritt hin zu CO2-reduziertem Bauen.
