Klimafreundlichere Rohrsysteme für zukunftsfähige Infrastruktur

Ressourcenschonender Kanalbau

Funke Kunststoffe GmbH

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Siegenbeckstraße 15
59071 Hamm
Deutschland

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Lange Zeit bestanden Regen- und Abwasserrohre überwiegend aus Beton, Steinzeug oder Guss. Heute werden diese traditionellen Werkstoffe zunehmend durch Kunststoffe wie PVC-U ersetzt. Das harte PVC überzeugt im Tiefbau durch hohe Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit, Langlebigkeit sowie mechanische Robustheit. Sein geringes Gewicht erleichtert zudem Transport und Handhabung auf der Baustelle. Da dieser Kunststoff jedoch zu 43 % aus Erdöl besteht,  rücken nachhaltigere Alternativen immer stärker in den Fokus. Als führender Hersteller von PVC-U-Tiefbaulösungen bietet Funke daher umweltbewussten Kunden inzwischen auch ressourcenschonende Produktvarianten an.   

Seit 30 Jahren prägt Funke mit dem HS-Kanalrohrsystem den modernen Kanalbau. Das System überzeugt durch einfache Handhabung, Vielseitigkeit, optimale Materialeigenschaften und eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Die wandverstärkten Vollwandrohre aus PVC-U – gefertigt nach DIN EN 1401-1, mit erhöhter Wanddicke und Ringsteifigkeiten von SN 12 und SN 16 – sind vielseitig einsetzbar, von der Grundstücksentwässerung bis hin zur Erschließung großer Neubaugebiete. Spezifische Lösungen für alle Nennweiten von DN/OD 110 bis 800, die farbliche Unterscheidung von Schmutz- und Regenwasserleitungen sowie montagefreundliche, dichte Verbindungstechniken mit CI- und FE-Dichtungen unterstreichen die technische Detailtiefe des Systems.

Auch der Systemgedanke überzeugt Planer und Anwender – mit einem stetig wachsenden Produktsortiment, das Lösungen für alle Anforderungen rund um Kanalrohre, Schächte und Anschlüsse bereithält. Das HS-Kanalrohrsystem steht bis heute für dauerhaft hohe Qualität und praxisorientierte Weiterentwicklung im Tiefbau. In seiner aktuellen Ausführung zählt es zu den innovativsten, effizientesten und leistungsfähigsten Systemlösungen am Markt.

Auf lange Nutzung ausgelegt

Alle Bauteile des Funke-Kanalrohrsystems zeichnen sich durch eine hohe technische Lebensdauer aus. Untersuchungen an Kunststoffrohren aus der Produktion der Jahre 1935 bis 1940 belegen eine Nutzungsdauererwartung von mindestens 80 Jahren für Rohre aus PVC-U. Damit gilt PVC-U schon allein aufgrund seiner Langlebigkeit als ressourcenschonender Werkstoff. Im Kontext von Corporate Social Responsibility (CSR) sind die Anforderungen an Unternehmen, die rohölbasierte Produkte einsetzen, dennoch hoch. Heute ist die Weiterentwicklung selbst erfolgreicher Systeme untrennbar mit der Optimierung ihrer ökologischen Eigenschaften verbunden. Funke nimmt diese Verantwortung aktiv wahr – durch die Entwicklung und Vermarktung innovativer Produkte, den Einsatz von Rezyklaten sowie die Nutzung nachhaltig erzeugter Rohstoffe. Im Rahmen seiner Klimastrategie hat das Unternehmen gezielte Maßnahmen zur CO2-Reduktion umgesetzt und nachhaltige Produktlösungen etabliert. So bietet Funke neben dem bewährten HS-Kanalrohrsystem inzwischen zwei noch klimafreundlichere Produktreihen an.

Nachhaltige Alternativen

Funke Pipe2Pipe ist der nachhaltige Wegbereiter für das Schließen der Wertstoffkreisläufe. Dies wird durch den konsequenten Einsatz von 50 % PVC-U-Rezyklat und 50 % mit Ökostrom produziertem PVC-U bezogen auf den gesamten Rohrquerschnitt erreicht. Mit dem Pipe2Pipe ≥ 12 kN/m² DN/OD 160 – 800 sowie dem Pipe2Pipe ≥ 16 kN/m² DN/OD 160 – 630 stehen komplette Systeme vom Hausanschluss bis zum Sammler mit optimalen bautechnischen Eigenschaften zur Verfügung, die denen des HS-Kanalrohrsystems entsprechen. Der Einsatz von PVC-U-Rezyklat und die Verwendung von Ökostrom reduzieren den Fußabdruck des Rohres um ca. 50 % im Vergleich zum konventionellen HS-Rohr in der Betrachtung Cradle to Gate (A1-A3; DIN EN 15804; Bezugsjahr 2023).

Die Kanalrohrsysteme Plant2Pipe ≥ 12 kN/m² DN/ OD 160 - 800 und Plant2Pipe ≥ 16 kN/m² DN/OD 160 - 630 gehen einen Schritt weiter und setzen auf den Einsatz von 100 % bio-attributed PVC-U, welches im Massenbilanzansatz bei gleichbleibender Qualität Ethylen aus regenerativen Quellen nutzt. Im Markt ist hierfür die Bezeichnung Drop-in-Kunststoffe gebräuchlich. Ihre chemische Struktur ist identisch mit der von petrochemisch hergestellten Kunststoffen. Es gibt keine technischen Einbußen in der Qualität oder Performance der Produkte. Der Einsatz von bio-attributed PVC-U ist ein schneller und effektiver Weg, um Lieferketten auf nachhaltigeres Wirtschaften umzustellen. Neben der Nutzung von Recycling PVC-U ist der Einsatz von bio-attributed PVC-U eine Alternative bei geringer Umweltwirkung und gleichzeitigem Einsatz von Neuware. Dementsprechend wird in der vorgelagerten Wertschöpfungskette zur Herstellung des PVC-U Erdöl durch Kohlenstoff aus Bio-Masse ersetzt.

bpz meint: Die Anforderungen an Bauwirtschaft und Industrie sind heute klar definiert: Sowohl produzierende als auch bauausführende Unternehmen stehen unter dem Druck, ihre CO2-Bilanz deutlich zu verbessern und ressourcenschonend zu arbeiten. Gefordert sind nachhaltige Produktlösungen, die technische Leistungsfähigkeit mit messbaren Klimavorteilen verbinden. Mit Rohrsystemen, die Recyclingmaterialien und biobasierte Rohstoffe nutzen, stellt sich Funke sich dieser Verantwortung. 

https://www.funkegruppe.de/

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Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.

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Mit Hilfe des VPC-Delta-Rings können unterschiedliche Rohrwerkstoffe mit unterschiedlichen Nennweiten sohlengleich verbunden werden. (Bild: Funke Kunststoffe)
Alle Abwasserrohre versatzfrei verbinden
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Mit Hilfe des VPC-Delta-Rings können unterschiedliche Rohrwerkstoffe mit unterschiedlichen Nennweiten sohlengleich verbunden werden. (Bild: Funke Kunststoffe)

Egal, ob ein vorhandener Rohrstrang aufdimensioniert oder ob ein überdimensionierter Hauptkanal verkleinert werden muss – Kanalsanierungen mit Nennweitenwechsel sind für Tiefbauer keine Seltenheit. Häufig liegen sogar zwei oder mehr Nennweiten zwischen dem Altbestand und dem neu anzuschließenden Hauptkanal. Wenn die Rohre dann noch aus unterschiedlichen Werkstoffen mit bauartbedingt stark abweichenden Außendurchmessern bestehen, war es bislang schwierig, für die Verbindung eine technisch ausgereifte und zuverlässige Lösung zu finden. Mit dem VPC-Delta-Ring von Funke Kunststoffe soll die Suche nun der Vergangenheit angehören.

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Früher bestanden die Abwasser- und Regenwasserleitungen hauptsächlich aus den Werkstoffen Beton, Steinzeug oder Gusseisen. In den letzten 30 Jahren haben sich in den Leitungsnetzen Rohre aus Kunststoff etabliert. Einer der führenden Hersteller für solche Produkte ist die Funke Gruppe aus Hamm. Im Rahmen einer Werksbesichtigung sprachen wir mit dem Management-Team nicht nur über die Vorteile des Werkstoffs PVC-U und die neuesten Produkte des Unternehmens, sondern auch über die Verantwortung eines Herstellers von Kunststofflösungen für Trendthemen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

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Effektive Entwässerung
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München platzt aus allen Nähten, was auch die Kommunen im Speckgürtel der bayerischen Landeshauptstadt als Wohnort immer beliebter macht. Dazu gehört auch Dachau – eine große Kreisstadt im gleichnamigen oberbayerischen Landkreis, die 20 km nordwestlich von München liegt. Um der Nachfrage nach Wohnraum entgegenzukommen, wird in Dachau derzeit das Gebiet Augustenfeld-Mitte mit Platz für 500 neue Wohneinheiten erschlossen. Damit das Regenwasser von den Straßenflächen im Neubaugebiet in unbedenklichem Zustand ins Grundwasser gelangen kann, setzen die Planer insgesamt 780 m D-Rainclean-Sickermulden von Funke ein.

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Im Ortsteil Allmannsweier in der südbadischen Gemeinde Schwanau entsteht derzeit ein neues Wohngebiet. Auf einem 2,67 ha großen Areal werden 23 Einfamilien- und vier Mehrfamilienhäuser gebaut, die insgesamt 180 Einwohnern Platz bieten sollen. Bei der Planung lag ein besonderer Fokus auf dem hohen Grundwasserstand, auf Höhendifferenzen zwischen dem Sammler und den Hausanschlussleitungen sowie auf einer zuverlässigen Behandlung und Versickerung von belasteten Oberflächenabflüssen. Die Systeme für die hohen entwässerungstechnischen Anforderungen kamen von der Funke Kunststoffe GmbH.

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Zwei Jahre nach der letzten Aktualisierung ist die 11. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall erschienen. Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König hat auch diesmal wieder zwölf aktuell diskutierte Fachthemen der Siedlungswasserwirtschaft für einen zeitgemäßen Umgang mit Regenwasser zusammengetragen.

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Neben seinen Neu- und Weiterentwicklungen in den Bereichen Regenwasser, Abwasser und wassergefährdende Flüssigkeiten zeigt Mall auf der IFAT 2026 erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasser-Umfeld. (Bild: Mall)
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Neben seinen Neu- und Weiterentwicklungen in den Bereichen Regenwasser, Abwasser und wassergefährdende Flüssigkeiten zeigt Mall auf der IFAT 2026 erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasser-Umfeld. (Bild: Mall)

Auf der IFAT 2026 präsentiert Mall neben seinen Lösungen für Regenwasser, Abwasser und den Umgang mit wasser-gefährdenden Flüssigkeiten erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasserbereich. Dazu gehört der Mengenmessschacht VodaCheck zur präzisen Durchflussmessung, den Mall erstmals auf seinem Messestand zeigt. Im Produktbereich Regenwasser liegt der Schwerpunkt auf neuen und gemäß den Anforderungen der aktuellen DWA-Arbeitsblätter A 138 und A 102 weiterentwickelten Lösungen zur Behandlung und Versickerung, wie z.B. der Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung vor einer Versickerung.

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Dank effektiver Reinigung des Niederschlagswasser nach DWA-A 138-1 eignet sich die ACO Stormclean Familie im Straßenbereich zur Bewässerung der Baumstandorte. (Bild: Aco)
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ACO: Entwässerungslösung ACO DRAIN Stormclean
Dank effektiver Reinigung des Niederschlagswasser nach DWA-A 138-1 eignet sich die ACO Stormclean Familie im Straßenbereich zur Bewässerung der Baumstandorte. (Bild: Aco)

Zur IFAT 2026 erweitert ACO sein Stormclean‑Portfolio um eine neue Systemlösung für die Linienentwässerung. ACO DRAIN Stormclean ist in Kombination mit den ACO DRAIN Rinnensystemen Multiline oder PowerDrain ein lineares Regenwasserbehandlungssystem mit Filterkasten für eine Anschlussfläche von 100 bis 400 m². Eine integrierte Vorbehandlung schützt die nachgelagerte Substratfilterstufe und sorgt für lange Wartungsintervalle. Das mehrstufige System hält abfiltrierbare Stoffe (AFS63), Schwermetalle, Mikroplastik und weitere typische Verkehrsflächenbelastungen sicher zurück.

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Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
Fränkische zeigt auf der IFAT unter anderem modular aufgebaute Speicherrigolensysteme, die über Rückhaltung und Ableitung hinaus auch als Zisterne genutzt werden können und so die langfristige Bevorratung von Regenwasser ermöglichen. (Bild: Fränkische)
Lösungen für die klimaresiliente Stadt
Fränkische: Regenwassermanagement
Fränkische zeigt auf der IFAT unter anderem modular aufgebaute Speicherrigolensysteme, die über Rückhaltung und Ableitung hinaus auch als Zisterne genutzt werden können und so die langfristige Bevorratung von Regenwasser ermöglichen. (Bild: Fränkische)

Im Zentrum des Auftritts von Fränkische auf der IFAT 2026 stehen Lösungen für das Regenwassermanagement in der klimaresilienten Stadt. Im Mittelpunkt stehen dabei Systeme zur Regenwasserbewirtschaftung von der vorgelagerten Behandlung belasteter Regenabflüsse bis zur Rückhaltung und Ableitung des Niederschlagswassers, der nutzungsorientierten Speicherung und der kontrollierten Versickerung. Diese Lösungen unterstützen neben einer umweltschonenden Entwässerung versiegelter Flächen insbesondere die Realisierung blau-grüner Infrastrukturen. Damit schaffen sie die grundlegenden Voraussetzungen für die sichere Bewältigung von klimawandelbedingten Extremwettersituationen wie Starkregen oder langanhaltenden Hitze- und Trockenperioden. Zudem ermöglichen sie einen optimalen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.

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Mit seinen klimafreundlichen Pflastersteinen reduziert Kann den CO2-Ausstoß gegenüber herkömmlich hergestelltem Betonpflaster. (Bild: Kann)
Positive Klimabilanz
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Mit seinen klimafreundlichen Pflastersteinen reduziert Kann den CO2-Ausstoß gegenüber herkömmlich hergestelltem Betonpflaster. (Bild: Kann)

Kann verfügt über eine ganze Produktpalette an klimafreundlichen Pflastersteinen, die den CO2 einsparen. Das Herzstück ist der neuartige Pflasterstein ProKlima Zero. Er reduziert 100 % CO2 gegenüber einem herkömmlich hergestellten Betonpflaster. Dies gelingt durch den Einsatz eines innovativen CO2-speichernden Rohstoffs. Die Kompensation des CO2 findet beim ProKlima Zero nicht extern statt, sondern im Stein selbst. Basis für diese Technologie ist der natürliche Kohlenstoffkreislauf. Bei diesem Prozess bewegen sich die Kohlenstoffatome frei zwischen der Atmosphäre, dem Land, den Ozeanen sowie den lebenden Organismen. Wälder, Moore und Ozeane nehmen das CO2 aus der Atmosphäre auf und stellen es den Pflanzen zur Photosynthese und zum Wachstum zur Verfügung. Die Pflanzen speichern den Kohlenstoff. Erst durch das Absterben oder Verbrennen wird er wieder freigesetzt.

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Mit FA-UNI 150 hat Fernco ein universelles Element auf den Markt gebracht, das Rohre aller Art mit der Nennweite DN 150 unkompliziert seitlich an vollwandige Hauptrohre mit einer Wandstärke ab 23 mm anschließt. (Bild: Fernco)
Hauptrohre fehlerfrei seitlich anbinden
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Mit FA-UNI 150 hat Fernco ein universelles Element auf den Markt gebracht, das Rohre aller Art mit der Nennweite DN 150 unkompliziert seitlich an vollwandige Hauptrohre mit einer Wandstärke ab 23 mm anschließt. (Bild: Fernco)

Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur, etwa für einragende Rohrleitungen, Wurzeleinwuchs und undichte Verbindungen durch falsche oder gar fehlende Formteile. Die Folgen sind oft weitreichend und teuer: Rohre verstopfen, Schmutzwasser, das aus dem Kanalnetz austritt, verunreinigt das Grundwasser und Kläranlagen müssen größere Wassermengen bewältigen. Um seitliche Anschlüsse fehlerfrei, aber dennoch mit wenig Aufwand bewerkstelligen zu können, hat Fernco das Anschlusselement FA-UNI 150 entwickelt: Es verbindet Rohre aller Art auf einfache Weise und damit zu geringen Montagekosten mit Hauptrohren aus Steinzeug oder Beton.